AktUeller Senf vom Rollett
Vegan in Vietnam

Einen kulinarischen Neuanfang hat ein Hotel-Resort gewagt – das Alma in Vietnam setzt ganz und gar auf vegan und vegetarische Küche und besetzt damit die immer größer werdende Nische. Das finde ich bemerkenswert.
Das Menü im neuen Restaurant (namens Asiana – naja, das ginge noch besser…) ist ein Zusammenspiel aus japanischen Spezialitäten wie Sashimi und Sushi und thailändischen Aromen, verarbeitet in würzigen Currys und traditionellen Suppen. Die vegane Speisekarte mit insgesamt sechs Hauptgängen bietet auch eine Auswahl an veganen Weinen. Das Ziel ist, mehr vegane Speisen in den 14 verschiedenen gastronomischen Einrichtungen des Resorts anzubieten, da die Zahl veganer Reisender stetig steige, heißt es.
Foto: Alma Resort
Ideen? Einreichen und präsentieren!
Die FMA | IFMA Austria laden alle Expertinnen und Experten der Facility Management- und Real Estate Management-Branche ein, ihre aktuellen Projekte, innovativen Lösungen oder visionären Ansätze am diesjährigen FMDay am 25. September unter dem Motto „Realitäten erkennen. Perspektiven schaffen.“ vorzustellen.
▶ Call for Pitches – Sie haben eine innovative Geschäftsidee, die innerhalb der letzten drei Jahre entstanden ist?
▶ Call for Speakers – Sie möchten ein aktuelles Projekt, eine innovative Lösung oder einen visionären Ansatz präsentieren?
Dann reichen Sie Ihren Beitrag bis 16. August ein und seien Sie am neunten FMDay dabei – als Speaker im Rahmen eines Vortrages oder als einer der vier Pitches, wo die Gewinner:innen mittels Live-Voting am FM-Day ermittelt werden.
Einreichungen können aus den folgenden Themenbereichen kommen:
Arbeitswelten, Digitalisierung, Kompetenzen, Nachhaltigkeit. Auch Einreichungen aus der DACH-Region sind herzlich willkommen!
Weitere Informationen zum Call for Papers gibt es hier.
Netanjahus Vision für Gaza 2035
Ein im Internet veröffentlichtes Dokument zeigt laut der Plattform dezeen die Pläne des israelischen Premierministers Benjamin Netanjahu zur Sanierung des Gazastreifens. Nachdem praktisch alles niedergebombt wurde, soll nach einer Phase der humanitären Hilfe eine neue „Stadt“ aufgebaut werden.
Der Bericht von dezeen zitiert einen Report der UN, der Weltbank und der EU, der von Anfang des Jahres die Schäden in Gaza mit 62 Prozent aller Häuser, 84 Prozent der Gesundheitseinrichtungen angibt.
Außerdem soll den Plänen zufolge eine Zugstrecke entstehen, die bis nach Saudi Arabien geht – justament Neom wird als Ziel der Bahnverbindung genannt. Sehr verstörend!

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