Rollett bloggt seinen Senf.
Raw and 100% SEO-free!
Rollett bloggt seinen Senf.
Raw and 100% SEO-free!
So gehört das gemacht!
Ich bin richtig begeistert! Hier geht’s richtig visionär zu. In einem interaktiven Feature hat der TV Sender arte auf seiner Website ein umfangreiches und erlebenswertes Feature programmiert. Man klickt sich durch 20 Wohn-/Stadtkonzepte und kann dazu seine Meinung in Form von Daumen hoch oder runter abgeben. Zum Beispiel zu Bambuskonstruktionen, die nach oben hin breiter werden und so wenig Grundfläche verbrauchen oder zu Städte aus 3D-Druckern, die sich selbst wieder abbauen, wenn die umliegende Infrastruktur das verlangt. Zu den einzelnen Ideen kann man immer mehr Hintergrundinfo erhalten, denn sie basieren auf bestehenden Konzepten von Dörfern aus der ganzen Welt.
Von ihnen hat die Redaktion radikale Ideen für die Zukunft abgeleitet.Alles in allem ein wirklich spannendes Ding, das aus bestehenden Dörfern weltweit radikale Ideen für die Zukunft ableitet. Super!!! Detail am Rande, das ich besonders nett finde: Das ganze Ding reagiert auch auf das Verhalten des Nutzers. Wenn man z.B. nur schnell durchklickt, kommt irgendwann die Frage, ob man sicher ist, dass man sich nicht etwas genauer mit den Wohnkonzepten befassen will … Großartig! So gehört digital erzählt!
Screenshot: arte tv
Variohaus jetzt mit Kosten
Bereits seit Beginn des Jahres können Interessenten auf der Website des niederösterreichischen Fertighausherstellers VARIO-HAUS ihr Traumhaus online planen und einrichten, das habe ich schon ziemlich gut gefunden. Jetzt können Kunden (oder auch Nicht-Kunden) auch die Kosten beim Hausbau selbst schätzen – ohne vorher mit einem Bauberater sprechen zu müssen. VARIO-HAUS hat dafür eigenes einen Online-Kalkulator entwickelt. Auch wenn es sich nicht um die exakten Kosten handelt, endlich kann man Daumen mal Pi mit einem ungefähren Budget rechnen!
Digitalisierung am Beispiel Spital
Gutes Beispiel für die schwache Vorstellungskraft bei der Digitalisierung, ist diese Grafik. Was soll im Spital schon groß digitalisiert werden? Vieles, wie das Bild von CBINSIGHTS zeigt. Bei Immobilien (Wohnen, Büro und bei der ganzen Industrie, also der Planung, Fertigung) hat das übrigens noch mehr Potential …
Rechts-Update
Univ.-Prof. Dr. Johannes Reich-Rohrwig schreibt in einem aktuellen CMS-Blogbeitrag über das Belastungs- und Veräußerungsverbot zugunsten von Stiefelternteilen: „Ein dingliches Veräußerungs- oder Belastungsverbot kann grundbücherlich nur für nahe Angehörige eingetragen werden. Dieser Grundsatz ist in Lehre und Rechtsprechung anerkannt. Strittig ist, wie weit der Kreis der nahen Angehörigen zu ziehen ist. Jüngst hatte der OGH über die Angehörigeneigenschaft eines Stiefelternteiles zu entscheiden 1. Er verneinte sie, wenn die die Stiefelterneigenschaft vermittelnde Ehe – hier durch Tod – beendet war. § 364c 2. Satz ABGB definiert den Kreis naher Angehöriger. Dazu zählen …“
Big Picture
Aus der Reihe „Pressefotos, die zu weit gehen“: Das Vorstandsmitglied der VAV Versicherung, Dr. Peter Loisel (rechts), posiert mit Pauli Staumi, store.me Maskottchen, um für die – eh innovative – Plattform store.me ein – eh sinnvolles – Versicherungsprodukt anzubieten. Aber muss denn das so sein?
Copyright Foto: VAV
Was die Häusl-Reinigung kostet …
Auf das Bild klicken, um es zu vergrößern.
Quelle: Sachverständiger Christian Höger, Högers Rotstift
Immobilienwirtschaft im Hauptverdacht
Das wirft jetzt kein gutes Licht auf die Immo-Industrie: Das Diplomatic Council (DC), ein globaler Think Tank, der die Vereinten Nationen berät, hat ein neues DC Global Compliance Forum ins Leben gerufen, das vor allem die Immobilienwirtschaft ins Visier nehmen will. Zum Vorsitzenden wurde Dr. Thomas Durchlaub, MBA, ernannt, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Notar, Mediator, zertifizierter Geldwäschebeauftragter, Certified Compliance Officer und Certified Compliance Auditor sowie Chief Compliance Officer des Diplomatic Council. Das neue Forum widmet sich vor allem der Bekämpfung der transnationalen Wirtschaftskriminalität mit den Schwerpunkten Steuerhinterziehung, Korruption und Geldwäsche, die – spätestens seit den Anschlägen vom 11. September 2001 auf das World Trade Center – auch als Mittel zum Kampf gegen die Terrorismusfinanzierung verstanden wird. Darüber hinaus will das Diplomatic Council über das Forum Unternehmen bei der Entwicklung und Einhaltung von Compliance-Regeln unterstützen und vor den Risiken bei deren Verletzung schützen. Der Vorsitzende Dr. Thomas Durchlaub ist im Rang eines DC Business Ambassadors (Wirtschaftsbotschafter) als Chairman des DC Global Compliance Forum im Diplomatic Council engagiert.
Andreas Gnseda begeistert – jetzt im Seminar
Makler-Pranger
Das ist wohl eine neue Art mit Kollegen umzugehen: In Deutschland wurde ein „Branchenportal“ gegründet, das die Maklern die Möglichkeit gibt, über andere Makler zu schimpfen und sie an den Pranger zu stellen, wenn die Zusammenarbeit nicht gut war. Im O-Ton heißt das so:
„MAKLER-INTERN ist das neue Branchenportal für Immobilienmakler und bietet ab sofort den Makler-Pranger an. Mit dessen Hilfe können Immobilienmakler vor unseriösen Kollegen und Investoren geschützt werden.
MAKLER-INTERN sammelt dafür im Makler-Pranger Hinweise über schwarze Schafe der Immobilienwirtschaft. Damit soll vor Kollegen, die Objekte selbst nicht liefern können, sich nicht an Absprachen halten oder fremde Objekte als ihre eigenen ausgeben, gewarnt werden. Informationen zu Investoren helfen zudem, sich vor Provisionsprellern sowie zweifelhaften Finanzierungsmethoden zu schützen.
Mitglieder bei MAKLER-INTERN haben vollen Zugriff auf die vorliegenden Fakten und Informationen sowie die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch mit Maklerkollegen.
MAKLER-INTERN bietet Immobilienmaklern die Möglichkeit, schnell und einfach Gemeinschaftsgeschäfte umzusetzen. Dafür steht von den angemeldeten Mitgliedern derzeit schon ein Portfolio von über 400 Immobilien der verschiedensten Bereiche für Gemeinschaftsgeschäfte zur Verfügung. Immobilienmakler können auf ausgesuchte Objekte wie Hotels und Restaurants, Bürogebäude, Shoppingcenter, Kliniken, Seniorenheime oder Gewerbegrundstücke zugreifen.
Als Partner im Verbund MAKLER-INTERN profitieren Immobilienmakler von gegenseitiger Hilfe und dem Portfolio sowie dem Wissen seriöser Maklerkollegen. Ein Kooperationsvertrag als MAKLER-INTERN Partner garantiert vollen Zugriff auf alle angebotenen Objekte und Gesuche sowie den Makler-Pranger und bietet damit mehr Effizienz bei der täglichen Arbeit. Die Laufzeit der Mitgliedschaft beträgt ein Jahr und kostet für die ersten 100 Makler, die sich für eine MAKLER-INTERN Partnerschaft entscheiden, 238,00 Euro inklusive MwSt. Die Anmeldung ist über die Website www.makler-intern.com möglich.“
Immodrops findet Objekte unterwegs

Machen Sie sich hier selbst ein Bild von der neuen Plattform.
Konkurrenzschutz in Mietverträgen

Lesen Sie hier den ganzen Fachartikel von Martin Trapichler von CMS Reich-Rohrwig Hainz.
Es geht besser!
Da tut sich was Neues auf! Und es heißt: THE BETTER WAY. Ein Zusammenschluss aus bestehenden erfolgreichen Unternehmungen und ein Generationswandel zugleich. Ich zitiere am besten aus einem Brief, der von den Beteiligten versandt wurde, die Kurzfassung: Alfred Waschl (caFM engineering) übergibt die Geschäftsführung an Sohn Mikis Waschl, und Wilhelm Reismann (tbw solutions) an Konrad Gornik:
„Der gesamte Bauprozess befindet sich im Wandel. Die Digitalisierung hält in unsere Projekte und Unternehmen immer mehr Einzug. Sie als Chance anzunehmen wird unsere Wettbewerbsfähigkeit wahren. caFM engineering setzt das Thema Digitalisierung seit 15 Jahren erfolgreich in der Immobilienwirtschaft um. Es gibt aber noch viele brachliegende Potentiale, die nur gemeinsam gehoben werden können und müssen. […]
Nun legen wir die breitgestreuten Expertisen und Erfahrungen zusammen und gehen gemeinsam den Weg, von dem alle reden, mit dem größten Vertrauen, dass es „der bessere Weg“ für alle sei, speziell für die Eigentümer, Nutzer, Betreiber und Financiers von Projekten und Objekten.
Wir haben unsere Unternehmen auf die kommenden Jahre bestmöglich vorbereitet, indem wir größere Dimensionen schaffen und damit den Generationserfolg sichern. Ein Erfolg im Lebenszyklus ist dann gegeben, wenn die nächste Generation Verantwortung übernimmt. In diesem Sinne, sowie entsprechend der neuen Partnerschaft, haben Alfred Waschl (caFM engineering) und Wilhelm Reismann (tbw solutions) die Geschäftsführung in der caFM engineering an die beiden jungen Geschäftsführer Mikis Waschl und Konrad Gornik übergeben. […] Durch die neue Partnerschaft caFM / tbw werden die Aufgabenbereiche Planen, Bauen und Betreiben personell und professionell verbunden.
“
ORBI Tower zu 50 % vermietet
Gute Nachrichten für den ORBI Tower im Wiener Towntown: Der japanische Konzern RICOH hat unterschrieben und geht als Mieter in den Turm, der sich ganz dem Thema „Neue Arbeitswelt“ verschrieben hat. Jetzt sind laut Aussendung bereits 50 Prozent der Fläche bereits vorvermietet, Mit der Positionierung New Way of Work konnte der ORBI Tower also punkten, wie Michael Raberger, CEO RICOH Austria & Hungary , erklärt:
„Seit mehr als 80 Jahren arbeiten wir als weltweites Technologieunternehmen an der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine und beschäftigen uns tagtäglich mit den Anforderungen einer sich stetig wandelnden Arbeitswelt. Unser zentrales Anliegen ist es, den Arbeitsalltag der Menschen mit Technologie zu erleichtern. Entsprechend hoch sind unsere Ansprüche, unseren Mitarbeitern ein optimales Arbeitsumfeld im Sinne der New World of Work zu bieten und auch unseren Kunden unser Office-Konzept erlebbar zu machen, indem räumlich wie auch technologisch der Arbeitsplatz von morgen bereits gelebt wird.”
Bewegte Bilder im Rendering
Visualisierungen werden immer besser: Jetzt kann man in 3D Bildern auch Bewegung simulieren, ein erstes Beispiel findet sich hier.
SHARE THIS CONTENT WITH:
powered by
So gehört das gemacht!

Von ihnen hat die Redaktion radikale Ideen für die Zukunft abgeleitet.
Alles in allem ein wirklich spannendes Ding, das aus bestehenden Dörfern weltweit radikale Ideen für die Zukunft ableitet. Super!!! Detail am Rande, das ich besonders nett finde: Das ganze Ding reagiert auch auf das Verhalten des Nutzers. Wenn man z.B. nur schnell durchklickt, kommt irgendwann die Frage, ob man sicher ist, dass man sich nicht etwas genauer mit den Wohnkonzepten befassen will … Großartig! So gehört digital erzählt!
Screenshot: arte tv
Variohaus jetzt mit Kosten
Bereits seit Beginn des Jahres können Interessenten auf der Website des niederösterreichischen Fertighausherstellers VARIO-HAUS ihr Traumhaus online planen und einrichten, das habe ich schon ziemlich gut gefunden. Jetzt können Kunden (oder auch Nicht-Kunden) auch die Kosten beim Hausbau selbst schätzen – ohne vorher mit einem Bauberater sprechen zu müssen. VARIO-HAUS hat dafür eigenes einen Online-Kalkulator entwickelt. Auch wenn es sich nicht um die exakten Kosten handelt, endlich kann man Daumen mal Pi mit einem ungefähren Budget rechnen!
Digitalisierung am Beispiel Spital
Gutes Beispiel für die schwache Vorstellungskraft bei der Digitalisierung, ist diese Grafik. Was soll im Spital schon groß digitalisiert werden? Vieles, wie das Bild von CBINSIGHTS zeigt. Bei Immobilien (Wohnen, Büro und bei der ganzen Industrie, also der Planung, Fertigung) hat das übrigens noch mehr Potential …
Rechts-Update
Univ.-Prof. Dr. Johannes Reich-Rohrwig schreibt in einem aktuellen CMS-Blogbeitrag über das Belastungs- und Veräußerungsverbot zugunsten von Stiefelternteilen: „Ein dingliches Veräußerungs- oder Belastungsverbot kann grundbücherlich nur für nahe Angehörige eingetragen werden. Dieser Grundsatz ist in Lehre und Rechtsprechung anerkannt. Strittig ist, wie weit der Kreis der nahen Angehörigen zu ziehen ist. Jüngst hatte der OGH über die Angehörigeneigenschaft eines Stiefelternteiles zu entscheiden 1. Er verneinte sie, wenn die die Stiefelterneigenschaft vermittelnde Ehe – hier durch Tod – beendet war. § 364c 2. Satz ABGB definiert den Kreis naher Angehöriger. Dazu zählen …“
Big Picture
Aus der Reihe „Pressefotos, die zu weit gehen“: Das Vorstandsmitglied der VAV Versicherung, Dr. Peter Loisel (rechts), posiert mit Pauli Staumi, store.me Maskottchen, um für die – eh innovative – Plattform store.me ein – eh sinnvolles – Versicherungsprodukt anzubieten. Aber muss denn das so sein?
Copyright Foto: VAV
Was die Häusl-Reinigung kostet …
Auf das Bild klicken, um es zu vergrößern.
Quelle: Sachverständiger Christian Höger, Högers Rotstift
Immobilienwirtschaft im Hauptverdacht
Das wirft jetzt kein gutes Licht auf die Immo-Industrie: Das Diplomatic Council (DC), ein globaler Think Tank, der die Vereinten Nationen berät, hat ein neues DC Global Compliance Forum ins Leben gerufen, das vor allem die Immobilienwirtschaft ins Visier nehmen will. Zum Vorsitzenden wurde Dr. Thomas Durchlaub, MBA, ernannt, Rechtsanwalt, Fachanwalt für Steuerrecht, Notar, Mediator, zertifizierter Geldwäschebeauftragter, Certified Compliance Officer und Certified Compliance Auditor sowie Chief Compliance Officer des Diplomatic Council. Das neue Forum widmet sich vor allem der Bekämpfung der transnationalen Wirtschaftskriminalität mit den Schwerpunkten Steuerhinterziehung, Korruption und Geldwäsche, die – spätestens seit den Anschlägen vom 11. September 2001 auf das World Trade Center – auch als Mittel zum Kampf gegen die Terrorismusfinanzierung verstanden wird. Darüber hinaus will das Diplomatic Council über das Forum Unternehmen bei der Entwicklung und Einhaltung von Compliance-Regeln unterstützen und vor den Risiken bei deren Verletzung schützen. Der Vorsitzende Dr. Thomas Durchlaub ist im Rang eines DC Business Ambassadors (Wirtschaftsbotschafter) als Chairman des DC Global Compliance Forum im Diplomatic Council engagiert.
Andreas Gnseda begeistert – jetzt im Seminar
Makler-Pranger
Das ist wohl eine neue Art mit Kollegen umzugehen: In Deutschland wurde ein „Branchenportal“ gegründet, das die Maklern die Möglichkeit gibt, über andere Makler zu schimpfen und sie an den Pranger zu stellen, wenn die Zusammenarbeit nicht gut war. Im O-Ton heißt das so:
„MAKLER-INTERN ist das neue Branchenportal für Immobilienmakler und bietet ab sofort den Makler-Pranger an. Mit dessen Hilfe können Immobilienmakler vor unseriösen Kollegen und Investoren geschützt werden.
MAKLER-INTERN sammelt dafür im Makler-Pranger Hinweise über schwarze Schafe der Immobilienwirtschaft. Damit soll vor Kollegen, die Objekte selbst nicht liefern können, sich nicht an Absprachen halten oder fremde Objekte als ihre eigenen ausgeben, gewarnt werden. Informationen zu Investoren helfen zudem, sich vor Provisionsprellern sowie zweifelhaften Finanzierungsmethoden zu schützen.
Mitglieder bei MAKLER-INTERN haben vollen Zugriff auf die vorliegenden Fakten und Informationen sowie die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch mit Maklerkollegen.
MAKLER-INTERN bietet Immobilienmaklern die Möglichkeit, schnell und einfach Gemeinschaftsgeschäfte umzusetzen. Dafür steht von den angemeldeten Mitgliedern derzeit schon ein Portfolio von über 400 Immobilien der verschiedensten Bereiche für Gemeinschaftsgeschäfte zur Verfügung. Immobilienmakler können auf ausgesuchte Objekte wie Hotels und Restaurants, Bürogebäude, Shoppingcenter, Kliniken, Seniorenheime oder Gewerbegrundstücke zugreifen.
Als Partner im Verbund MAKLER-INTERN profitieren Immobilienmakler von gegenseitiger Hilfe und dem Portfolio sowie dem Wissen seriöser Maklerkollegen. Ein Kooperationsvertrag als MAKLER-INTERN Partner garantiert vollen Zugriff auf alle angebotenen Objekte und Gesuche sowie den Makler-Pranger und bietet damit mehr Effizienz bei der täglichen Arbeit. Die Laufzeit der Mitgliedschaft beträgt ein Jahr und kostet für die ersten 100 Makler, die sich für eine MAKLER-INTERN Partnerschaft entscheiden, 238,00 Euro inklusive MwSt. Die Anmeldung ist über die Website www.makler-intern.com möglich.“
Immodrops findet Objekte unterwegs

Machen Sie sich hier selbst ein Bild von der neuen Plattform.
Konkurrenzschutz in Mietverträgen

Lesen Sie hier den ganzen Fachartikel von Martin Trapichler von CMS Reich-Rohrwig Hainz.
Es geht besser!
Da tut sich was Neues auf! Und es heißt: THE BETTER WAY. Ein Zusammenschluss aus bestehenden erfolgreichen Unternehmungen und ein Generationswandel zugleich. Ich zitiere am besten aus einem Brief, der von den Beteiligten versandt wurde, die Kurzfassung: Alfred Waschl (caFM engineering) übergibt die Geschäftsführung an Sohn Mikis Waschl, und Wilhelm Reismann (tbw solutions) an Konrad Gornik:
„Der gesamte Bauprozess befindet sich im Wandel. Die Digitalisierung hält in unsere Projekte und Unternehmen immer mehr Einzug. Sie als Chance anzunehmen wird unsere Wettbewerbsfähigkeit wahren. caFM engineering setzt das Thema Digitalisierung seit 15 Jahren erfolgreich in der Immobilienwirtschaft um. Es gibt aber noch viele brachliegende Potentiale, die nur gemeinsam gehoben werden können und müssen. […]
Nun legen wir die breitgestreuten Expertisen und Erfahrungen zusammen und gehen gemeinsam den Weg, von dem alle reden, mit dem größten Vertrauen, dass es „der bessere Weg“ für alle sei, speziell für die Eigentümer, Nutzer, Betreiber und Financiers von Projekten und Objekten.
Wir haben unsere Unternehmen auf die kommenden Jahre bestmöglich vorbereitet, indem wir größere Dimensionen schaffen und damit den Generationserfolg sichern. Ein Erfolg im Lebenszyklus ist dann gegeben, wenn die nächste Generation Verantwortung übernimmt. In diesem Sinne, sowie entsprechend der neuen Partnerschaft, haben Alfred Waschl (caFM engineering) und Wilhelm Reismann (tbw solutions) die Geschäftsführung in der caFM engineering an die beiden jungen Geschäftsführer Mikis Waschl und Konrad Gornik übergeben. […] Durch die neue Partnerschaft caFM / tbw werden die Aufgabenbereiche Planen, Bauen und Betreiben personell und professionell verbunden.
“
ORBI Tower zu 50 % vermietet
Gute Nachrichten für den ORBI Tower im Wiener Towntown: Der japanische Konzern RICOH hat unterschrieben und geht als Mieter in den Turm, der sich ganz dem Thema „Neue Arbeitswelt“ verschrieben hat. Jetzt sind laut Aussendung bereits 50 Prozent der Fläche bereits vorvermietet, Mit der Positionierung New Way of Work konnte der ORBI Tower also punkten, wie Michael Raberger, CEO RICOH Austria & Hungary , erklärt:
„Seit mehr als 80 Jahren arbeiten wir als weltweites Technologieunternehmen an der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine und beschäftigen uns tagtäglich mit den Anforderungen einer sich stetig wandelnden Arbeitswelt. Unser zentrales Anliegen ist es, den Arbeitsalltag der Menschen mit Technologie zu erleichtern. Entsprechend hoch sind unsere Ansprüche, unseren Mitarbeitern ein optimales Arbeitsumfeld im Sinne der New World of Work zu bieten und auch unseren Kunden unser Office-Konzept erlebbar zu machen, indem räumlich wie auch technologisch der Arbeitsplatz von morgen bereits gelebt wird.”
Bewegte Bilder im Rendering
Visualisierungen werden immer besser: Jetzt kann man in 3D Bildern auch Bewegung simulieren, ein erstes Beispiel findet sich hier.






