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Konkurrenzschutz in Mietverträgen
„In Geschäftsraummiet- oder Unternehmenspachtverträgen finden sich mitunter Konkurrenzschutzklauseln, die entweder die Dispositionsfreiheit des Vermieters oder jene des Mieters einschränken. Solche Bestimmungen können etwa dem Vermieter verbieten, im selben Gebäude einen Konkurrenten des Mieters einzumieten, oder sie verbieten umgekehrt dem Mieter, innerhalb eines bestimmten Umkreises eine weitere Filiale zu eröffnen. In beiden Fällen bedürfen solche Klauseln grundsätzlich einer vertraglichen Vereinbarung. Unter bestimmten Umständen kann eine solche Vereinbarung aber auch stillschweigend vereinbart werden oder sich aus ergänzender Vertragsauslegung ergeben.“
Lesen Sie hier den ganzen Fachartikel von Martin Trapichler von CMS Reich-Rohrwig Hainz.
Es geht besser!
Da tut sich was Neues auf! Und es heißt: THE BETTER WAY. Ein Zusammenschluss aus bestehenden erfolgreichen Unternehmungen und ein Generationswandel zugleich. Ich zitiere am besten aus einem Brief, der von den Beteiligten versandt wurde, die Kurzfassung: Alfred Waschl (caFM engineering) übergibt die Geschäftsführung an Sohn Mikis Waschl, und Wilhelm Reismann (tbw solutions) an Konrad Gornik:
„Der gesamte Bauprozess befindet sich im Wandel. Die Digitalisierung hält in unsere Projekte und Unternehmen immer mehr Einzug. Sie als Chance anzunehmen wird unsere Wettbewerbsfähigkeit wahren. caFM engineering setzt das Thema Digitalisierung seit 15 Jahren erfolgreich in der Immobilienwirtschaft um. Es gibt aber noch viele brachliegende Potentiale, die nur gemeinsam gehoben werden können und müssen. […]
Nun legen wir die breitgestreuten Expertisen und Erfahrungen zusammen und gehen gemeinsam den Weg, von dem alle reden, mit dem größten Vertrauen, dass es „der bessere Weg“ für alle sei, speziell für die Eigentümer, Nutzer, Betreiber und Financiers von Projekten und Objekten.
Wir haben unsere Unternehmen auf die kommenden Jahre bestmöglich vorbereitet, indem wir größere Dimensionen schaffen und damit den Generationserfolg sichern. Ein Erfolg im Lebenszyklus ist dann gegeben, wenn die nächste Generation Verantwortung übernimmt. In diesem Sinne, sowie entsprechend der neuen Partnerschaft, haben Alfred Waschl (caFM engineering) und Wilhelm Reismann (tbw solutions) die Geschäftsführung in der caFM engineering an die beiden jungen Geschäftsführer Mikis Waschl und Konrad Gornik übergeben. […] Durch die neue Partnerschaft caFM / tbw werden die Aufgabenbereiche Planen, Bauen und Betreiben personell und professionell verbunden.
“
ORBI Tower zu 50 % vermietet

Gute Nachrichten für den ORBI Tower im Wiener Towntown: Der japanische Konzern RICOH hat unterschrieben und geht als Mieter in den Turm, der sich ganz dem Thema „Neue Arbeitswelt“ verschrieben hat. Jetzt sind laut Aussendung bereits 50 Prozent der Fläche bereits vorvermietet, Mit der Positionierung New Way of Work konnte der ORBI Tower also punkten, wie Michael Raberger, CEO RICOH Austria & Hungary , erklärt:
„Seit mehr als 80 Jahren arbeiten wir als weltweites Technologieunternehmen an der Schnittstelle zwischen Mensch und Maschine und beschäftigen uns tagtäglich mit den Anforderungen einer sich stetig wandelnden Arbeitswelt. Unser zentrales Anliegen ist es, den Arbeitsalltag der Menschen mit Technologie zu erleichtern. Entsprechend hoch sind unsere Ansprüche, unseren Mitarbeitern ein optimales Arbeitsumfeld im Sinne der New World of Work zu bieten und auch unseren Kunden unser Office-Konzept erlebbar zu machen, indem räumlich wie auch technologisch der Arbeitsplatz von morgen bereits gelebt wird.”
Bewegte Bilder im Rendering
Visualisierungen werden immer besser: Jetzt kann man in 3D Bildern auch Bewegung simulieren, ein erstes Beispiel findet sich hier.
Am Bundestag in Linz hat Michael Pisecky angekündigt, dass die Kammer definitiv an einem MLS arbeitet. Im Q1 2017 soll es live gehen.
Bummvoll
Bist du gscheid! Heute geh ich rein zum FM Day und die Hütte ist bummvoll. Beachtenswert ist außerdem, dass wirklich unterschiedlichen Gäste und Professionen da sind, kein Insider-Treff. Respekt!
Ausverkauf am Zinshausmarkt
Viel Kapital floß in Zinhäuser. Sogar 1,28 Milliarden Euro – aber das war einmal. Zum 17. mal präsentiert Otto Immobilien den Report zum Wiener Zinshausmarkt und das Ergebnis ist klar: Viel Nachfrage triftt auf – ojeh – wenig Angebot. Richard Buxbaum (Prokurist bei Otto Immobilien) meint, er wolle fast von einem Ausverkauf innerhalb des Gürtels sprechen. Die Umsätze sinken jedenfalls heuer, das erste Halbjahr 2016 schaffte nur 232 Mio. Euro (ähnlich wie 2014). Der Rekordwert von letztem Jahr (1,28 Mrd. Euro) wird daher heuer nicht erreicht.
Zum ersten Mal wertet Otto Immobilien bei dem Report auch Share Deals aus, und zwar gemeinsam mit Moore Stephans, einer Steuerberatungs-Kanzlei, und rückwirkend bis 2009. Otto-Researcher Alexander Bosak resümiert :
„Im Durchschnitt beträgt der Anteil der durch Share Deals transaktionierten Gründerzeit-Zinshäuser 5,9 % – bei steigender Tendenz. Ab dem Jahr 2013 hat der Anteil deutlich zugenommen und betrug im Rekordjahr 2015 bereits 10,3 %“.

Warum die meisten Startups noch nicht so erfolgreich sind
Warum die meisten Startups noch nicht so erfolgreich sind
Drei neue Investmentmöglichkeiten
Und es geht weiter bei neuen investmentmodellen: Die Immobilien-Crowdinvesting-Plattform Brickvest startet drei neue Investitionsmöglichkeiten. Anleger können ab sofort in ein weiteres Einzelhandelsportfolio in deutschen Mittelstädten, Studentenwohnheime in Großbritannien und ein gesamteuropäisches Portfolio von Gewerbeimmobilien investieren. Zudem hat das junge Unternehmen bereits weitere Deals in Höhe von 60 Millionen Euro in der Pipeline, die über die Plattform veräußert werden, und treibt damit die Professionalisierung des Immobilien-Crowdinvestings weiter voran.
Neue mobile Immobilie
Nach zwei Jahren intensiver Arbeit wurde am Freitag, 16. September in Großwilfersdorf ein Modell als Ergebnis des Forschungsprojektes „Roofbox“ präsentiert. Die Roofbox, eine vorgefertigte Raumzelle aus Holz, wird auf bestehende Gebäude aufgesetzt und trägt damit wesentlich zur ressourcenschonenden Flächennutzung bei.
Foto: Haas Fertigbau
Ein Tool für Sonderwünsche
Die Werbeagentur CREVO hat ein digitales Tool namens Sonderwunsch Meister entwickelt, dass Bauträgern die lästige Arbeit mit den Sonderwünschen der Käufer abnehmen soll. Gute Idee, finde ich. Das Ding soll sowohl für Wohnungen als auch für Büros tauglich sein. Der Film auf der Website erklärt ungefähr wie’s funktioniert (aber nicht, warum das Logo so sozialistisch ist).
So funktioniert Cradle-to-Cradle
Fakten zum Wohnimmobilienmarkt
RE/MAX berichtet über die Highlights am aktuellen Wohnungsmarkt in Österreich:
– 23.319 Wohnungsverkäufe in Österreich im 1. Halbjahr 2016
– Quadratmeterpreis bei 2.901 Euro (+38,7% im 5-Jahresvergleich)
– Jede 4. Wohnung kostete unter 104.130 Euro
– Wohnungspreise in Wien: +2,8%
– Steiermark nach Anzahl hinter Wien zweitgrößter Wohnungsmarkt
– +22% mehr verbücherte Wohnungen in Niederösterreich
– Bezirk Kitzbühel: +50% mehr Wohnungsverkäufe
– Preise für Neubauwohnungen: Salzburg vor Vorarlberg und Wien
– Aktuelles Wohnungsangebot etwas größer als im Vorjahr






