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Online Plattformen explodieren
Bayern noch langsamer als wir
Ich hatte ja schon über die Performance-Messung von Immobilien-Websiten berichtet. Otago führte diese Untersuchung durch. Jetzt haben die dynamischen Jungs des Start-Ups auch die bayrischen Immo-Unternehmen und deren Web-Auftritt unter die Lupe genommen und mit Österreich verglichen. Das Ergebnis: Die Bayern sind sogar in vielen Punkten noch schlechter als wir Österreicher:
„Mehr als die Hälfte aller untersuchten Webseiten schneiden bei der mobilien Nutzererfahrung nicht einmal durchschnittlich ab“,
heißt es in einem Resümée. Warum ist die mobile Nutzung und die Geschwindigkeit einer Seite (dies wurde vorrangig gemessen) so wichtig sind? Sie bestimmen maßgeblich die Ergebnisse im Google-Ranking, und dabei wollen ja alle vorn dabei sein.
Was muss ein Asset Management alles leisten? Die RICS hat Antworten darauf.
IG poliert servicierte Apartments auf
Wer schon früh einen Trend erkannte, kommt jetzt schon in die Sanierungsphase – ich rede von IG Immobilien, die pionierhaft schon sehr früh auf das Segment von Serviced Apartmaents gesetzt haben. Nun wurden Apartments im 19. Wiener Gemeindebezirk wieder auf Vordermann gebracht: Nach einer dreimonatigen Renovierungsphase präsentieren sich die Apartments im OrchideenPark mit durchdachtem Raumkonzept, neuer Einrichtung und komfortablem Rund-um-Service.

(Foto: IG Immobilien / Christian Mikes)
Weltgrößtes Grundstück wird verkauft
Da sollte keine Platzangst aufkommen: Die „S. Kidman und Co.“ verkauft ein Grundstück mit gut 101.400 Quadratkilometer. Das ganze liegt in Australien, 16 Rinderfarmen befinden sich auf den Ländereien. Wer zuschlagen will, sollte 222 Millionen Euro parat haben.
Die Zinswende kommt erst 2017
Zinserhöhungen 2017
Kapital aus nicht gelisteten Fonds
Insgesamt wurden von nicht gelisteten Immobilienunternehmen im letzten Jahr 122,7 Milliarden Euro investiert. Deutlich mehr als im Jahr zuvor, 2013 waren es nämlich nur 96,2 Milliarden. Das hat heute die INREV bekannt gegeben.
Regional gesehen ist Europa dabei am stärksten, wie die Grafik verdeutlicht. Sie zeigt das für Immobilien aufgebrachte Equity der nicht gelisteten Fonds auf die Region heruntergebrochen.
Und noch eine Grafik ist ganz interessant, finde ich. Jene, der Gesamtbetrachtung der Investitionen dieser Gruppe in den letzten Jahren. Da zeigt sich: Es gibt ihn noch, den guten alten 7-Jahreszyklus!
Der ORF wird es noch bereuen

Lange wird herumgeredet, wie toll sich der Standort schon etabliert habe, und Brauner ist sich sicher, dass es der ORF noch bereuen werde, nicht hierher gegangen zu sein. Was passiert jetzt also in „neu marx“?
Man wolle sich weiter auf die Medien, Biotechnologie, Kreativwirtschaft konzentrieren und zusätzlich Start-ups berücksichtigen. „Dabei geht es zum Beispiel um die Verbindung von Wohnen und Arbeiten beziehungsweise um flexibles oder temporäres Wohnen“, erklärt Wien-Holding Chefin Sigrid Oblak.
Das sind relativ dünne News. Wenig Konkretes. Schade, denn der Prozess, der eigentlich präsentiert wurde, ist durchaus spannend: Standortkonferenzen mit Anrainern gab es, Konzeptwerkstätten und vieles mehr. Ein Immobilienmanager, der an dem Prozess beteiligt (weil eingeladen) war, erzählt: „Das war schon gut gemacht, wir haben etwa durchgedacht, ob man hier überhaupt Wohnungen schaffen kann oder soll.“
Superspannendes Interview mit Alexander Ertler, der jetzt nach Afrika geht.
Graffiti Agentur für Wien
Besser bunt als grau: Stationsgebäude, Brückenpfleiler, Schulen, Gemeindebauten, Geschäftslokale,
Lagerhallen … hier passt ein intelligentes Graffiti oft besser als eine stupide Fassade. Professionelle Graffitikunst ist dabei eine wohl ungewöhnliche, dafür aber umso effektivere Alternative zu klassischen Malerarbeiten oder der Anbringung von Plastikbannern. Als Bindeglied zwischen den zwei gemeinhin als „konträr“ geltenden Interessensgruppen – Künstlern und Immobilieneigentümern – versteht sich Common Walls, Österreichs erste Agentur für urbane Raumgestaltung, die nun offiziell vorgestellt wurde.
Energieausweis ziemlich unnütz
„Leider hat sich seit der Einführung des EAVG im energetischen Bewusstsein der Immobilieninteressenten nicht viel getan. Leicht gestiegen ist der Prozentsatz derer, die eine Immobilie aufgrund von schlechten energetischen Faktoren nicht kaufen oder mieten würden, selbst wenn sie sich in der gewünschten Lage befände (von 23 auf 26 %). Mit heuer nur 47 % sank der Prozentsatz derer, die angaben, dass Energieeffizienz zwar wichtig, aber kein Muss-Kriterium sei (2014: 53 %). Und mit ganzen 27 % der Probanden, die angaben, dass die Lage der Immobilie allemal entscheidender sei als gute Kennzahlen im Energieausweis, ist dieses Segment im Vergleich zu den Vorjahren sogar größer geworden (2014: 24 %).“
Repräsentative Wohnumfrage unter den Usern der Websites www.sreal.at und www.wohnnet.at
50 % Zeitersparnis mit Software zur Wohnungsübergabe
Durch die Verwendung mobiler Endgeräte in Kombination mit einer entsprechenden Softwarelösung können die Prozessdurchlaufzeiten bei Wohnungsabnahmen um mehr als 50 Prozent verringert werden. Das ist das Ergebnis einer Studie, die im Rahmen einer Masterarbeit an der Fachhochschule Brandenburg durchgeführt worden ist.
Das Ziel der Arbeit hatte darin bestanden, einen verbesserten Wohnungsabnahmeprozess für die Immobilienbranche zu entwickeln und dabei zu analysieren, inwiefern die Effizienz durch den Einsatz eines Softwareproduktes gesteigert werden kann. Dabei wurden ein herkömmliches Standardverfahren mit Papierdurchschlägen und eine mobile Vorgehensweise mit Unterstützung durch die easysquare mobile App miteinander verglichen. Ein Schwerpunkt der Analyse lag dabei auf dem mit beiden Verfahren verbundenen Zeitaufwand.







