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Die volkswirtschaftliche Bedeutung von Corporate Real Estate wird massiv unterschätzt, meint Prof. Dr. Andreas Pfnür in diesem Beitrag.
Kommunikation und Arbeit, Teil 2
In dem Blogbeitrag „Keine Arbeit ohne Kommunikation“ kündigte Gastblogger Andreas Gnesda an, zu erklären wie Kommunikation in „SINN:VOLLEn“ Arbeitswelten funktioniert. Hier seine Antworten:
- Kommunikation ist ein Teil von SINN:VOLLEN Arbeitswelten. SINN:VOLLE Arbeitswelten spiegeln Werte, Einstellungen, die Orientierung und Ausrichtung der Unternehmen wider. Sie tragen sie in sich und integrieren sie ins tägliche Arbeitsleben.
- SINN:VOLLE Arbeitswelten entstehen dann, wenn sich Mitarbeiter in ihrem Tun verwirklichen können. Sie stellen den rationalen Hintergrund dar, vor dem Prozesse optimal ablaufen können und auch emotionale Aspekte für die Entwicklung von Innovation und Kreativität Platz finden.
- SINN:VOLLE Arbeitswelten schaffen Beziehungen, es entsteht Kommunikation. Die räumliche Infrastruktur, die zur Verfügung steht, ist eine Umgebung die informelle Kommunikation fördert und dazu einlädt. Ausschlaggebend ist, dass auch die Führungsebene diese offene Kommunikation unterstützt, zulässt und wertschätzt. Sie muss Teil der Unternehmenskultur und in der Haltung des Unternehmens verankert sein.
Die Serie „Neue Arbeitswelten“ beschäftigt sich mit den Veränderungen im Bereich Arbeit und zeigt in ihren Beiträgen die Auswirkungen auf Immobilien, Organisationen und die Gesellschaft auf. Die Serie entsteht in inhaltlicher Kooperation mit teamgnesda.
Crowdfunding für Gewerbeimmobilien
Ich halte ja wenig von dem Crowdfunding-Hype – vor allem bei Immobilien. Außer Marketing-Schmäh, ist da nicht viel Sinnvolles dahinter. Der Typ im Video macht aber eigentlich so was wie Club-Deals, oder?
12.500 Euro Preisgeld

Dieser Preis wird erfrischender Weise nicht innerhalb der österreichischen Freunderlwirtschaft vergeben, sondern ist doch etwas weitsichtiger.
Die gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e.V. ist – gemeinsam mit den Förderern des Preises, der Deutschen Asset & Wealth Management sowie dem Zentralen Immobilien Ausschuss e. V. (ZIA) – stolz darauf, in diesem Jahr wieder den Immobilien-Forschungspreis auszuschreiben. Auch Österreicher können mitmachen.
Das Preisgeld von insgesamt 12.500 Euro wird an die Gewinner folgender Kategorien ausgeschüttet:
· Bachelorarbeiten
· Diplomarbeiten/Masterarbeiten
· Promotionen/Habilitationen
· Sonstige wissenschaftliche Arbeiten
Prämiert werden immobilienbezogene Arbeiten aus den Disziplinen:
· Architektur / Städtebau
· Bau- und Ingenieurwesen
· Betriebswirtschaftslehre
· Facility Management
· Geo- und Sozialwissenschaften
· Immobilienökonomie
· Raum- und Stadtplanung
· Rechtswissenschaften
· Volkswirtschaftslehre
Abgabetermin ist der 01. Juni 2015.
Informationen zur Teilnahme stehen unter: https://www.gif-ev.de/cms.225/show/teilnahmebedingungen
Vor- und Nachteile des weltweit einheitlicher Flächenstandards
Weltweit einheitlicher Flächenstandard
Makler: Es wird transparenter
Ein guter Schritt in die richtige Richtung, finde ich. Das was der Bank Austria Makler hier macht, führt zu mehr Transparenz, wenngleich es auch zugleich bloß ein Marketing-Gag für die Akquise von Objekten sein mag, Egal finde, ich und daher der Pressetext hier als Auszug:
Bank Austria ImmobilienService hat das eigene Serviceangebot um einen neuen Informationsdienst erweitert: Das Eigentümerportal ermöglicht es Immobilienverkäufern, den Vermarktungsprozess Schritt für Schritt zu verfolgen und dadurch detaillierten Einblick in die Arbeit des Maklers zu erhalten. Das Unternehmen will damit die eigene Dienstleistung für Kunden transparenter machen.
Das Eigentümerportal ist ein neues, zusätzliches Informationsangebot für Immobilienverkäufer, die ihr Objekt über Bank Austria ImmobilienService vermarkten. Auf Wunsch erhält der Kunde mit einem Passwort Zugang zu einem geschützten Bereich mit allen relevanten Daten rund um seine Immobilie und den Verkaufsprozess: Wie oft wurde das Exposé schon angeschaut? Wie viele Besichtigungen gab es bereits? Auf welchen Wegen wird das Objekt vermarktet? Solche und andere Informationen können in dem neuen System als Zahl oder bildlich als Grafik dargestellt und jederzeit abgerufen werden. Die Bedienbarkeit des Instruments wurde dabei intuitiv und einfach gehalten
„Der Immobilienverkäufer hat durch das Eigentümerportal jederzeit die Möglichkeit, selbst Einblick in den kompletten Vermarktungsprozess zu erhalten, sieht genau, was mit seinem Objekt passiert und kann Feedback über seine Zufriedenheit mit den einzelnen Entwicklungsschritten abgeben. Damit beweisen wir große Transparenz und Kundennähe, denn letztlich kann jeder die Arbeitsergebnisse seines Immobilienbetreuers verfolgen. Das schafft Vertrauen“, sagt der Geschäftsführer von Bank Austria ImmobilienService Ludwig Wiesbauer. Das Eigentümerportal solle den persönlichen Kontakt zwischen Makler und Kunden jedoch keinesfalls ersetzen, sondern umfassend ergänzen. Deshalb sei auch eine Kontaktaufnahme mit dem zuständigen Immobilienberater über das Portal möglich. Zudem könne der Kunde einen Rückruf anfordern. „Denn der Mensch steht bei Bank Austria ImmobilienService bei allen technischen Neuerungen immer an erster Stelle“, betont Wiesbauer.
Details zur Online-Auktionsplattform für Mietimmobilien
Weil mich viele Mails auf dieses Post hin erreicht haben und alle wissen wollten, wie genau die weltweit erste Online-Auktionsplattform für Mietimmobilien funktioniert.
Prinzip der Wohnungsversteigerung: „Bieten und mieten – finde den besten Mieter“ ist das Motto von smmove. Damit auf beiden Seiten – also bei Mietern und Vermietern – keine falschen Erwartungen entstehen, hat smmove einen intelligenten Matching-Prozess entwickelt, damit nur die Mieter und Vermieter zusammengebracht werden, die am Ende auch wirklich den Mietvertrag schließen. Dabei ist eines der Hauptkriterien, ob man mitbieten und mieten kann, die Solvenz und Bonität des künftigen Mieters. Jeder Mietinteressent wird automatisch und für den Vermieter kostenlos von Wirtschaftsauskunftsdateien (wie Schufa, Creditreform und anderen) auf seine Bonität geprüft. Während des Auktionsverlaufes wird mittels eines automatisierten Monitorings kontinuierlich die Relation zwischen abgegebenem Mietpreisgebot und angegebenem Haushalts-Nettoeinkommen geprüft.
Matching: Ein zusätzliches qualitatives Matching nach dem Dating-Prinzip optimiert die Wohnungssuche. Hierbei können Mietinteressenten bevorzugte Mietkriterien wie zum Beispiel „Spielplatz- oder Schulnähe“, „familienfreundliche Wohngegend“, „Studentenviertel“ oder „Haustiere erlaubt“ auswählen, sodass sie direkt auf Objekte bieten, die ihren Kriterien und zugleich denen des Vermieters entsprechen. So können spätere eventuelle Schwierigkeiten mit der Nachbarschaft o.ä. direkt ausgeschlossen werden. Zudem können sich Mietinteressenten erstmals mit einem speziellen Tool bestmöglich selbst beschreiben.
Preisfindung: smmove ist die erste Plattform zur optimalen Mietpreisfindung. Das Auktionsformat sichert dabei die Balance von Angebot und Nachfrage. Vermieter bestimmen ihr Wunschgebot und Mietinteressenten mittels Gebotsabgabe die für sie gerechtfertigte Miethöhe. Vermieter können dabei eine Höchstmiete festlegen, die ein faires Niveau abbildet (oder dem gesetzlich zulässigen Rahmen entspricht – siehe qualifizierter Mietspiegel). Mietinteressenten können wiederum ein Gebot abgeben, wenn sie den Vorgaben zu dem inserierten Objekt entsprechen. Dieses Gebot kann unter oder über dem Wunschgebot des Vermieters liegen oder genau seinen Vorstellungen entsprechen. smmove qualifiziert alle Gebote und präsentiert dem Vermieter die maximal fünf Höchstgebote.
Auktionsende: Nach Auktionsende kann sich der Vermieter innerhalb einer Woche unter den maximal fünf Höchstbietenden für einen Mieter entscheiden. Dabei steht es ihm frei, die von smmove präsentierten Kandidaten persönlich einzuladen oder effizient und zeitsparend via Video-Chat kennenzulernen. Wer trotz umfassender Darstellung im Internet Wert auf die Besichtigung der Wohnung legt, kann selbstverständlich auch diese jederzeit (während der Auktion oder am Auktionsende) vereinbaren. Sollte unter den fünf präsentierten Mietern kein passender dabei sein, steht es dem Wohnungsanbieter frei, sich auch alle anderen Gebote anzuschauen und aus diesem Pool von Interessenten den für ihn Richtigen auszuwählen.
Kosten: Die einfache Nutzung von smmove ist für alle Beteiligten provisionsfrei. Vermieter profitieren sogar von kostenlosen Basisanzeigen. Auktionsgebühren fallen erst bei Mietvertragsabschluss an und liegen bei 25 Prozent einer Nettokaltmiete. Diese müssen vom Vermieter (Anbieter) an smmove gezahlt werden. Für den Mietinteressenten entstehen im ganzen Auktionsprozess bis hin zum Vertragsabschluss keine Gebühren, da Profilerstellung, Bonitätsprüfung und Teilnahme an Auktionen etc. für ihn kostenlos sind. Um das Matching von Angebot und Nachfrage für den Vermieter noch unkomplizierter und zeitsparender zu gestalten, bietet die Plattform außerdem verschiedene kostenpflichtige Zusatzleistungen: Über einen Fotoservice können professionelle Wohnungsbilder für eine überzeugende Präsentation angefertigt werden (ab 149 Euro). Zudem übernimmt smmove auf Wunsch des Vermieters die Wohnungsbesichtigungen (1. Besichtigung 199 Euro, jede weitere 99 Euro). Daneben können Inserate gegen Gebühr attraktiv hervorgehoben werden (Highlight- Platzierung: ab 3,33 Euro pro gebuchtem Tag).
(Quelle: Eigenbeschreibung der Betreiber)
Asien performt besser
INREV publizierte heute die neuesten Zahlen: Immobilienfonds in Asien schnitten demnach besser ab als europäische und amerikanische. Sie erzielten eine Performance von 3,1 %. Zum Vergleich lagen die Immo-Fonds in Amerika bei 3,1 % und jene Europas bei nur 2,4 %. Messzeitraum ist das Q4 2014.
Auf Jahresbasis sieht das Ganze freilich ein wenig anders aus, da dominieren immer noch die Amis mit 11,8 %, die Asiaten folgen (9,4 %), und Europa kommt auf 8,9 %.
Über den Workplace Performance Index
Vergleich internationaler Raumkosten
Diese Grafik von DTZ zeigt, wie sich die Kosten für Arbeitsplätze international verändert haben. New York hat sich z.B. massiv verbilligt, während Rio und Peking teurer wurden.
Grafik und Quelle: DTZ Occupier Perspective Global Occupancy Costs Offices 2014
Keine Arbeit ohne Kommunikation

Laptop, Handy ev. noch ein Stift – schon ist alles bereit für einen neuen Arbeitstag. Die Frage, wo gearbeitet wird, bleibt heute vielen Wissensarbeitern bereits selbst überlassen. Home Office, die grüne Wiese oder das inspirierende Café, wichtig ist, dass die Atmosphäre zum Arbeitsinhalt passt. Warum also beschäftigen wir uns trotzdem noch mit optimalen Bürolösungen, bauen internationale Unternehmen teure und visionäre Headquarter und brüten unzählige Berater über neuen Arbeitsplatzkonzepten?
Die Frage ist so einfach wie kompliziert – weil der Mensch ein soziales Wesen ist und Büro nicht nur Arbeitsplatz, sondern im besten Fall ein Stück Heimat darstellt. Ein Platz, der dem Mitarbeiter starke Wurzeln gibt, ein Ort der Begegnung, eine Zone für Entfaltung und kreative Weiterentwicklung. Das zentrale Element dabei ist die Kommunikation und Motivation. Denn auch wenn wir heute über Ozeane und unterschiedliche Zeitzonen hinweg in Projektteams digital vernetzt zusammenarbeiten, so spielt gerade für die persönliche Identifikation mit einem Unternehmen der direkte Kontakt nach wie vor eine wesentliche Rolle.
Direkte Kommunikationsbeziehungen am Arbeitsplatz sind gewichtige Größen, wenn nach Faktoren der Motivation
Haus versorgt Bewohner mit Nahrungsmittel und Wasser
Nach Lisi kommt das NexusHaus – ein Beitrag zum Solar Decathlon 2015: Sogar Fischzucht soll in diese Immobilie integriert werden.
Taskforce „Qualität versus Preis“ gegründet

Die Termine:
- Montag, 13. April 2015, 17.00 – 19.00 Uhr – FM-Berater und -Planer
- Montag, 20. April 2015, 17.00 – 19.00 Uhr – FM-Auftraggeber
- Montag, 27. April 2015, 17.00 – 19.00 Uhr – FM-Auftragnehmer
Wer Interesse hat, teilzunehmen, sollte sich hier melden.
Unternehmer wollen nach Österreich

Mit dabei in der Niederlassung von Mercedes-Benz in München (geile Location!): Initiatorin Elisabeth Della Lucia (DMV Verlag), Österreichs Ansiedlungsberatern ABA, die Wirtschaftskammer Österreich (WKO), Deloitte, Stephan Barasits von der WSE, sowie Christian Graf von Bentzel-Sternau. Dieser Herr erklärte locker und eindrucksvoll, wie er sein Erfolgsunternehmen TachoEasy aufbaute – und zwar im Burgenland. Dort schießt jetzt eine Innovation nach der anderen aus seiner Firma …



