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Kaufen macht fast überall noch Sinn
Weltweit erste Online-Auktionsplattform für Mietimmobilien

„BIETEN & MIETEN“ smmove – die weltweit erste Online-Auktionsplattform für Mietimmobilien startet nächsten Dienstag in Deutschland.
Hintergrund: Das Bestellerprinzip ist in Deutschland beschlossene Sache – darauf haben sich die Union und SPD Ende Februar verständigt. smmove Deutschland bietet nun eine innovative Lösung, die die Wohnungssuche revolutionieren soll: die weltweit erste Auktionsplattform für Mietimmobilien, die erstmalig einen Online-Mietvertragsabschluss zulässt. Die Firma behauptet: „Dabei ist smmove jederzeit fair, transparent und macht die Wohnungsfindung so einfach wie noch nie. Hier finden Vermieter und Mieter optimal zusammen – ohne Makler, ohne lästige „Massenbesichtigungen“ und dank Online-Mietvertragsabschluss bequem und auf Wunsch von überall auf der Welt.“ Details werden am Dienstag publiziert.
Kunst und Immo
Also ich finde es lustig. Weiß nicht, ob man Kunst lustig finden darf, aber Immobilien sind eh immer so ernst. Elisabeth Brockmann hat jedenfalls ein Buch gemacht, in dem Werke von ihr zu sehen sind. Was die Dame so macht? Die Künstlerin verwandelt öffentliche Räume in leuchtende Kunstwerke. Ich denke, die Bilder sprechen aber eh für sich.
Elisabeth Brockmann, GLÜCK, 12-teilige Lichtinstallation für die Stadt Friedberg (Detail), 2014; Foto: Alexander Vejnovic

Elisabeth Brockmann, LUX, Installation in der Fassade des Reiss-Engelhorn-Museums, Mannheim, 2007, Foto: Alexander Vejnovic
Mehr unter www.kunst-am-bau.net
Immer lustig mit den Griechen. Jetzt wollen sie deutsche Immobilien pfänden, schreibt das Format.
Griechen wollen dt. Immos pfänden
Arbeitswelt des Jahres 2015
Ein kurzes Aviso zum Thema Neues Arbeiten: Am ATGA Kongress (22. und 23. April 2015) verleiht teamgnesda den Preis für die „Arbeitswelt des Jahres 2015“
Zuerst gibt es einen Impulsvortrag „SINN:VOLLE Arbeitswelten: Kurzpräsentation der Nominierten der „Arbeitswelt des Jahres 2015“, danach eine Podiumsdiskussion. Ab 18.00 Uhr kommt es dann zur Verleihung der Austrian FM Awards 2015.
Einreichungen sind hier gerade noch möglich!
(Foto: Neno Offices)
Baustoffindustrie stagniert
„Wie befürchtet, konnten wir das positive Halbjahresergebnis nicht halten. Dass wir 2014 mit einem Umsatzwachstum von nur 1,53% sogar deutlich unter der Inflationsrate liegen, bestätigt die anhaltend geringe Dynamik unserer Branche“,
fasst Andreas Pfeiler, Geschäftsführer des Fachverbandes der Stein-und keramischen Industrie, die Ergebnisse der Erhebung bei über 300 Mitgliedsbetrieben zusammen.
Angesichts des engen Handlungsspielraumes der Branche appelliert der Fachverband an die Bundesregierung:
• Den im Regierungsprogramm in Aussicht gestellten Masterplan für den ländlichen Raum umzusetzen. Und das heißt Beistellung von Wohnraum und Infrastruktur für 66% der Bevölkerung.
• Nachdem ohnehin eine Neuverhandlung des Finanzausgleichs und damit auch der Wohnbauförderung ins Haus steht, können Nägel mit Köpfen gemacht werden und eine Gesamtstrategie aufgesetzt werden.
Kein Ende bei Shopping-Flächen
Ich wohne ganz im Westen von Wien. Da kommt man um das Auhofcenter nicht herum. Und ich gebe zu: War es zuvor eine furchtbare Aneinanderreihung von Kaufmöglichkeiten, hat es jetzt wirklich ein bissl was von einem ordentlichen Shopping Center. Übrigens: Trotz der konkurrenzlosen Lage sei die Kaufkraftbindung des Centers in den umliegenden Bezirken (13,14) gesunken, wie Andrea Faast von der Wirtschaftskammer Wien am ImmobilienForum erklärte. Ihr Resümee: eine Flächenerhöhung allein reicht nicht aus, um die Kunden zu halten.

Jetzt wird übrigens auch noch das Huma in Simmering neu gemacht (50.000 m2). Und es geht weiter am Retail-Markt, und das obwohl die Dichte an Verkaufsfläche in Österreich schon recht ausgereizt ist. Laut Recherchen von RegioData wird etwa das Perfect Shopping Neusee mit einer Mietfläche von ungefähr 21.000 m² (45 Shops) und das Shopping Center Ried mit einer Geschäftsfläche von voraussichtlich 22.000 m² dazu kommen. Parndorf wird noch ein weiteres Shopping Center bekommen, mit einer Fläche von rund 21.000 m², schreibt das Unternehmen in einer Aussendung.
Na Gott sei Dank – der Verkauf des russischen Developments in St. Petersburg von Warimpex (bzw. CA Immo und UBM) ist jetzt anscheinend doch geclost. Angeblich stand der Verkauf nämlich aufgrund der Russland Politik schon stark auf der Kippe …
Das nenn ich smart, jawohl!

Da hat mal jemand ein Haus hingestellt, das bei mir als „smart home“ durchgeht. Und zwar weil es nicht bloß um Technik geht. Das W.I.N.D. House in den Niederlanden kombiniert integrierte nachhaltige Lösungen und Automatisierung mit flexiblen Raumnutzungsmöglichkeiten. Das Haus steht am Rande eines holländischen Dorfs in Meeresnähe, mit einem Baumbestand im Hintergrund, und vor ihm erstreckt sich eine offene ausgedehnte Polderlandschaft. Das Design des Hauses ist sowohl an seine Umgebung als auch an die Jahreszeiten angepasst. Die privateren Arbeits- und Schlafbereiche liegen im hinteren Teil, wo die Bäume ein abgeschirmtes Umfeld bieten, während man von den Wohnbereichen aus einen Panoramablick über die Polderlandschaft vor dem Haus genießt.
Zentrifugale Zirkulation
Die erhöhte Position der offen gestalteten Wohnbereiche verbessert den Ausblick nach draußen. Alle vier Fassaden sind nach innen gebogen, wodurch vier verschiedene, blütenblattförmige Flügel entstehen. Diese gebogenen Einbuchtungen sind über ihre Sichtlinien, die im Zentrum des Hauses zusammentreffen, visuell miteinander verbunden. Die vertikale Struktur des Gebäudes ist an dem Prinzip zentrifugaler Zwischengeschosse orientiert. Ein offener Aufgang im Zentrum des Hauses verbindet die vorderen mit den hinteren Flügeln.
Technik dabei
Ach ja, Technik gibt es auch noch. Aber eben nicht im Vordergrund, sondern funktionsunterstützend. Ein umfassendes System zur Hausautomatisierung gestattet eine integrierte Steuerung des elektrischen Systems einschließlich der Sonnenkollektoren und der mechanischen Einrichtungen.
Fotos: Innen: ©Inga Powilleit. Außen: ©Fedde de Weert
Motel One plant größtes Berlin-Hotel
Die deutsche Immobilien Zeitung berichtet, dass Motel One ihr bisher größtes Hotel in Berlin plant. Es soll 708 Zimmer haben und mittels einer Mezzanin-Finanzierung realisiert werden.
Heißes Thema, leider tabuisiert: „Mixed-use Developments". Catella hat nun dazu eine Studie erstellt.
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Kaufen macht fast überall noch Sinn
Die Immobilienpreise sind in den vergangenen Jahren vor allem in Großstädten kräftig gestiegen. Das weckt Erinnerungen an Länder wie Spanien oder die USA, in denen Preisblasen entstanden, die später zur Weltwirtschaftskrise führten. Entsprechende Befürchtungen sind laut einer Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) für Deutschland allerdings unbegründet. Tatsächlich ist es vielerorts noch immer sinnvoll, in die eigenen vier Wände zu investieren.
Die IW-Studie zeigt, dass jüngst vor allem Nachholeffekte die Preise für Wohnimmobilien in die Höhe getrieben haben. Denn bis 2008 war der deutsche Immobilienmarkt von stagnierenden, teilweise sogar fallenden Preisen geprägt. Als dann vor allem in den Metropolen die Nachfrage stark anzog, aber nicht ausreichend neuer Wohnraum geschaffen wurde, gab es bei den Immobilienpreisen viel Luft nach oben.
Doch trotz des Preisanstiegs in den vergangenen Jahren liegen die Kosten des Woh- nens im Eigentum in den meisten Regionen dank der aktuell niedrigen Kreditzinsen deutlich unter den Mietkosten. Das zeigen die IW-Experten anhand des sogenannten Wohnnutzerkostenkonzepts, das überprüft, ob Kaufen oder Mieten auf lange Sicht billiger ist. Im Jahr 2008 lohnte es sich demnach in 95 Prozent der deutschen Kreise und kreisfreien Städte, zur Miete zu wohnen. 2014 war es nur noch in den Landkreisen Miesbach, Aichach-Friedberg, Rosenheim und in Kempten im Allgäu sinnvoll zu mieten – allerdings betrug der Kostenvorteil des Mietens auch dort weniger als zehn Prozent.
Selbst ein Ende der Niedrigzinspolitik der EZB würde daran kaum etwas ändern, zeigt die IW-Studie: Stiegen die Kreditzinsen um 1 Prozentpunkt, lägen die Selbstnutzer- kosten nur in 35 Kreisen und kreisfreien Städten um mehr als 10 Prozent über den Mietkosten. Davon betroffen wären ausschließlich Regionen im boomenden Bayern.
Weltweit erste Online-Auktionsplattform für Mietimmobilien
„BIETEN & MIETEN“ smmove – die weltweit erste Online-Auktionsplattform für Mietimmobilien startet nächsten Dienstag in Deutschland.
Hintergrund: Das Bestellerprinzip ist in Deutschland beschlossene Sache – darauf haben sich die Union und SPD Ende Februar verständigt. smmove Deutschland bietet nun eine innovative Lösung, die die Wohnungssuche revolutionieren soll: die weltweit erste Auktionsplattform für Mietimmobilien, die erstmalig einen Online-Mietvertragsabschluss zulässt. Die Firma behauptet: „Dabei ist smmove jederzeit fair, transparent und macht die Wohnungsfindung so einfach wie noch nie. Hier finden Vermieter und Mieter optimal zusammen – ohne Makler, ohne lästige „Massenbesichtigungen“ und dank Online-Mietvertragsabschluss bequem und auf Wunsch von überall auf der Welt.“ Details werden am Dienstag publiziert.
Kunst und Immo
Also ich finde es lustig. Weiß nicht, ob man Kunst lustig finden darf, aber Immobilien sind eh immer so ernst. Elisabeth Brockmann hat jedenfalls ein Buch gemacht, in dem Werke von ihr zu sehen sind. Was die Dame so macht? Die Künstlerin verwandelt öffentliche Räume in leuchtende Kunstwerke. Ich denke, die Bilder sprechen aber eh für sich.
Elisabeth Brockmann, GLÜCK, 12-teilige Lichtinstallation für die Stadt Friedberg (Detail), 2014; Foto: Alexander Vejnovic

Elisabeth Brockmann, LUX, Installation in der Fassade des Reiss-Engelhorn-Museums, Mannheim, 2007, Foto: Alexander Vejnovic
Mehr unter www.kunst-am-bau.net
Immer lustig mit den Griechen. Jetzt wollen sie deutsche Immobilien pfänden, schreibt das Format.
Griechen wollen dt. Immos pfänden
Arbeitswelt des Jahres 2015
Ein kurzes Aviso zum Thema Neues Arbeiten: Am ATGA Kongress (22. und 23. April 2015) verleiht teamgnesda den Preis für die „Arbeitswelt des Jahres 2015“
Zuerst gibt es einen Impulsvortrag „SINN:VOLLE Arbeitswelten: Kurzpräsentation der Nominierten der „Arbeitswelt des Jahres 2015“, danach eine Podiumsdiskussion. Ab 18.00 Uhr kommt es dann zur Verleihung der Austrian FM Awards 2015.
Einreichungen sind hier gerade noch möglich!
(Foto: Neno Offices)
Baustoffindustrie stagniert
„Wie befürchtet, konnten wir das positive Halbjahresergebnis nicht halten. Dass wir 2014 mit einem Umsatzwachstum von nur 1,53% sogar deutlich unter der Inflationsrate liegen, bestätigt die anhaltend geringe Dynamik unserer Branche“,
fasst Andreas Pfeiler, Geschäftsführer des Fachverbandes der Stein-und keramischen Industrie, die Ergebnisse der Erhebung bei über 300 Mitgliedsbetrieben zusammen.
Angesichts des engen Handlungsspielraumes der Branche appelliert der Fachverband an die Bundesregierung:
• Den im Regierungsprogramm in Aussicht gestellten Masterplan für den ländlichen Raum umzusetzen. Und das heißt Beistellung von Wohnraum und Infrastruktur für 66% der Bevölkerung.
• Nachdem ohnehin eine Neuverhandlung des Finanzausgleichs und damit auch der Wohnbauförderung ins Haus steht, können Nägel mit Köpfen gemacht werden und eine Gesamtstrategie aufgesetzt werden.
Kein Ende bei Shopping-Flächen
Ich wohne ganz im Westen von Wien. Da kommt man um das Auhofcenter nicht herum. Und ich gebe zu: War es zuvor eine furchtbare Aneinanderreihung von Kaufmöglichkeiten, hat es jetzt wirklich ein bissl was von einem ordentlichen Shopping Center. Übrigens: Trotz der konkurrenzlosen Lage sei die Kaufkraftbindung des Centers in den umliegenden Bezirken (13,14) gesunken, wie Andrea Faast von der Wirtschaftskammer Wien am ImmobilienForum erklärte. Ihr Resümee: eine Flächenerhöhung allein reicht nicht aus, um die Kunden zu halten.

Jetzt wird übrigens auch noch das Huma in Simmering neu gemacht (50.000 m2). Und es geht weiter am Retail-Markt, und das obwohl die Dichte an Verkaufsfläche in Österreich schon recht ausgereizt ist. Laut Recherchen von RegioData wird etwa das Perfect Shopping Neusee mit einer Mietfläche von ungefähr 21.000 m² (45 Shops) und das Shopping Center Ried mit einer Geschäftsfläche von voraussichtlich 22.000 m² dazu kommen. Parndorf wird noch ein weiteres Shopping Center bekommen, mit einer Fläche von rund 21.000 m², schreibt das Unternehmen in einer Aussendung.
Na Gott sei Dank – der Verkauf des russischen Developments in St. Petersburg von Warimpex (bzw. CA Immo und UBM) ist jetzt anscheinend doch geclost. Angeblich stand der Verkauf nämlich aufgrund der Russland Politik schon stark auf der Kippe …
Das nenn ich smart, jawohl!

Da hat mal jemand ein Haus hingestellt, das bei mir als „smart home“ durchgeht. Und zwar weil es nicht bloß um Technik geht. Das W.I.N.D. House in den Niederlanden kombiniert integrierte nachhaltige Lösungen und Automatisierung mit flexiblen Raumnutzungsmöglichkeiten. Das Haus steht am Rande eines holländischen Dorfs in Meeresnähe, mit einem Baumbestand im Hintergrund, und vor ihm erstreckt sich eine offene ausgedehnte Polderlandschaft. Das Design des Hauses ist sowohl an seine Umgebung als auch an die Jahreszeiten angepasst. Die privateren Arbeits- und Schlafbereiche liegen im hinteren Teil, wo die Bäume ein abgeschirmtes Umfeld bieten, während man von den Wohnbereichen aus einen Panoramablick über die Polderlandschaft vor dem Haus genießt.
Zentrifugale Zirkulation
Die erhöhte Position der offen gestalteten Wohnbereiche verbessert den Ausblick nach draußen. Alle vier Fassaden sind nach innen gebogen, wodurch vier verschiedene, blütenblattförmige Flügel entstehen. Diese gebogenen Einbuchtungen sind über ihre Sichtlinien, die im Zentrum des Hauses zusammentreffen, visuell miteinander verbunden. Die vertikale Struktur des Gebäudes ist an dem Prinzip zentrifugaler Zwischengeschosse orientiert. Ein offener Aufgang im Zentrum des Hauses verbindet die vorderen mit den hinteren Flügeln.
Technik dabei
Ach ja, Technik gibt es auch noch. Aber eben nicht im Vordergrund, sondern funktionsunterstützend. Ein umfassendes System zur Hausautomatisierung gestattet eine integrierte Steuerung des elektrischen Systems einschließlich der Sonnenkollektoren und der mechanischen Einrichtungen.
Fotos: Innen: ©Inga Powilleit. Außen: ©Fedde de Weert
Motel One plant größtes Berlin-Hotel
Die deutsche Immobilien Zeitung berichtet, dass Motel One ihr bisher größtes Hotel in Berlin plant. Es soll 708 Zimmer haben und mittels einer Mezzanin-Finanzierung realisiert werden.






