Rollett bloggt seinen Senf.
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Makler: Es wird transparenter
Details zur Online-Auktionsplattform für Mietimmobilien
Weil mich viele Mails auf dieses Post hin erreicht haben und alle wissen wollten, wie genau die weltweit erste Online-Auktionsplattform für Mietimmobilien funktioniert.
Prinzip der Wohnungsversteigerung: „Bieten und mieten – finde den besten Mieter“ ist das Motto von smmove. Damit auf beiden Seiten – also bei Mietern und Vermietern – keine falschen Erwartungen entstehen, hat smmove einen intelligenten Matching-Prozess entwickelt, damit nur die Mieter und Vermieter zusammengebracht werden, die am Ende auch wirklich den Mietvertrag schließen. Dabei ist eines der Hauptkriterien, ob man mitbieten und mieten kann, die Solvenz und Bonität des künftigen Mieters. Jeder Mietinteressent wird automatisch und für den Vermieter kostenlos von Wirtschaftsauskunftsdateien (wie Schufa, Creditreform und anderen) auf seine Bonität geprüft. Während des Auktionsverlaufes wird mittels eines automatisierten Monitorings kontinuierlich die Relation zwischen abgegebenem Mietpreisgebot und angegebenem Haushalts-Nettoeinkommen geprüft.
Matching: Ein zusätzliches qualitatives Matching nach dem Dating-Prinzip optimiert die Wohnungssuche. Hierbei können Mietinteressenten bevorzugte Mietkriterien wie zum Beispiel „Spielplatz- oder Schulnähe“, „familienfreundliche Wohngegend“, „Studentenviertel“ oder „Haustiere erlaubt“ auswählen, sodass sie direkt auf Objekte bieten, die ihren Kriterien und zugleich denen des Vermieters entsprechen. So können spätere eventuelle Schwierigkeiten mit der Nachbarschaft o.ä. direkt ausgeschlossen werden. Zudem können sich Mietinteressenten erstmals mit einem speziellen Tool bestmöglich selbst beschreiben.
Preisfindung: smmove ist die erste Plattform zur optimalen Mietpreisfindung. Das Auktionsformat sichert dabei die Balance von Angebot und Nachfrage. Vermieter bestimmen ihr Wunschgebot und Mietinteressenten mittels Gebotsabgabe die für sie gerechtfertigte Miethöhe. Vermieter können dabei eine Höchstmiete festlegen, die ein faires Niveau abbildet (oder dem gesetzlich zulässigen Rahmen entspricht – siehe qualifizierter Mietspiegel). Mietinteressenten können wiederum ein Gebot abgeben, wenn sie den Vorgaben zu dem inserierten Objekt entsprechen. Dieses Gebot kann unter oder über dem Wunschgebot des Vermieters liegen oder genau seinen Vorstellungen entsprechen. smmove qualifiziert alle Gebote und präsentiert dem Vermieter die maximal fünf Höchstgebote.
Auktionsende: Nach Auktionsende kann sich der Vermieter innerhalb einer Woche unter den maximal fünf Höchstbietenden für einen Mieter entscheiden. Dabei steht es ihm frei, die von smmove präsentierten Kandidaten persönlich einzuladen oder effizient und zeitsparend via Video-Chat kennenzulernen. Wer trotz umfassender Darstellung im Internet Wert auf die Besichtigung der Wohnung legt, kann selbstverständlich auch diese jederzeit (während der Auktion oder am Auktionsende) vereinbaren. Sollte unter den fünf präsentierten Mietern kein passender dabei sein, steht es dem Wohnungsanbieter frei, sich auch alle anderen Gebote anzuschauen und aus diesem Pool von Interessenten den für ihn Richtigen auszuwählen.
Kosten: Die einfache Nutzung von smmove ist für alle Beteiligten provisionsfrei. Vermieter profitieren sogar von kostenlosen Basisanzeigen. Auktionsgebühren fallen erst bei Mietvertragsabschluss an und liegen bei 25 Prozent einer Nettokaltmiete. Diese müssen vom Vermieter (Anbieter) an smmove gezahlt werden. Für den Mietinteressenten entstehen im ganzen Auktionsprozess bis hin zum Vertragsabschluss keine Gebühren, da Profilerstellung, Bonitätsprüfung und Teilnahme an Auktionen etc. für ihn kostenlos sind. Um das Matching von Angebot und Nachfrage für den Vermieter noch unkomplizierter und zeitsparender zu gestalten, bietet die Plattform außerdem verschiedene kostenpflichtige Zusatzleistungen: Über einen Fotoservice können professionelle Wohnungsbilder für eine überzeugende Präsentation angefertigt werden (ab 149 Euro). Zudem übernimmt smmove auf Wunsch des Vermieters die Wohnungsbesichtigungen (1. Besichtigung 199 Euro, jede weitere 99 Euro). Daneben können Inserate gegen Gebühr attraktiv hervorgehoben werden (Highlight- Platzierung: ab 3,33 Euro pro gebuchtem Tag).
(Quelle: Eigenbeschreibung der Betreiber)
Asien performt besser
INREV publizierte heute die neuesten Zahlen: Immobilienfonds in Asien schnitten demnach besser ab als europäische und amerikanische. Sie erzielten eine Performance von 3,1 %. Zum Vergleich lagen die Immo-Fonds in Amerika bei 3,1 % und jene Europas bei nur 2,4 %. Messzeitraum ist das Q4 2014.
Auf Jahresbasis sieht das Ganze freilich ein wenig anders aus, da dominieren immer noch die Amis mit 11,8 %, die Asiaten folgen (9,4 %), und Europa kommt auf 8,9 %.
Über den Workplace Performance Index
Vergleich internationaler Raumkosten
Diese Grafik von DTZ zeigt, wie sich die Kosten für Arbeitsplätze international verändert haben. New York hat sich z.B. massiv verbilligt, während Rio und Peking teurer wurden.
Grafik und Quelle: DTZ Occupier Perspective Global Occupancy Costs Offices 2014
Keine Arbeit ohne Kommunikation
von Gast-Bloger Andreas Gnesda, Geschäftsführer von teamgnesda
Laptop, Handy ev. noch ein Stift – schon ist alles bereit für einen neuen Arbeitstag. Die Frage, wo gearbeitet wird, bleibt heute vielen Wissensarbeitern bereits selbst überlassen. Home Office, die grüne Wiese oder das inspirierende Café, wichtig ist, dass die Atmosphäre zum Arbeitsinhalt passt. Warum also beschäftigen wir uns trotzdem noch mit optimalen Bürolösungen, bauen internationale Unternehmen teure und visionäre Headquarter und brüten unzählige Berater über neuen Arbeitsplatzkonzepten?
Die Frage ist so einfach wie kompliziert – weil der Mensch ein soziales Wesen ist und Büro nicht nur Arbeitsplatz, sondern im besten Fall ein Stück Heimat darstellt. Ein Platz, der dem Mitarbeiter starke Wurzeln gibt, ein Ort der Begegnung, eine Zone für Entfaltung und kreative Weiterentwicklung. Das zentrale Element dabei ist die Kommunikation und Motivation. Denn auch wenn wir heute über Ozeane und unterschiedliche Zeitzonen hinweg in Projektteams digital vernetzt zusammenarbeiten, so spielt gerade für die persönliche Identifikation mit einem Unternehmen der direkte Kontakt nach wie vor eine wesentliche Rolle.
Direkte Kommunikationsbeziehungen am Arbeitsplatz sind gewichtige Größen, wenn nach Faktoren der Motivation
Haus versorgt Bewohner mit Nahrungsmittel und Wasser
Nach Lisi kommt das NexusHaus – ein Beitrag zum Solar Decathlon 2015: Sogar Fischzucht soll in diese Immobilie integriert werden.
Taskforce „Qualität versus Preis“ gegründet
Und über noch eine Veranstaltung möchte ich – im Nachhinein – berichten. Es gab ja das World Cafe zum Titel „Preisdumping bei Gebäude-Services“. Auch das durfte ich moderieren. Und auch dieses Event war nicht umsonst – im Gegenteil. Schon dort gab es konkrete Ergebnisse und Ideen, wie man das Problem angehen könnte und nun hat Kurt-Helmut Mraz, Vorsitzender der Facility Management Austria, eine Task Force „Qualität versus Preis“ angekündigt. Zu drei konkreten Terminen sollen sich die verschiedenen Interessensgruppen treffen und am Thema arbeiten. Ein kurze Nachlese zur Auftaktveranstaltung gibt es hier.
Die Termine:
- Montag, 13. April 2015, 17.00 – 19.00 Uhr – FM-Berater und -Planer
- Montag, 20. April 2015, 17.00 – 19.00 Uhr – FM-Auftraggeber
- Montag, 27. April 2015, 17.00 – 19.00 Uhr – FM-Auftragnehmer
Wer Interesse hat, teilzunehmen, sollte sich hier melden.
Unternehmer wollen nach Österreich
Zirka 60 deutsche Unternehmer waren im Publikum. Ich weiß das, weil ich hab die Veranstaltung moderiert. Und ich weiß auch, dass es selten ein so sinnvolles Event gab: Denn die Unternehmer haben alle Interesse daran, in Österreich Geschäfte zu machen. Und nichts bräuchte dieses Land als neue Unternehmen (die auch Büros brauchen).
Mit dabei in der Niederlassung von Mercedes-Benz in München (geile Location!): Initiatorin Elisabeth Della Lucia (DMV Verlag), Österreichs Ansiedlungsberatern ABA, die Wirtschaftskammer Österreich (WKO), Deloitte, Stephan Barasits von der WSE, sowie Christian Graf von Bentzel-Sternau. Dieser Herr erklärte locker und eindrucksvoll, wie er sein Erfolgsunternehmen TachoEasy aufbaute – und zwar im Burgenland. Dort schießt jetzt eine Innovation nach der anderen aus seiner Firma …
Gastbeitrag: Auswirkungen der Steuerreform 2015/2016
Mag. Karin Fuhrmann, ausgewiesene Immobilienexpertin, Steuerberaterin und Partnerin bei TPA Horwath hat zusammengefasst, was man jetzt schon über die Auswirkungen der Steuerreform auf den Immobilienbereich sagen kann. Hier ihr Gastbeitrag:
Die gute Nachricht vorweg: Die vielfach befürchtete rückwirkende Einführung einiger Änderungen durch die Steuerreform ist glücklicherweise vom Tisch und ein Inkrafttreten mit 1.1.2016 geplant, sodass noch ausreichend Zeit besteht abzuwägen, ob durch vorgezogene Übertragungen von Immobilien den Steuererhöhungen nächstes Jahr ein Schnäppchen geschlagen wird, oder doch die Erhöhungen in Kauf genommen werden.
Leider sind viele Details noch unbekannt, einige Eckpfeiler jedoch gewiss. Zu den Dingen welche bereits fixiert sind zählt unter anderem:
Metzger mit neuem Rating-Produkt
„Im Zuge meiner Tätigkeit als Vorstand und Präsident der TEGoVA, meiner Mitarbeit sowohl am TEGoVA-Rating als auch als Mitglied und Advisor der sechsköpfigen Expertengruppe der UNECE erkannte ich den dringenden Bedarf an einem übersichtlichen und verständlichen Ratingprodukt“,
schreibt Alfons Metzger in einer im Web bereits veröffentlichten Broschüre zu seinem neuen Dienstleistungsprodukt. Hier kann man sich den Folder ansehen.
Projekt nahe Triest fertig gestellt
Der Name könnte aus einem amerikanischen Marketingbüro kommen, so entzückend ist er: Portopiccolo! 🙂
Klar, der Rest ist auch großartig, aber das Gesülze, wie schön es in der Nähe von Triest (genauer gesagt: 21 km entfernt) ist und dass schon Rilke… und so, das erspare ich Ihnen. Wissen Sie eh.
Wesentlicher ist, was sich da aus dem Boden gestampft wurde:
Wohneinheiten:
- 465 Apartments und Häuser von 50 qm bis 400 qm
- 830 private Tiefgaragenplätze
- 390 öffentliche Tiefgaragenplätze
Hafen: 121 Liegeplätze für Boote und Yachten mit bis zu 24 Metern Länge; Anmietung tageweise oder für einen längeren Zeitraum.
Das Fünf-Sterne-Hotel: Das „Il Falisia Resort & SPA“ (Eröffnung Sommer 2015) liegt im Herzen von Portopiccolo und bietet einen atemberaubenden Ausblick auf das Meer und den Yachthafen. Das Haus verfügt über einen Privatstrand, einen Swimmingpool, zwei Restaurants, eine Lounge Bar sowie einen exklusiven Wellness-Bereich mit direktem Zugang zu einem medizinischen Spa-Bereich.
35 Hektar hat das ganze Teil, man kann mieten und kaufen. Mit Geothermie hat man zumindest technisch etwas Nachhaltiges umgesetzt. In Portopiccolo befinden sich außerdem ein öffentliches Schwimmbad, eine Bar, verschiedene Restaurants, Geschäfte sowie ein Kongresszentrum und ein SPA & Fitness.
Wird Cushman verkauft?
WIRD CUSHMAN VERKAUFT?
C&W (Cushman & Wakefield) ist einer der heißesten Kandidaten, wenn es um den Kauf der Banks Austria Makler Tochter BAR geht. Nun gibt es allerdings Gerüchte, dass C&W selbst verkauft werden soll, berichtet das Wall Street Journal hier. Demnach will die italienische Familie Agnelli ihren 81 prozentigen Anteil an dem Maklerriesen abgeben. Sie hatten 2006 gut 67 Prozent von Mitsubishi Estate übernommen (für damals 565 Mio. US-$) und danach weiter aufgestockt.
Cushman & Wakefield ist insgesamt der drittegrößte globale Immobilien-Dienstleister weltweit, vor ihm liegen nur CBRE und JLL.
Im Übrigen hatte auch ja auch unlängst DTZ (ebenfalls ein globaler Player in diesem Bereich) seinen Besitzer gewechselt. Und: Der Gewerbeimmobilienarm der kanadischen FirstService Corp. – Colliers International – soll ebenfalls abgetrennt und verkauft werden.
Der Asset und Investment Manager MPC Capital AG wird zukünftig unter der Marke STAYTOO Student Housing-Projekte entwickeln und betreiben.
Neuer Entwickler von Studenten-Wohnungen
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Makler: Es wird transparenter
Ein guter Schritt in die richtige Richtung, finde ich. Das was der Bank Austria Makler hier macht, führt zu mehr Transparenz, wenngleich es auch zugleich bloß ein Marketing-Gag für die Akquise von Objekten sein mag, Egal finde, ich und daher der Pressetext hier als Auszug:
Bank Austria ImmobilienService hat das eigene Serviceangebot um einen neuen Informationsdienst erweitert: Das Eigentümerportal ermöglicht es Immobilienverkäufern, den Vermarktungsprozess Schritt für Schritt zu verfolgen und dadurch detaillierten Einblick in die Arbeit des Maklers zu erhalten. Das Unternehmen will damit die eigene Dienstleistung für Kunden transparenter machen.
Das Eigentümerportal ist ein neues, zusätzliches Informationsangebot für Immobilienverkäufer, die ihr Objekt über Bank Austria ImmobilienService vermarkten. Auf Wunsch erhält der Kunde mit einem Passwort Zugang zu einem geschützten Bereich mit allen relevanten Daten rund um seine Immobilie und den Verkaufsprozess: Wie oft wurde das Exposé schon angeschaut? Wie viele Besichtigungen gab es bereits? Auf welchen Wegen wird das Objekt vermarktet? Solche und andere Informationen können in dem neuen System als Zahl oder bildlich als Grafik dargestellt und jederzeit abgerufen werden. Die Bedienbarkeit des Instruments wurde dabei intuitiv und einfach gehalten
„Der Immobilienverkäufer hat durch das Eigentümerportal jederzeit die Möglichkeit, selbst Einblick in den kompletten Vermarktungsprozess zu erhalten, sieht genau, was mit seinem Objekt passiert und kann Feedback über seine Zufriedenheit mit den einzelnen Entwicklungsschritten abgeben. Damit beweisen wir große Transparenz und Kundennähe, denn letztlich kann jeder die Arbeitsergebnisse seines Immobilienbetreuers verfolgen. Das schafft Vertrauen“, sagt der Geschäftsführer von Bank Austria ImmobilienService Ludwig Wiesbauer. Das Eigentümerportal solle den persönlichen Kontakt zwischen Makler und Kunden jedoch keinesfalls ersetzen, sondern umfassend ergänzen. Deshalb sei auch eine Kontaktaufnahme mit dem zuständigen Immobilienberater über das Portal möglich. Zudem könne der Kunde einen Rückruf anfordern. „Denn der Mensch steht bei Bank Austria ImmobilienService bei allen technischen Neuerungen immer an erster Stelle“, betont Wiesbauer.
Details zur Online-Auktionsplattform für Mietimmobilien
Weil mich viele Mails auf dieses Post hin erreicht haben und alle wissen wollten, wie genau die weltweit erste Online-Auktionsplattform für Mietimmobilien funktioniert.
Prinzip der Wohnungsversteigerung: „Bieten und mieten – finde den besten Mieter“ ist das Motto von smmove. Damit auf beiden Seiten – also bei Mietern und Vermietern – keine falschen Erwartungen entstehen, hat smmove einen intelligenten Matching-Prozess entwickelt, damit nur die Mieter und Vermieter zusammengebracht werden, die am Ende auch wirklich den Mietvertrag schließen. Dabei ist eines der Hauptkriterien, ob man mitbieten und mieten kann, die Solvenz und Bonität des künftigen Mieters. Jeder Mietinteressent wird automatisch und für den Vermieter kostenlos von Wirtschaftsauskunftsdateien (wie Schufa, Creditreform und anderen) auf seine Bonität geprüft. Während des Auktionsverlaufes wird mittels eines automatisierten Monitorings kontinuierlich die Relation zwischen abgegebenem Mietpreisgebot und angegebenem Haushalts-Nettoeinkommen geprüft.
Matching: Ein zusätzliches qualitatives Matching nach dem Dating-Prinzip optimiert die Wohnungssuche. Hierbei können Mietinteressenten bevorzugte Mietkriterien wie zum Beispiel „Spielplatz- oder Schulnähe“, „familienfreundliche Wohngegend“, „Studentenviertel“ oder „Haustiere erlaubt“ auswählen, sodass sie direkt auf Objekte bieten, die ihren Kriterien und zugleich denen des Vermieters entsprechen. So können spätere eventuelle Schwierigkeiten mit der Nachbarschaft o.ä. direkt ausgeschlossen werden. Zudem können sich Mietinteressenten erstmals mit einem speziellen Tool bestmöglich selbst beschreiben.
Preisfindung: smmove ist die erste Plattform zur optimalen Mietpreisfindung. Das Auktionsformat sichert dabei die Balance von Angebot und Nachfrage. Vermieter bestimmen ihr Wunschgebot und Mietinteressenten mittels Gebotsabgabe die für sie gerechtfertigte Miethöhe. Vermieter können dabei eine Höchstmiete festlegen, die ein faires Niveau abbildet (oder dem gesetzlich zulässigen Rahmen entspricht – siehe qualifizierter Mietspiegel). Mietinteressenten können wiederum ein Gebot abgeben, wenn sie den Vorgaben zu dem inserierten Objekt entsprechen. Dieses Gebot kann unter oder über dem Wunschgebot des Vermieters liegen oder genau seinen Vorstellungen entsprechen. smmove qualifiziert alle Gebote und präsentiert dem Vermieter die maximal fünf Höchstgebote.
Auktionsende: Nach Auktionsende kann sich der Vermieter innerhalb einer Woche unter den maximal fünf Höchstbietenden für einen Mieter entscheiden. Dabei steht es ihm frei, die von smmove präsentierten Kandidaten persönlich einzuladen oder effizient und zeitsparend via Video-Chat kennenzulernen. Wer trotz umfassender Darstellung im Internet Wert auf die Besichtigung der Wohnung legt, kann selbstverständlich auch diese jederzeit (während der Auktion oder am Auktionsende) vereinbaren. Sollte unter den fünf präsentierten Mietern kein passender dabei sein, steht es dem Wohnungsanbieter frei, sich auch alle anderen Gebote anzuschauen und aus diesem Pool von Interessenten den für ihn Richtigen auszuwählen.
Kosten: Die einfache Nutzung von smmove ist für alle Beteiligten provisionsfrei. Vermieter profitieren sogar von kostenlosen Basisanzeigen. Auktionsgebühren fallen erst bei Mietvertragsabschluss an und liegen bei 25 Prozent einer Nettokaltmiete. Diese müssen vom Vermieter (Anbieter) an smmove gezahlt werden. Für den Mietinteressenten entstehen im ganzen Auktionsprozess bis hin zum Vertragsabschluss keine Gebühren, da Profilerstellung, Bonitätsprüfung und Teilnahme an Auktionen etc. für ihn kostenlos sind. Um das Matching von Angebot und Nachfrage für den Vermieter noch unkomplizierter und zeitsparender zu gestalten, bietet die Plattform außerdem verschiedene kostenpflichtige Zusatzleistungen: Über einen Fotoservice können professionelle Wohnungsbilder für eine überzeugende Präsentation angefertigt werden (ab 149 Euro). Zudem übernimmt smmove auf Wunsch des Vermieters die Wohnungsbesichtigungen (1. Besichtigung 199 Euro, jede weitere 99 Euro). Daneben können Inserate gegen Gebühr attraktiv hervorgehoben werden (Highlight- Platzierung: ab 3,33 Euro pro gebuchtem Tag).
(Quelle: Eigenbeschreibung der Betreiber)
Asien performt besser
INREV publizierte heute die neuesten Zahlen: Immobilienfonds in Asien schnitten demnach besser ab als europäische und amerikanische. Sie erzielten eine Performance von 3,1 %. Zum Vergleich lagen die Immo-Fonds in Amerika bei 3,1 % und jene Europas bei nur 2,4 %. Messzeitraum ist das Q4 2014.
Auf Jahresbasis sieht das Ganze freilich ein wenig anders aus, da dominieren immer noch die Amis mit 11,8 %, die Asiaten folgen (9,4 %), und Europa kommt auf 8,9 %.
Über den Workplace Performance Index
Vergleich internationaler Raumkosten
Diese Grafik von DTZ zeigt, wie sich die Kosten für Arbeitsplätze international verändert haben. New York hat sich z.B. massiv verbilligt, während Rio und Peking teurer wurden.
Grafik und Quelle: DTZ Occupier Perspective Global Occupancy Costs Offices 2014
Keine Arbeit ohne Kommunikation
von Gast-Bloger Andreas Gnesda, Geschäftsführer von teamgnesda
Laptop, Handy ev. noch ein Stift – schon ist alles bereit für einen neuen Arbeitstag. Die Frage, wo gearbeitet wird, bleibt heute vielen Wissensarbeitern bereits selbst überlassen. Home Office, die grüne Wiese oder das inspirierende Café, wichtig ist, dass die Atmosphäre zum Arbeitsinhalt passt. Warum also beschäftigen wir uns trotzdem noch mit optimalen Bürolösungen, bauen internationale Unternehmen teure und visionäre Headquarter und brüten unzählige Berater über neuen Arbeitsplatzkonzepten?
Die Frage ist so einfach wie kompliziert – weil der Mensch ein soziales Wesen ist und Büro nicht nur Arbeitsplatz, sondern im besten Fall ein Stück Heimat darstellt. Ein Platz, der dem Mitarbeiter starke Wurzeln gibt, ein Ort der Begegnung, eine Zone für Entfaltung und kreative Weiterentwicklung. Das zentrale Element dabei ist die Kommunikation und Motivation. Denn auch wenn wir heute über Ozeane und unterschiedliche Zeitzonen hinweg in Projektteams digital vernetzt zusammenarbeiten, so spielt gerade für die persönliche Identifikation mit einem Unternehmen der direkte Kontakt nach wie vor eine wesentliche Rolle.
Direkte Kommunikationsbeziehungen am Arbeitsplatz sind gewichtige Größen, wenn nach Faktoren der Motivation
Haus versorgt Bewohner mit Nahrungsmittel und Wasser
Nach Lisi kommt das NexusHaus – ein Beitrag zum Solar Decathlon 2015: Sogar Fischzucht soll in diese Immobilie integriert werden.
Taskforce „Qualität versus Preis“ gegründet
Und über noch eine Veranstaltung möchte ich – im Nachhinein – berichten. Es gab ja das World Cafe zum Titel „Preisdumping bei Gebäude-Services“. Auch das durfte ich moderieren. Und auch dieses Event war nicht umsonst – im Gegenteil. Schon dort gab es konkrete Ergebnisse und Ideen, wie man das Problem angehen könnte und nun hat Kurt-Helmut Mraz, Vorsitzender der Facility Management Austria, eine Task Force „Qualität versus Preis“ angekündigt. Zu drei konkreten Terminen sollen sich die verschiedenen Interessensgruppen treffen und am Thema arbeiten. Ein kurze Nachlese zur Auftaktveranstaltung gibt es hier.
Die Termine:
- Montag, 13. April 2015, 17.00 – 19.00 Uhr – FM-Berater und -Planer
- Montag, 20. April 2015, 17.00 – 19.00 Uhr – FM-Auftraggeber
- Montag, 27. April 2015, 17.00 – 19.00 Uhr – FM-Auftragnehmer
Wer Interesse hat, teilzunehmen, sollte sich hier melden.
Unternehmer wollen nach Österreich
Zirka 60 deutsche Unternehmer waren im Publikum. Ich weiß das, weil ich hab die Veranstaltung moderiert. Und ich weiß auch, dass es selten ein so sinnvolles Event gab: Denn die Unternehmer haben alle Interesse daran, in Österreich Geschäfte zu machen. Und nichts bräuchte dieses Land als neue Unternehmen (die auch Büros brauchen).
Mit dabei in der Niederlassung von Mercedes-Benz in München (geile Location!): Initiatorin Elisabeth Della Lucia (DMV Verlag), Österreichs Ansiedlungsberatern ABA, die Wirtschaftskammer Österreich (WKO), Deloitte, Stephan Barasits von der WSE, sowie Christian Graf von Bentzel-Sternau. Dieser Herr erklärte locker und eindrucksvoll, wie er sein Erfolgsunternehmen TachoEasy aufbaute – und zwar im Burgenland. Dort schießt jetzt eine Innovation nach der anderen aus seiner Firma …
Gastbeitrag: Auswirkungen der Steuerreform 2015/2016
Mag. Karin Fuhrmann, ausgewiesene Immobilienexpertin, Steuerberaterin und Partnerin bei TPA Horwath hat zusammengefasst, was man jetzt schon über die Auswirkungen der Steuerreform auf den Immobilienbereich sagen kann. Hier ihr Gastbeitrag:
Die gute Nachricht vorweg: Die vielfach befürchtete rückwirkende Einführung einiger Änderungen durch die Steuerreform ist glücklicherweise vom Tisch und ein Inkrafttreten mit 1.1.2016 geplant, sodass noch ausreichend Zeit besteht abzuwägen, ob durch vorgezogene Übertragungen von Immobilien den Steuererhöhungen nächstes Jahr ein Schnäppchen geschlagen wird, oder doch die Erhöhungen in Kauf genommen werden.
Leider sind viele Details noch unbekannt, einige Eckpfeiler jedoch gewiss. Zu den Dingen welche bereits fixiert sind zählt unter anderem:
Metzger mit neuem Rating-Produkt
„Im Zuge meiner Tätigkeit als Vorstand und Präsident der TEGoVA, meiner Mitarbeit sowohl am TEGoVA-Rating als auch als Mitglied und Advisor der sechsköpfigen Expertengruppe der UNECE erkannte ich den dringenden Bedarf an einem übersichtlichen und verständlichen Ratingprodukt“,
schreibt Alfons Metzger in einer im Web bereits veröffentlichten Broschüre zu seinem neuen Dienstleistungsprodukt. Hier kann man sich den Folder ansehen.
Projekt nahe Triest fertig gestellt
Der Name könnte aus einem amerikanischen Marketingbüro kommen, so entzückend ist er: Portopiccolo! 🙂
Klar, der Rest ist auch großartig, aber das Gesülze, wie schön es in der Nähe von Triest (genauer gesagt: 21 km entfernt) ist und dass schon Rilke… und so, das erspare ich Ihnen. Wissen Sie eh.
Wesentlicher ist, was sich da aus dem Boden gestampft wurde:
Wohneinheiten:
- 465 Apartments und Häuser von 50 qm bis 400 qm
- 830 private Tiefgaragenplätze
- 390 öffentliche Tiefgaragenplätze
Hafen: 121 Liegeplätze für Boote und Yachten mit bis zu 24 Metern Länge; Anmietung tageweise oder für einen längeren Zeitraum.
Das Fünf-Sterne-Hotel: Das „Il Falisia Resort & SPA“ (Eröffnung Sommer 2015) liegt im Herzen von Portopiccolo und bietet einen atemberaubenden Ausblick auf das Meer und den Yachthafen. Das Haus verfügt über einen Privatstrand, einen Swimmingpool, zwei Restaurants, eine Lounge Bar sowie einen exklusiven Wellness-Bereich mit direktem Zugang zu einem medizinischen Spa-Bereich.
35 Hektar hat das ganze Teil, man kann mieten und kaufen. Mit Geothermie hat man zumindest technisch etwas Nachhaltiges umgesetzt. In Portopiccolo befinden sich außerdem ein öffentliches Schwimmbad, eine Bar, verschiedene Restaurants, Geschäfte sowie ein Kongresszentrum und ein SPA & Fitness.
Wird Cushman verkauft?
WIRD CUSHMAN VERKAUFT?
C&W (Cushman & Wakefield) ist einer der heißesten Kandidaten, wenn es um den Kauf der Banks Austria Makler Tochter BAR geht. Nun gibt es allerdings Gerüchte, dass C&W selbst verkauft werden soll, berichtet das Wall Street Journal hier. Demnach will die italienische Familie Agnelli ihren 81 prozentigen Anteil an dem Maklerriesen abgeben. Sie hatten 2006 gut 67 Prozent von Mitsubishi Estate übernommen (für damals 565 Mio. US-$) und danach weiter aufgestockt.
Cushman & Wakefield ist insgesamt der drittegrößte globale Immobilien-Dienstleister weltweit, vor ihm liegen nur CBRE und JLL.
Im Übrigen hatte auch ja auch unlängst DTZ (ebenfalls ein globaler Player in diesem Bereich) seinen Besitzer gewechselt. Und: Der Gewerbeimmobilienarm der kanadischen FirstService Corp. – Colliers International – soll ebenfalls abgetrennt und verkauft werden.
Der Asset und Investment Manager MPC Capital AG wird zukünftig unter der Marke STAYTOO Student Housing-Projekte entwickeln und betreiben.
Neuer Entwickler von Studenten-Wohnungen






