Rollett bloggt seinen Senf.
Raw and 100% SEO-free!
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Rückzug der Großinvestoren in Deutschland
Verbietet das Bauen!
Da schauten die Leute auf der EXPO Real! Unter den 35.000 Leuten lief einer mit dem Namen Daniel Fuhrhop herum und der sorgte für Aufsehen. Der Gründer und bis vor kurzem noch Inhaber des Verlages Stadtwandel, erzählte führenden Firmen wie etwa Hochtief, dass er seinen Verlag verkauft habe und nun den Blog „Verbietet das Bauen!“ verfolgt. Da schlotterten ein paar Leuten schon die Knie.
Was will Fuhrhop mit dem Blog? Der Mann, der sich 15 Jahre hauptsächlich mit Neubau beschäftigt hat, ist der Meinung, dass es diese nicht mehr braucht. Indem man den vorhandenen Leerstand reduziert, die Flächen effizient nutzt, lassen sich genug vorhandene Ressourcen neu nutzen.
Damit hat Fuhrhop schon recht: Denn jedes neue Haus ist eigentlich nicht nachhaltig und wollen wir wirklcih etwas erreichen (sei es so etwas Banales wie CO2-Einsparungen) ist der Bestand der Schlüsselfaktor. Darauf haben bislang weder Politik, noch Lobbys, noch die Immobilienindustrie wirklich reagiert.
Hai im EKZ
Weil es so absurd ist, ein Video von einem Einkaufszentrum in China. Dort müssen sich die Gebäudeverwalter also mit ausgebüchsten Haien beschäftigen …
Nachhaltigkeit und Immobilienrecht
Jetzt hängt uns das N-Wort schon beim Hals heraus. Blöd ist, dass man auch kaum Synonyme für Nachhaltigkeit verwenden kann. Hinter der Worthülse steckt oft nur Quatsch. Was heißt es denn in Hard-Facts, wie kann man den Nachhaltigkeit rechtlich verankern.
Mit genau diesen Thema beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe von immolex. Fachleute aus den Bereichen Justiz, Bauangelegenheiten und Immobilienwirtschaft haben sich dazu mit folgenden Aspekten auseinandergesetzt:
- Energetische Modernisierung und Klimaschutz
- Nachhaltigkeit im Sinne einer Werterhaltung und Wertsteigerung
- Herausforderungen bei Neubau und Sanierung
- Anforderungen an das Wohnrecht in Hinblick auf ökologische, sicherheitstechnische und behindertengerechte Ausstattung
Landkarte mit Neueröffnungen
Eine lustige Idee: Auf www.neueroeffnung.info/landkarte findet man kartenbasiert Neueröffnungen im Retailbereich.
Renditen nicht gelisteter Fonds
Was verdient man eigentlich mit Immobilien? Im Falle von Fonds, die nicht börsengelistet sind, kann man derzeit mir Returns von 7,64 % rechnen (über drei Jahre annualisiert gesehen). Das errechnet die aktuelle globale Analyse der INREV. Die Total Returns für ein Jahr erreichen 5,82 %. Dieser Wert ist allerdings nur bei wirklich globalen Fonds zu erreichen, denn der US-Markt und Asien tragen wesentlich zu dem Ergebnis bei. In Europa verzeichnet die Vereinigung lediglich 0,47%.
Ich bin ja kein Freund davon, alle Studien und Zahlen einfach zu veröffentlichen. Bei der INREV jedoch, weiß man, dass die Datenbasis stimmt: 262 globale Fonds, die insgesamt Assets im Wert von 304 Mrd. Euro ausmachen, schmeißen ihre Daten zusammen und benchmarken, das hat schon was.
Foto: Marc Fischer
Peinlich: ein neuer Kindergarten ohne Zufahrt
Die Bauindustrie ist forschungsfrei.
Respekt!
Zwischen Beats und Bässen haben sich beim ÖVI Real Estate Clubbing echt ein Haufen Menschen getroffen. Mein subjektiver Eindruck: da waren 75 Prozent Menschen, die ich nicht kenne. PERFEKT!!!
Für alle, die auf Rankings stehen, bei denen Wien toll abschneidet. Hier eines über das Leben junger Meschen.
Neue Salzburger Immobilienmesse
Dank der IAI (Initiative aktive Immobilienwirtschaft) gab es letztes Jahr endlich wieder eine vernünftige Wohnmesse im Frühling in Wien. Anscheinend hat das – wie Matthias Strolz von NEOS sagen würde – „die Flügel“ der Reed Messe gehoben, denn jetzt überträgt sie das Format auf Salzburg.
Die „SIM – Salzburger Immobilienmesse“ wird während der „Bauen+Wohnen Salzburg 2014“ erstmals stattfinden und zwar im Kongressbereich der Halle 10 (1. Obergeschoß) des Messezentrums Salzburg. Als Termin wurden Samstag, der 8., und Sonntag, 9. Februar 2014 fixiert, also der dritte und vierte Messetag der „Bauen+Wohnen“.
Wendepunkt?
„Auf der EXPO REAL 2013 herrschte eine positive Atmosphäre – wir stehen vor einem Wendepunkt. Die Stimmung wird immer besser und wir stellen eine zunehmende Bereitschaft fest, global Geschäfte zu tätigen.“
Jan-Willem Bastijn, Leiter EMEA-Kapitalmärkte bei Cushman & Wakefield
Neue Studien zum Thema Wohnen
Das IIBW (Institut für Immobilien, Bauen und Wohnen GmbH) hat zwei neue Studien auf seiner Homepage der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Wohnbauförderung in Österreich 2012 (Wien: IIBW, im Auftrag der Arge Eigenheim und des Fachverbandes Steine-Keramik):
Wohnhaussanierung in Österreich (Wien: IIBW, im Auftrag des BMWFJ):
Zum Download einfach auf die Studien klicken.
Vitra zeigt sein Home Office
Arbeit und Zuhause verschmelzen zunehmend. Wissen wir. Vitra hat nun vorgestellt, wie sich Klassiker von Charles & Ray Eames, Jean Prouvé oder George Nelson in eine wohnliche Umgebung einpassen. Auch neue Ideen sind dabei.
Kunstsupermarkt

„Kunst erschwinglich machen“ ist die Hauptidee. Man kann sich durch ganz unterschiedliche Richtungen stöbern. Was hat das mit Immobilien zu tun? Die S IMMO AG stellt dem Kunstsupermarkt die Räumlichkeiten im sechsten Bezirk zur Verfügung.
„Emerging Artists“ als Schwerpunkt
Letztes Jahr besuchten über 30.000 Kunst-Interessierte die Räume in der Mariahilfer Straße. Auch dieses Jahr können rund drei Monate lang über 5000 Originale von 90 österreichischen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern bestaunt und erworben werden. Den Schwerpunkt der Ausstellung bilden junge Künstler, die am Beginn ihrer Karriere stehen, die sogenannten „Emerging Artists“. Das Spektrum reicht von Zeichnungen über Aquarelle, Acryl- und Ölbilder sowie Fotokunst bis hin zu Skulpturen. Alle Arbeiten sind Unikate. Die Preise bewegen sich zwischen 50 und 299 Euro.
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Rückzug der Großinvestoren in Deutschland
Die Zeiten, in der die richtig großen Wohnungspakete von Hedgefonds und Co in Deutschland gekauft wurden sind vorbei. Zunehmend ziehen sich die Big Player zurück. Nun wurde bekannt, dass Gagfah 15.000 Wohnungen abverkaufen wird.
Verbietet das Bauen!
Da schauten die Leute auf der EXPO Real! Unter den 35.000 Leuten lief einer mit dem Namen Daniel Fuhrhop herum und der sorgte für Aufsehen. Der Gründer und bis vor kurzem noch Inhaber des Verlages Stadtwandel, erzählte führenden Firmen wie etwa Hochtief, dass er seinen Verlag verkauft habe und nun den Blog „Verbietet das Bauen!“ verfolgt. Da schlotterten ein paar Leuten schon die Knie.
Was will Fuhrhop mit dem Blog? Der Mann, der sich 15 Jahre hauptsächlich mit Neubau beschäftigt hat, ist der Meinung, dass es diese nicht mehr braucht. Indem man den vorhandenen Leerstand reduziert, die Flächen effizient nutzt, lassen sich genug vorhandene Ressourcen neu nutzen.
Damit hat Fuhrhop schon recht: Denn jedes neue Haus ist eigentlich nicht nachhaltig und wollen wir wirklcih etwas erreichen (sei es so etwas Banales wie CO2-Einsparungen) ist der Bestand der Schlüsselfaktor. Darauf haben bislang weder Politik, noch Lobbys, noch die Immobilienindustrie wirklich reagiert.
Hai im EKZ
Weil es so absurd ist, ein Video von einem Einkaufszentrum in China. Dort müssen sich die Gebäudeverwalter also mit ausgebüchsten Haien beschäftigen …
Nachhaltigkeit und Immobilienrecht
Jetzt hängt uns das N-Wort schon beim Hals heraus. Blöd ist, dass man auch kaum Synonyme für Nachhaltigkeit verwenden kann. Hinter der Worthülse steckt oft nur Quatsch. Was heißt es denn in Hard-Facts, wie kann man den Nachhaltigkeit rechtlich verankern.
Mit genau diesen Thema beschäftigt sich die aktuelle Ausgabe von immolex. Fachleute aus den Bereichen Justiz, Bauangelegenheiten und Immobilienwirtschaft haben sich dazu mit folgenden Aspekten auseinandergesetzt:
- Energetische Modernisierung und Klimaschutz
- Nachhaltigkeit im Sinne einer Werterhaltung und Wertsteigerung
- Herausforderungen bei Neubau und Sanierung
- Anforderungen an das Wohnrecht in Hinblick auf ökologische, sicherheitstechnische und behindertengerechte Ausstattung
Landkarte mit Neueröffnungen
Eine lustige Idee: Auf www.neueroeffnung.info/landkarte findet man kartenbasiert Neueröffnungen im Retailbereich.
Renditen nicht gelisteter Fonds
Was verdient man eigentlich mit Immobilien? Im Falle von Fonds, die nicht börsengelistet sind, kann man derzeit mir Returns von 7,64 % rechnen (über drei Jahre annualisiert gesehen). Das errechnet die aktuelle globale Analyse der INREV. Die Total Returns für ein Jahr erreichen 5,82 %. Dieser Wert ist allerdings nur bei wirklich globalen Fonds zu erreichen, denn der US-Markt und Asien tragen wesentlich zu dem Ergebnis bei. In Europa verzeichnet die Vereinigung lediglich 0,47%.
Ich bin ja kein Freund davon, alle Studien und Zahlen einfach zu veröffentlichen. Bei der INREV jedoch, weiß man, dass die Datenbasis stimmt: 262 globale Fonds, die insgesamt Assets im Wert von 304 Mrd. Euro ausmachen, schmeißen ihre Daten zusammen und benchmarken, das hat schon was.
Foto: Marc Fischer
Peinlich: ein neuer Kindergarten ohne Zufahrt
Die Bauindustrie ist forschungsfrei.
Respekt!
Zwischen Beats und Bässen haben sich beim ÖVI Real Estate Clubbing echt ein Haufen Menschen getroffen. Mein subjektiver Eindruck: da waren 75 Prozent Menschen, die ich nicht kenne. PERFEKT!!!
Für alle, die auf Rankings stehen, bei denen Wien toll abschneidet. Hier eines über das Leben junger Meschen.
Neue Salzburger Immobilienmesse
Dank der IAI (Initiative aktive Immobilienwirtschaft) gab es letztes Jahr endlich wieder eine vernünftige Wohnmesse im Frühling in Wien. Anscheinend hat das – wie Matthias Strolz von NEOS sagen würde – „die Flügel“ der Reed Messe gehoben, denn jetzt überträgt sie das Format auf Salzburg.
Die „SIM – Salzburger Immobilienmesse“ wird während der „Bauen+Wohnen Salzburg 2014“ erstmals stattfinden und zwar im Kongressbereich der Halle 10 (1. Obergeschoß) des Messezentrums Salzburg. Als Termin wurden Samstag, der 8., und Sonntag, 9. Februar 2014 fixiert, also der dritte und vierte Messetag der „Bauen+Wohnen“.
Wendepunkt?
„Auf der EXPO REAL 2013 herrschte eine positive Atmosphäre – wir stehen vor einem Wendepunkt. Die Stimmung wird immer besser und wir stellen eine zunehmende Bereitschaft fest, global Geschäfte zu tätigen.“
Jan-Willem Bastijn, Leiter EMEA-Kapitalmärkte bei Cushman & Wakefield
Neue Studien zum Thema Wohnen
Das IIBW (Institut für Immobilien, Bauen und Wohnen GmbH) hat zwei neue Studien auf seiner Homepage der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
Wohnbauförderung in Österreich 2012 (Wien: IIBW, im Auftrag der Arge Eigenheim und des Fachverbandes Steine-Keramik):
Wohnhaussanierung in Österreich (Wien: IIBW, im Auftrag des BMWFJ):
Zum Download einfach auf die Studien klicken.
Vitra zeigt sein Home Office
Arbeit und Zuhause verschmelzen zunehmend. Wissen wir. Vitra hat nun vorgestellt, wie sich Klassiker von Charles & Ray Eames, Jean Prouvé oder George Nelson in eine wohnliche Umgebung einpassen. Auch neue Ideen sind dabei.
Kunstsupermarkt

„Kunst erschwinglich machen“ ist die Hauptidee. Man kann sich durch ganz unterschiedliche Richtungen stöbern. Was hat das mit Immobilien zu tun? Die S IMMO AG stellt dem Kunstsupermarkt die Räumlichkeiten im sechsten Bezirk zur Verfügung.
„Emerging Artists“ als Schwerpunkt
Letztes Jahr besuchten über 30.000 Kunst-Interessierte die Räume in der Mariahilfer Straße. Auch dieses Jahr können rund drei Monate lang über 5000 Originale von 90 österreichischen und internationalen Künstlerinnen und Künstlern bestaunt und erworben werden. Den Schwerpunkt der Ausstellung bilden junge Künstler, die am Beginn ihrer Karriere stehen, die sogenannten „Emerging Artists“. Das Spektrum reicht von Zeichnungen über Aquarelle, Acryl- und Ölbilder sowie Fotokunst bis hin zu Skulpturen. Alle Arbeiten sind Unikate. Die Preise bewegen sich zwischen 50 und 299 Euro.







