Rollett bloggt seinen Senf.
Raw and 100% SEO-free!
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Erwin Krause rockt!
Über die außergewöhnlichen Investments von Immobilienentwickler Erwin Krause hatte ich in diesem Blog ja schon mal berichtet. Hier kommt eine weitere sympathische Eigenart von Krause: Er ist leidenschaftlicher Musiker.
Der Mann wechselt liebend gerne Anzug und Krawatte gegen E-Gitarre und Mikro. Musik sei seine große Leidenschaft, erzählte er mir. Ganz ehrlich: Respekt, Herr Krause, denn was da so in den Liedertexten steht, ist sehr, sehr persönlich!
Da geht es zum Beispiel los mit der Textzeile: „I will always love my son, I will always love my son, he will be my friend for a lifetime“
Hier können Sie den Song anhören 03 Boy’s Rap und hier gibt es den Text dazu (einfach auf das Thumbnail rechts klicken)
„This is my way to say I love you“, singt Krause in einem weiteren Lied, das seiner Frau gewidmet ist: 01 Where the Chocolate Grows, der Text ist ebenfalls nachlesbar (türkises Thumbnail).
Ich werde nach und nach ein paar Songs auf diesem Blog hochladen, denn auch das soll der Immobilien- und Musikwelt nicht vorenthalten bleiben.
PS: Danke an Erwin Krause für die Erlaubnis, das veröffentlichen zu dürfen!
CEE kommt zurück
„Zentraleuropa wird 2014 und 2015 wieder der Wachstumsmotor von Europa sein“, erklärte Andreas Ridder von CBRE bei einer Pressekonferenz letzten Montag. Derzeit fließen laut Ridder 6 Prozent des Gesamtinvestitionsvolumens, das in Europa investiert wird, in die CEE Region. Die große Zeit der Österreicher in CEE ist aber vorbei, wie Ridder mit einem Chart zeigt:
Waren die Ösis 2006 noch die absolut größten Investoren, geht ihr Anteil heute fast gegen Null.
Zur NAV Diskussion
Schadet Solvency II der Immobilienwirtschaft?
In einem eigenen Artikel hinterfragt das IW Köln in wie weit sich Solvency II auf die Immobilienkäufe auswirken könnte. Denn die höheren Eigenkapitalanforderungen schränken Versicherungen in ihren Investments ein. „Auf lange Sicht drohen Immo- bilienanlagen jedoch wegen den hohen regulatorischen Kosten gegenüber alternativen Anlageformen an Attraktivität zu verlieren, was eine Umschichtung des Portfolios nach sich ziehen kann“, heißt es in dem Bericht.
Immosky geht nach Österreich
Das Schweizer Vermarktungsunternehmen Immosky will nach Österreich expandieren. Es kündigte an, dass Wien als erster Standort eröffnet werde. Aber auch die Makler in den Bundesländern bekommen Konkurrenz – Immosky will nach und nach auch dort Standorte aufmachen.
„Wir wollen langfristig in Österreich Fuß fassen. Das große Know-how unserer Spezialisten in der Schweiz wird uns beim Aufbau von ImmoSky Österreich ganz klar helfen“, erklärt Francesco Nucera, CEO und Gründer von ImmoSky AG.
Das Unternehmen ist brutal auf Expansion ausgerichtet. 2003 gegründet hat es heute schon über 200 Mitarbeiter und ist in der Schweiz, Frankreich und Deutschland tätig.
MIPIM Feeling
Für alle, die sich immer schon gefragt haben, wie es eigentlich so auf der MIPIM ist, gibt es diesen Trailer.
Mehr Geld für Immobilien
Internationale Investoren wollen 2014 mehr Kapital in Immobilien investieren. Das wird aus einer heute veröffentlichten Umfrage von INREV (ein Zusammenschluss nicht gelisteter Immobilienfonds) ersichtlich. Letztes Jahr waren 9,5 % des Gesamtportfolios in Immobilien investiert. Heuer wird dieser Wert auf 10,3 % hochgehen.
142 institutionelle Investoren wurden hierzu befragt, gemeinsam werden sie heuer Immobilieninvestments in der Höhe von 35 Milliarden Euro tätigen – so ihre Absicht. Innerhalb Europas bleibt übrigens Deutschland der Liebling. 58 % der Investoren und 70 Prozent der Fonds Manager wollen heuer in Deutschland investieren.
Zu hoch hinaus
Noch sei Wiens Innenstadt nicht für Höheres bereit, ärgern sich die Architekten von AllesWirdGut in einer Aussendung und schicken die Visu gleich mit.
Der Entwurf für das Grundstück bei der zentralen Wiener Rathausstraße wurde dennoch von der Jury gewürdigt. Gewonnen hat schließlich ein anderer Entwurf, der seine Größe nicht in der Gebäudehöhe findet, nämlich jener von Schuberth und Schuberth ZT-KG. „Unser Entwurf sieht ein städtisches Büro- und Geschäftshaus vor, das sich in das historische Umfeld integriert und eine unverwechselbare und zeitgenössische Position bezieht“, erläutert Gregor Schuberth vom Büro Schuberth und Schuberth. Und so sieht’s aus:
Immo-Trendbarometer: Österreich gut unterwegs – trotz Bias
Da flatterte vorgestern die Pressemeldung von EY herein. Ein Trendbarometer zu Immobilieninvestitionen und Österreich schneide besonders gut und besser als im letzten Jahr ab, heißt es. Konkret:
„Die deutliche Mehrheit der Befragten (94 %) sieht demnach Österreich im Jahr 2014 als attraktiven bis sehr attraktiven Standort für Immobilieninvestments. Im vergangenen Jahr hatte die Quote noch bei 81 % gelegen.“
Über 500 Unternehmen in 15 europäischen Staaten wurden befragt – insgesamt. Die österreichischen Ergebnisse stammen allerdings – wenn man die Aussendung genau liest – von lediglich 32 Marktteilnehmern, die in den vergangenen Jahren am österreichischen Immobilienmarkt aktiv waren. Naja, immerhin die wollen vielleicht wieder investieren, für ein paar Presseclippings wird es aber auf jeden Fall reichen.
Na wumm – da werden Profis eine Freude haben: Ein online-Bewertungstool für 39 Euro. 🙁
Immobilienbewertung im Internet – für 39 Euro, Qualität egal…?
MIPIM: Die nächsten 25 Jahre
Jahresvorschauen sind ja gerade beliebt. Die MIPIM schaut aber gleich 25 Jahre in die Zukunft.
Selbst 25 Jahre alt, blickt die Gewerbeimmobilien- und Standortmesse anlässlich ihres Jubiläums 25 Jahre voraus. Aus diesem Anlass werden kompetente Partner wie die Harvard Business School, die OECD und die Europäische Kommission den Experten der Branche ihre Ansichten über die Zukunftsperspektiven eines sich stetig wandelnden Sektors darlegen.
Büromarkt 2014
Was erwartet uns in CEE 2014?
Die Erste Group fasst zusammen, was sie an wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen in den CEE Staaten erwartet:
- Das BIP sollte mit 2,2% (Schätzung für 2013: 0,9%) schneller und doppelt so stark wie in der Eurozone wachsen
- Das Wirtschaftswachstum sollte ausgewogen verlaufen – zum ersten Mal seit Ausbruch der Krise sollten auch die Investitionen zunehmen
Die Kurzfassung, was in den einzelnen Ländern passieren könnte:
-
Kroatien: Europäische Kommission verlangt schärferen Sparkurs
-
Tschechien: Fiskalrestriktionen laufen aus; neue Sektorsteuer aufgeschoben
-
Ungarn: Parlamentswahlen könnten restriktiveren Budgetkurs und endgültige Lösung für Fremdwährungskredite bringen
-
Polen: Zinsen könnten über bisher längsten Zeitraum in der Geschichte unverändert auf Rekordtief bleiben
-
Rumänien: Weitere Fortschritte bei der Aufnahme von EU-Mitteln; Präsidentschaftswahlen
-
Slowakei: Fiskalkonsolidierung und Staatsverschuldung bleiben wichtigste Themen
-
Serbien: Start der EU-Beitrittsverhandlungen im Januar bietet stärkeren Anreiz für Strukturreformen
Aus der Seele gesprochen
An sich ist dieser Blog ja für Dinge und Infos gedacht, die wo anders untergehen. PORREAL hat an die Medien einen Text verschickt, den die eine oder andere Zeitschrift sicher auch abdrucken wird. Ich biete ihn aber hier dennoch auch als Download an, denn Martin Voigt schreibt darin recht konkret und erfrischend über schwachsinnige Powerpoints und so genannte Experten.
Hier geht’s zum Text: Verkomplizierung_des_FM
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Erwin Krause rockt!
Über die außergewöhnlichen Investments von Immobilienentwickler Erwin Krause hatte ich in diesem Blog ja schon mal berichtet. Hier kommt eine weitere sympathische Eigenart von Krause: Er ist leidenschaftlicher Musiker.
Der Mann wechselt liebend gerne Anzug und Krawatte gegen E-Gitarre und Mikro. Musik sei seine große Leidenschaft, erzählte er mir. Ganz ehrlich: Respekt, Herr Krause, denn was da so in den Liedertexten steht, ist sehr, sehr persönlich!
Da geht es zum Beispiel los mit der Textzeile: „I will always love my son, I will always love my son, he will be my friend for a lifetime“
Hier können Sie den Song anhören 03 Boy’s Rap und hier gibt es den Text dazu (einfach auf das Thumbnail rechts klicken)
„This is my way to say I love you“, singt Krause in einem weiteren Lied, das seiner Frau gewidmet ist: 01 Where the Chocolate Grows, der Text ist ebenfalls nachlesbar (türkises Thumbnail).
Ich werde nach und nach ein paar Songs auf diesem Blog hochladen, denn auch das soll der Immobilien- und Musikwelt nicht vorenthalten bleiben.
PS: Danke an Erwin Krause für die Erlaubnis, das veröffentlichen zu dürfen!
CEE kommt zurück
„Zentraleuropa wird 2014 und 2015 wieder der Wachstumsmotor von Europa sein“, erklärte Andreas Ridder von CBRE bei einer Pressekonferenz letzten Montag. Derzeit fließen laut Ridder 6 Prozent des Gesamtinvestitionsvolumens, das in Europa investiert wird, in die CEE Region. Die große Zeit der Österreicher in CEE ist aber vorbei, wie Ridder mit einem Chart zeigt:
Waren die Ösis 2006 noch die absolut größten Investoren, geht ihr Anteil heute fast gegen Null.
Zur NAV Diskussion
Schadet Solvency II der Immobilienwirtschaft?
In einem eigenen Artikel hinterfragt das IW Köln in wie weit sich Solvency II auf die Immobilienkäufe auswirken könnte. Denn die höheren Eigenkapitalanforderungen schränken Versicherungen in ihren Investments ein. „Auf lange Sicht drohen Immo- bilienanlagen jedoch wegen den hohen regulatorischen Kosten gegenüber alternativen Anlageformen an Attraktivität zu verlieren, was eine Umschichtung des Portfolios nach sich ziehen kann“, heißt es in dem Bericht.
Immosky geht nach Österreich
Das Schweizer Vermarktungsunternehmen Immosky will nach Österreich expandieren. Es kündigte an, dass Wien als erster Standort eröffnet werde. Aber auch die Makler in den Bundesländern bekommen Konkurrenz – Immosky will nach und nach auch dort Standorte aufmachen.
„Wir wollen langfristig in Österreich Fuß fassen. Das große Know-how unserer Spezialisten in der Schweiz wird uns beim Aufbau von ImmoSky Österreich ganz klar helfen“, erklärt Francesco Nucera, CEO und Gründer von ImmoSky AG.
Das Unternehmen ist brutal auf Expansion ausgerichtet. 2003 gegründet hat es heute schon über 200 Mitarbeiter und ist in der Schweiz, Frankreich und Deutschland tätig.
MIPIM Feeling
Für alle, die sich immer schon gefragt haben, wie es eigentlich so auf der MIPIM ist, gibt es diesen Trailer.
Mehr Geld für Immobilien
Internationale Investoren wollen 2014 mehr Kapital in Immobilien investieren. Das wird aus einer heute veröffentlichten Umfrage von INREV (ein Zusammenschluss nicht gelisteter Immobilienfonds) ersichtlich. Letztes Jahr waren 9,5 % des Gesamtportfolios in Immobilien investiert. Heuer wird dieser Wert auf 10,3 % hochgehen.
142 institutionelle Investoren wurden hierzu befragt, gemeinsam werden sie heuer Immobilieninvestments in der Höhe von 35 Milliarden Euro tätigen – so ihre Absicht. Innerhalb Europas bleibt übrigens Deutschland der Liebling. 58 % der Investoren und 70 Prozent der Fonds Manager wollen heuer in Deutschland investieren.
Zu hoch hinaus
Noch sei Wiens Innenstadt nicht für Höheres bereit, ärgern sich die Architekten von AllesWirdGut in einer Aussendung und schicken die Visu gleich mit.
Der Entwurf für das Grundstück bei der zentralen Wiener Rathausstraße wurde dennoch von der Jury gewürdigt. Gewonnen hat schließlich ein anderer Entwurf, der seine Größe nicht in der Gebäudehöhe findet, nämlich jener von Schuberth und Schuberth ZT-KG. „Unser Entwurf sieht ein städtisches Büro- und Geschäftshaus vor, das sich in das historische Umfeld integriert und eine unverwechselbare und zeitgenössische Position bezieht“, erläutert Gregor Schuberth vom Büro Schuberth und Schuberth. Und so sieht’s aus:
Immo-Trendbarometer: Österreich gut unterwegs – trotz Bias
Da flatterte vorgestern die Pressemeldung von EY herein. Ein Trendbarometer zu Immobilieninvestitionen und Österreich schneide besonders gut und besser als im letzten Jahr ab, heißt es. Konkret:
„Die deutliche Mehrheit der Befragten (94 %) sieht demnach Österreich im Jahr 2014 als attraktiven bis sehr attraktiven Standort für Immobilieninvestments. Im vergangenen Jahr hatte die Quote noch bei 81 % gelegen.“
Über 500 Unternehmen in 15 europäischen Staaten wurden befragt – insgesamt. Die österreichischen Ergebnisse stammen allerdings – wenn man die Aussendung genau liest – von lediglich 32 Marktteilnehmern, die in den vergangenen Jahren am österreichischen Immobilienmarkt aktiv waren. Naja, immerhin die wollen vielleicht wieder investieren, für ein paar Presseclippings wird es aber auf jeden Fall reichen.
Na wumm – da werden Profis eine Freude haben: Ein online-Bewertungstool für 39 Euro. 🙁
Immobilienbewertung im Internet – für 39 Euro, Qualität egal…?
MIPIM: Die nächsten 25 Jahre
Jahresvorschauen sind ja gerade beliebt. Die MIPIM schaut aber gleich 25 Jahre in die Zukunft.
Selbst 25 Jahre alt, blickt die Gewerbeimmobilien- und Standortmesse anlässlich ihres Jubiläums 25 Jahre voraus. Aus diesem Anlass werden kompetente Partner wie die Harvard Business School, die OECD und die Europäische Kommission den Experten der Branche ihre Ansichten über die Zukunftsperspektiven eines sich stetig wandelnden Sektors darlegen.
Büromarkt 2014
Was erwartet uns in CEE 2014?
Die Erste Group fasst zusammen, was sie an wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen in den CEE Staaten erwartet:
- Das BIP sollte mit 2,2% (Schätzung für 2013: 0,9%) schneller und doppelt so stark wie in der Eurozone wachsen
- Das Wirtschaftswachstum sollte ausgewogen verlaufen – zum ersten Mal seit Ausbruch der Krise sollten auch die Investitionen zunehmen
Die Kurzfassung, was in den einzelnen Ländern passieren könnte:
-
Kroatien: Europäische Kommission verlangt schärferen Sparkurs
-
Tschechien: Fiskalrestriktionen laufen aus; neue Sektorsteuer aufgeschoben
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Ungarn: Parlamentswahlen könnten restriktiveren Budgetkurs und endgültige Lösung für Fremdwährungskredite bringen
-
Polen: Zinsen könnten über bisher längsten Zeitraum in der Geschichte unverändert auf Rekordtief bleiben
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Rumänien: Weitere Fortschritte bei der Aufnahme von EU-Mitteln; Präsidentschaftswahlen
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Slowakei: Fiskalkonsolidierung und Staatsverschuldung bleiben wichtigste Themen
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Serbien: Start der EU-Beitrittsverhandlungen im Januar bietet stärkeren Anreiz für Strukturreformen
Aus der Seele gesprochen
An sich ist dieser Blog ja für Dinge und Infos gedacht, die wo anders untergehen. PORREAL hat an die Medien einen Text verschickt, den die eine oder andere Zeitschrift sicher auch abdrucken wird. Ich biete ihn aber hier dennoch auch als Download an, denn Martin Voigt schreibt darin recht konkret und erfrischend über schwachsinnige Powerpoints und so genannte Experten.
Hier geht’s zum Text: Verkomplizierung_des_FM


