Rollett bloggt seinen Senf.
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Abriss zerstört Heimat
Hier geht’s zum Newsletter von Transparense, die einen transparenten Energiesparcontracting Markt verfolgen
2014: Modulares Massivholzhaus
2014 soll das ecohome 4.2 auf den Markt kommen. Es ist ein Massivholzhaus und seine Grundrisse lassen sich an die Bedürfnisse der Bewohner anpassen.
Miete runter: Prozessfinanzierer startet
Da hat jemand ein Geschäftsmodell entdeckt! „Miete Runter“ verspricht seinen Kunden (Mietern in Wiener Altbauten) die Durchsetzung der Rückzahlung von überhöhten Mieten bzw. die Senkung des Mietzins.
Das Unternehmen gehört zu 50 % der WWV Partner SteuerberatungsgmbH und zu 50 % Michael Schedl, der bei der WWV Geschäftsführer ist.
Ausgerutscht – wer ist schuld?
Kommt ein Mann zum Arzt – und rutscht im schneeglatten Innenhof aus. Wie geht man nun vor, um zu klären, wer schuld ist? Univ.-Prof. Dr. Johannes Reich-Rohrwig erklärt das im neuesten Blog-Eintrag von CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte.
Michael Morgenroth ist zurück
Nachdem er, wie kolportiert wird, für René Benkos Signa (die heute übrigens definitiv die Postsparkasse am Geog-Coch-Platz gekauft hat) nicht genug Geld einsammeln konnte, taucht der Ex-Signa-Mann nun mit einem neuen Unternehmen auf: Michael Morgenroth ist jetzt CEO und Mehrheitseigentümer der Caerus AG mit Sitz in Düsseldorf. Das Unternehmen spezialisiert sich auf Real Estate Debt Investment.
Umwerfend
Dieses 13-stöckige Wohnhaus ist umgefallen. Glück: es war noch eine Baustelle, daher war keiner im Haus. Ursache: unbekannt. Ort des ungewöhnlichen Geschehens war Shanghai. Hier gibt es mehr Bilder.
(Foto/Quelle: Cellar.org über Twitter)
Smart Office in der Pipeline
28.000 Quadratmeter Mietfläche soll SmartOffice haben – komisch, dass man bislang von diesem Projekt eigentlich nichts gehört hat und es auch nicht auf den Pipeline-Listen der Makler steht. Nun, bei der aktuellen Bürovermietungslage ist die Vorverwertung eben schwer, obwohl man laut Homepage des Architekturbüros Ingenos-Gobiet (war der nicht schon am Marximum schuld?) mit einem Windrad am Bürogebäude aufwarten kann:
„Für den Neubau des Bürogebäudes Smart Office Nr.1 in Wien konnte IGZT die Baugenehmigung für einen Kompaktwindpark auf den Dächern bestehend aus acht vertikaldrehenden Kleinwindkraftanlagen erlangen. Die Nutzung von Windenergie ist Teil des nachhaltigen Energiekonzeptes des Gebäudes und deckt im Zusammenspiel von Geothermie und Photovoltaik, sowie dank einer smarten, barrierefreien Gebäudesteuerung einen Großteil des Gebäudeverbrauchs.“
Immerhin wäre das die erste Kleinwindkraftanlage auf einem Wiener Bürogebäude. Fehlt nur noch eine Vorverwertung …
Cleveres Möbel für kleine Grundrisse
Geldwäsche, Spionageverdacht, Kasachstan und das Media Quarter Marx. Super Artikel!
Die deutsche Mietenbremse – pro und contra
Deutschland hüpft wieder mal vor – und zeigt uns, womit bei einer Mietpreisbremse zu rechnen ist. Gut zusammengefasst in diesem Artikel des Handelsblatt.
„Amazon, Zalando und Co. nehmen den Geschäften in den Innenstädten immer mehr Umsätze weg. Die Branche versucht sich umzustellen, aber viele Händler scheitern.“
Amazon, Zalando und Co. nehmen den Geschäften in den Innenstädten immer mehr Umsätze weg. Die Branche versucht sich umzustellen, aber viele Händler scheitern.
Schuhmode-Kette CCC verdoppelt Filialgröße
In der BahnhofCity Wien West wurde gestern die erste Großflächen-Filiale von CCC in Österreich eröffnet. Mit der 800 m² großen Filiale verdoppelt die Billig-Schuhmode-Kette aus Polen die Durchschnittsfläche ihrer bisherigen fünf Österreich-Filialen.
Für CCC ist das der sechste Standort in Österreich, der vierte in Wien und der elfte in der CCC Austria-Region, zu der auch Slowenien und Kroatien gehören.
Bauen Sie beim Weihnachtsdorf mit!
Großartige Idee von der S Immo! Auf der Website kann man in ein paar wenigen Schritten sein kleines Winterhäuschen zusammenbasteln – und damit ein ganzes Weihanchtsdorf entstehen lassen. Warum man das tun sollte? Weil es erstens Spaß macht und zweitens Geld bringt: Für jedes virtuell gebaute Häuslein spendet S Immo zehn Euro für ein Caritas Projekt.
Was macht Rauter mit dem Zögernitz?
Heute stellte der Immobilienexperte Hermann Rauter, seit ein paar Jahren Eigentümer der Residenz Zögernitz, seine konkreten Pläne vor, was er mit der Immobilie in Zukunft vor hat. Kurz gefasst: Er (und das Denkmalamt) will die ursprüngliche Substanz bzw. Funktion wieder herstellen.
Dazu gehört vor allem die Nutzung des Strauss-Saals als Herzstück des Gebäudes. In der Weltmusikstadt Wien gibt es keinen sinnvollen Aufnahmesaal für Produktionen internationalen Formats. Das soll sich mit dem „Tonstudio“ im Saal ändern. 1,5 Millionen investiert Rauter hierfür in die Technik, baulich wird im Saal kaum etwas verändert.
Wohl aber außen: Auf Wunsch des Bundesdenkmalamtes (BDA) werden jene Zubauten, die im Laufe der Zeit zum Zögernitz dazugeklatscht wurden, wieder entfernt. Neben den Vorstellungen des BDA gab übrigens der Flächenwidmungsplan ein städtebauliches Konzept vor, anhand dessen ein eingeschränktes anonymes Gutachterverfahren ausgeschrieben wurde.
Neben der sanften Rückführung des Saals, wird ein Tiefgarage gebaut, womit die Parkplätze unter die Erde verschwinden und der Platz oben als Grünraum genutzt wird, der obere Teil der Residenz wird wieder als Hotel genutzt (wie früher), und auch ein kleines Cafe/Restaurant ist geplant. Daneben bzw. dahinter werden Eigentumswohnungen errichtet, sie finanzieren das komplette Kulturprojekt, das so ohne öffentliche Förderungen auskommt.
Insgesamt werden 23 Millionen Euro in das Projekt investiert, eine Finanzierungszusage von einem Bankenkonsortium gäbe es bereits, versichert Rauter.
Neue Leiterin Gewerbeimmo-Verwaltung

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Abriss zerstört Heimat
ein weiteres Video von Daniel Fuhrhop
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2014: Modulares Massivholzhaus

Miete runter: Prozessfinanzierer startet
Da hat jemand ein Geschäftsmodell entdeckt! „Miete Runter“ verspricht seinen Kunden (Mietern in Wiener Altbauten) die Durchsetzung der Rückzahlung von überhöhten Mieten bzw. die Senkung des Mietzins.
Das Unternehmen gehört zu 50 % der WWV Partner SteuerberatungsgmbH und zu 50 % Michael Schedl, der bei der WWV Geschäftsführer ist.
Ausgerutscht – wer ist schuld?
Kommt ein Mann zum Arzt – und rutscht im schneeglatten Innenhof aus. Wie geht man nun vor, um zu klären, wer schuld ist? Univ.-Prof. Dr. Johannes Reich-Rohrwig erklärt das im neuesten Blog-Eintrag von CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte.
Michael Morgenroth ist zurück
Nachdem er, wie kolportiert wird, für René Benkos Signa (die heute übrigens definitiv die Postsparkasse am Geog-Coch-Platz gekauft hat) nicht genug Geld einsammeln konnte, taucht der Ex-Signa-Mann nun mit einem neuen Unternehmen auf: Michael Morgenroth ist jetzt CEO und Mehrheitseigentümer der Caerus AG mit Sitz in Düsseldorf. Das Unternehmen spezialisiert sich auf Real Estate Debt Investment.
Umwerfend
Dieses 13-stöckige Wohnhaus ist umgefallen. Glück: es war noch eine Baustelle, daher war keiner im Haus. Ursache: unbekannt. Ort des ungewöhnlichen Geschehens war Shanghai. Hier gibt es mehr Bilder.
(Foto/Quelle: Cellar.org über Twitter)
Smart Office in der Pipeline
28.000 Quadratmeter Mietfläche soll SmartOffice haben – komisch, dass man bislang von diesem Projekt eigentlich nichts gehört hat und es auch nicht auf den Pipeline-Listen der Makler steht. Nun, bei der aktuellen Bürovermietungslage ist die Vorverwertung eben schwer, obwohl man laut Homepage des Architekturbüros Ingenos-Gobiet (war der nicht schon am Marximum schuld?) mit einem Windrad am Bürogebäude aufwarten kann:
„Für den Neubau des Bürogebäudes Smart Office Nr.1 in Wien konnte IGZT die Baugenehmigung für einen Kompaktwindpark auf den Dächern bestehend aus acht vertikaldrehenden Kleinwindkraftanlagen erlangen. Die Nutzung von Windenergie ist Teil des nachhaltigen Energiekonzeptes des Gebäudes und deckt im Zusammenspiel von Geothermie und Photovoltaik, sowie dank einer smarten, barrierefreien Gebäudesteuerung einen Großteil des Gebäudeverbrauchs.“
Immerhin wäre das die erste Kleinwindkraftanlage auf einem Wiener Bürogebäude. Fehlt nur noch eine Vorverwertung …
Cleveres Möbel für kleine Grundrisse
Geldwäsche, Spionageverdacht, Kasachstan und das Media Quarter Marx. Super Artikel!
Die deutsche Mietenbremse – pro und contra
Deutschland hüpft wieder mal vor – und zeigt uns, womit bei einer Mietpreisbremse zu rechnen ist. Gut zusammengefasst in diesem Artikel des Handelsblatt.
„Amazon, Zalando und Co. nehmen den Geschäften in den Innenstädten immer mehr Umsätze weg. Die Branche versucht sich umzustellen, aber viele Händler scheitern.“
Amazon, Zalando und Co. nehmen den Geschäften in den Innenstädten immer mehr Umsätze weg. Die Branche versucht sich umzustellen, aber viele Händler scheitern.
Schuhmode-Kette CCC verdoppelt Filialgröße
In der BahnhofCity Wien West wurde gestern die erste Großflächen-Filiale von CCC in Österreich eröffnet. Mit der 800 m² großen Filiale verdoppelt die Billig-Schuhmode-Kette aus Polen die Durchschnittsfläche ihrer bisherigen fünf Österreich-Filialen.
Für CCC ist das der sechste Standort in Österreich, der vierte in Wien und der elfte in der CCC Austria-Region, zu der auch Slowenien und Kroatien gehören.
Bauen Sie beim Weihnachtsdorf mit!
Großartige Idee von der S Immo! Auf der Website kann man in ein paar wenigen Schritten sein kleines Winterhäuschen zusammenbasteln – und damit ein ganzes Weihanchtsdorf entstehen lassen. Warum man das tun sollte? Weil es erstens Spaß macht und zweitens Geld bringt: Für jedes virtuell gebaute Häuslein spendet S Immo zehn Euro für ein Caritas Projekt.
Was macht Rauter mit dem Zögernitz?
Heute stellte der Immobilienexperte Hermann Rauter, seit ein paar Jahren Eigentümer der Residenz Zögernitz, seine konkreten Pläne vor, was er mit der Immobilie in Zukunft vor hat. Kurz gefasst: Er (und das Denkmalamt) will die ursprüngliche Substanz bzw. Funktion wieder herstellen.
Dazu gehört vor allem die Nutzung des Strauss-Saals als Herzstück des Gebäudes. In der Weltmusikstadt Wien gibt es keinen sinnvollen Aufnahmesaal für Produktionen internationalen Formats. Das soll sich mit dem „Tonstudio“ im Saal ändern. 1,5 Millionen investiert Rauter hierfür in die Technik, baulich wird im Saal kaum etwas verändert.
Wohl aber außen: Auf Wunsch des Bundesdenkmalamtes (BDA) werden jene Zubauten, die im Laufe der Zeit zum Zögernitz dazugeklatscht wurden, wieder entfernt. Neben den Vorstellungen des BDA gab übrigens der Flächenwidmungsplan ein städtebauliches Konzept vor, anhand dessen ein eingeschränktes anonymes Gutachterverfahren ausgeschrieben wurde.
Neben der sanften Rückführung des Saals, wird ein Tiefgarage gebaut, womit die Parkplätze unter die Erde verschwinden und der Platz oben als Grünraum genutzt wird, der obere Teil der Residenz wird wieder als Hotel genutzt (wie früher), und auch ein kleines Cafe/Restaurant ist geplant. Daneben bzw. dahinter werden Eigentumswohnungen errichtet, sie finanzieren das komplette Kulturprojekt, das so ohne öffentliche Förderungen auskommt.
Insgesamt werden 23 Millionen Euro in das Projekt investiert, eine Finanzierungszusage von einem Bankenkonsortium gäbe es bereits, versichert Rauter.
Neue Leiterin Gewerbeimmo-Verwaltung





