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Quoten-Toiletten
Wir sind fünf mal so groß wie die Automobilbranche.
Wir sind fünf mal so groß wie die Automobilbranche.
Logistikmarkt erholt sich
Ungeachtet der nach wie vor schwachen Konjunktur in Westeuropa waren die Nutzer- und Investmentmärkte für Logistikflächen über 5.000 Quadratmeter in der ersten Jahreshälfte 2013 wieder leicht im Aufwind. Der Erholungsprozess ist jedoch noch nicht abgeschlossen und verläuft in den einzelnen Ländern nach wie vor verschieden. Dies ergibt der aktuelle Logistikmarkt-Report Europa, den BNP Paribas Real Estate (BNPPRE) auf der Expo Real vorgestellt hat. Österreich spielt dabei freilich keine Rolle – es hat formidabel verabsäumt, sich als Logistikdrehscheibe zu positionieren.
Die EXPO Real in Zahlen
Das kam bei der Umfrage der EXPO REAL-Besucher heraus:
91 %
der Besucher bewerten die Angebotsbreite des Messekonferenzprogramms als gut oder sogar sehr gut.
81 %
der Aussteller definieren Networking (Kontaktpflege und -aufbau) als ihr primäres Ziel auf der EXPO REAL.
99 %
der EXPO REAL Besucher kommen wieder.
Union Invest kauft Angelo Hotel
Frank Billand, CEO Union Investment, ist gekommen um den Sack zuzumachen, meinte er auf einem Abendessen in München am Sonntag vor der Expo. Und das hat er auch: neben 4 Motel One-Hotels schnappte sich das Unternehmen auch das von der UBM entwickelte Angelo München Westpark um ca. 50 Mio. Euro. Das gaben heute UBM-CEO Karl Bier und Billand in einer Pressekonferenz bekannt.
Übrigens: Mit dem im Jänner eröffneten Angelo Westpark hat die UBM bei Hotelentwicklungen die 7.000 Zimmer Grenze durchbrochen.
BREEAM brummt auf der EXPO

BREEAM dreht auf. Bislang kaum auf der EXPO REAL bemerkbar, gibt das Zertifizierungssystem heuer ein kräftiges Signal. Unter anderem wird der grüne Property Management-Vertrag mit JP Morgan unterzeichnet und die ersten BREEAM-in-use-Zertifikate für österreichische Objekte werden überreicht: sie gehen u.a. an das SES-Shopping Center VARENA sowie an Redevco für seine C&A Modehäuser.
Bestellung eines Hausverwalters
Wer darf die Hausverwaltung bestellen, wenn ein Naheverhältnis oder eine familiäre Verbindung eines Beteiligten zu jemanden in der Verwaltungskanzlei besteht? Wesentlich bei dieser Frage ist, wie Univ.-Prof. Dr. Johannes Reich-Rohrwig in dem neuen Blog-Eintrag von CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte feststellt, ob es sich um schlichtes Miteigentum handelt oder ob Wohnungseigentum begründet ist.
5 Minuten zum Abschalten
So unterschiedlich können Immobilien sein. Bevor Sie das Video aber anklicken: SCHALTEN SIE DEN TON AUS – die Musik ist fürchterlich!
Alles falsch!
Endlich mal jemand, der es zugibt: „Rückblickend erweisen sich volks- oder finanzwirtschaftliche Prognosen in der Regel als unzutreffend, insbesondere bei langfristiger Perspektive, da eine Vielzahl von Faktoren sowohl die Makroökonomie als auch die Finanz- bzw. Immobilienmärkte beeinflusst.“ So heißt es in einem Resümee des Benchmarkers IPD Investment Property Databank zur Fachtagung „Prognosen und Modellierungen in der Immobilienwirtschaft“.
Ein Blick nach Werfenweng lohnt sich
Irgendwann, in einem meiner zahllosen Artikel als Immobilienjournalist, hatte ich mal über die Salzburger Gemeinde Werfenweng geschrieben. Es kam mir verdächtig innovativ vor, was die da taten. Kurz gesagt: die haben sich komplett dem umweltfreundlichen Reisen verschrieben. Nicht nur man selbst, auch das Auto macht dort Urlaub.
Es gibt ein intelligentes Netz an E-Bikes und E-Autos, Bahnhof-Hotel-Shuttles und Taxis. „Darüber hinaus werden Ausflugsfahrten, geführte Almwanderungen und Nordic Walking Touren organisiert. Das Resultat ist ein aktives, umweltschonendes und lärm- und stressfreies Urlaubserlebnis inmitten intakter Natur“, erklärt Dr. Peter Brandauer, Bürgermeister von Werfenweng – anlässlich der Verleihung eines Awards.
Anscheinend habe nicht nur ich den Ort interessant genug gefunden. Gestern hat Werfenweng den „Blue Hotel Award“ von STIWA und hotelbau verliehen bekommen.
Zinseffekte auf Büromärkte
Steigende Zinsen würden den Immobilienmarkt und die Preise radikal und schlagartig auf den Kopf stellen. Kommen irgendwann höhere Zinsen? Nicht in den kommenden Jahren, glaubt Thomas Beyerle, Chef der Marktforschung bei IVG und verlässliche Quelle für gute Information. Konkret führt Beyerle folgende Argumentation an:
Erstens dürften die Zinsen nur sehr langsam steigen: Ein nicht absehbares Ende der schwachen Entwicklung der Realwirtschaft, die Restrukturierung der Bankenbranche sowie die auf unabsehbare Zeit weiterhin fragile Konstruktion des Euroraums, einhergehend mit geringer Inflation, lassen keinen großen Aufwärtsdruck auf die Zinsen erkennen. Langfristig, wenn sich die europäische Wirtschaft normalisiert, ist aber mit einer Abkehr von der Politik des billigen Geldes und deutlich höheren Zinsen zu rechnen. Aber wann der Effekt, sprich Änderung des Zinsniveaus, seinen Startpunkt nimmt, ist bis auf weiteres ungewiss.
Zweitens zeigen unsere Modelle, dass Zinsen nicht in allen Märkten einen signifikanten Effekt auf die Spitzenrenditen haben, während die Entwicklung auf den Vermietungsmärkten flächendeckend eine deutlich größere Rolle spielt. Diese ist zumindest für das Spitzensegment in vielen kerneuropäischen Märkten als relativ gut einzustufen und dürfte sich insbesondere aufgrund der stark reduzierten Fertigstellungen weiter verbessern.
Hier können Sie den Bericht über Zinseffekte auf Büroimmobilienmärkte herunterladen.
„Ich komme vom Land, da würde es ja nicht BIG Time, sondern Feuerwehrheuriger heißen.“
ein ironischer Thomas Stipsits, Kabarettist auf der BIG-Veranstaltung
Sexy Job: Asset Profiler
„Gewerblicher Immobilienmarkt: Zwei Drittel der angebotenen Exposes passen nicht zu Anlageprofilen“
– das behauptet Norman Meyer, Geschäftsführer der als Asset Profiler in der Immobilienbranche unterwegs ist. Klingt sexy und irgendwie nach Hauptabendprogramm im Fernsehen. Meyer beruft sich bei seinem Zitat auf die Studie „Informationseffizienz bei gewerblichen Immobilienmärkten“ der HAWK Holzminden, die aussagt: Nur 32 Prozent der Immobilienangebote im professionellen Markt sind gezielt auf das Anlageprofil hin abgestimmt. Zwei Drittel (68 Prozent) der angebotenen Immobilien passen demnach nicht zu den Suchkriterien der Investoren.
Der Asset Profiler soll das ändern – eh klar. Wen das interessiert, der kann sich seine Website ansehen. Viel spannender finde ich aber die Studie, die auch Auskunft gibt, warum Investoren bestimmte Angebote nicht weiter verfolgen. In 90 Prozent der Fälle sei der Grund dafür, die fehlende Passgenauigkeit zum Anlageprofil. Dabei wird es einfach auch viel Schrott geben, aber manche Angebote könnten sicherlich „passender gemacht werden“.
Erst auf Platz zwei der Absagegründe folgt – mit mehr als 70 Prozent Zustimmung unter den Befragten, Mehrfachnennungen waren möglich – die zu hohe Preisvorstellung des Anbieters. Auf Rang drei der Absagegründe liegt mit knapp 60 Prozent die Begründung, dass das angebotene Objekt dem Anleger bereits bekannt war.
Neuerscheinungen
Alle Herbst-Neuerscheinungen des Linde-Verlags hier für Sie auf einen Blick (natürlich nur die Immo-Bücher):
- Handbuch Immobilienverwaltung in der Praxis, V. Lang/M. Klinger (Hrsg.), ISBN 978-3-7073-2060-2
- MRG Mietrechtsgesetz, Lenk/Nikodem/Weinzinger/Winalek, ISBN 978-3-7073-1927-9

- Handbuch Immobilienbewirtschaftung, Bammer/Fuhrmann/Ledl (Hrsg.), ISBN 978-3-7073-2187-6
- Immobilienbesteuerung, Haunold/Kovar/Schuch/Wahrlich (Hrsg.), ISBN 978-3-7073-2322-1
- Praxishandbuch Immobilienmakler, Friesenegger, ISBN 978-3-7073-2249-1
- energieausweis-Vorlage-Gesetz 2012, Marzi, ISBN 978-3-7073-2142-5
- Handbuch Besteuerung von Grundstücks- und Liegenschaftstransaktionen Studera/Thunshirn, ISBN 978-3-7073-1973-6
- Handbuch Immobilientransaktionen, Teufelsdorfer (Hrsg.), ISBN 978-3-7073-1897-5
- Liegenschaftsbewertungsgesetz, Kothbauer/Reithofer, ISBN 978-3-7073-2037-4
- Handbuch Immobilienfinanzierung, Walch/Weichselbaum (Hrsg.), ISBN 978-3-7073-2009-1
Wahlhilfe: Wohnpositionen
Die vor kurzem in diesem Blog vorgestellte neue Suchmaschine für Wohnimmobilien hat eine großartige Zusammenfassung der Partei-Positionen verfasst und übersichtlich auf ein Dokument gebracht. Vielleicht noch eine Wahlhilfe fürs Wochenende …
Hier das PDF zum Download: Wohnpositionen
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Quoten-Toiletten
Ein wenig Gossip von der Messe: Da hat sich die Messe München aber grob vertan. Weil die Messe vollkommen Männer dominiert ist und die Toiletten viel zu wenige sind, hat sie sich gedacht: Konvertieren wir einfach die Damenklos zu Herren-Toiletten. Zumindest in der Halle B2 war das der Fall.
Die Reaktionen: Angeblich gab es Herren, die sich beschwerten, dass auf den (umgewandelten Damen-)Klos keine Pissoirs verfügbar waren!
Neben so beklopften Typen gab es aber auch richtig guten Widerstand. Die Mädels und Damen vom Austria Stand, also das Personal von pia.pink, haben sich nicht nur bei der Messe sofort beschwert, sondern gleich eine Petition gestartet. Erfolgreich, wie es scheint. Nach nur wenigen Stunden mussten die Herren auf den zweiten Standort verzichten und die Damen mussten nicht mehr in den Container im Freien ausweichen.
Wir sind fünf mal so groß wie die Automobilbranche.
Wir sind fünf mal so groß wie die Automobilbranche.
Logistikmarkt erholt sich
Ungeachtet der nach wie vor schwachen Konjunktur in Westeuropa waren die Nutzer- und Investmentmärkte für Logistikflächen über 5.000 Quadratmeter in der ersten Jahreshälfte 2013 wieder leicht im Aufwind. Der Erholungsprozess ist jedoch noch nicht abgeschlossen und verläuft in den einzelnen Ländern nach wie vor verschieden. Dies ergibt der aktuelle Logistikmarkt-Report Europa, den BNP Paribas Real Estate (BNPPRE) auf der Expo Real vorgestellt hat. Österreich spielt dabei freilich keine Rolle – es hat formidabel verabsäumt, sich als Logistikdrehscheibe zu positionieren.
Die EXPO Real in Zahlen
Das kam bei der Umfrage der EXPO REAL-Besucher heraus:
91 %
der Besucher bewerten die Angebotsbreite des Messekonferenzprogramms als gut oder sogar sehr gut.
81 %
der Aussteller definieren Networking (Kontaktpflege und -aufbau) als ihr primäres Ziel auf der EXPO REAL.
99 %
der EXPO REAL Besucher kommen wieder.
Union Invest kauft Angelo Hotel
Frank Billand, CEO Union Investment, ist gekommen um den Sack zuzumachen, meinte er auf einem Abendessen in München am Sonntag vor der Expo. Und das hat er auch: neben 4 Motel One-Hotels schnappte sich das Unternehmen auch das von der UBM entwickelte Angelo München Westpark um ca. 50 Mio. Euro. Das gaben heute UBM-CEO Karl Bier und Billand in einer Pressekonferenz bekannt.
Übrigens: Mit dem im Jänner eröffneten Angelo Westpark hat die UBM bei Hotelentwicklungen die 7.000 Zimmer Grenze durchbrochen.
BREEAM brummt auf der EXPO

BREEAM dreht auf. Bislang kaum auf der EXPO REAL bemerkbar, gibt das Zertifizierungssystem heuer ein kräftiges Signal. Unter anderem wird der grüne Property Management-Vertrag mit JP Morgan unterzeichnet und die ersten BREEAM-in-use-Zertifikate für österreichische Objekte werden überreicht: sie gehen u.a. an das SES-Shopping Center VARENA sowie an Redevco für seine C&A Modehäuser.
Bestellung eines Hausverwalters
Wer darf die Hausverwaltung bestellen, wenn ein Naheverhältnis oder eine familiäre Verbindung eines Beteiligten zu jemanden in der Verwaltungskanzlei besteht? Wesentlich bei dieser Frage ist, wie Univ.-Prof. Dr. Johannes Reich-Rohrwig in dem neuen Blog-Eintrag von CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte feststellt, ob es sich um schlichtes Miteigentum handelt oder ob Wohnungseigentum begründet ist.
5 Minuten zum Abschalten
So unterschiedlich können Immobilien sein. Bevor Sie das Video aber anklicken: SCHALTEN SIE DEN TON AUS – die Musik ist fürchterlich!
Alles falsch!
Endlich mal jemand, der es zugibt: „Rückblickend erweisen sich volks- oder finanzwirtschaftliche Prognosen in der Regel als unzutreffend, insbesondere bei langfristiger Perspektive, da eine Vielzahl von Faktoren sowohl die Makroökonomie als auch die Finanz- bzw. Immobilienmärkte beeinflusst.“ So heißt es in einem Resümee des Benchmarkers IPD Investment Property Databank zur Fachtagung „Prognosen und Modellierungen in der Immobilienwirtschaft“.
Ein Blick nach Werfenweng lohnt sich
Irgendwann, in einem meiner zahllosen Artikel als Immobilienjournalist, hatte ich mal über die Salzburger Gemeinde Werfenweng geschrieben. Es kam mir verdächtig innovativ vor, was die da taten. Kurz gesagt: die haben sich komplett dem umweltfreundlichen Reisen verschrieben. Nicht nur man selbst, auch das Auto macht dort Urlaub.
Es gibt ein intelligentes Netz an E-Bikes und E-Autos, Bahnhof-Hotel-Shuttles und Taxis. „Darüber hinaus werden Ausflugsfahrten, geführte Almwanderungen und Nordic Walking Touren organisiert. Das Resultat ist ein aktives, umweltschonendes und lärm- und stressfreies Urlaubserlebnis inmitten intakter Natur“, erklärt Dr. Peter Brandauer, Bürgermeister von Werfenweng – anlässlich der Verleihung eines Awards.
Anscheinend habe nicht nur ich den Ort interessant genug gefunden. Gestern hat Werfenweng den „Blue Hotel Award“ von STIWA und hotelbau verliehen bekommen.
Zinseffekte auf Büromärkte
Steigende Zinsen würden den Immobilienmarkt und die Preise radikal und schlagartig auf den Kopf stellen. Kommen irgendwann höhere Zinsen? Nicht in den kommenden Jahren, glaubt Thomas Beyerle, Chef der Marktforschung bei IVG und verlässliche Quelle für gute Information. Konkret führt Beyerle folgende Argumentation an:
Erstens dürften die Zinsen nur sehr langsam steigen: Ein nicht absehbares Ende der schwachen Entwicklung der Realwirtschaft, die Restrukturierung der Bankenbranche sowie die auf unabsehbare Zeit weiterhin fragile Konstruktion des Euroraums, einhergehend mit geringer Inflation, lassen keinen großen Aufwärtsdruck auf die Zinsen erkennen. Langfristig, wenn sich die europäische Wirtschaft normalisiert, ist aber mit einer Abkehr von der Politik des billigen Geldes und deutlich höheren Zinsen zu rechnen. Aber wann der Effekt, sprich Änderung des Zinsniveaus, seinen Startpunkt nimmt, ist bis auf weiteres ungewiss.
Zweitens zeigen unsere Modelle, dass Zinsen nicht in allen Märkten einen signifikanten Effekt auf die Spitzenrenditen haben, während die Entwicklung auf den Vermietungsmärkten flächendeckend eine deutlich größere Rolle spielt. Diese ist zumindest für das Spitzensegment in vielen kerneuropäischen Märkten als relativ gut einzustufen und dürfte sich insbesondere aufgrund der stark reduzierten Fertigstellungen weiter verbessern.
Hier können Sie den Bericht über Zinseffekte auf Büroimmobilienmärkte herunterladen.
„Ich komme vom Land, da würde es ja nicht BIG Time, sondern Feuerwehrheuriger heißen.“
ein ironischer Thomas Stipsits, Kabarettist auf der BIG-Veranstaltung
Sexy Job: Asset Profiler
„Gewerblicher Immobilienmarkt: Zwei Drittel der angebotenen Exposes passen nicht zu Anlageprofilen“
– das behauptet Norman Meyer, Geschäftsführer der als Asset Profiler in der Immobilienbranche unterwegs ist. Klingt sexy und irgendwie nach Hauptabendprogramm im Fernsehen. Meyer beruft sich bei seinem Zitat auf die Studie „Informationseffizienz bei gewerblichen Immobilienmärkten“ der HAWK Holzminden, die aussagt: Nur 32 Prozent der Immobilienangebote im professionellen Markt sind gezielt auf das Anlageprofil hin abgestimmt. Zwei Drittel (68 Prozent) der angebotenen Immobilien passen demnach nicht zu den Suchkriterien der Investoren.
Der Asset Profiler soll das ändern – eh klar. Wen das interessiert, der kann sich seine Website ansehen. Viel spannender finde ich aber die Studie, die auch Auskunft gibt, warum Investoren bestimmte Angebote nicht weiter verfolgen. In 90 Prozent der Fälle sei der Grund dafür, die fehlende Passgenauigkeit zum Anlageprofil. Dabei wird es einfach auch viel Schrott geben, aber manche Angebote könnten sicherlich „passender gemacht werden“.
Erst auf Platz zwei der Absagegründe folgt – mit mehr als 70 Prozent Zustimmung unter den Befragten, Mehrfachnennungen waren möglich – die zu hohe Preisvorstellung des Anbieters. Auf Rang drei der Absagegründe liegt mit knapp 60 Prozent die Begründung, dass das angebotene Objekt dem Anleger bereits bekannt war.
Neuerscheinungen
Alle Herbst-Neuerscheinungen des Linde-Verlags hier für Sie auf einen Blick (natürlich nur die Immo-Bücher):
- Handbuch Immobilienverwaltung in der Praxis, V. Lang/M. Klinger (Hrsg.), ISBN 978-3-7073-2060-2
- MRG Mietrechtsgesetz, Lenk/Nikodem/Weinzinger/Winalek, ISBN 978-3-7073-1927-9

- Handbuch Immobilienbewirtschaftung, Bammer/Fuhrmann/Ledl (Hrsg.), ISBN 978-3-7073-2187-6
- Immobilienbesteuerung, Haunold/Kovar/Schuch/Wahrlich (Hrsg.), ISBN 978-3-7073-2322-1
- Praxishandbuch Immobilienmakler, Friesenegger, ISBN 978-3-7073-2249-1
- energieausweis-Vorlage-Gesetz 2012, Marzi, ISBN 978-3-7073-2142-5
- Handbuch Besteuerung von Grundstücks- und Liegenschaftstransaktionen Studera/Thunshirn, ISBN 978-3-7073-1973-6
- Handbuch Immobilientransaktionen, Teufelsdorfer (Hrsg.), ISBN 978-3-7073-1897-5
- Liegenschaftsbewertungsgesetz, Kothbauer/Reithofer, ISBN 978-3-7073-2037-4
- Handbuch Immobilienfinanzierung, Walch/Weichselbaum (Hrsg.), ISBN 978-3-7073-2009-1
Wahlhilfe: Wohnpositionen
Die vor kurzem in diesem Blog vorgestellte neue Suchmaschine für Wohnimmobilien hat eine großartige Zusammenfassung der Partei-Positionen verfasst und übersichtlich auf ein Dokument gebracht. Vielleicht noch eine Wahlhilfe fürs Wochenende …
Hier das PDF zum Download: Wohnpositionen




