Rollett bloggt seinen Senf.
Raw and 100% SEO-free!
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Karl Sevelda, Vorstand der Raiffeisen Bank International, über leistbares Wohnen.
Plattform hilft AIFMD zu erfüllen
Die Maklersoftware für Investmentbanker und andere große Fische: Auf der EXPO Real wird sich Drooms genauer der Öffentlichkeit vorstellen. Kurz schon in diesem Blog, worum es da geht:
Es handelt sich um eine virtuelle Plattform, die den Betreibern von Immobilienfonds dabei hilft, die von der EU-Richtlinie „Alternative Investment Fund Managers Directive“ (kurz AIFMD) vorgesehenen Vorgaben zu erfüllen.
Im Prinzip ist Drooms ein virtueller Datenraum. Diese werden allerdings nur bei 35 Prozent aller geschäftskritischen Transaktionen genutzt – und das sind dann die großen Deals.
„Die Vorteile durch die Nutzung virtueller Datenräume hat sich bisher noch nicht bei mittelgroßen oder kleineren Projekten durchgesetzt. Dabei lohnt sich ein Datenraum auch in diesem Bereich, da somit sehr viel Zeit eingespart werden kann – gerade durch das Arbeiten in Echtzeit“, betont der Drooms-Chef.
Das heißt: Kleinere Transaktionen kommen ohne aufwändige Datenräume aus. Genau das will Drooms ändern: mehr Anwendungen und weniger Aufwand.
Heute liegt im Standard die neue Ausgabe der IMMOBILIENWIRTSCHAFT bei!
Unter anderem mit folgenden Themen:
Vorsorge-Garagen
Hässlich, aber erfolgreich! Parkhäuser und Garagen etablieren sich bei Institutionellen Anlegern als eigene Asset-Klasse. Auch bei den Privaten: In Oberösterreich bieten Bauträger Garagen als Vorsorgeprodukt mit fünf Prozent Rendite an.
Hausverwaltung zum Selbermachen
Wer als Vermieter sein Geld nicht einer Hausverwaltung in den Rachen werfen will, macht sie einfach selbst. Immobilienwirtschaft zeigt, welche Software dabei behilflich ist.
Finanzierung: Jetzt auch noch Basel III
Es jammern ohnehin schon alle Projektentwickler über Kreditklemmen und Co. Anfang 2014 wird nun Basel III umgesetzt. Wir zeigen, welche Auswirkungen das auf die Immobilien-Finanzierung hat.
The world in Austria is too small
Lust auf globales Immobilienbusiness? Ein Überblick über weltweite Immo-Aktien zeigt, wo es sich mitzunaschen lohnt.
Freche CA Immo – sehr gut!
Großartige Werbung von der CA Immo! Deutschland wählt dieses Wochenende und Kanzlerin Angela Merkel hat beim Berliner Hauptbahnhof ein riesiges – und in Berlin viel kritisiertes – Plakat anbringen lassen.
Können wir auch – dachte sich die CA Immo und hat am nebenliegenden Bauzaun des „John F. Kennedy-Hauses“ passend eine Ergänzung affichiert. Das ist mal erfrischend gute Immobilien-Werbung!

Erwin Krause und der Breakdance
Gestern feierte Erwin Krause das 55-Jahre-Bestehen von „Zwerenz & Krause“. Was mit der Überbauung des Bahnhofs Wien Mitte in den 50er Jahren begann und sich mit diversen Immobilienprojekten über München und Osteuropa fortsetzte, fand zuletzt im Villagio in Parndorf einen weiteren Meilenstein. Als Unternehmer, so Erwin Krause, habe er aber auch andere Investments wahrgenommen. So renoverierte er mir Partnern die „Hütte am Weg“ und kaufte ein Tanzstudio, wo u.a. Breakdance und Ballett für Kinde und Jugendliche unterrichtet wird.
Und genau solche Breakdancer wirbelten dann nach der Ansprache beim gestrigen Fest durch die Luft. Da schauten die Immo-Menschen.
Tanz ist übrigens nicht die einzige immo-fremde Investition von Krause. Auch das Industrieunternehmen Astrotech gehört zu den Beteiligungen – ein führender Anbieter im Bereich von Protektoren (insbesondere im Schi- & Motorradsport) ist.
Neben diesen Engagements ist freilich das Immobilienthema Hauptinhalt der Zwerenz & Krause. Aktuell wird die zweite Stufe in Villagio gebaut, sowie eine Partnerschaft mit der BAI gestartet. Gemeinsam sollen am Wiener Nordwestbahnhof rund 800.000 m2 BGF davon ca. 500.000 m2 Wohnfläche entwickelt werden.
Der Firmenname wurde übrigens zum 55-Jahr-Jubiläum auf „BETHA Zwerenz & Krause“ geändert.
Handel: Jetzt wird’s ernst für Umsatz-Mieten
In der IMMOBILIENWIRTSCHAFT, der Beilage in der Tageszeitung DerStandard, habe ich im März über die Veränderungen im Handel geschrieben. Recht lange habe ich dafür nach Bildern aus Südkorea gesucht. Dort hat der Handelskonzern Tesco in U-Bahn-Stationen und an Bushaltestellen Plakate mit Produktabbildungen und Barcodes angebracht – und damit das Zeitalter des mobilen Shoppings eröffnet. Einige Stimmen musste ich mir darauf hin anhören, die in etwa so lauteten:
„So ein Blödsinn. In Korea vielleicht, aber bei uns wird’s das nie geben!“
Und siehe da, was hängt seit kurzem in ganz Wien herum? Prosciutto, Mineralwasser und Streichkäse werden von Billa an Plakaten zum online Bestellen angeboten und um einen Euro geliefert.
Eine Eintagsfliege, die die Umsatz-orientierten Mieten im Handel nicht weiter beeinflusst? So wie die Pop-up Stores, die von den Retail-Eigentümern auch nicht als Bedrohung empfunden werden? Mal sehen, aber aktuell berichtet RegioPlan, dass in der Nähe des Wiener Rochusmarktes die erste Pop-up Shopping Mall im deutschsprachigen Raum aufmachen wird. Gemäß dem Pop-up Konzept wird dies bestimmt eine Eintagsfliege – nur sie kommt immer wieder …
Fusel Anleihe
Weil es so dramatisch lustig ist, hier ein Verweis auf das Video, in dem der Kabarettist Chin Meyer das Geld System mit einer Fusel-Anleihe erklärt.
App für Energiesimulation
Wienerberger stellt den e4-Kalkulator vor, ein Online-Tool, das es ermöglicht, den Energieverbrauch und die Energiekosten bei unterschiedlichen Modelhäusern zu simulieren.
Anwender haben die Möglichkeit mit wenigen Klicks zwischen verschiedenen Ziegelprodukten, Baustandards, Heizsystemen und Energieträgern zu wechseln. Optimal für künftige Bauherren, die sich mit dem wichtigen Thema Energieeffizienz beschäftigen.
Die Berechnungsalgorithmen des e4-Kalkulators wurden gemeinsam mit dem Forschungsbereich Bauphysik und Schallschutz der Technischen Universität Wien entwickelt.

Wer kaufte das Danube Hilton?

Der Name ging zwar durch ein paar wenige Presseartikel, aber wer ist Internos Global Investors denn bitte?
Hier die Antwort: Es handelt sich um einen europaweit tätigen, eigentümergeführter Immobilienfonds, der derzeit ein Gesamtvermögen rund 2,1 Mrd. Euro verwaltet.
Im letzten Jahr wurden bereits sieben Hotels erworben. Der Fonds ist als deutscher Spezialfonds strukturiert und wird von der Internos Kapital Anlage Gesellschaft (KAG) verwaltet. Das voraussichtliche Zielvermögen des Fonds soll bei 375 Mio. Euro oder darüber liegen. Der Fonds wird von Jochen Schäfer-Suren, Partner von Internos und Geschäftsführer der Sparte Hotellerie & Freizeit, mit Paul Muno, Partner und Geschäftsführer der Internos KAG und des Internos Teams in Deutschland, gemanagt.
Paradies in Deutschland
Wohnungsnot? Nein: Leerstand in Deutschland!
Neue Research Datenbank
Lust auf Zahlen und Daten? Das neue Onlineportal von CBRE bietet schnellen und effizienten Zugang zu umfangreichen und detaillierten Marktinformationen und -meinungen zu allen Ländern und Branchen der Immobilienwirtschaft. Das Portal bietet damit einen einmaligen Service für alle, die sich einmal angemeldet haben.
Dr. Sasse angelt sich Microsoft Österreich
Große Pressekonferenz heute von Dr. Sasse Facility Management im Motto am Fluss. Thema: Umfirmierung des Unternehmens. Die Breaking News waren es nicht. Statt „Gebäude Dienstleister“ heißt das Unternehmen nun Dr. Sasse Facility Management GmbH. Der Umsatz in Österreich (22,3 Millionen Euro) kommt zumindest 2012 dennoch zu 100 % aus der Reinigung.
Nachhaltige Immobilienanlageprodukte
- Die Investoren kommen zu einem klaren Votum: Immobilien eignen sich grundsätzlich als Basis für nachhaltige Anlageprodukte. Hierbei stimmen 96 % der Teilnehmer überein.
- Gleichwohl: Ob entwickelte Märkte oder Emerging Markets, 80 % der Investoren bevorzugen Investments in die Risikoklassen Core und Core+.
- 58 % der Investoren bevorzugen Investitionen in Neubauobjekte. Die restlichen 42 % sehen dagegen eher sanierte Bestandsobjekte als geeignet an.
- Zur aktuellen Zurückhaltung bei der Produktentwicklung argumentieren 61 % der befragten Teilnehmer, dass ein stringenter Asset Management-Ansatz nicht gegeben ist, ferner wird ein Mangel an geeigneten Fondsmanagern genannt.
Quelle: Umfrage von IVG Research im Juli und August 2013 unter den 100 größten europäischen institutionellen Immobilieninvestoren.
Zinskosten-Optimierung
Schon mehrere Monate gibt es recht positive Zeichen vom Kreditmarkt. Die lockere Geldmarktpolitik, die Ankündigung der FED aus der Billiggeld-Politik auszusteigen bringt Investoren unter Entscheidungsdruck hinsichtlich einer optimalen Zinssicherungsstrategie.
„Ferner zeigt sich, dass die Zinsen am langen Ende der Zinsstrukturkurve trotz der aktuellen Beteuerung der EZB bezüglich der Fortsetzung ihrer Niedrigzinspolitik sich auf dem höheren Niveau verfestigen und sowohl in den USA als auch in Deutschland mit moderat ansteigenden Langfristrenditen bei einer gleichzeitig steiler erlaufenden Zinsstrukturkurve zu rechnen ist.“ heißt es dazu im aktuellen View Point Debt Advisory Market Insights von CBRE.
Container-Apotheken als Geschäftsidee

easyApotheke heißt die AG, die über sich selbst folgendes schreibt:
„Das Unternehmen hat ein innovatives und einzigartiges Konzept für Systemapotheken im deutschen Apothekenmarkt entwickelt.“
Die easyApotheke will mit einem Art Franchisekonzept und Containern auf den Parkplätzen vor Retailern seine Apotheken aufmachen – fast so wie jene Apotheke, die seit geraumer Zeit vor dem Wiener Auhof-Center steht – hier allerdings weil man sie in den neuen Teil siedeln wollte, aber auf die Nachtdienste und die damit verbundenen Zugangsmöglichkeiten vergessen hatte. Freilich haben die „Container“ im Falle von easy eine höhere Qualität, sie sehen kaum schäbig aus.
Aus dem Blickwinkel des Lebenszyklus ist es vielleicht ja sogar durchaus nachhaltig, einen simplen Container zu installieren. Auch für eine rasche und günstige Expansion ist dies ein geeignetes Mittel. „Vision der easyApotheken-Gruppe ist es, die größte und bekannteste Marke im deutschen Apothekenmarkt zu werden“, heißt es auf der Website von easyApotheke. Das Unternehmen sucht dezidiert Standorte, die nicht als Standard im Apotheken-Markt gelten. Neben dem Vorteil, dass die Standardelemente der Container bereits genehmigt sind, kann auch recht rasch ein Standort abgezogen werden, sollte er nicht funktionieren.
In Österreich ist die Geschäftsidee schwieriger umzusetzen, weil hierzulande Apotheken einem Gebietsschutz unterliegen und sie somit in keinem freien Markt agieren.
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Karl Sevelda, Vorstand der Raiffeisen Bank International, über leistbares Wohnen.
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Plattform hilft AIFMD zu erfüllen
Die Maklersoftware für Investmentbanker und andere große Fische: Auf der EXPO Real wird sich Drooms genauer der Öffentlichkeit vorstellen. Kurz schon in diesem Blog, worum es da geht:
Es handelt sich um eine virtuelle Plattform, die den Betreibern von Immobilienfonds dabei hilft, die von der EU-Richtlinie „Alternative Investment Fund Managers Directive“ (kurz AIFMD) vorgesehenen Vorgaben zu erfüllen.
Im Prinzip ist Drooms ein virtueller Datenraum. Diese werden allerdings nur bei 35 Prozent aller geschäftskritischen Transaktionen genutzt – und das sind dann die großen Deals.
„Die Vorteile durch die Nutzung virtueller Datenräume hat sich bisher noch nicht bei mittelgroßen oder kleineren Projekten durchgesetzt. Dabei lohnt sich ein Datenraum auch in diesem Bereich, da somit sehr viel Zeit eingespart werden kann – gerade durch das Arbeiten in Echtzeit“, betont der Drooms-Chef.
Das heißt: Kleinere Transaktionen kommen ohne aufwändige Datenräume aus. Genau das will Drooms ändern: mehr Anwendungen und weniger Aufwand.
Heute liegt im Standard die neue Ausgabe der IMMOBILIENWIRTSCHAFT bei!
Unter anderem mit folgenden Themen:
Vorsorge-Garagen
Hässlich, aber erfolgreich! Parkhäuser und Garagen etablieren sich bei Institutionellen Anlegern als eigene Asset-Klasse. Auch bei den Privaten: In Oberösterreich bieten Bauträger Garagen als Vorsorgeprodukt mit fünf Prozent Rendite an.
Hausverwaltung zum Selbermachen
Wer als Vermieter sein Geld nicht einer Hausverwaltung in den Rachen werfen will, macht sie einfach selbst. Immobilienwirtschaft zeigt, welche Software dabei behilflich ist.
Finanzierung: Jetzt auch noch Basel III
Es jammern ohnehin schon alle Projektentwickler über Kreditklemmen und Co. Anfang 2014 wird nun Basel III umgesetzt. Wir zeigen, welche Auswirkungen das auf die Immobilien-Finanzierung hat.
The world in Austria is too small
Lust auf globales Immobilienbusiness? Ein Überblick über weltweite Immo-Aktien zeigt, wo es sich mitzunaschen lohnt.
Freche CA Immo – sehr gut!
Großartige Werbung von der CA Immo! Deutschland wählt dieses Wochenende und Kanzlerin Angela Merkel hat beim Berliner Hauptbahnhof ein riesiges – und in Berlin viel kritisiertes – Plakat anbringen lassen.
Können wir auch – dachte sich die CA Immo und hat am nebenliegenden Bauzaun des „John F. Kennedy-Hauses“ passend eine Ergänzung affichiert. Das ist mal erfrischend gute Immobilien-Werbung!

Erwin Krause und der Breakdance
Gestern feierte Erwin Krause das 55-Jahre-Bestehen von „Zwerenz & Krause“. Was mit der Überbauung des Bahnhofs Wien Mitte in den 50er Jahren begann und sich mit diversen Immobilienprojekten über München und Osteuropa fortsetzte, fand zuletzt im Villagio in Parndorf einen weiteren Meilenstein. Als Unternehmer, so Erwin Krause, habe er aber auch andere Investments wahrgenommen. So renoverierte er mir Partnern die „Hütte am Weg“ und kaufte ein Tanzstudio, wo u.a. Breakdance und Ballett für Kinde und Jugendliche unterrichtet wird.
Und genau solche Breakdancer wirbelten dann nach der Ansprache beim gestrigen Fest durch die Luft. Da schauten die Immo-Menschen.
Tanz ist übrigens nicht die einzige immo-fremde Investition von Krause. Auch das Industrieunternehmen Astrotech gehört zu den Beteiligungen – ein führender Anbieter im Bereich von Protektoren (insbesondere im Schi- & Motorradsport) ist.
Neben diesen Engagements ist freilich das Immobilienthema Hauptinhalt der Zwerenz & Krause. Aktuell wird die zweite Stufe in Villagio gebaut, sowie eine Partnerschaft mit der BAI gestartet. Gemeinsam sollen am Wiener Nordwestbahnhof rund 800.000 m2 BGF davon ca. 500.000 m2 Wohnfläche entwickelt werden.
Der Firmenname wurde übrigens zum 55-Jahr-Jubiläum auf „BETHA Zwerenz & Krause“ geändert.
Handel: Jetzt wird’s ernst für Umsatz-Mieten
In der IMMOBILIENWIRTSCHAFT, der Beilage in der Tageszeitung DerStandard, habe ich im März über die Veränderungen im Handel geschrieben. Recht lange habe ich dafür nach Bildern aus Südkorea gesucht. Dort hat der Handelskonzern Tesco in U-Bahn-Stationen und an Bushaltestellen Plakate mit Produktabbildungen und Barcodes angebracht – und damit das Zeitalter des mobilen Shoppings eröffnet. Einige Stimmen musste ich mir darauf hin anhören, die in etwa so lauteten:
„So ein Blödsinn. In Korea vielleicht, aber bei uns wird’s das nie geben!“
Und siehe da, was hängt seit kurzem in ganz Wien herum? Prosciutto, Mineralwasser und Streichkäse werden von Billa an Plakaten zum online Bestellen angeboten und um einen Euro geliefert.
Eine Eintagsfliege, die die Umsatz-orientierten Mieten im Handel nicht weiter beeinflusst? So wie die Pop-up Stores, die von den Retail-Eigentümern auch nicht als Bedrohung empfunden werden? Mal sehen, aber aktuell berichtet RegioPlan, dass in der Nähe des Wiener Rochusmarktes die erste Pop-up Shopping Mall im deutschsprachigen Raum aufmachen wird. Gemäß dem Pop-up Konzept wird dies bestimmt eine Eintagsfliege – nur sie kommt immer wieder …
Fusel Anleihe
Weil es so dramatisch lustig ist, hier ein Verweis auf das Video, in dem der Kabarettist Chin Meyer das Geld System mit einer Fusel-Anleihe erklärt.
App für Energiesimulation
Wienerberger stellt den e4-Kalkulator vor, ein Online-Tool, das es ermöglicht, den Energieverbrauch und die Energiekosten bei unterschiedlichen Modelhäusern zu simulieren.
Anwender haben die Möglichkeit mit wenigen Klicks zwischen verschiedenen Ziegelprodukten, Baustandards, Heizsystemen und Energieträgern zu wechseln. Optimal für künftige Bauherren, die sich mit dem wichtigen Thema Energieeffizienz beschäftigen.
Die Berechnungsalgorithmen des e4-Kalkulators wurden gemeinsam mit dem Forschungsbereich Bauphysik und Schallschutz der Technischen Universität Wien entwickelt.

Wer kaufte das Danube Hilton?

Der Name ging zwar durch ein paar wenige Presseartikel, aber wer ist Internos Global Investors denn bitte?
Hier die Antwort: Es handelt sich um einen europaweit tätigen, eigentümergeführter Immobilienfonds, der derzeit ein Gesamtvermögen rund 2,1 Mrd. Euro verwaltet.
Im letzten Jahr wurden bereits sieben Hotels erworben. Der Fonds ist als deutscher Spezialfonds strukturiert und wird von der Internos Kapital Anlage Gesellschaft (KAG) verwaltet. Das voraussichtliche Zielvermögen des Fonds soll bei 375 Mio. Euro oder darüber liegen. Der Fonds wird von Jochen Schäfer-Suren, Partner von Internos und Geschäftsführer der Sparte Hotellerie & Freizeit, mit Paul Muno, Partner und Geschäftsführer der Internos KAG und des Internos Teams in Deutschland, gemanagt.
Paradies in Deutschland
Wohnungsnot? Nein: Leerstand in Deutschland!
Neue Research Datenbank
Lust auf Zahlen und Daten? Das neue Onlineportal von CBRE bietet schnellen und effizienten Zugang zu umfangreichen und detaillierten Marktinformationen und -meinungen zu allen Ländern und Branchen der Immobilienwirtschaft. Das Portal bietet damit einen einmaligen Service für alle, die sich einmal angemeldet haben.
Dr. Sasse angelt sich Microsoft Österreich
Große Pressekonferenz heute von Dr. Sasse Facility Management im Motto am Fluss. Thema: Umfirmierung des Unternehmens. Die Breaking News waren es nicht. Statt „Gebäude Dienstleister“ heißt das Unternehmen nun Dr. Sasse Facility Management GmbH. Der Umsatz in Österreich (22,3 Millionen Euro) kommt zumindest 2012 dennoch zu 100 % aus der Reinigung.
Nachhaltige Immobilienanlageprodukte
- Die Investoren kommen zu einem klaren Votum: Immobilien eignen sich grundsätzlich als Basis für nachhaltige Anlageprodukte. Hierbei stimmen 96 % der Teilnehmer überein.
- Gleichwohl: Ob entwickelte Märkte oder Emerging Markets, 80 % der Investoren bevorzugen Investments in die Risikoklassen Core und Core+.
- 58 % der Investoren bevorzugen Investitionen in Neubauobjekte. Die restlichen 42 % sehen dagegen eher sanierte Bestandsobjekte als geeignet an.
- Zur aktuellen Zurückhaltung bei der Produktentwicklung argumentieren 61 % der befragten Teilnehmer, dass ein stringenter Asset Management-Ansatz nicht gegeben ist, ferner wird ein Mangel an geeigneten Fondsmanagern genannt.
Quelle: Umfrage von IVG Research im Juli und August 2013 unter den 100 größten europäischen institutionellen Immobilieninvestoren.
Zinskosten-Optimierung
Schon mehrere Monate gibt es recht positive Zeichen vom Kreditmarkt. Die lockere Geldmarktpolitik, die Ankündigung der FED aus der Billiggeld-Politik auszusteigen bringt Investoren unter Entscheidungsdruck hinsichtlich einer optimalen Zinssicherungsstrategie.
„Ferner zeigt sich, dass die Zinsen am langen Ende der Zinsstrukturkurve trotz der aktuellen Beteuerung der EZB bezüglich der Fortsetzung ihrer Niedrigzinspolitik sich auf dem höheren Niveau verfestigen und sowohl in den USA als auch in Deutschland mit moderat ansteigenden Langfristrenditen bei einer gleichzeitig steiler erlaufenden Zinsstrukturkurve zu rechnen ist.“ heißt es dazu im aktuellen View Point Debt Advisory Market Insights von CBRE.
Container-Apotheken als Geschäftsidee

easyApotheke heißt die AG, die über sich selbst folgendes schreibt:
„Das Unternehmen hat ein innovatives und einzigartiges Konzept für Systemapotheken im deutschen Apothekenmarkt entwickelt.“
Die easyApotheke will mit einem Art Franchisekonzept und Containern auf den Parkplätzen vor Retailern seine Apotheken aufmachen – fast so wie jene Apotheke, die seit geraumer Zeit vor dem Wiener Auhof-Center steht – hier allerdings weil man sie in den neuen Teil siedeln wollte, aber auf die Nachtdienste und die damit verbundenen Zugangsmöglichkeiten vergessen hatte. Freilich haben die „Container“ im Falle von easy eine höhere Qualität, sie sehen kaum schäbig aus.
Aus dem Blickwinkel des Lebenszyklus ist es vielleicht ja sogar durchaus nachhaltig, einen simplen Container zu installieren. Auch für eine rasche und günstige Expansion ist dies ein geeignetes Mittel. „Vision der easyApotheken-Gruppe ist es, die größte und bekannteste Marke im deutschen Apothekenmarkt zu werden“, heißt es auf der Website von easyApotheke. Das Unternehmen sucht dezidiert Standorte, die nicht als Standard im Apotheken-Markt gelten. Neben dem Vorteil, dass die Standardelemente der Container bereits genehmigt sind, kann auch recht rasch ein Standort abgezogen werden, sollte er nicht funktionieren.
In Österreich ist die Geschäftsidee schwieriger umzusetzen, weil hierzulande Apotheken einem Gebietsschutz unterliegen und sie somit in keinem freien Markt agieren.
