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Neuerscheinung: Basiswissen Immobilienverwaltung
Das soeben bei MANZ erschienene Praxishandbuch „Basiswissen Immobilienverwaltung“ gibt einen kompakten Einblick in die Welt der Immobilienverwaltung. Leicht verständlich und mit vielen Praxistipps, Checklisten und Beispielen bietet es einen guten Einstieg.
Hier geht’s zur Info auf der Manz-Website.
Was ist denn bitte BIM?
Diese Abkürzung sollten Sie sich merken, Sie wird die nächsten Jahre öfters fallen. BIM bedeutet Building Information Modelling und ist gerade dabei in Europa zum Standard zu werden. Im Grunde handelt es sich um eine Datenbasierte Vorgehensweise bei der Planung – alle am Entstehungsprozess einer Immobilie beteiligten greifen auf dieselben Daten zu. Der Film erklärt das genauer …
Produktion im Wandel
Kennen Sie das noch – das produzierende Gewerbe? Es ist ein Auslaufmodell in unserer Gesellschaft, bzw. verändert es sich radikal. Wie Produktion in Zukunft statt findet und was das für Immobilien in Europa bedeutet beantwortet ein Report von Jones Lang LaSalle, den sie hier herunterladen können.
So schlecht geht’s nicht: Laut CBRE wurden im zweiten Quartal 2013 32,6 Mrd.Euro in europäische Gewerbeimmobilien investiert. Das ist der höchste Wert eines zweiten Quartals seit dem Beginn der Finanzkrise 2007. Im Vergleich zum ersten Quartal 2013 bedeutet das einen Anstieg um 6%, gegenüber dem Vorjahreszeitraum sogar um 22%. Die Investoren kommen hauptsächlich aus Nordamerika und dem Nahen Osten.
Solarpflicht: 3 Fragen zur neuen Wr. Bauordnung
Bürogebäude müssen, so sieht es die Neuerung der Wiener Bauordnung vor, in Zukunft Solarpanele am Dach haben. Bei aller Liebe und Nachhaltigkeit, aber:
- Warum schreibt eine Bauordnung vor, welche Energieerzeugung zu wählen ist?
- Warum hat man sich gerade für Solar entschieden, wo die Solarbanche a) umstritten ist und b) wirtschaftlich gerade durchgebeutelt wird?
- Warum gilt diese Regelung nur für so genannte Dienstleistungsgebäude, nicht aber für Schulen oder Wohnobjekte?

Noch eine Immobilien-Suchplattform!
Also das braucht ja wirklich keiner. Nachdem zuletzt die beiden deutschen Schwergewichte Immobilienscout24 und Immowelt auf Schlachtfeld der österreichischen Immo-Suchmaschinen gezogen sind, startet im September nun ein weiteres Portal – mit guten Chancen Erfolg zu haben.
Das Ding heißt Zoomsquare und verwirrt. Betont lässig versuchen die Initiatoren einen auf Start-Up zu machen. Was die Sache interessant macht, muss man Ihnen erst aus der Nase kitzeln, dabei handelt es sich tatsächlich um eine neuartige Suchmaschine, die mittels „Crawling“ alle Maklerseiten, alle bestehenden Suchportale , alle Facebook- und Bauträger-Seiten sowie andere Einträge im Internet abgrast und zusammenfasst.
Zum Zweiten soll die Art der Suche spezieller sein. Durch irgendwelche Parameter soll aus den Informationen im Text die genaue Adresse des Objekts errechnet werden. Ganz ehrlich: darauf bin ich gespannt! Denn solche Versuche gab es ja bereits (z.B. von wohnnet bzw. auch von immobilien.net als augmented reality) und sie funktionieren in Österreich nicht zufriedenstellend. Schuld ist natürlich, dass die Makler keine genauen Adressen in den Inseraten angeben – aus Angst, jemand könnte ihnen das Objekt wegschnappen.
Jedenfalls soll der Nutzer bei Zoomsquare laut Pressesprecher Bernhard Holzer auf einer Karte genau einzeichnen können, in welchem Gebiet er eine Immobilie sucht. Außerdem zeigt eine Punkteanzahl an, wie sehr die einzelnen Suchergebnisse mit der Anforderung des Suchenden zusammenpassen (ähnlich wie die Typensuche von findmyhome.at). Integriert werden durch geografische Verortung auch Infrastruktur-Details wie Schulen, Spielplätze, Shops etc.
Derzeit läuft eine Beta-Version, im September soll der offizieller Start erfolgen. Großen Werbewirbel kann sich das Unternehmen, das derzeit von Förderungen genährt wird, nicht leisten. Die weitere Finanzierung soll über Investoren laufen. Für gewisse Services soll der Endkunde auch zahlen müssen.
Auch im B2B Bereich sieht Zoomaquare ein Potenzial, etwa indem sie für Makler die Suchaufträge von anfragenden Kunden übernehmen.
Zu den bestehenden Plattformen bildet Zoomsquare keine Konkurrenz, da sie als Meta-Suchmaschine letztlich auf die Original-Quellen verweist und von Maklern für die Inserate kein Geld verlangt.
Wahres zum Thema Luxuswohnungen
BREEAM kommt nach Österreich!
Der Zertifizierungsstandard BREEAM zeigt Österreich-Engagement. Im September gibt es die erste Auditoren-Ausbildung für BREEAM Bestand und In Use. Ort der Ausbildung ist übrigens die PORR.
Tiroler Immo-Anleihe platziert
Immobilien-Anleihen sind ja derzeit recht beliebt – als Finanzierung genau so wie als Anlage. Die Tiroler Sparkasse platzierte nun eine 10-jährige Immobilien-Anleihe über 52,8 Millionen Euro für die PEMA-Gruppe. Wer kaufte? Laut einer Presseaussendung waren es institutionelle Investoren aus Österreich und Deutschland, denen 3,75 % Rendite versprochen wurde. Vollständig platziert wurde schon vor dem Ende der offiziellen Zeichnungsfrist.
Weltweiter Standard für Flächenermittlung entsteht
Die International Property Measurement Standards Coalition (IPMSC) hat 19 Immobilienexperten aus der ganzen Welt berufen, um am Standards Setting Committee teilzunehmen. Die Kommission soll einen weltweit gültigen Standard zur Flächenermittlung schaffen.
Die weltweit führenden Immobilienorganisationen hatten sich Anfang Mai dieses Jahres bei der Weltbank in Washington D.C. erstmals getroffen, um eine universelle Methode zur Flächenermittlung zu erarbeiten. Das Treffen wurde von der RICS einberufen. Ziel ist es, das Investorenvertrauen in Immobilien zu stärken, da sich ein fehlendes Vertrauen negativ auf die Finanzmärkte auswirkt und letztlich zu einer globalen wirtschaftlichen Instabilität führt. Derzeit wird die Flächenermittlung von Land zu Land unterschiedlich durchgeführt. Und in Österreich selbst herrscht überhaupt keine einheitliche Vorgangsweise, nur manche greifen auf die GIF zurück, bei Weitem nicht alle. Dem Markt täte es sicherlich gut, wenn Gleiches mit Gleichem verglichen würde.
Als Ergänzung zum oberen Blog-Eintrag, hier ein Video mit der Erklärung von Johnny Dunford, RICS Global Commercial Property Director, warum es das Ganz überhaupt braucht …
Schnuppern Sie in Büros fremder Leute! Hier klicken.
Polens Bevölkerung schrumpft
„Polens Bevölkerung schrumpft und wird kurzfristig betrachtet insbesondere im urbanen Bereich zurückgehen. Mit Ausnahme Warschaus ist für keine andere Stadt Polens ein Bevölkerungswachstum zu erwarten.“
Was das für Investoren bedeutet, hat RegioPlan hier zusammengefasst.
Feuchtes Mauerwerk bekannt – gibt es dennoch eine Gewährleistung?
Da kauft jemand ein Haus mittels Zwangsversteigerung. Im Kaufvertrag ist ausdrücklich festgehalten, dass dem Käufer die bekannt ist, dass die Mauern im Keller durchfeuchtet sind. Gibt es dennoch eine Gewährleistung?
Dr. Nikolaus Weselik geht in dem neuen Blog-Eintrag von CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte, darauf ein und kommentiert eine aktuelle OGH-Entscheidung.
CREM ist nicht FM!
Es ist Zeit, Corporate Real Estate Management und Facility Management klar zu trennen!
meint Peter de Leeuw in einem Blog-Eintrag auf seiner Website.
(Schwachsinn meint Peter Prischl – siehe sein Kommentar zu diesem Posting)
Eine interessante Erklärung für die hohen Immobilien-Preise findet sich im Format: Jurist Werner Doralt denkt, dass die Immobilienertragssteuer ausschlaggebend sein könnte. Sie werde einfach an die Käufer weitergegeben.
Eine interessante Erklärung für die hohen Immobilien-Preise findet sich im Format: Jurist Werner Doralt denkt, dass die Immobilienertragssteuer ausschlaggebend sein könnte. Sie werde einfach an die Käufer weitergegeben.
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Neuerscheinung: Basiswissen Immobilienverwaltung
Was ist denn bitte BIM?
Diese Abkürzung sollten Sie sich merken, Sie wird die nächsten Jahre öfters fallen. BIM bedeutet Building Information Modelling und ist gerade dabei in Europa zum Standard zu werden. Im Grunde handelt es sich um eine Datenbasierte Vorgehensweise bei der Planung – alle am Entstehungsprozess einer Immobilie beteiligten greifen auf dieselben Daten zu. Der Film erklärt das genauer …
Produktion im Wandel
Kennen Sie das noch – das produzierende Gewerbe? Es ist ein Auslaufmodell in unserer Gesellschaft, bzw. verändert es sich radikal. Wie Produktion in Zukunft statt findet und was das für Immobilien in Europa bedeutet beantwortet ein Report von Jones Lang LaSalle, den sie hier herunterladen können.
So schlecht geht’s nicht: Laut CBRE wurden im zweiten Quartal 2013 32,6 Mrd.Euro in europäische Gewerbeimmobilien investiert. Das ist der höchste Wert eines zweiten Quartals seit dem Beginn der Finanzkrise 2007. Im Vergleich zum ersten Quartal 2013 bedeutet das einen Anstieg um 6%, gegenüber dem Vorjahreszeitraum sogar um 22%. Die Investoren kommen hauptsächlich aus Nordamerika und dem Nahen Osten.
Solarpflicht: 3 Fragen zur neuen Wr. Bauordnung
Bürogebäude müssen, so sieht es die Neuerung der Wiener Bauordnung vor, in Zukunft Solarpanele am Dach haben. Bei aller Liebe und Nachhaltigkeit, aber:
- Warum schreibt eine Bauordnung vor, welche Energieerzeugung zu wählen ist?
- Warum hat man sich gerade für Solar entschieden, wo die Solarbanche a) umstritten ist und b) wirtschaftlich gerade durchgebeutelt wird?
- Warum gilt diese Regelung nur für so genannte Dienstleistungsgebäude, nicht aber für Schulen oder Wohnobjekte?

Noch eine Immobilien-Suchplattform!
Also das braucht ja wirklich keiner. Nachdem zuletzt die beiden deutschen Schwergewichte Immobilienscout24 und Immowelt auf Schlachtfeld der österreichischen Immo-Suchmaschinen gezogen sind, startet im September nun ein weiteres Portal – mit guten Chancen Erfolg zu haben.
Das Ding heißt Zoomsquare und verwirrt. Betont lässig versuchen die Initiatoren einen auf Start-Up zu machen. Was die Sache interessant macht, muss man Ihnen erst aus der Nase kitzeln, dabei handelt es sich tatsächlich um eine neuartige Suchmaschine, die mittels „Crawling“ alle Maklerseiten, alle bestehenden Suchportale , alle Facebook- und Bauträger-Seiten sowie andere Einträge im Internet abgrast und zusammenfasst.
Zum Zweiten soll die Art der Suche spezieller sein. Durch irgendwelche Parameter soll aus den Informationen im Text die genaue Adresse des Objekts errechnet werden. Ganz ehrlich: darauf bin ich gespannt! Denn solche Versuche gab es ja bereits (z.B. von wohnnet bzw. auch von immobilien.net als augmented reality) und sie funktionieren in Österreich nicht zufriedenstellend. Schuld ist natürlich, dass die Makler keine genauen Adressen in den Inseraten angeben – aus Angst, jemand könnte ihnen das Objekt wegschnappen.
Jedenfalls soll der Nutzer bei Zoomsquare laut Pressesprecher Bernhard Holzer auf einer Karte genau einzeichnen können, in welchem Gebiet er eine Immobilie sucht. Außerdem zeigt eine Punkteanzahl an, wie sehr die einzelnen Suchergebnisse mit der Anforderung des Suchenden zusammenpassen (ähnlich wie die Typensuche von findmyhome.at). Integriert werden durch geografische Verortung auch Infrastruktur-Details wie Schulen, Spielplätze, Shops etc.
Derzeit läuft eine Beta-Version, im September soll der offizieller Start erfolgen. Großen Werbewirbel kann sich das Unternehmen, das derzeit von Förderungen genährt wird, nicht leisten. Die weitere Finanzierung soll über Investoren laufen. Für gewisse Services soll der Endkunde auch zahlen müssen.
Auch im B2B Bereich sieht Zoomaquare ein Potenzial, etwa indem sie für Makler die Suchaufträge von anfragenden Kunden übernehmen.
Zu den bestehenden Plattformen bildet Zoomsquare keine Konkurrenz, da sie als Meta-Suchmaschine letztlich auf die Original-Quellen verweist und von Maklern für die Inserate kein Geld verlangt.
Wahres zum Thema Luxuswohnungen
BREEAM kommt nach Österreich!
Der Zertifizierungsstandard BREEAM zeigt Österreich-Engagement. Im September gibt es die erste Auditoren-Ausbildung für BREEAM Bestand und In Use. Ort der Ausbildung ist übrigens die PORR.
Tiroler Immo-Anleihe platziert
Immobilien-Anleihen sind ja derzeit recht beliebt – als Finanzierung genau so wie als Anlage. Die Tiroler Sparkasse platzierte nun eine 10-jährige Immobilien-Anleihe über 52,8 Millionen Euro für die PEMA-Gruppe. Wer kaufte? Laut einer Presseaussendung waren es institutionelle Investoren aus Österreich und Deutschland, denen 3,75 % Rendite versprochen wurde. Vollständig platziert wurde schon vor dem Ende der offiziellen Zeichnungsfrist.
Weltweiter Standard für Flächenermittlung entsteht
Die International Property Measurement Standards Coalition (IPMSC) hat 19 Immobilienexperten aus der ganzen Welt berufen, um am Standards Setting Committee teilzunehmen. Die Kommission soll einen weltweit gültigen Standard zur Flächenermittlung schaffen.
Die weltweit führenden Immobilienorganisationen hatten sich Anfang Mai dieses Jahres bei der Weltbank in Washington D.C. erstmals getroffen, um eine universelle Methode zur Flächenermittlung zu erarbeiten. Das Treffen wurde von der RICS einberufen. Ziel ist es, das Investorenvertrauen in Immobilien zu stärken, da sich ein fehlendes Vertrauen negativ auf die Finanzmärkte auswirkt und letztlich zu einer globalen wirtschaftlichen Instabilität führt. Derzeit wird die Flächenermittlung von Land zu Land unterschiedlich durchgeführt. Und in Österreich selbst herrscht überhaupt keine einheitliche Vorgangsweise, nur manche greifen auf die GIF zurück, bei Weitem nicht alle. Dem Markt täte es sicherlich gut, wenn Gleiches mit Gleichem verglichen würde.
Als Ergänzung zum oberen Blog-Eintrag, hier ein Video mit der Erklärung von Johnny Dunford, RICS Global Commercial Property Director, warum es das Ganz überhaupt braucht …
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Polens Bevölkerung schrumpft
„Polens Bevölkerung schrumpft und wird kurzfristig betrachtet insbesondere im urbanen Bereich zurückgehen. Mit Ausnahme Warschaus ist für keine andere Stadt Polens ein Bevölkerungswachstum zu erwarten.“
Was das für Investoren bedeutet, hat RegioPlan hier zusammengefasst.
Feuchtes Mauerwerk bekannt – gibt es dennoch eine Gewährleistung?
Da kauft jemand ein Haus mittels Zwangsversteigerung. Im Kaufvertrag ist ausdrücklich festgehalten, dass dem Käufer die bekannt ist, dass die Mauern im Keller durchfeuchtet sind. Gibt es dennoch eine Gewährleistung?
Dr. Nikolaus Weselik geht in dem neuen Blog-Eintrag von CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte, darauf ein und kommentiert eine aktuelle OGH-Entscheidung.
CREM ist nicht FM!
Es ist Zeit, Corporate Real Estate Management und Facility Management klar zu trennen!
meint Peter de Leeuw in einem Blog-Eintrag auf seiner Website.
(Schwachsinn meint Peter Prischl – siehe sein Kommentar zu diesem Posting)
Eine interessante Erklärung für die hohen Immobilien-Preise findet sich im Format: Jurist Werner Doralt denkt, dass die Immobilienertragssteuer ausschlaggebend sein könnte. Sie werde einfach an die Käufer weitergegeben.
Eine interessante Erklärung für die hohen Immobilien-Preise findet sich im Format: Jurist Werner Doralt denkt, dass die Immobilienertragssteuer ausschlaggebend sein könnte. Sie werde einfach an die Käufer weitergegeben.


