AktUeller Senf vom Rollett
3D-Druck trifft Modulbau
Jetzt habe ich etwas Tolles gelesen, das zwei Technologien verbindet: Modulbau und 3D-Druck.
Das Architekturbüro KTGY hat ein Konzept namens Hexagon House entwickelt, das genau diese Kombination konsequent durchdenkt. Bisher war 3D-Druck im Wohnbau fast ausschließlich bei eingeschossigen Einfamilienhäusern im Einsatz. Der Grund: Beton als Material ist schwer, trocknungsintensiv und lässt sich schwer transportieren. Das Konzept löst dieses Problem elegant, indem die Module nicht auf der Baustelle gedruckt werden, sondern in der Fabrik. Dort kommen neue Materialien zum Einsatz, zum Beispiel Geopolymere, Biokunststoffe und Recyclingmaterialien. Die fertigen Module werden dann gestapelt, zu drei- oder viergeschossigen Mehrfamilienhäusern.
Handelsimmobilien
Peek & Cloppenburg prüft Verkauf in Kärntner Straße
Im letzten Newsletter berichtete die deutsche Immobilienzeitung: „Die Eigentümerfamilie von Peek & Cloppenburg Düsseldorf prüft einen Verkauf der Peek-&-Cloppenburg-Filiale auf der Kärntner Straße in Wien. Der Asset-Manager der Familie, Midstad, hat Angebote eingeholt. Das Modekaufhaus wurde vom Architekturbüro David Chipperfield entworfen und könnte 300 Mio. Euro einbringen.“
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