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Ein Haus aus dem 3D-Drucker in nur 24 Stunden
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Fun und Gesäuse-Picknick
CBRE hat seit einigen Jahren eine auf Bürogestaltung spezialisierte, aus Architekten und Bauexperten bestehende Abteilung, in Wien aufgebaut. Jüngeste sehenswerte Projekte wurden jetzt kommuniziert: Für ein internationales Online Reiseportal übernahm CBRE sowohl Projektmanagement als auch Interior Design für ein ca. 660m² großes Büro. Das Konzept verbindet klassische Arbeitsbereiche mit einer Vielzahl an Multifunktionsflächen, wo sowohl die Kommunikation gefördert, als auch der Fun-Faktor einen Platz im Büro bekommt – siehe Bild.
„Der Bezug zu Österreich war bei der Gestaltung das Hauptmotiv. Für informelle Besprechungen steht so z.B. die Picknickbank im Gesäuse, der Ausblick auf den Dachstein oder die Wiener Kaffeehaus Atmosphäre zur Auswahl“
so Julian Schramek, Head of Building Consultancy bei CBRE Österreich.
Auch der Pharma-Konzern AstraZeneca wollte eine Open Office Struktur. Das Konzept funktioniere gut versichert Ana Kostova von AstraZeneca: „Der gemeinsame offene Arbeitsplatz fördert nicht nur die Kommunikation untereinander, sondern auch das hierarchielose Arbeiten zwischen Management und Angestellten. Der informelle Austausch steigert die soziale Energie unter Mitarbeitern sowie deren Kreativität und fördert darüber hinaus innovative Ideen zur optimalen Problemlösung.“
Foto: Florian Schaller
RE/MAX als kommunaler Berater
Interessante Geschäftserweiterung: RE/MAX Commercial Group will österreichische Städte beraten und so die Innenstädte beleben helfen. Clever, wenn es gelingt, denn wer die Vermarktung der Flächen übernehmen will, weiß ich jetzt schon.
Aber auch sonst – ich halte die Zusammenarbeit einzelner Akteure (Kommune, Privatwirtschaft, lokale Kaiser und Meinungsmacher, externe Kommunikationsmenschen und Berater wie Architekte, …) ist einer der wesentlichen Schlüssel für die erfolgreiche Belebung der Kleinstädte.
Beispiel: Waidhofen/Ybbs setzt auf Innovation und Kreativität. Die Gemeinde nutzt Bestehendes und wertet alte Gebäude auf. Dazu gibt es einen moderierten Kommunikationsprozess zwischen Eigentümern, Nutzern und dem Innenstadtkoordinator. Ein eigener Gestaltungsbeirat wacht zudem über die Qualität der Bauprojekte. Und das „integrierte Stadtmarketing“ möchte die Bereiche Kultur, Tourismus, Wirtschaftsservice und Gewerbe zusammendenken und also auch bestmöglich bewerben.
Foto: Stadt Waidhofen an der Ybbs
Mit 1000 km/h von Dubai nach Abu Dhabi
Normenzusammenfassung für Developer
Die interdisziplinären Anforderungen, die ein Immobiliendeveloper erfüllen muss, bedingen ein generalistisches Wissen, um die vom Markt geforderten Leistungen erbringen zu können. Jetzt hat das Austrian Standards Institute ein für diesen Job hilfreiches Werk zusammen gestellt. Die „Normensammlung Immobilienprojektentwicklung“ fasst alle Normen in diesem Bereich zusammen. Folgende 14 Normen sind im Volltext inkludiert: ÖNORM A 2050, ÖNORM A 2063, ÖNORM A 6241 (Teil 1 und 2), ÖNORM A 6250-1, ÖNORM B 1801 (Teil 1 bis 3), ÖNORM B 2110, ÖNORM B 2111, ÖNORM B 2120, ÖNORM EN 15221-6, ÖNORM CEN/TS 16118 und ÖNORM ISO 21500.
Beliebte Meta-Suchmaschine
immosuma GmbH nent sich das Unternehmen, das sich ganz auf Meta-Suchmaschinen konzentriert. Zu ihr gehört etwa auch die immosuchmaschine.at. Für dieses Portal meldet das Unternehmen satte 450.000 Sitzungen im Jänner 2017, was einem Plus von 63% im Vergleich zu 2016 entspricht. 250.000 Unique Clients suchten über die Seite, sie wurde über 2 Millionen mal aufgerufen. Gründer und Geschäftsführer Gernot Singer:
„Nach einem Umsatzanstieg von fast 50% von 2015 auf 2016, erwarten wir für 2017 eine neuerliche Umsatzsteigerung in zumindest derselben Höhe. Der Jänner ist dabei erfahrungsgemäß ein guter Indikator für das Jahresergebnis.“
BUWOG mit eigener App
Die BUWOG bringt für ihre Mieter eine eigene App heraus. Mit ihr können über Fragen oder Schadensmeldungen direkt vom Smartphone oder Tablet-PC des Mieters an den Mieterservice der BUWOG Group übermittelt werden.
Mit der App können die Mieter zudem ihren zuständigen Verwalter, den Hauswart oder die Buchhaltung kontaktieren, Fragen zur Betriebskostenabrechnung stellen oder Formulare herunterladen. Auch Veränderungen ihrer Stammdaten lassen sich via App leicht und schnell übermitteln. Am „Schwarzen Brett“ sind jeweils aktuelle Informationen der BUWOG Group zu finden, und im FAQ-Bereich werden Antworten auf häufig gestellte Mieterfragen gegeben. Bei Schadensmeldungen, die rund um die Uhr an die Notfall-Hotline übermittelt werden können, haben die Mieter die Möglichkeit, bis zu zwei Fotos hochzuladen und zwei Terminwünsche für die Schadensbehebung zu nennen. Bei vielen Schadensfällen wird dadurch eine Vorabbesichtigung durch die Verwaltung oder einen Handwerker überflüssig, und auch die Terminabstimmung verläuft schneller und reibungsloser. Nach Abschluss der Arbeiten können sie dazu eine Bewertung abgeben.
Faktoren für (Start-Up) Ansiedelung – Wien ist uninteressant
Faktoren für (Start-Up) Ansiedelung – Wien ist uninteressant
Neue kostenlose Maklersoftware
Die innovative Gruppe rund im Roland Schmid sorgt mit einem neuen Produkt für Aufsehen: Sie bringt noch im März eine kostenlose Maklersoftware namens PROMABIS heraus.
Die Software beinhaltet alle wesentlichen Funktionen (Objektverwaltung, CRM) und verfügt natürlich über entsprechende Schnittstellen. Auch ein Aktivitätennachweis für den Abgeber ist auf Knopfdruck möglich. Auf sonstige extra Spielereien verzichtet sie.
Einen wesentlichen Unterschied gibt es dann natürlich doch: In die Software sind sämtliche anderen Services aus dem Hause IMMOunited (Immomapping, Immovaluation etc.) integriert. Also lässt sich z.B. über IMABIS schnell mal nachschauen, welche ähnlichen Objekte auf den Plattformen inseriert sind und welche Preise für sie verlangt werden. Für diese Services muss man freilich Kunde sein.
Virtueller Rundgang ersetzt Besichtigung
Neu ist auch ein weiterer Service: PicMyPlace nennt sich das Tool, das Besichtigungen online bringt. Der Makler muss dabei keinen Finger rühren und – ein gutes Argument – zahlt erst bei Vermittlung des Objekts. Was passiert da genau? Ein Profi-Fotograf macht Fotos des Objektes, Experten von PicMyPlace stellen damit den Rundgang zusammen, selbst Grundrisse sind dabei online abrufbar. Hier kann man sich anschauen, wie das dann aussieht. Kosten: 350 Euro bei Brutto-Mietzins bis 1.500 Euro, oder bis 500.000 Euro Verkaufspreis. (Restlichen Preise auf der Website). Das Service ist ausschließlich für Bestandsobjekte verfügbar.
Als Grund für die neuen Produkte gibt Schmid an, dass man im vergangenen Jahr versucht habe, Kooperationen mit diversen anderen Unternehmen einzugehen, diese aber leider nicht fruchtbar waren, also habe man nun selbst eine Software (innerhalb von vier Monaten) entwickelt.
Stefan Mantl von der Maklersoftware onoffice gibt sich zu dem neuen Produkt naturgemäß kritisch:
„Software kostet in der Weiterentwicklung und im Service Geld. Wie will man das auf Dauer kostenlos hinbekommen? Und: Wer sagt, dass das immer kostenlos bleibt? Am wichtigsten Werkzeug des Maklers zu sparen, ist vielleicht nicht die sinnvollste Sache.“
Fotos: IMABIS
Steirer mischen in Hamburg mit
Wesentliche Teile des Interieurs in vor kurzem eröffneten Elbphilharmonie kommen vom steirischen Traditionsbetrieb Cserni. Gar nicht so leicht sei die Aufgabe gewesen, so Eigentümer der Cserni-Gruppe, Martin Cserni, denn die Vorgaben von Herzog & de Meuron gingen bis ans Limit. Die aus schwarzen Corian gefertigten Bar-Tresen etwa, mussten in Handarbeit drei Monate lang zu Hochglanz poliert werden, und damit sie am Ende auch einen schönen Schwung bekommen, wurden die Teile unter 180 Grad Hitze gebogen.
Fotos: Nicolai Stephan
Abbaubares Bürogebäude in 6 Wochen errichtet
So mag ich das: Da hat mal wer Lebenszyklus richtig interpretiert. Nämlich: Wie lange brauche ich das Gebäude denn? Bei der AVIA Tankstation Gmünd (ja, eine Tankstelle, aber auch ein Hotel und vieles mehr) stieg die Anzahl der Mitarbeiter und im Büro war kein Platz mehr. Also baute Chef Andreas Weber ein Büro dazu.
Warum ein abbaubares Bürogebäude? Unterhalb der verbauten Fläche befindet sich ein 100.000 Liter Dieseltank. Falls dieser einmal ausgetauscht werden muss, kann das Büro zu diesem Zweck in der Hälfte geteilt, für die Zeit des Tankaustausches weggehoben und danach wieder zurückgebaut werden – oder auch wo anders aufgestellt werden „to go“. Weber: „Es wird beim Abbau nichts zerstört, sondern abgesteckt und weggeschraubt. Das ist so wie Legobauen für große Jungs.“ Selbst eine Demontageanleitung gibt es.
Um die Bauzeit so kurz wie möglich zu halten, war eine perfekte Planung und Vorfertigung der Firma Stahlbauer aus Hoheneich notwendig. Robert Bauer koordinierte die 17 Waldviertler Professionisten perfekt, wie er dies auch schon sechs Jahre zuvor bei dem Zubau der Genusswerkstatt unter Beweis stellte. Neun Tonnen Stahl wurden verbaut und ein dezentrales Lüftungssystem mit 90% Wärmerückgewinnung eingebaut. Durch die guten Wärmedämmwerte der Glasfassade 0,7, Decke und Wand 0,14 und 0,19 braucht die Pellets-Heizung aus dem Bestand nicht viel Energie zuliefern. Die südseitige Nurglasfassade liefert bei Sonnentiefstand im Winter Wärme, ist aber durch eine genau berechnete Beschattung im Sommer bei Sonnenhöchststand abgeschottet. Die Lüftung verfügt außerdem über einen Nachtdurchlüftungsmodus. Dieser tauscht die erwärmte Raumluft im Sommer durch die kühle Nachtluft des Waldviertels aus und sorgt so für ein optimales Raumklima. Die Aufträge wurden zur Gänze an Firmen aus dem Waldviertel vergeben. Tolle Story, finde ich!
Foto: AVIA Gmünd
Stadt ja – Land auch
Meine Rede: ich habe schon mehrmals darauf verwiesen, dass ich den Urbanisierungtrend für nur einen Teil der Wahrheit halte. Ja, Wien hat Zuzug. Aber auch das Umland wird besiedelt und es wird immer mehr Kommunen im erweiterten Radius geben, die davon profitieren können. Leben am Land – aber im Einzugsgebiet der Stadt.
Ein Auszug aus einer aktuellen Analyse von findmyhome:
Als weiterer Trend im kommenden Jahr zeichnet sich das Country Home ab: Die Suchanfragen zeigen, dass bis vor kurzem für viele Pendler und Städter Wien-Umgebung die maximal akzeptable Entfernung von Wien war, heute sind es 50 km und mehr. „Man sehnt sich nach grüner, ruhiger Umgebung, mehr Raum für jedes Familienmitglied, eigenem Anbau und Einkauf direkt vom Bauern, mehr Sicherheit, vertrauensvollem Nachbarschaftskontakt und leistbarerem Wohnen und Leben. Dafür nehmen viele auch gerne Mehrkilometer in Kauf“, so Bernd Gabel-Hlawa von findmyhome.at. Die stetig wachsende Infrastruktur macht die Nähe zum Land zusätzlich attraktiver. Die steigende Beliebtheit spiegelt sich aber auch in den rasant wachsenden Immobilienpreisen und dem Bauboom im Umkreis von bis zu 70 km von Wien wider.
Ich hab es ausprobiert und mit einer 360-Grad Kamera einen virtuellen Immobilienrundgang erstellt.
Mein Urteil:
Das ist DODELEINFACH!
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Ein Haus aus dem 3D-Drucker in nur 24 Stunden
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Fun und Gesäuse-Picknick
CBRE hat seit einigen Jahren eine auf Bürogestaltung spezialisierte, aus Architekten und Bauexperten bestehende Abteilung, in Wien aufgebaut. Jüngeste sehenswerte Projekte wurden jetzt kommuniziert: Für ein internationales Online Reiseportal übernahm CBRE sowohl Projektmanagement als auch Interior Design für ein ca. 660m² großes Büro. Das Konzept verbindet klassische Arbeitsbereiche mit einer Vielzahl an Multifunktionsflächen, wo sowohl die Kommunikation gefördert, als auch der Fun-Faktor einen Platz im Büro bekommt – siehe Bild.
„Der Bezug zu Österreich war bei der Gestaltung das Hauptmotiv. Für informelle Besprechungen steht so z.B. die Picknickbank im Gesäuse, der Ausblick auf den Dachstein oder die Wiener Kaffeehaus Atmosphäre zur Auswahl“
so Julian Schramek, Head of Building Consultancy bei CBRE Österreich.
Auch der Pharma-Konzern AstraZeneca wollte eine Open Office Struktur. Das Konzept funktioniere gut versichert Ana Kostova von AstraZeneca: „Der gemeinsame offene Arbeitsplatz fördert nicht nur die Kommunikation untereinander, sondern auch das hierarchielose Arbeiten zwischen Management und Angestellten. Der informelle Austausch steigert die soziale Energie unter Mitarbeitern sowie deren Kreativität und fördert darüber hinaus innovative Ideen zur optimalen Problemlösung.“
Foto: Florian Schaller
RE/MAX als kommunaler Berater
Interessante Geschäftserweiterung: RE/MAX Commercial Group will österreichische Städte beraten und so die Innenstädte beleben helfen. Clever, wenn es gelingt, denn wer die Vermarktung der Flächen übernehmen will, weiß ich jetzt schon.
Aber auch sonst – ich halte die Zusammenarbeit einzelner Akteure (Kommune, Privatwirtschaft, lokale Kaiser und Meinungsmacher, externe Kommunikationsmenschen und Berater wie Architekte, …) ist einer der wesentlichen Schlüssel für die erfolgreiche Belebung der Kleinstädte.
Beispiel: Waidhofen/Ybbs setzt auf Innovation und Kreativität. Die Gemeinde nutzt Bestehendes und wertet alte Gebäude auf. Dazu gibt es einen moderierten Kommunikationsprozess zwischen Eigentümern, Nutzern und dem Innenstadtkoordinator. Ein eigener Gestaltungsbeirat wacht zudem über die Qualität der Bauprojekte. Und das „integrierte Stadtmarketing“ möchte die Bereiche Kultur, Tourismus, Wirtschaftsservice und Gewerbe zusammendenken und also auch bestmöglich bewerben.
Foto: Stadt Waidhofen an der Ybbs
Mit 1000 km/h von Dubai nach Abu Dhabi
Normenzusammenfassung für Developer
Die interdisziplinären Anforderungen, die ein Immobiliendeveloper erfüllen muss, bedingen ein generalistisches Wissen, um die vom Markt geforderten Leistungen erbringen zu können. Jetzt hat das Austrian Standards Institute ein für diesen Job hilfreiches Werk zusammen gestellt. Die „Normensammlung Immobilienprojektentwicklung“ fasst alle Normen in diesem Bereich zusammen. Folgende 14 Normen sind im Volltext inkludiert: ÖNORM A 2050, ÖNORM A 2063, ÖNORM A 6241 (Teil 1 und 2), ÖNORM A 6250-1, ÖNORM B 1801 (Teil 1 bis 3), ÖNORM B 2110, ÖNORM B 2111, ÖNORM B 2120, ÖNORM EN 15221-6, ÖNORM CEN/TS 16118 und ÖNORM ISO 21500.
Beliebte Meta-Suchmaschine
immosuma GmbH nent sich das Unternehmen, das sich ganz auf Meta-Suchmaschinen konzentriert. Zu ihr gehört etwa auch die immosuchmaschine.at. Für dieses Portal meldet das Unternehmen satte 450.000 Sitzungen im Jänner 2017, was einem Plus von 63% im Vergleich zu 2016 entspricht. 250.000 Unique Clients suchten über die Seite, sie wurde über 2 Millionen mal aufgerufen. Gründer und Geschäftsführer Gernot Singer:
„Nach einem Umsatzanstieg von fast 50% von 2015 auf 2016, erwarten wir für 2017 eine neuerliche Umsatzsteigerung in zumindest derselben Höhe. Der Jänner ist dabei erfahrungsgemäß ein guter Indikator für das Jahresergebnis.“
BUWOG mit eigener App
Die BUWOG bringt für ihre Mieter eine eigene App heraus. Mit ihr können über Fragen oder Schadensmeldungen direkt vom Smartphone oder Tablet-PC des Mieters an den Mieterservice der BUWOG Group übermittelt werden.
Mit der App können die Mieter zudem ihren zuständigen Verwalter, den Hauswart oder die Buchhaltung kontaktieren, Fragen zur Betriebskostenabrechnung stellen oder Formulare herunterladen. Auch Veränderungen ihrer Stammdaten lassen sich via App leicht und schnell übermitteln. Am „Schwarzen Brett“ sind jeweils aktuelle Informationen der BUWOG Group zu finden, und im FAQ-Bereich werden Antworten auf häufig gestellte Mieterfragen gegeben. Bei Schadensmeldungen, die rund um die Uhr an die Notfall-Hotline übermittelt werden können, haben die Mieter die Möglichkeit, bis zu zwei Fotos hochzuladen und zwei Terminwünsche für die Schadensbehebung zu nennen. Bei vielen Schadensfällen wird dadurch eine Vorabbesichtigung durch die Verwaltung oder einen Handwerker überflüssig, und auch die Terminabstimmung verläuft schneller und reibungsloser. Nach Abschluss der Arbeiten können sie dazu eine Bewertung abgeben.
Faktoren für (Start-Up) Ansiedelung – Wien ist uninteressant
Faktoren für (Start-Up) Ansiedelung – Wien ist uninteressant
Neue kostenlose Maklersoftware
Die innovative Gruppe rund im Roland Schmid sorgt mit einem neuen Produkt für Aufsehen: Sie bringt noch im März eine kostenlose Maklersoftware namens PROMABIS heraus.
Die Software beinhaltet alle wesentlichen Funktionen (Objektverwaltung, CRM) und verfügt natürlich über entsprechende Schnittstellen. Auch ein Aktivitätennachweis für den Abgeber ist auf Knopfdruck möglich. Auf sonstige extra Spielereien verzichtet sie.
Einen wesentlichen Unterschied gibt es dann natürlich doch: In die Software sind sämtliche anderen Services aus dem Hause IMMOunited (Immomapping, Immovaluation etc.) integriert. Also lässt sich z.B. über IMABIS schnell mal nachschauen, welche ähnlichen Objekte auf den Plattformen inseriert sind und welche Preise für sie verlangt werden. Für diese Services muss man freilich Kunde sein.
Virtueller Rundgang ersetzt Besichtigung
Neu ist auch ein weiterer Service: PicMyPlace nennt sich das Tool, das Besichtigungen online bringt. Der Makler muss dabei keinen Finger rühren und – ein gutes Argument – zahlt erst bei Vermittlung des Objekts. Was passiert da genau? Ein Profi-Fotograf macht Fotos des Objektes, Experten von PicMyPlace stellen damit den Rundgang zusammen, selbst Grundrisse sind dabei online abrufbar. Hier kann man sich anschauen, wie das dann aussieht. Kosten: 350 Euro bei Brutto-Mietzins bis 1.500 Euro, oder bis 500.000 Euro Verkaufspreis. (Restlichen Preise auf der Website). Das Service ist ausschließlich für Bestandsobjekte verfügbar.
Als Grund für die neuen Produkte gibt Schmid an, dass man im vergangenen Jahr versucht habe, Kooperationen mit diversen anderen Unternehmen einzugehen, diese aber leider nicht fruchtbar waren, also habe man nun selbst eine Software (innerhalb von vier Monaten) entwickelt.
Stefan Mantl von der Maklersoftware onoffice gibt sich zu dem neuen Produkt naturgemäß kritisch:
„Software kostet in der Weiterentwicklung und im Service Geld. Wie will man das auf Dauer kostenlos hinbekommen? Und: Wer sagt, dass das immer kostenlos bleibt? Am wichtigsten Werkzeug des Maklers zu sparen, ist vielleicht nicht die sinnvollste Sache.“
Fotos: IMABIS
Steirer mischen in Hamburg mit
Wesentliche Teile des Interieurs in vor kurzem eröffneten Elbphilharmonie kommen vom steirischen Traditionsbetrieb Cserni. Gar nicht so leicht sei die Aufgabe gewesen, so Eigentümer der Cserni-Gruppe, Martin Cserni, denn die Vorgaben von Herzog & de Meuron gingen bis ans Limit. Die aus schwarzen Corian gefertigten Bar-Tresen etwa, mussten in Handarbeit drei Monate lang zu Hochglanz poliert werden, und damit sie am Ende auch einen schönen Schwung bekommen, wurden die Teile unter 180 Grad Hitze gebogen.
Fotos: Nicolai Stephan
Abbaubares Bürogebäude in 6 Wochen errichtet
So mag ich das: Da hat mal wer Lebenszyklus richtig interpretiert. Nämlich: Wie lange brauche ich das Gebäude denn? Bei der AVIA Tankstation Gmünd (ja, eine Tankstelle, aber auch ein Hotel und vieles mehr) stieg die Anzahl der Mitarbeiter und im Büro war kein Platz mehr. Also baute Chef Andreas Weber ein Büro dazu.
Warum ein abbaubares Bürogebäude? Unterhalb der verbauten Fläche befindet sich ein 100.000 Liter Dieseltank. Falls dieser einmal ausgetauscht werden muss, kann das Büro zu diesem Zweck in der Hälfte geteilt, für die Zeit des Tankaustausches weggehoben und danach wieder zurückgebaut werden – oder auch wo anders aufgestellt werden „to go“. Weber: „Es wird beim Abbau nichts zerstört, sondern abgesteckt und weggeschraubt. Das ist so wie Legobauen für große Jungs.“ Selbst eine Demontageanleitung gibt es.
Um die Bauzeit so kurz wie möglich zu halten, war eine perfekte Planung und Vorfertigung der Firma Stahlbauer aus Hoheneich notwendig. Robert Bauer koordinierte die 17 Waldviertler Professionisten perfekt, wie er dies auch schon sechs Jahre zuvor bei dem Zubau der Genusswerkstatt unter Beweis stellte. Neun Tonnen Stahl wurden verbaut und ein dezentrales Lüftungssystem mit 90% Wärmerückgewinnung eingebaut. Durch die guten Wärmedämmwerte der Glasfassade 0,7, Decke und Wand 0,14 und 0,19 braucht die Pellets-Heizung aus dem Bestand nicht viel Energie zuliefern. Die südseitige Nurglasfassade liefert bei Sonnentiefstand im Winter Wärme, ist aber durch eine genau berechnete Beschattung im Sommer bei Sonnenhöchststand abgeschottet. Die Lüftung verfügt außerdem über einen Nachtdurchlüftungsmodus. Dieser tauscht die erwärmte Raumluft im Sommer durch die kühle Nachtluft des Waldviertels aus und sorgt so für ein optimales Raumklima. Die Aufträge wurden zur Gänze an Firmen aus dem Waldviertel vergeben. Tolle Story, finde ich!
Foto: AVIA Gmünd
Stadt ja – Land auch
Meine Rede: ich habe schon mehrmals darauf verwiesen, dass ich den Urbanisierungtrend für nur einen Teil der Wahrheit halte. Ja, Wien hat Zuzug. Aber auch das Umland wird besiedelt und es wird immer mehr Kommunen im erweiterten Radius geben, die davon profitieren können. Leben am Land – aber im Einzugsgebiet der Stadt.
Ein Auszug aus einer aktuellen Analyse von findmyhome:
Als weiterer Trend im kommenden Jahr zeichnet sich das Country Home ab: Die Suchanfragen zeigen, dass bis vor kurzem für viele Pendler und Städter Wien-Umgebung die maximal akzeptable Entfernung von Wien war, heute sind es 50 km und mehr. „Man sehnt sich nach grüner, ruhiger Umgebung, mehr Raum für jedes Familienmitglied, eigenem Anbau und Einkauf direkt vom Bauern, mehr Sicherheit, vertrauensvollem Nachbarschaftskontakt und leistbarerem Wohnen und Leben. Dafür nehmen viele auch gerne Mehrkilometer in Kauf“, so Bernd Gabel-Hlawa von findmyhome.at. Die stetig wachsende Infrastruktur macht die Nähe zum Land zusätzlich attraktiver. Die steigende Beliebtheit spiegelt sich aber auch in den rasant wachsenden Immobilienpreisen und dem Bauboom im Umkreis von bis zu 70 km von Wien wider.
Ich hab es ausprobiert und mit einer 360-Grad Kamera einen virtuellen Immobilienrundgang erstellt.
Mein Urteil:
Das ist DODELEINFACH!








