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Was 2017 auf den internationalen Retailmärkten wichtig wird: die 6 bedeutendsten Trends
Experten-Statement von Fiona Hamilton, Global Head of Retail for International Brands bei BNP Paribas Real Estate
In einer sich rasant verändernden Welt versuchen internationale Brands innovativer zu sein als der Wettbewerb. Globalisierung, moderne Technologien und demografische Veränderungen wirken sich grundlegend auf das Konsumverhalten aus. Die Digital Natives stehen nun im Fokus zukünftiger Einzelhandelskonzepte. Die Verbraucher von heute wollen jederzeit auf Produkte zugreifen können, was zu einer grundlegenden Veränderung unseres Einkaufsverhaltens führt.
Außerdem ändert sich auch die Einkaufsmotivation: weg vom simplen Kauf als Notwendigkeit hin zu emotionalen Beweggründen, Interaktions-und Partizipationsmöglichkeiten, die die persönlichen Werte ansprechen. Von Big Data bis zur Renaissance der Highstreet – der Einzelhandel erfindet sich gerade neu. Fiona Hamilton, Global Head of Retail for International Brands bei BNP Paribas Real Estate, stellt die sechs wichtigsten Trends für das Jahr 2017 vor. Sie zeigen, dass wir bereits in der Zukunft angekommen sind:
1. Die Hightreet ist zurück – allerdings in neuem Gewand
Der reine Onlinehandel hat sich weiterentwickelt. Für Onlinehändler und globale Brands wird das physische Ladenlokal immer wichtiger, denn nur so kann ein maßgeschneidertes Shopping-Erlebnis geschaffen werden. Mit einem reinen Onlineangebot ist dies nicht zu schaffen. Kunden suchen zunehmend nach neuen Orten der Begegnung und Erholung.
Trotz des Erfolgs des Onlinehandels werden 95 % aller Einzelhandelsumsätze im klassischen Ladengeschäft generiert: Der Shop feiert ein Comeback, und sogar Amazon und Google eröffnen ihre ersten stationären Läden. Da sich Marken und Retailer zunehmend auf neue Modelle konzentrieren, sehen wir eine neue Art des Austauschs mit dem Kunden. Im Zuge des technischen und digitalen Fortschritts gewinnen der temporäre Einzelhandel, die Hybridisierung und Try-Advertising an Bedeutung. Außerdem eröffnen immer mehr Marken, von Kellogg’s bis zu Nespresso und von Samsung zu DreamWorks, physischeStores. Auch diese Unternehmen wollen Kunden ihre Geschichte mitteilen. Der direkte Kundenkontakt ist unersetzlich.
2. Beim neuen Luxusverständnis geht es nicht um „was ich habe”, sondern um „wer ich bin”
Die Ausgaben im Luxussegment haben sich mit 253 Mrd. € in den letzten 20 Jahren mehr als verdreifacht. Es geht darum, zu verstehen, wer die Verbraucher sein wollen und nicht darum, was sie besitzen wollen. Marken überdenken die Art, wie sie Luxus darstellen, und verschieben ihren Fokus weg vom reinen Verkauf von Produkten hin zum Verkauf von Dienstleistungen und Erlebnissen. Verbraucher erwarten von den etablierten Marken dasselbe einfache, reibungslose Einkaufserlebnis, das ihnen Tech-Start-ups bieten. Retailer bieten neue Formate, um die Kunden zu erreichen, die klassischen Luxusmarken distanziert gegenüberstehen. Sie eröffnen immer mehr Pop-up-Stores, Hybrid-Outlets und neue Shops, um so ein größeres Publikum zu erreichen. Luxusmarken gehen auch immer mehr in den Bereich „Fast Fashion”. Angetrieben durch die sozialen Medien und die „on-demand“-Kultur, schicken sie neue Artikel direkt vom Laufsteg an den Einzelhandel und stärken somit die Kundenbindung.
3. Big Data zur Aufzeichnung und Personalisierung
Heute nutzen Technologien dem physischen Einzelhandel mehr, als dass sie ihm schaden. Mobile Technologien werden in Shops zunehmend eingesetzt. Es kommt zu einer Mischung aus digitalen und physischen Elementen, um so das Verbrauchererlebnis flexibler und persönlicher mit besserem Kundenaustausch und -service zu gestalten. Die Schlange an der Kasse gehört der Vergangenheit an. Kunden können sich von Robotern und virtuellen Shop-Mitarbeitern beraten lassen. Durch den Einsatz von iPads im Laden entsteht ein schier endloses Angebot.
Auch Retailer können davon profitieren, da sie ihren Kunden in Echtzeit die wichtigsten Botschaften übermitteln können. Und es lohnt sich: Das Internet der Dinge könnte bis 2025 den Einzelhandelsumsatz um bis zu 1,2 Billionen US-$ steigern.
4. Der Aufstieg des globalen „Hyper-Verbrauchers”
Führende Retailer expandieren nicht nur in einer Region. Die Welt wächst zusammen und heute ist es wichtiger als je zuvor, dass Unternehmen neue Märkte erschließen. Der globale Durchschnittsverbraucher wird älter, mobiler und kommt immer häufiger aus dem asiatischen Raum. Die unschärferen sozialen Strukturen und die Urbanisierung führen dazu, dass immer mehr Menschen die gesellschaftliche Freiheit und die Mittel haben, mit mehr Auswahl zu shoppen. Der regionale Kontext ist wichtig, die Herangehensweise aber immer globaler. Verbraucher von Boston bis Peking fragen die gleichen Smartphones nach, tragen die gleiche Mode und trinken (fast) das gleiche Craft-Bier. Die globalen Hyper-Verbraucher sind ständig auf der Suche nach Kundenbegeisterung mit lokalem Bezug. Globale Brands werden zunehmend „glocal”, wobei sich globale Expertise mit lokaler Kultur vermischt. Sie kooperieren mit regionalen Marken und verwenden oft regionale Rohstoffe und Zutaten.
5. Reisebranche führt die Bewegung an
An den größten Flughäfen und Verkehrsknotenpunkten sieht man schon heute die wichtigsten Einzelhandelstrends von morgen. Weit mehr als 400 Millionen Passagiere werden pro Jahr allein an den fünf wichtigsten Flughäfen abgefertigt. Es kommt also nicht von ungefähr, dass wir eine Verdoppelung des Umsatzes in der Reisebranche auf 100 Mrd. US-$ in den nächsten zehn Jahren prognostizieren. Vor dem Hintergrund, dass Reisende ihre Handys als persönliches Informations- und Navigationsgerät nutzen, bieten Einzelhändler auf diesem umkämpften Markt zunehmend innovative Services an. Diese Konsumenten verlangen ein für sie passendes Shopping-Erlebnis, das ihnen das richtige Produkt zur richtigen Zeit bereitstellt. Führende Technologien können für neue, personalisierte Angebote eingesetzt werden, sei es ein Wellnessbesuch oder ein neues Parfüm. Wie wär’s zum Beispiel mit einem Kit-Kat-Smoothie, eine Stunde in einem Strandkorb unter einer Kokospalme oder einfach relaxen am Strand? Besuchen Sie Singapurs Changi Airport!
6. All you can eat
Essen und trinken ist viel mehr als nur Kraftstoff für den Körper. Wir befinden uns inmitten einer Revolution, angetrieben von den sozialen Medien und dem Appetit der Kunden nach neuen, authentischen gastronomischen Erlebnissen. Da der Einzelhandel zunehmend erlebnisorientiert ist, setzen Marken Food zunehmend als Teil des Kundenerlebnisses ein. Essen ist demokratischer geworden. Im Luxussegment sieht man immer weniger weiße Leinentischdecken und zunehmend Pop-up-Konzepte von bekannten Chefköchen. Der Ruf des Street Foods ist nicht mehr so negativ; es hat sich von den Verkaufsständen abgenabelt und wird mehr und mehr Teil des Shopping-Erlebnisses. Außerdem wird die Verbindung von Essen und Technologie immer wichtiger. An teaBOT-Automaten kann man den Blatt-Tee nach Wunsch auswählen und die Mischung mittels Knopfdruck bestellen. Am Newark Liberty International Airport in New Jersey gibt es 6.000 iPads, auf denen Reisende Essen bestellen, im Internet shoppen oder Flugdaten abrufen können. Die Welt der Gastronomie verändert sich. Was wollen Sie morgen essen?
Miete in Bitcoin bezahlen
Das nenne ich mal innovativ: Der Schweizer Marktführer im Bereich Serviced Apartments kündigt an, dass die Miete an allen Standorten von VISIONAPARTMENTS ab sofort mit Bitcoin bezahlt werden kann. Darüber hinaus prüft das Unternehmen derzeit weitere Möglichkeiten, wie die Welt der Krypto-Finanzen im Immobilienbusiness eingesetzt werden kann.
Neues Bewertungs-Netzwerk
faircheck nennt sich das Service, das einfach online Bewertung von Immobilien verspricht. In der Versicherungsbranche bereits etabliert, will der Anbieter aus der Steiermark nun also auch den Immo-Markt aufmischen. Die Idee: Zertifizierte Sachverständige führen in allen Regionen Österreichs Begutachtungen durch und verfassen standardisierte ImmoCheck-Gutachten.
In Abhängigkeit vom Liegenschaftswert wird bereits ab € 590 netto ein vollständiges Kurzgutachten erstellt. Daneben wird ab € 265 netto ein VersicherungssummenCheck angeboten.
Der verantwortliche Immobiliensachverständige Harald Reichenbäck (Bild) über die Vorteile eines Kurzgutachtens von ImmoCheck: „Ein klarer Mehrwert ist, dass wir im Zuge der Immobilienbegutachtung eine Standort- bzw. Umgebungsbeschreibung darstellen und das Hochwasserrisiko ermitteln. Unser Gutachten berücksichtigt somit eine Vielzahl an bewertungsrelevanten Faktoren, ist kurzgefasst, klar gegliedert und leicht nachvollziehbar.“ Ein ImmoCheck-Gutachten aus dem Hause faircheck übertrumpfe somit gängige Marktwertgutachten bzw. Verkehrswertgutachten, da der Marktwert frei von Interessen Dritter ermittelt werde. Darüber hinaus werden weit mehr Umfeld- bzw. Standortfaktoren berücksichtigt als in durchschnittlichen Gutachten. Diese Informationen werden dank des Informationspartners checkmyplace.com besonders anschaulich dargestellt.
Foto: faircheck Schadenservice GmbH
GalCap Europe kauft Palais in Budapest
News von dem von Manfred Wiltschnigg, Marco Kohla und Paul Hallam gegründeten Unternehmen GalCap Europe: Es hat im Rahmen seines Osteuropa-Mandates für einen von Institutional Investment Partners verwalteten Individualfonds eines deutschen Versorgungswerkes ein renoviertes Innenstadtpalais in Budapest erworben. Das Objekt „Merkur Palota“ befindet sich im zentralen VI. Bezirk der ungarischen Hauptstadt, fußläufig zur Oper und zur Prachtstraße Andrassy út. Das Haus mit ca. 8.000 m² vermietbarer Fläche wurde in den letzten Jahren generalsaniert und beherbergt nun u.a. die Europazentrale von Prezi.com, dem erfolgreichsten Internet Start-up Ungarns. Das Erdgeschoss wird von einem Restaurant genutzt, in den beiden Dachgeschossen befinden sich insgesamt 8 Apartments, alle mit Terrasse und beeindruckenden Ausblicken über die Stadt. Verkäufer ist ein Privatinvestor, über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
„Die Märkte in CEE, insbesondere Budapest, bieten noch gute Kaufgelegenheiten und attraktive Risiko-Rendite-Profile. Wir haben für unsere Kunden mehrere Deals in der Pipeline und werden die Aktivitäten in Osteuropa weiter steigern“
kommentiert Marco Kohla, Managing Partner von GalCap Europe.
Foto: Daniel Olah/CC
Sparen Sie 100 Euro!
Der Real Estate Circle in Stegersbach rückt näher. Immobranche-Leser können sich 100 Euro sparen, wenn sie noch dabei sein wollen. Bei der Anmeldung einfach „Immobranche“ als Gutscheincode angeben!
Ein Haus aus dem 3D-Drucker in nur 24 Stunden
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Fun und Gesäuse-Picknick
CBRE hat seit einigen Jahren eine auf Bürogestaltung spezialisierte, aus Architekten und Bauexperten bestehende Abteilung, in Wien aufgebaut. Jüngeste sehenswerte Projekte wurden jetzt kommuniziert: Für ein internationales Online Reiseportal übernahm CBRE sowohl Projektmanagement als auch Interior Design für ein ca. 660m² großes Büro. Das Konzept verbindet klassische Arbeitsbereiche mit einer Vielzahl an Multifunktionsflächen, wo sowohl die Kommunikation gefördert, als auch der Fun-Faktor einen Platz im Büro bekommt – siehe Bild.
„Der Bezug zu Österreich war bei der Gestaltung das Hauptmotiv. Für informelle Besprechungen steht so z.B. die Picknickbank im Gesäuse, der Ausblick auf den Dachstein oder die Wiener Kaffeehaus Atmosphäre zur Auswahl“
so Julian Schramek, Head of Building Consultancy bei CBRE Österreich.
Auch der Pharma-Konzern AstraZeneca wollte eine Open Office Struktur. Das Konzept funktioniere gut versichert Ana Kostova von AstraZeneca: „Der gemeinsame offene Arbeitsplatz fördert nicht nur die Kommunikation untereinander, sondern auch das hierarchielose Arbeiten zwischen Management und Angestellten. Der informelle Austausch steigert die soziale Energie unter Mitarbeitern sowie deren Kreativität und fördert darüber hinaus innovative Ideen zur optimalen Problemlösung.“
Foto: Florian Schaller
RE/MAX als kommunaler Berater

Aber auch sonst – ich halte die Zusammenarbeit einzelner Akteure (Kommune, Privatwirtschaft, lokale Kaiser und Meinungsmacher, externe Kommunikationsmenschen und Berater wie Architekte, …) ist einer der wesentlichen Schlüssel für die erfolgreiche Belebung der Kleinstädte.
Beispiel: Waidhofen/Ybbs setzt auf Innovation und Kreativität. Die Gemeinde nutzt Bestehendes und wertet alte Gebäude auf. Dazu gibt es einen moderierten Kommunikationsprozess zwischen Eigentümern, Nutzern und dem Innenstadtkoordinator. Ein eigener Gestaltungsbeirat wacht zudem über die Qualität der Bauprojekte. Und das „integrierte Stadtmarketing“ möchte die Bereiche Kultur, Tourismus, Wirtschaftsservice und Gewerbe zusammendenken und also auch bestmöglich bewerben.
Foto: Stadt Waidhofen an der Ybbs
Mit 1000 km/h von Dubai nach Abu Dhabi
Normenzusammenfassung für Developer

Beliebte Meta-Suchmaschine
immosuma GmbH nent sich das Unternehmen, das sich ganz auf Meta-Suchmaschinen konzentriert. Zu ihr gehört etwa auch die immosuchmaschine.at. Für dieses Portal meldet das Unternehmen satte 450.000 Sitzungen im Jänner 2017, was einem Plus von 63% im Vergleich zu 2016 entspricht. 250.000 Unique Clients suchten über die Seite, sie wurde über 2 Millionen mal aufgerufen. Gründer und Geschäftsführer Gernot Singer:
„Nach einem Umsatzanstieg von fast 50% von 2015 auf 2016, erwarten wir für 2017 eine neuerliche Umsatzsteigerung in zumindest derselben Höhe. Der Jänner ist dabei erfahrungsgemäß ein guter Indikator für das Jahresergebnis.“
BUWOG mit eigener App
Die BUWOG bringt für ihre Mieter eine eigene App heraus. Mit ihr können über Fragen oder Schadensmeldungen direkt vom Smartphone oder Tablet-PC des Mieters an den Mieterservice der BUWOG Group übermittelt werden.
Mit der App können die Mieter zudem ihren zuständigen Verwalter, den Hauswart oder die Buchhaltung kontaktieren, Fragen zur Betriebskostenabrechnung stellen oder Formulare herunterladen. Auch Veränderungen ihrer Stammdaten lassen sich via App leicht und schnell übermitteln. Am „Schwarzen Brett“ sind jeweils aktuelle Informationen der BUWOG Group zu finden, und im FAQ-Bereich werden Antworten auf häufig gestellte Mieterfragen gegeben. Bei Schadensmeldungen, die rund um die Uhr an die Notfall-Hotline übermittelt werden können, haben die Mieter die Möglichkeit, bis zu zwei Fotos hochzuladen und zwei Terminwünsche für die Schadensbehebung zu nennen. Bei vielen Schadensfällen wird dadurch eine Vorabbesichtigung durch die Verwaltung oder einen Handwerker überflüssig, und auch die Terminabstimmung verläuft schneller und reibungsloser. Nach Abschluss der Arbeiten können sie dazu eine Bewertung abgeben.
Faktoren für (Start-Up) Ansiedelung – Wien ist uninteressant
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Neue kostenlose Maklersoftware

Die Software beinhaltet alle wesentlichen Funktionen (Objektverwaltung, CRM) und verfügt natürlich über entsprechende Schnittstellen. Auch ein Aktivitätennachweis für den Abgeber ist auf Knopfdruck möglich. Auf sonstige extra Spielereien verzichtet sie.
Einen wesentlichen Unterschied gibt es dann natürlich doch: In die Software sind sämtliche anderen Services aus dem Hause IMMOunited (Immomapping, Immovaluation etc.) integriert. Also lässt sich z.B. über IMABIS schnell mal nachschauen, welche ähnlichen Objekte auf den Plattformen inseriert sind und welche Preise für sie verlangt werden. Für diese Services muss man freilich Kunde sein.
Virtueller Rundgang ersetzt Besichtigung
Neu ist auch ein weiterer Service: PicMyPlace nennt sich das Tool, das Besichtigungen online bringt. Der Makler muss dabei keinen Finger rühren und – ein gutes Argument – zahlt erst bei Vermittlung des Objekts. Was passiert da genau? Ein Profi-Fotograf macht Fotos des Objektes, Experten von PicMyPlace stellen damit den Rundgang zusammen, selbst Grundrisse sind dabei online abrufbar. Hier kann man sich anschauen, wie das dann aussieht. Kosten: 350 Euro bei Brutto-Mietzins bis 1.500 Euro, oder bis 500.000 Euro Verkaufspreis. (Restlichen Preise auf der Website). Das Service ist ausschließlich für Bestandsobjekte verfügbar.
Als Grund für die neuen Produkte gibt Schmid an, dass man im vergangenen Jahr versucht habe, Kooperationen mit diversen anderen Unternehmen einzugehen, diese aber leider nicht fruchtbar waren, also habe man nun selbst eine Software (innerhalb von vier Monaten) entwickelt.
Stefan Mantl von der Maklersoftware onoffice gibt sich zu dem neuen Produkt naturgemäß kritisch:
„Software kostet in der Weiterentwicklung und im Service Geld. Wie will man das auf Dauer kostenlos hinbekommen? Und: Wer sagt, dass das immer kostenlos bleibt? Am wichtigsten Werkzeug des Maklers zu sparen, ist vielleicht nicht die sinnvollste Sache.“
Fotos: IMABIS




