Rollett bloggt seinen Senf.
Raw and 100% SEO-free!
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Grün ist was wert
90 Prozent der Befragten zeigen sich bereit, für nachhaltige Facility Services etwas mehr Geld als für konventionelle Gebäudedienstleistungen auszugeben. Das ist ein wesentliches Ergebnis der Befragung von business factors und Lünendonk. In dem kostenfreien Whitepaper „Stellenwert nachhaltiger FM- und Energie-Dienstleistungen aus Nutzersicht“ gib es mehr Infos.Deutsche Großstädte werden günstiger, berichtet das IW Köln
Deutsche Großstädte werden günstiger, berichtet das IW Köln
Fast die Hälfte wählt EKZs wegen Gastro-Angebot aus
55 % mögen Foodcourts in Einkaufszentren, weil das Essen dort schnell geht und praktisch ist. Die Möglichkeit, mit mehreren Personen unterschiedlichste Gerichte zu bestellen und dennoch im gemeinsamen Sitzbereich essen zu können, kommt an – 82 % schätzen die große Auswahl. Auf eine besondere Architektur legen immerhin 63 % der Besucher Wert. Bei den Kundenwünschen stehen WLAN und Handy-Ladestationen neben Angeboten für Familien und Kinder (Mikrowelle für Babynahrung, Kinderhochstühle, Spielflächen) an vorderster Stelle. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der ECE unter 2.500 Centerbesuchern und Mietern.
Die komplette Studie, die u.a. auch zeigt, dass 40 % der Besucher ein Shoppingcenter aufgrund des Gastro-Angebots auswählen, gibt’s hier.
Jeder fünfte arbeitet ohne fest zugewiesenen Schreibtisch.
– Fraunhofer Institut
Sie wird gebaut – die Casa Brutale
Sie wird nun gebaut, die arge Immobilie am Abhang, die das Cover der letzten Immobilienwirtschaft zierte. OPA Open Platform for Architecture setzt das irre Ding in Beirut, Libanon, auf 1.600 Metern Höhe an einer Felskante um, wie mir der Architekt mailte. Alex Demirdjian, CEO von Demco Properties, wird der Eigentümer sein. Geplante Fertigstellung: 2018. Mehr Bilder hier.
Viel Geld, inhaltlich schwach: die MIPIM
Welche Trends gab es auf der MIPIM, werde ich oft gefragt. Also, ich finde: keine. Oder kaum welche. Inhaltlich war die Messe langweilig, was da an Innovation verkauft wurde ist lächerlich (dennoch gab es zwei Zelte dazu).
Die MIPIM als Netzwerk-Plattform funktionierte hingegen wieder prächtig. Und Kapital schwirrt herum, dass es beängstigend ist. EHL fasst die Auswirkungen des Investitionsdranges so zusammen:
- Die Stunde der Big Player: Besonders stark ist die Nachfrage nach Investitionsmöglichkeiten mit Volumina von mehr als EUR 100 Mio. In erster Linie sind dabei Pensionsfonds, Investmentfonds, Staatsfonds und Versicherungen aktiv.
- Globales Geld strömt nach Europa: Der günstige Wechselkurs, die billigen Refinanzierungsmöglichkeiten im Euro sowie die Möglichkeit zu starker regionaler Diversifizierung locken in großem Stil globale Investoren, insbesondere aus Asien und Nordamerika, in die Eurozone. Besonders gefragt sind die deutschsprachigen Länder.
- Investoren setzen auf Forward Purchases: Der Mangel an fertiggestellten Objekten motiviert Investoren, Entwicklungsprojekte bereits in sehr frühen Stadien in Form von Forward Purchases (Terminkäufen) zu erwerben.
- Alle Nutzungsarten sind stark nachgefragt: Ein Ausweichen in weniger gesuchte Immobiliensektoren ist kaum mehr möglich, da mittlerweile Objekte aus allen Nutzungsbereichen stark nachgefragt sind.
- Entwickler nehmen mehr Risiko: Die guten Aussichten, fertiggestellte Projekte zu sehr attraktiven Preisen zu verkaufen, die niedrigen Zinsen und die Bereitschaft der langfristigen Investoren, bereits lange vor Fertigstellung Objekte zu kaufen, motivieren zur Entwicklung spekulativer Projekte. Außerdem führt dies zu einem überproportionalen Anstieg der Grundpreise.
Housemarkets worldwide
Ein Überblick über die weltweiten Kosten von Häusern
LORA: Neue Bewertungssoftware kommt nach Österreich
on-geo startet mit ausgereiftem Produkt in Österreich. Ich habe nachgefragt …
Der MIPIM-Countdown läuft
Hurra, es gibt sie doch noch, die Nachhaltigkeit! Am Dienstag geht’s in Cannes auf der weltgrößten Immobilien- und Standortmesse los. 87 österreichische Unternehmen sind als Teilnehmer gemeldet, fast alle ausstellenden Firmen sind wieder am von piapink organisierten Gemeinschaftsstand „Austria“ zu finden.
Hinsichtlich der Nachhaltigkeit werden u.a. folgende Dinge zu sehen sein:
Zielsetzung <2 °Celsius
Eine wichtige Konferenz mit dem Titel „Achieving <2 degrees Celsius: How must the real estate industry respond to meet new climate change pledges? “ (17. März), beschäftigt sich mit den Herausforderungen an die Immobilienwirtschaft und wird die Ergebnisse des „Buildings Day“ auf dem Klimagipfel in Paris untersuchen. Sind sie erreichbar? Was muss getan werden? Wie wird COP21 Immobilien-Investments beeinflussen? Was ist die Rolle des privaten Immobiliensektors im Hinblick auf die neuen nationalen und EU-Forderungen? Diese Fragen – neben anderen – werden von einem Podium diskutiert, mit Sprechern wie Terri Wills, CEO World Green Building Council; Dr. Sarah Cary, Head of Sustainable Places, British Land; Sebastian Moreno-Vacca von der Architektenfirma A2M.
Das „coolste“ Datenzentrum der Welt
DigiPlex Fetsund in Oslo, Norwegen, ist einer der Nominierten für den MIPIM Award 2016 in der Kategorie „Best Innovative Green Building“. DigiPlex Fetsund ist ein Null
Otago läuft, und läuft, und läuft …
… und das ist gut so. Nicht nur für die Gesundheit der Mitarbeiter des Online-Beraters, sondern auch weil sie gemeinsam mit den Firmen Hausbrot und Ad Consult für jeden Trainingskilometer an immo-humana spenden.
Mehr über die Aktion der #runtagos, die immerhin den Wien Marathon absolvieren wollen (und da braucht an schon einige Trainingsmeter…) gibt es hier.
Wiens Rekordjahr
mrp hotels analysiert in einem Newsletter das Rekordjahr im Tourismus von Wien und fragt sich, wie das weiter gehen soll. Den Bericht können Sie hier lesen.
Auswirkung der Niedrigzinsphase auf die Wohneigentumsbildung – vom IW Köln
Gutachten zur aktuellen Situation vom IW Köln
Analyse Tool für Retail
sorry, ist ein Werbevideo. Aber gute Idee!
Imabis geht nach Deutschland. Für österreichische Kunden heißt das, dass sie zusätzlich zu den heimischen Marktdaten auch Zugang zu Immobilienangeboten aus Deutschland und damit Zugriff auf insgesamt über 1,7 Millionen Immobilieninserate, 600.000 Immobilienobjekte sowie 50.000 Makler-unternehmen und 90.000 Maklerpersonen bekommen.
Neue Arbeitswelt hat nichts mit Design zu tun!
Ehrlich, ich kann das mit den neuen Arbeitswelten schon nicht mehr hören. Da stellen sich Firmen eine grüne Couch in den Empfang und kaufen den Möbelfirmen ein paar Besprechungszonen ab und schon sind sie hipp. Bullshit.
Tobias Hafele, von teamgnesda hat in einem Text zusammengefasst, welche Auswirkungen die Suche nach einem neuen Büro hat: sie setzt nämlich einen ganzen Änderungsprozess in Gang, der weit über Quadratmeter und grüne Couchen hinaus geht. Hier der Text im Original:
Die Suche nach einem neuen Büro beginnt oft mit vielen Fragen, hohen Investitionskosten und unerwarteten Hindernissen. Die Standortfrage wird zur „Chefsache“ und bindet damit viele Ressourcen im Unternehmen. Jede Entscheidung, die in einem relativ kurzen Zeitraum getroffen wird, wirkt sich langfristig in der neuen Arbeitsumgebung aus. Jeder Fehler wird somit für lange Zeit spürbar sein.
Hard Facts bestimmen den Prozess
Die meisten Unternehmen betrachten die Immobilienentscheidung immer noch aus einem sehr antiquierten und rudimentären Blickwinkel. Ausschlaggebend für eine Entscheidung sind Überlegungen bezüglich Standort, Infrastruktur, Quadratmetern und Mietkosten. Manchmal gibt es auch schon klare Vorgaben zur technischen Ausstattung. Kurz, es geht ausschließlich um Hard Facts.
Nur wenige verstehen, dass Raum=Büro auch eine wichtige und entscheidende Ressource darstellt. Wer das erkennt, stellt von Anfang an ganz anderen Fragen: Welche Prozesse bestimmen das Kerngeschäft? Wie kann man die Arbeitsleistung der Mitarbeiter steigern? Wie kann das neue Büro Mitarbeiter motivieren und die Zugehörigkeit zum Unternehmen stärken?
Wenn man das Projekt „neues Büro“ aus diesem geänderten Blickwinkel betrachtet, dann steht im Mittelpunkt jeder Entscheidung nicht mehr die Frage nach Raum, Kosten oder Quadratmetern, sondern dann geht es um die wichtigste Ressource jedes Unternehmens: die Menschen.
„Neue Arbeitswelt“ hat nichts mit Design zu tun
In Diskussionen um „Neue Arbeitswelten“ werden immer wieder die Büros von Google, Microsoft oder Facebook zitiert. Dabei geht es bei diesen Arbeitsplatzkonzepten nicht um das äußere Erscheinungsbild. Diese Unternehmen haben lediglich ihre Unternehmensstrukturen und ihre Kultur im Bürokonzept abgebildet, d.h. ihre flachen Hierarchien und die offene Kommunikation. Moderne Arbeitswelten entstehen nicht durch cooles Design, sondern spiegeln immer die internen Prozesse wider. Nur dann werden sie auch von den Mitarbeitern akzeptiert und tragen positiv zur Motivation und Steigerung der Arbeitsleistung bei.
Neue Arbeitswelten funktionieren nur, wenn man die Mitarbeiter in die Entwicklung miteinbezieht. Dazu braucht man ein maßgeschneidertes Change Management und die richtigen Fragen: Was ist die Intention für das neue Büro? Wie funktioniert die Kommunikation im Unternehmen? Welche Werte bestimmen das Unternehmen? Wie kann ein neues Bürokonzept das Unternehmen in seinen Abläufen und Zielen unterstützen?
Offene Kommunikation und Miteinbeziehung der Mitarbeiter
Architekten und Projektmanager sehen in Mitarbeitern oftmals nur einen Störfaktor während der Konzept- und Planungsphase. Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen statt einen Dialog zuzulassen. Hier gilt es Regeln zu definieren, wie Information erfolgen soll, z.B.:
- „Informationsebene“: hier werden wichtige Entscheidungen im Führungskreis getroffen – Mitarbeiter werden darüber informiert
- „Moderationsebene“: das Ziel ist klar vorgegeben, es darf aber offen diskutiert werden
- „Integrationsebene“: hier werden offene, demokratische Entscheidungen zugelassen
Durch diese modulare Entscheidungsstruktur werden Mitarbeiter in das Projekt involviert. Wir müssen lernen, Mitarbeiter nicht als Teil des Problems, sondern als Teil der Lösung zu sehen. Wer sonst weiß besser darüber Bescheid, wie die Arbeitsumgebung die Arbeitsleistung verbessern kann. Unternehmen, die ihre Mitarbeiter in den Entscheidungsprozess über neue Arbeitsplatzkonzepte miteinbeziehen, werden mit hoher Loyalität und niedrigerer Fluktuation belohnt. Sie sind die Gewinner im „War for Talents“.
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Grün ist was wert
90 Prozent der Befragten zeigen sich bereit, für nachhaltige Facility Services etwas mehr Geld als für konventionelle Gebäudedienstleistungen auszugeben. Das ist ein wesentliches Ergebnis der Befragung von business factors und Lünendonk. In dem kostenfreien Whitepaper „Stellenwert nachhaltiger FM- und Energie-Dienstleistungen aus Nutzersicht“ gib es mehr Infos.Deutsche Großstädte werden günstiger, berichtet das IW Köln
Deutsche Großstädte werden günstiger, berichtet das IW Köln
Fast die Hälfte wählt EKZs wegen Gastro-Angebot aus
55 % mögen Foodcourts in Einkaufszentren, weil das Essen dort schnell geht und praktisch ist. Die Möglichkeit, mit mehreren Personen unterschiedlichste Gerichte zu bestellen und dennoch im gemeinsamen Sitzbereich essen zu können, kommt an – 82 % schätzen die große Auswahl. Auf eine besondere Architektur legen immerhin 63 % der Besucher Wert. Bei den Kundenwünschen stehen WLAN und Handy-Ladestationen neben Angeboten für Familien und Kinder (Mikrowelle für Babynahrung, Kinderhochstühle, Spielflächen) an vorderster Stelle. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der ECE unter 2.500 Centerbesuchern und Mietern.
Die komplette Studie, die u.a. auch zeigt, dass 40 % der Besucher ein Shoppingcenter aufgrund des Gastro-Angebots auswählen, gibt’s hier.
Jeder fünfte arbeitet ohne fest zugewiesenen Schreibtisch.
– Fraunhofer Institut
Sie wird gebaut – die Casa Brutale
Sie wird nun gebaut, die arge Immobilie am Abhang, die das Cover der letzten Immobilienwirtschaft zierte. OPA Open Platform for Architecture setzt das irre Ding in Beirut, Libanon, auf 1.600 Metern Höhe an einer Felskante um, wie mir der Architekt mailte. Alex Demirdjian, CEO von Demco Properties, wird der Eigentümer sein. Geplante Fertigstellung: 2018. Mehr Bilder hier.
Viel Geld, inhaltlich schwach: die MIPIM
Welche Trends gab es auf der MIPIM, werde ich oft gefragt. Also, ich finde: keine. Oder kaum welche. Inhaltlich war die Messe langweilig, was da an Innovation verkauft wurde ist lächerlich (dennoch gab es zwei Zelte dazu).
Die MIPIM als Netzwerk-Plattform funktionierte hingegen wieder prächtig. Und Kapital schwirrt herum, dass es beängstigend ist. EHL fasst die Auswirkungen des Investitionsdranges so zusammen:
- Die Stunde der Big Player: Besonders stark ist die Nachfrage nach Investitionsmöglichkeiten mit Volumina von mehr als EUR 100 Mio. In erster Linie sind dabei Pensionsfonds, Investmentfonds, Staatsfonds und Versicherungen aktiv.
- Globales Geld strömt nach Europa: Der günstige Wechselkurs, die billigen Refinanzierungsmöglichkeiten im Euro sowie die Möglichkeit zu starker regionaler Diversifizierung locken in großem Stil globale Investoren, insbesondere aus Asien und Nordamerika, in die Eurozone. Besonders gefragt sind die deutschsprachigen Länder.
- Investoren setzen auf Forward Purchases: Der Mangel an fertiggestellten Objekten motiviert Investoren, Entwicklungsprojekte bereits in sehr frühen Stadien in Form von Forward Purchases (Terminkäufen) zu erwerben.
- Alle Nutzungsarten sind stark nachgefragt: Ein Ausweichen in weniger gesuchte Immobiliensektoren ist kaum mehr möglich, da mittlerweile Objekte aus allen Nutzungsbereichen stark nachgefragt sind.
- Entwickler nehmen mehr Risiko: Die guten Aussichten, fertiggestellte Projekte zu sehr attraktiven Preisen zu verkaufen, die niedrigen Zinsen und die Bereitschaft der langfristigen Investoren, bereits lange vor Fertigstellung Objekte zu kaufen, motivieren zur Entwicklung spekulativer Projekte. Außerdem führt dies zu einem überproportionalen Anstieg der Grundpreise.
Housemarkets worldwide
Ein Überblick über die weltweiten Kosten von Häusern
LORA: Neue Bewertungssoftware kommt nach Österreich
on-geo startet mit ausgereiftem Produkt in Österreich. Ich habe nachgefragt …
Der MIPIM-Countdown läuft
Hurra, es gibt sie doch noch, die Nachhaltigkeit! Am Dienstag geht’s in Cannes auf der weltgrößten Immobilien- und Standortmesse los. 87 österreichische Unternehmen sind als Teilnehmer gemeldet, fast alle ausstellenden Firmen sind wieder am von piapink organisierten Gemeinschaftsstand „Austria“ zu finden.
Hinsichtlich der Nachhaltigkeit werden u.a. folgende Dinge zu sehen sein:
Zielsetzung <2 °Celsius
Eine wichtige Konferenz mit dem Titel „Achieving <2 degrees Celsius: How must the real estate industry respond to meet new climate change pledges? “ (17. März), beschäftigt sich mit den Herausforderungen an die Immobilienwirtschaft und wird die Ergebnisse des „Buildings Day“ auf dem Klimagipfel in Paris untersuchen. Sind sie erreichbar? Was muss getan werden? Wie wird COP21 Immobilien-Investments beeinflussen? Was ist die Rolle des privaten Immobiliensektors im Hinblick auf die neuen nationalen und EU-Forderungen? Diese Fragen – neben anderen – werden von einem Podium diskutiert, mit Sprechern wie Terri Wills, CEO World Green Building Council; Dr. Sarah Cary, Head of Sustainable Places, British Land; Sebastian Moreno-Vacca von der Architektenfirma A2M.
Das „coolste“ Datenzentrum der Welt
DigiPlex Fetsund in Oslo, Norwegen, ist einer der Nominierten für den MIPIM Award 2016 in der Kategorie „Best Innovative Green Building“. DigiPlex Fetsund ist ein Null
Otago läuft, und läuft, und läuft …
… und das ist gut so. Nicht nur für die Gesundheit der Mitarbeiter des Online-Beraters, sondern auch weil sie gemeinsam mit den Firmen Hausbrot und Ad Consult für jeden Trainingskilometer an immo-humana spenden.
Mehr über die Aktion der #runtagos, die immerhin den Wien Marathon absolvieren wollen (und da braucht an schon einige Trainingsmeter…) gibt es hier.
Wiens Rekordjahr
mrp hotels analysiert in einem Newsletter das Rekordjahr im Tourismus von Wien und fragt sich, wie das weiter gehen soll. Den Bericht können Sie hier lesen.
Auswirkung der Niedrigzinsphase auf die Wohneigentumsbildung – vom IW Köln
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Analyse Tool für Retail
sorry, ist ein Werbevideo. Aber gute Idee!
Imabis geht nach Deutschland. Für österreichische Kunden heißt das, dass sie zusätzlich zu den heimischen Marktdaten auch Zugang zu Immobilienangeboten aus Deutschland und damit Zugriff auf insgesamt über 1,7 Millionen Immobilieninserate, 600.000 Immobilienobjekte sowie 50.000 Makler-unternehmen und 90.000 Maklerpersonen bekommen.
Neue Arbeitswelt hat nichts mit Design zu tun!
Ehrlich, ich kann das mit den neuen Arbeitswelten schon nicht mehr hören. Da stellen sich Firmen eine grüne Couch in den Empfang und kaufen den Möbelfirmen ein paar Besprechungszonen ab und schon sind sie hipp. Bullshit.
Tobias Hafele, von teamgnesda hat in einem Text zusammengefasst, welche Auswirkungen die Suche nach einem neuen Büro hat: sie setzt nämlich einen ganzen Änderungsprozess in Gang, der weit über Quadratmeter und grüne Couchen hinaus geht. Hier der Text im Original:
Die Suche nach einem neuen Büro beginnt oft mit vielen Fragen, hohen Investitionskosten und unerwarteten Hindernissen. Die Standortfrage wird zur „Chefsache“ und bindet damit viele Ressourcen im Unternehmen. Jede Entscheidung, die in einem relativ kurzen Zeitraum getroffen wird, wirkt sich langfristig in der neuen Arbeitsumgebung aus. Jeder Fehler wird somit für lange Zeit spürbar sein.
Hard Facts bestimmen den Prozess
Die meisten Unternehmen betrachten die Immobilienentscheidung immer noch aus einem sehr antiquierten und rudimentären Blickwinkel. Ausschlaggebend für eine Entscheidung sind Überlegungen bezüglich Standort, Infrastruktur, Quadratmetern und Mietkosten. Manchmal gibt es auch schon klare Vorgaben zur technischen Ausstattung. Kurz, es geht ausschließlich um Hard Facts.
Nur wenige verstehen, dass Raum=Büro auch eine wichtige und entscheidende Ressource darstellt. Wer das erkennt, stellt von Anfang an ganz anderen Fragen: Welche Prozesse bestimmen das Kerngeschäft? Wie kann man die Arbeitsleistung der Mitarbeiter steigern? Wie kann das neue Büro Mitarbeiter motivieren und die Zugehörigkeit zum Unternehmen stärken?
Wenn man das Projekt „neues Büro“ aus diesem geänderten Blickwinkel betrachtet, dann steht im Mittelpunkt jeder Entscheidung nicht mehr die Frage nach Raum, Kosten oder Quadratmetern, sondern dann geht es um die wichtigste Ressource jedes Unternehmens: die Menschen.
„Neue Arbeitswelt“ hat nichts mit Design zu tun
In Diskussionen um „Neue Arbeitswelten“ werden immer wieder die Büros von Google, Microsoft oder Facebook zitiert. Dabei geht es bei diesen Arbeitsplatzkonzepten nicht um das äußere Erscheinungsbild. Diese Unternehmen haben lediglich ihre Unternehmensstrukturen und ihre Kultur im Bürokonzept abgebildet, d.h. ihre flachen Hierarchien und die offene Kommunikation. Moderne Arbeitswelten entstehen nicht durch cooles Design, sondern spiegeln immer die internen Prozesse wider. Nur dann werden sie auch von den Mitarbeitern akzeptiert und tragen positiv zur Motivation und Steigerung der Arbeitsleistung bei.
Neue Arbeitswelten funktionieren nur, wenn man die Mitarbeiter in die Entwicklung miteinbezieht. Dazu braucht man ein maßgeschneidertes Change Management und die richtigen Fragen: Was ist die Intention für das neue Büro? Wie funktioniert die Kommunikation im Unternehmen? Welche Werte bestimmen das Unternehmen? Wie kann ein neues Bürokonzept das Unternehmen in seinen Abläufen und Zielen unterstützen?
Offene Kommunikation und Miteinbeziehung der Mitarbeiter
Architekten und Projektmanager sehen in Mitarbeitern oftmals nur einen Störfaktor während der Konzept- und Planungsphase. Entscheidungen werden hinter verschlossenen Türen getroffen statt einen Dialog zuzulassen. Hier gilt es Regeln zu definieren, wie Information erfolgen soll, z.B.:
- „Informationsebene“: hier werden wichtige Entscheidungen im Führungskreis getroffen – Mitarbeiter werden darüber informiert
- „Moderationsebene“: das Ziel ist klar vorgegeben, es darf aber offen diskutiert werden
- „Integrationsebene“: hier werden offene, demokratische Entscheidungen zugelassen
Durch diese modulare Entscheidungsstruktur werden Mitarbeiter in das Projekt involviert. Wir müssen lernen, Mitarbeiter nicht als Teil des Problems, sondern als Teil der Lösung zu sehen. Wer sonst weiß besser darüber Bescheid, wie die Arbeitsumgebung die Arbeitsleistung verbessern kann. Unternehmen, die ihre Mitarbeiter in den Entscheidungsprozess über neue Arbeitsplatzkonzepte miteinbeziehen, werden mit hoher Loyalität und niedrigerer Fluktuation belohnt. Sie sind die Gewinner im „War for Talents“.





