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Ausschreibung Bauherrenpreis
„Es ist ein Drama. Da pfeifft sich keiner was. Wir wissen, dass wir gegen die Wand fahren und niemand tut was.“
Georg Spiegelfeld über den Wirtschaftsstandort Wien
AKTUELL:
Patrick Schenner verlässt ImmobilienScout24.
Die Geschäftsführung für OneScout24 Österreich (Zusammenlegung von Auto und Immobilien) übernimmt ab heute (1. April) Christian Nowak.
Drohnen servieren
Brrrrr, ich möchte das nicht. Aber ein super Beispiel für die voranschreitende Automatisierung von Dienstleistungen.
Neues IKEA Konzept in Österreich gelauncht

Auch erfolgreiche Konzepte wie IKEA müssen sich anpassen. Im März im Traisenpark in St. Pölten ein Experiment des schwedischen Möbelhauses eröffnet worden: IKEA kompakt. Das Konzept: kommen, schauen, planen, bestellen – und zwei Tage später die bestellte Ware abholen. Kleinigkeiten kann man gleich mitnehmen, insgesamt gibt es 99 Produkte zum direkt shoppen. 1.804 Quadratmeter misst der neue, kleine Versuchs-Store.
Grün ist was wert
90 Prozent der Befragten zeigen sich bereit, für nachhaltige Facility Services etwas mehr Geld als für konventionelle Gebäudedienstleistungen auszugeben. Das ist ein wesentliches Ergebnis der Befragung von business factors und Lünendonk. In dem kostenfreien Whitepaper „Stellenwert nachhaltiger FM- und Energie-Dienstleistungen aus Nutzersicht“ gib es mehr Infos.Deutsche Großstädte werden günstiger, berichtet das IW Köln
Deutsche Großstädte werden günstiger, berichtet das IW Köln
Fast die Hälfte wählt EKZs wegen Gastro-Angebot aus
55 % mögen Foodcourts in Einkaufszentren, weil das Essen dort schnell geht und praktisch ist. Die Möglichkeit, mit mehreren Personen unterschiedlichste Gerichte zu bestellen und dennoch im gemeinsamen Sitzbereich essen zu können, kommt an – 82 % schätzen die große Auswahl. Auf eine besondere Architektur legen immerhin 63 % der Besucher Wert. Bei den Kundenwünschen stehen WLAN und Handy-Ladestationen neben Angeboten für Familien und Kinder (Mikrowelle für Babynahrung, Kinderhochstühle, Spielflächen) an vorderster Stelle. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der ECE unter 2.500 Centerbesuchern und Mietern.
Die komplette Studie, die u.a. auch zeigt, dass 40 % der Besucher ein Shoppingcenter aufgrund des Gastro-Angebots auswählen, gibt’s hier.
Jeder fünfte arbeitet ohne fest zugewiesenen Schreibtisch.
– Fraunhofer Institut
Sie wird gebaut – die Casa Brutale
Sie wird nun gebaut, die arge Immobilie am Abhang, die das Cover der letzten Immobilienwirtschaft zierte. OPA Open Platform for Architecture setzt das irre Ding in Beirut, Libanon, auf 1.600 Metern Höhe an einer Felskante um, wie mir der Architekt mailte. Alex Demirdjian, CEO von Demco Properties, wird der Eigentümer sein. Geplante Fertigstellung: 2018. Mehr Bilder hier.
Viel Geld, inhaltlich schwach: die MIPIM
Welche Trends gab es auf der MIPIM, werde ich oft gefragt. Also, ich finde: keine. Oder kaum welche. Inhaltlich war die Messe langweilig, was da an Innovation verkauft wurde ist lächerlich (dennoch gab es zwei Zelte dazu).
Die MIPIM als Netzwerk-Plattform funktionierte hingegen wieder prächtig. Und Kapital schwirrt herum, dass es beängstigend ist. EHL fasst die Auswirkungen des Investitionsdranges so zusammen:
- Die Stunde der Big Player: Besonders stark ist die Nachfrage nach Investitionsmöglichkeiten mit Volumina von mehr als EUR 100 Mio. In erster Linie sind dabei Pensionsfonds, Investmentfonds, Staatsfonds und Versicherungen aktiv.
- Globales Geld strömt nach Europa: Der günstige Wechselkurs, die billigen Refinanzierungsmöglichkeiten im Euro sowie die Möglichkeit zu starker regionaler Diversifizierung locken in großem Stil globale Investoren, insbesondere aus Asien und Nordamerika, in die Eurozone. Besonders gefragt sind die deutschsprachigen Länder.
- Investoren setzen auf Forward Purchases: Der Mangel an fertiggestellten Objekten motiviert Investoren, Entwicklungsprojekte bereits in sehr frühen Stadien in Form von Forward Purchases (Terminkäufen) zu erwerben.
- Alle Nutzungsarten sind stark nachgefragt: Ein Ausweichen in weniger gesuchte Immobiliensektoren ist kaum mehr möglich, da mittlerweile Objekte aus allen Nutzungsbereichen stark nachgefragt sind.
- Entwickler nehmen mehr Risiko: Die guten Aussichten, fertiggestellte Projekte zu sehr attraktiven Preisen zu verkaufen, die niedrigen Zinsen und die Bereitschaft der langfristigen Investoren, bereits lange vor Fertigstellung Objekte zu kaufen, motivieren zur Entwicklung spekulativer Projekte. Außerdem führt dies zu einem überproportionalen Anstieg der Grundpreise.
Housemarkets worldwide
Ein Überblick über die weltweiten Kosten von Häusern
LORA: Neue Bewertungssoftware kommt nach Österreich
on-geo startet mit ausgereiftem Produkt in Österreich. Ich habe nachgefragt …
Der MIPIM-Countdown läuft
Hurra, es gibt sie doch noch, die Nachhaltigkeit! Am Dienstag geht’s in Cannes auf der weltgrößten Immobilien- und Standortmesse los. 87 österreichische Unternehmen sind als Teilnehmer gemeldet, fast alle ausstellenden Firmen sind wieder am von piapink organisierten Gemeinschaftsstand „Austria“ zu finden.
Hinsichtlich der Nachhaltigkeit werden u.a. folgende Dinge zu sehen sein:
Zielsetzung <2 °Celsius
Eine wichtige Konferenz mit dem Titel „Achieving <2 degrees Celsius: How must the real estate industry respond to meet new climate change pledges? “ (17. März), beschäftigt sich mit den Herausforderungen an die Immobilienwirtschaft und wird die Ergebnisse des „Buildings Day“ auf dem Klimagipfel in Paris untersuchen. Sind sie erreichbar? Was muss getan werden? Wie wird COP21 Immobilien-Investments beeinflussen? Was ist die Rolle des privaten Immobiliensektors im Hinblick auf die neuen nationalen und EU-Forderungen? Diese Fragen – neben anderen – werden von einem Podium diskutiert, mit Sprechern wie Terri Wills, CEO World Green Building Council; Dr. Sarah Cary, Head of Sustainable Places, British Land; Sebastian Moreno-Vacca von der Architektenfirma A2M.
Das „coolste“ Datenzentrum der Welt
DigiPlex Fetsund in Oslo, Norwegen, ist einer der Nominierten für den MIPIM Award 2016 in der Kategorie „Best Innovative Green Building“. DigiPlex Fetsund ist ein Null
Otago läuft, und läuft, und läuft …
… und das ist gut so. Nicht nur für die Gesundheit der Mitarbeiter des Online-Beraters, sondern auch weil sie gemeinsam mit den Firmen Hausbrot und Ad Consult für jeden Trainingskilometer an immo-humana spenden.
Mehr über die Aktion der #runtagos, die immerhin den Wien Marathon absolvieren wollen (und da braucht an schon einige Trainingsmeter…) gibt es hier.




