Rollett bloggt seinen Senf.
Raw and 100% SEO-free!
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Coworking Hotel mit genialen Grundrissen
Coliving nennt sich das Konzept, wenn innovative Wissensarbeiter mal gemeinsam, mal alleine an Projekten arbeiten und auch gemeinsam wohnen wollen. Hier geht es nicht mal mehr um Räume, sondern um das Mindset der Mitbewohner, um gute Stimmung, Ideenaustausch und gegenseitige Hilfestellungen.
In Amsterdam gibt es nun ein Hotel für Coworking. Es ist nicht nur wegen des Grundkonzepts sehenswert, sondern jeder der sich mit Grundrissen und Wohnen auf kleinem Raum auseinandersetzt, sollte sich da was abkupfern. Auf 24 Quadratmeter kriegen die ein ganzes Loft unter. Genial, finde ich!
Foto: Ewout Huibers for Zoku and concrete
Signa will das Handelsgeschäft verdreifachen. Und sucht einen Vorstand, wie die IZ berichtet.
SIGNA sucht einen Immo-Vorstand
Der Fachverband spricht
So, jetzt gab es heute also eine Pressekonferenz vom neuen Führungsteam des Fachverbandes der Immobilientreuhänder.
Neo-Obmann Georg Edelauer zum gestern beschlossenen MILG 2:
Ein großer Name für etwas, das bedenklich erscheint. Man verkauft uns das sehr gerne als Mietpreisbremse, tatsächlich ist es eine Mogelpackung sondergleichen.
Edlauer sieht die Lösung für leistbares Wohnen wo anders. Es müssten schlicht mehr Wohnungen gebaut werden. Als Maßnahmen, um die Produktion von Wohnungen anzukurbeln, nennt er:
- Baulandmobilisierung
- Förderung des freifinanzierten Wohnbaus (Beispiel Deutschland: Vorzeitige Abschreibung bei Investitionen in Wohnbau)
- Wohnraumsituation für ältere Mitbürger berücksichtigen – hier müsste mehr Angebot geschaffen werden
- Baukosten dämpfen (überschießende Regelungen)
- Schaffung von Eigentum attraktiveren
Alles neu beim Fachverband? Naja, die Forderungen gegenüber der Politik sind bekannt und es gibt viele vernünftige Ideen von mehreren Seiten. Letztlich bleibt die Frage, wie sehr diese Vorschläge in der Politik ernsthaft untergebracht werden.
Was wurde noch vorgestellt: Bekräftig wurde von Fachverbandsobmann-Stellvertreter Reinhold Lexer, dass Makler ihre Provision wert sind (das man das sagen muss…), um auch für die Konsumenten Klarheit zu schaffen, hat der Fachverband einen Provisionsrechner auf seiner Homepage eingeführt. Der andere Fachverbandsobmann-Stellvertreter Gerald Gollenz präsentierte die Kommunen als neues Geschäftsfeld.
Als Location der Pressekonferenz wurde Cocaquadrat gewählt (ich habe darüber unlängst hier berichtet). Ohne es überzubewerten, aber eine gute Location für einen Aufbruch. Und das wäre schön.
Ein Freak, aber ein spannendes Leben
Mit 2000 Euro und C&A Anzügen begann Jakob Mähren. Jetzt ist er ein narzistischer Immobilienmakler. Jedenfalls ein spannendes Interview.
Auf den Punkt gebracht
Der Sachverständige Christian Höger hat mir dieses Bild geschickt. Ich finde es bringt das babylonische Problem bei Facility Services auf den Punkt. Sauber ist eben nicht gleich sauber – das hängt ganz von der Interpretation ab.

Sprache
Ich mag Sprache. Und, dass man mit ihr Dinge ausdrücken kann, obwohl man sie nicht sagt. So wie heute in der offiziellen Mitteilung der Immofinanz:
„Die IMMOFINANZ AG gibt bekannt, dass der Aufsichtsrat heute dem Wunsch von Birgit Noggler entsprochen hat, vorzeitig von ihrem Mandat als Finanzvorstand der IMMOFINANZ AG entbunden zu werden.“
Arbeiten um 2,50 in der Stunde
Ich sitze gerade in dem relativ jungen Coworking Space Cocoquadrat. Und ich finde es gut! Frisch und sympathisch kommt es daher, kein „wir-sind-cool-weil-abgefuckt“, sondern sauber, lässige Musik im Cafe, nette Menschen, gute Arbeitsplätze, Telefonabteile zum laut sein.
Fair schaut mir das aus: Die ersten 10 Stunden sind gratis, danach kostet eine Stunde 2,50 Euro. Ab 80 Stunden im Monat ist’s wieder gratis. Inkludiert sind 50 Ausdrucke, Obst und Wasser, Schließfächer. Und es gibt gibt 10 % Rabat im Café. Abgerechnet wird übrigens minutengenau – das gab es bis jetzt nur im Neno. Weiteres Angebot: Man kann sich Postkartenadressen kaufen, Meetingräume zu fairen Preise mieten.
Ob sich das rechnet für den Betreiber? Weiß ich nicht. Denn wer nicht am Arbeitsplatz sitzen will, kann auch im Cafe abhängen, Internet ist hier gratis (und der Espresso besser als in fast allen Kaffees von Wien).
Adresse: Cocoquadrat, Wiedner Hauptstraße 65 in 1040 Wien, gleich gegenüber der Wirtschaftskammer
Barrierefreiheit rechtlich gesehen
Sie geistert überall als Begriff herum, die Barrierefreiheit. Aber was heißt es wirklich nach diesen Vorgaben zu bauen?
Wann muss barrierefrei gebaut werden, wo gibt es Ausnahmen? Alles, was zu beachten ist, hat Martin Trapichler von CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte in einem Blogbeitrag zusammengefasst.
Chinesische Hotelgruppe neu in Deutschland
Chinesische Hotelgruppe New Century startet in Europa
Amazon bringt Lebensmittel
Seit kurzen fahren durch einige Metropolen der USA grüne Lastwägen, auf denen steht „amazonfresh“. Sie stellen die über das Portal bestellten Waren zu und sind Vorbote einer Entwicklung, die schon bald in europäischen Städten auch zu sehen sein wird.
Hier ein Bericht aus der Wirtschaftswoche über die Situation in Deutschland.
Wolfgang Petrisch eröffnet GREET
Eben bekannt geworden: Der Diplomat und Präsident der Austrian Marshall Plan Foundation Wolfgang Petritsch wird die internationale Plattform GREET VIENNA, „Global Real Estate & Economy Talks“ mit einem Referat eröffnen.
Foto: Wolfgang Petrisch | Copyright: LGP
Die Altlasten von Sotschi
Ein großartiger Beitrag des Schweizer Fernsehens, was in Sotschi nun los ist. Private Investoren blieben aus, den Staat interessiert es nicht mehr und Versprechen wurden nicht eingelöst. Tolles Video!
Ich schreibe hier ja immer wieder über mobile Immobilien und Mikrohäuser, weil ich diese Art von Immobilien für deutlich unterschätzt halte. Der Vollständigkeit halber hier noch der aktuelle Research-Bericht von Catella zu diesem Thema:
Wie reif ist BIM?
1.400 Leute nahmen an einer internationalen Befragung von Conject zum Thema BIM teil. Die im Spätherbst 2015 durchgeführte Umfrage liefert wesentliche Erkenntnisse zur Beantwortung der Frage, wie BIM fachübergreifend in der Bau- und Immobilienwirtschaft zu einer täglich angewendeten Methode werden kann.
Ergebnisse
Die überwiegende Mehrheit, rund drei Viertel, kamen aus Frankreich (28 %), Deutschland (27 %) und Großbritannien (21 %). Diese drei Länder sind auch deshalb sehr gut für eine vergleichende Analyse geeignet, weil in ihnen die öffentlichen Auftraggeber bei der Einführung von BIM unterschiedliche Rollen spielen. Großbritannien gilt in diesem Punkt als Vorreiter, hier ist BIM seit dem 1. Januar 2016 bei öffentlichen Bauprojekten verbindlich vorgeschrieben. In Deutschland gibt es seit kurzem einen Stufenplan zur partiellen Einführung. In Frankreich hingegen gibt es keinerlei vergleichbare Initiative. Weitere Umfrageteilnehmer stammen aus den Ländern Österreich, Russland, Mittlerer Osten sowie aus dem asiatisch-pazifischen Raum.
BIM-Treiber in Deutschland und Frankreich sind vor allem private Auftraggeber. Steigt man tiefer in die Zahlen ein, werden interessante Korrelationen deutlich. Denn die Neigung deutscher Marktteilnehmer, BIM-Methoden anzuwenden, zeigt sich weitgehend unbeeinflusst davon, ob ihre Projekte aus öffentlicher oder privater Hand finanziert werden. Auf Reifegrad 1 und 2 lässt sich sogar eine deutliche Übergewichtung privat finanzierter Projekte, in denen BIM angewandt wird, feststellen. Die öffentliche Hand hat somit derzeit in Deutschland (noch) keinen treibenden Effekt auf die Anwendung von BIM.
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Coworking Hotel mit genialen Grundrissen
Coliving nennt sich das Konzept, wenn innovative Wissensarbeiter mal gemeinsam, mal alleine an Projekten arbeiten und auch gemeinsam wohnen wollen. Hier geht es nicht mal mehr um Räume, sondern um das Mindset der Mitbewohner, um gute Stimmung, Ideenaustausch und gegenseitige Hilfestellungen.
In Amsterdam gibt es nun ein Hotel für Coworking. Es ist nicht nur wegen des Grundkonzepts sehenswert, sondern jeder der sich mit Grundrissen und Wohnen auf kleinem Raum auseinandersetzt, sollte sich da was abkupfern. Auf 24 Quadratmeter kriegen die ein ganzes Loft unter. Genial, finde ich!
Foto: Ewout Huibers for Zoku and concrete
Signa will das Handelsgeschäft verdreifachen. Und sucht einen Vorstand, wie die IZ berichtet.
SIGNA sucht einen Immo-Vorstand
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So, jetzt gab es heute also eine Pressekonferenz vom neuen Führungsteam des Fachverbandes der Immobilientreuhänder.
Neo-Obmann Georg Edelauer zum gestern beschlossenen MILG 2:
Ein großer Name für etwas, das bedenklich erscheint. Man verkauft uns das sehr gerne als Mietpreisbremse, tatsächlich ist es eine Mogelpackung sondergleichen.
Edlauer sieht die Lösung für leistbares Wohnen wo anders. Es müssten schlicht mehr Wohnungen gebaut werden. Als Maßnahmen, um die Produktion von Wohnungen anzukurbeln, nennt er:
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Was wurde noch vorgestellt: Bekräftig wurde von Fachverbandsobmann-Stellvertreter Reinhold Lexer, dass Makler ihre Provision wert sind (das man das sagen muss…), um auch für die Konsumenten Klarheit zu schaffen, hat der Fachverband einen Provisionsrechner auf seiner Homepage eingeführt. Der andere Fachverbandsobmann-Stellvertreter Gerald Gollenz präsentierte die Kommunen als neues Geschäftsfeld.
Als Location der Pressekonferenz wurde Cocaquadrat gewählt (ich habe darüber unlängst hier berichtet). Ohne es überzubewerten, aber eine gute Location für einen Aufbruch. Und das wäre schön.
Ein Freak, aber ein spannendes Leben
Mit 2000 Euro und C&A Anzügen begann Jakob Mähren. Jetzt ist er ein narzistischer Immobilienmakler. Jedenfalls ein spannendes Interview.
Auf den Punkt gebracht
Der Sachverständige Christian Höger hat mir dieses Bild geschickt. Ich finde es bringt das babylonische Problem bei Facility Services auf den Punkt. Sauber ist eben nicht gleich sauber – das hängt ganz von der Interpretation ab.

Sprache
Ich mag Sprache. Und, dass man mit ihr Dinge ausdrücken kann, obwohl man sie nicht sagt. So wie heute in der offiziellen Mitteilung der Immofinanz:
„Die IMMOFINANZ AG gibt bekannt, dass der Aufsichtsrat heute dem Wunsch von Birgit Noggler entsprochen hat, vorzeitig von ihrem Mandat als Finanzvorstand der IMMOFINANZ AG entbunden zu werden.“
Arbeiten um 2,50 in der Stunde
Ich sitze gerade in dem relativ jungen Coworking Space Cocoquadrat. Und ich finde es gut! Frisch und sympathisch kommt es daher, kein „wir-sind-cool-weil-abgefuckt“, sondern sauber, lässige Musik im Cafe, nette Menschen, gute Arbeitsplätze, Telefonabteile zum laut sein.
Fair schaut mir das aus: Die ersten 10 Stunden sind gratis, danach kostet eine Stunde 2,50 Euro. Ab 80 Stunden im Monat ist’s wieder gratis. Inkludiert sind 50 Ausdrucke, Obst und Wasser, Schließfächer. Und es gibt gibt 10 % Rabat im Café. Abgerechnet wird übrigens minutengenau – das gab es bis jetzt nur im Neno. Weiteres Angebot: Man kann sich Postkartenadressen kaufen, Meetingräume zu fairen Preise mieten.
Ob sich das rechnet für den Betreiber? Weiß ich nicht. Denn wer nicht am Arbeitsplatz sitzen will, kann auch im Cafe abhängen, Internet ist hier gratis (und der Espresso besser als in fast allen Kaffees von Wien).
Adresse: Cocoquadrat, Wiedner Hauptstraße 65 in 1040 Wien, gleich gegenüber der Wirtschaftskammer
Barrierefreiheit rechtlich gesehen
Sie geistert überall als Begriff herum, die Barrierefreiheit. Aber was heißt es wirklich nach diesen Vorgaben zu bauen?
Wann muss barrierefrei gebaut werden, wo gibt es Ausnahmen? Alles, was zu beachten ist, hat Martin Trapichler von CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte in einem Blogbeitrag zusammengefasst.
Chinesische Hotelgruppe neu in Deutschland
Chinesische Hotelgruppe New Century startet in Europa
Amazon bringt Lebensmittel
Seit kurzen fahren durch einige Metropolen der USA grüne Lastwägen, auf denen steht „amazonfresh“. Sie stellen die über das Portal bestellten Waren zu und sind Vorbote einer Entwicklung, die schon bald in europäischen Städten auch zu sehen sein wird.
Hier ein Bericht aus der Wirtschaftswoche über die Situation in Deutschland.
Wolfgang Petrisch eröffnet GREET
Eben bekannt geworden: Der Diplomat und Präsident der Austrian Marshall Plan Foundation Wolfgang Petritsch wird die internationale Plattform GREET VIENNA, „Global Real Estate & Economy Talks“ mit einem Referat eröffnen.
Foto: Wolfgang Petrisch | Copyright: LGP
Die Altlasten von Sotschi
Ein großartiger Beitrag des Schweizer Fernsehens, was in Sotschi nun los ist. Private Investoren blieben aus, den Staat interessiert es nicht mehr und Versprechen wurden nicht eingelöst. Tolles Video!
Ich schreibe hier ja immer wieder über mobile Immobilien und Mikrohäuser, weil ich diese Art von Immobilien für deutlich unterschätzt halte. Der Vollständigkeit halber hier noch der aktuelle Research-Bericht von Catella zu diesem Thema:
Wie reif ist BIM?
1.400 Leute nahmen an einer internationalen Befragung von Conject zum Thema BIM teil. Die im Spätherbst 2015 durchgeführte Umfrage liefert wesentliche Erkenntnisse zur Beantwortung der Frage, wie BIM fachübergreifend in der Bau- und Immobilienwirtschaft zu einer täglich angewendeten Methode werden kann.
Ergebnisse
Die überwiegende Mehrheit, rund drei Viertel, kamen aus Frankreich (28 %), Deutschland (27 %) und Großbritannien (21 %). Diese drei Länder sind auch deshalb sehr gut für eine vergleichende Analyse geeignet, weil in ihnen die öffentlichen Auftraggeber bei der Einführung von BIM unterschiedliche Rollen spielen. Großbritannien gilt in diesem Punkt als Vorreiter, hier ist BIM seit dem 1. Januar 2016 bei öffentlichen Bauprojekten verbindlich vorgeschrieben. In Deutschland gibt es seit kurzem einen Stufenplan zur partiellen Einführung. In Frankreich hingegen gibt es keinerlei vergleichbare Initiative. Weitere Umfrageteilnehmer stammen aus den Ländern Österreich, Russland, Mittlerer Osten sowie aus dem asiatisch-pazifischen Raum.
BIM-Treiber in Deutschland und Frankreich sind vor allem private Auftraggeber. Steigt man tiefer in die Zahlen ein, werden interessante Korrelationen deutlich. Denn die Neigung deutscher Marktteilnehmer, BIM-Methoden anzuwenden, zeigt sich weitgehend unbeeinflusst davon, ob ihre Projekte aus öffentlicher oder privater Hand finanziert werden. Auf Reifegrad 1 und 2 lässt sich sogar eine deutliche Übergewichtung privat finanzierter Projekte, in denen BIM angewandt wird, feststellen. Die öffentliche Hand hat somit derzeit in Deutschland (noch) keinen treibenden Effekt auf die Anwendung von BIM.

