Rollett bloggt seinen Senf.
Raw and 100% SEO-free!
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Neu: Wiltschnigg mit eigener Firma
Manfred Wiltschnigg, zuletzt Vorstand bei der Immofinanz, hat ein Beratungsunternehmen gegründet. Der Name: Galleon Capital Management mit Sitz an den Tuchlauben in Wien. Laut Eigenbeschreibung auf der Website versteht sich das Unternehmen als
„internationaler Investmentmanager und Investmentberater in allen Phasen des Immobilien-Investmentzyklus.“
Neben Wiltschnigg ist noch ein weiterer bekannter Name mit an Board: Marco Kohla, lange Zeit bei der Immofinanz als Head of Portfolio Strategy sowie als Head of Transactions. Außerdem in der Geschäftsführung und wie Kohla ebenfalls beteiligt: der in den USA geborene und 2013 nach Österreich gezogene Paul Whiteley Hallam.
Beeindruckt!
Schaut aus wie eine top Convention-Location oder eine Kunstmesse oder irgendsowas. Ist aber der Campus der Erste Group – zumindest ein Detail im Eingangsbereich. Das ganze Ding lässt sich sehen, ich war heute zum ersten Mal drinnen und bin beeindruckt. Das ist DAS aktuelle Vorzeigeprojekt! Ach ja, nur nicht verleiten lassen, dass da alles so weiß ist wie auf diesem Foto – weitere Fotos und eine Reportage folgt hoffentlich bald!
5 innovative Immo-Apps
Peter Sittler ist Stiftungsprofessor am Institut für Immobilienwirtschaft der FHWien der WKW und Experte für Software in der Immobilienwirtschaft. Er hat für die Leser dieses Blogs fünf innovative Apps übersichtlich zusammengefasst:
Virtuelle Rundgänge durch eine Immobilie als interaktive Vermarktung für die Immobilienkunden von morgen, die schon vorab „ihr“ Objekt besichtigen wollen.
Grundrisse von Wohnungen innerhalb weniger Minuten erstellen und mit Möbeln ausstatten um leicht herzeigbare Pläne für zufriedene Kunden zu haben.
Schnelle bemaßte Skizzen aus Fotos aller Art um Professionisten oder Wohnungsnutzern leicht Sachverhalte rasch zu erläutern.
Mobile Grundbuchauszüge durch das integrierte GPS-System um überall Eigentümer ermitteln zu können.
Leicht dokumentierbare Wohnungsübergabe mit allen wichtigen Zahlen und Fakten gleich an alle Beteiligten versandt.
2016 startet teamgnesda mit einer Neubesetzung der Geschäftsführung: Stephan Pasquali (35), zuletzt als Geschäftsführer der IMMO-CONTRACT, wird für die Bereiche Vertrieb, Finanzen, Controlling, Personal, Strategie und die vertiefte Zusammenarbeit mit teamgnesda international zuständig sein. Außerdem neu: Marko Rostek, MSc (46). Er ist seit neun Jahren bei teamgnesda beschäftigt. Rostek ist als Geschäftsführer für das gesamte teamgnesda Wissensmanagement zuständig.
Minimalistisch leben
Die Immobilien-Landschaft ist heute vielfältiger denn je. Die unterschiedlichsten Wohnformen und -stile tummeln sich am Markt. Während die einen sich den Traum vom Einfamilienhaus verwirklichen, ziehen die anderen in einen umgebauten Bunker. Eines ist ihnen gleich – das Streben nach Selbstverwirklichung und ein bewusster Umgang mit ihrem Leben. So geht es auch jenen, die den Minimalismus zu ihrem Lebenskonzept erkoren haben.
Wie Minimalisten wohnen
Minimalismus bezeichnet einen Lebenssstil, dessen Anhänger ein einfaches Leben wählen und auf ein Übermaß an Konsum verzichten. Schränke voller Kleider, Bücher oder DVDs und ein teures Auto vor der Tür, das ist bei Minimalisten nicht zu finden. Weniger besitzen, weniger einkaufen, weniger konsumieren – das belastet nicht nur den Geldbeutel. Wer wenig besitzt, hat auch weniger Verpflichtungen, muss kein Geld für Kredite aufbringen und nicht ständig mit Statussymbolen dem Konkurrenzdruck standhalten. Minimalistisch wohnen bedeutet, bescheidener und kleiner wohnen, sei es aus der Notwendigkeit heraus oder aus einem ökologischen Umdenken heraus. Das dabei gesparte Geld geben viele Minimalisten dafür für Produkte hoher Qualität oder für Reisen aus. Viele gewinnen nicht nur Geld, sondern auch Zeit und nutzen sie beispielsweise, um Freundschaften zu pflegen oder die Natur zu genießen. Das Phänomen zieht sich durch alle Bevölkerungsschichten. Studenten entscheiden sich ebenso dazu, minimalistisch zu leben, wie junge Familien oder Rentner.
Herausforderungen für den Immobilienmarkt
Minimalisten haben ganz andere Ansprüche an eine Immobilie als Menschen mit klassischeren Lebenskonzepten. Ziel ist nicht, nichts zu besitzen, sondern bewusster mit Gütern umzugehen und einen kleineren ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen. Ihre Ansprüche an Wohnraum werden bei Fragen nach Energieverbrauch, Art der Energiegewinnung, verwendeten Baumaterialien und häufig der Nähe zur Natur deutlich. Ein Garten, Holzböden aus, das aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt, und die Solarzelle auf dem Dach spielen für viele Menschen, die minimalistisch wohnen eine größere Rolle als die Zimmeranzahl und der begehbare Kleiderschrank. Gut in das Konzept des Minimalismus passen die sogenannten Tiny Houses, die so wenig Platz wie möglich in Anspruch nehmen, meistens transportierbar sind und umweltfreundlich gebaut werden. Oft sind die Tiny Houses kostengünstiger als herkömmliche Häuser und verfügen über eine schlichte, aber hochwertige Ausstattung.
Bei vielen Menschen, die sich für ein minimalistisches Leben entscheiden, spielen die technischen Möglichkeiten eine Rolle. Statt einer CD-Sammlung im Regal gibt es die MP3s auf dem PC, statt Zeitung und Fernsehen den Internetanschluss. Die Voraussetzungen hierfür sollte eine Immobilie für Minimalisten bieten. Auch die Nähe zur nächsten Bibliothek und die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel sind besonders wichtig.
Minimalistisch leben
Die Immobilien-Landschaft ist heute vielfältiger denn je. Die unterschiedlichsten Wohnformen und -stile tummeln sich am Markt. Während die einen sich den Traum vom Einfamilienhaus verwirklichen, ziehen die anderen in einen umgebauten Bunker. Eines ist ihnen gleich – das Streben nach Selbstverwirklichung und ein bewusster Umgang mit ihrem Leben. So geht es auch jenen, die den Minimalismus zu ihrem Lebenskonzept erkoren haben.
Wie Minimalisten wohnen
Minimalismus bezeichnet einen Lebenssstil, dessen Anhänger ein einfaches Leben wählen und auf ein Übermaß an Konsum verzichten. Schränke voller Kleider, Bücher oder DVDs und ein teures Auto vor der Tür, das ist bei Minimalisten nicht zu finden. Weniger besitzen, weniger einkaufen, weniger konsumieren – das belastet nicht nur den Geldbeutel. Wer wenig besitzt, hat auch weniger Verpflichtungen, muss kein Geld für Kredite aufbringen und nicht ständig mit Statussymbolen dem Konkurrenzdruck standhalten. Minimalistisch wohnen bedeutet, bescheidener und kleiner wohnen, sei es aus der Notwendigkeit heraus oder aus einem ökologischen Umdenken heraus. Das dabei gesparte Geld geben viele Minimalisten dafür für Produkte hoher Qualität oder für Reisen aus. Viele gewinnen nicht nur Geld, sondern auch Zeit und nutzen sie beispielsweise, um Freundschaften zu pflegen oder die Natur zu genießen. Das Phänomen zieht sich durch alle Bevölkerungsschichten. Studenten entscheiden sich ebenso dazu, minimalistisch zu leben, wie junge Familien oder Rentner.
Herausforderungen für den Immobilienmarkt
Minimalisten haben ganz andere Ansprüche an eine Immobilie als Menschen mit klassischeren Lebenskonzepten. Ziel ist nicht, nichts zu besitzen, sondern bewusster mit Gütern umzugehen und einen kleineren ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen. Ihre Ansprüche an Wohnraum werden bei Fragen nach Energieverbrauch, Art der Energiegewinnung, verwendeten Baumaterialien und häufig der Nähe zur Natur deutlich. Ein Garten, Holzböden aus, das aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt, und die Solarzelle auf dem Dach spielen für viele Menschen, die minimalistisch wohnen eine größere Rolle als die Zimmeranzahl und der begehbare Kleiderschrank. Gut in das Konzept des Minimalismus passen die sogenannten Tiny Houses, die so wenig Platz wie möglich in Anspruch nehmen, meistens transportierbar sind und umweltfreundlich gebaut werden. Oft sind die Tiny Houses kostengünstiger als herkömmliche Häuser und verfügen über eine schlichte, aber hochwertige Ausstattung.
Bei vielen Menschen, die sich für ein minimalistisches Leben entscheiden, spielen die technischen Möglichkeiten eine Rolle. Statt einer CD-Sammlung im Regal gibt es die MP3s auf dem PC, statt Zeitung und Fernsehen den Internetanschluss. Die Voraussetzungen hierfür sollte eine Immobilie für Minimalisten bieten. Auch die Nähe zur nächsten Bibliothek und die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel sind besonders wichtig.
UBM entdeckt Hamburg
Jetzt also die Hansestadt Hamburg. UBM gab heute bekannt, dass sie als Markteintritt dort zwei neue Hotels bauen wird – und zwar beide im Gentrifizierungs-Stadtteil Borgefelde. Die Betreiber für die beiden Häuser stehen noch nicht fest, es werde gerade verhandelt, heißt es seitens der UBM. Fix hingegen ist die Größe: einmal 252 Zimmer und einmal 322. Die Fertigstellung ist für 2018 angepeilt, ebenso wie eine DGNB-Gold Zertifizierung. Speziell: Die Fassade soll in der lokal typischen Klinkeroptik ausgeführt werden.
(Visualisierung: MPP)
Reality Consult an DreSo verkauft
Peter Prischl und Georg Stadlhofer haben ihr Unternehmen, Reality Consult, an Drees & Sommer verkauft. Die Marke Reality Consult wird mittelfristig komplett verschwinden, die Mitarbeiter werden schon ab Jahreswechsel vollständig in den Drees & Sommer-Konzern integriert werden. Reality Consult hat sich als Experte für Facility und Immobilien Management in den letzten Jahren sowohl in Österreich als auch in Deutschland einen Namen gemacht. Laut Eigenangaben liegen die Schwerpunkte der Beratung in den Bereichen Strategie, Organisation, Controlling und IT.
Stadlhofer hatte 15 Prozent der Firmenanteile, der Rest lag über die afondo GmbH bei Peter Prischl und seiner Frau. Als Grund für den Verkauf gibt Reality Consult-Gründer Prischl an, eine Strategie der Internationalisierung vorantreiben zu wollen. Immerhin konnte das österreichische Unternehmen bereits 150 Kunden in über 20 Ländern beraten – derzeit mit 20 Mitarbeitern. Drees & Sommer ist im Vergleich freilich mindestens eine Nummer größer: 2.000 Mitarbeiter zählt das partnergeführte Unternehmen mit Sitz in Stuttgart, über 38 weitere Standorte und Repräsentation verfügt es.
Aktivitäten von Drees & Sommer:
(Quelle und Grafik: Drees & Sommer, http://www.dreso.com/de/standorte/)
Ein paar gescheite Sätze zum Neuen Arbeiten in diesem Kommentar
Neues Arbeiten auf den Punkt gebracht
FS-Ranking
Wer sind die umsatzstärksten Facility Service-Anbieter in Österreich?
- ISS
- Simacek
- Sodexo
Zu diesem Ranking kommt das deutsche Marktforschungsunternehmen Lünendonk, die zum ersten Mal auch Österreich untersucht haben. Heuer dürften die Facility Dienstleister auch wieder mehr Kohle machen, schätzt die Studie:
„Während die analysierten FS-Unternehmen in Österreich im Geschäftsjahr 2014 im Durchschnitt nur um 2,2 Prozent gewachsen sind, fällt die Prognose für das aktuelle Geschäftsjahr besser aus: Die Umsätze aller Teilnehmer der neuen Lünendonk®-Studie sollen 2015 im Mittel um 4,3 Prozent steigen.“
Mit einem Marktvolumen von 8 Milliarden Euro würden die Facility Dienstleister einen ordentlichen Brocken der Volkswirtschaft ausmachen, meint Lühnedonk.
Hier das Ranking als Grafik:
Dieser Artikel spricht von der Zukunft der Produktion(simmobilien). Sie werden zurückgeholt aus den Entwicklungsländern. Macht Sinn – interessanter Beitrag!
Produktion: Insourcing logisch
Es ist soweit – unser erstes Buch!

Die neue Reihe heißt „Immobilienwirtschaft Edition“ und behandelt aktuelle Themen auf hohem, sprich: professionellem, aber dennoch gut verständlichem Niveau.
Die ersten beiden Werke werden aktuelle Steuer- und Rechtsthemen aufgreifen. Das Autorenduo Karl und Martina Portele haben etwa die komplexe Steuerthematik für unsere LeserInnen intelligent und sehr, sehr, praxisrelevant aufbereitet. Einen großen Dank dafür an die beiden Autoren!
Das zweite Buch wird noch im Dezember erscheinen, ich werde darüber wieder berichten. Der dritte Band wird dann ein völlig anderes Thema behandeln – das wird dann richtig spannend, aber mehr sei momentan noch nicht verraten.
Mehr Infos auf der Verlagsseite von Linde.
Constructive Alps – Platz 1 für Österreich
Die Schweiz und Liechtenstein haben mit «Constructive Alps 2015» den Architekturpreis für nachhaltiges Sanieren und Bauen in den Alpen verliehen. Aus 350 Eingaben kürte eine internationale Jury die Preisträger. Die drei erstplatzierten Bauten stammen aus dem Bregenzerwald in Österreich, aus dem schweizerischen Valendas und aus Comano Terme in Italien.
Der erste Platz ging an Österreich: Das neu gebaute Pfarrhaus Krumbach im Bregenzerwald bietet Wohnraum bei wenig Flächenverbrauch und belebt das Dorf als Kultur- und Gemeindezentrum. Es führt lebhaft vor Augen, dass Nachhaltigkeit kein leeres Wort ist: Das ist Haus am Nahwärmenetz angeschlossen, dessen Energie aus Hackgut stammt. Baukünstlerisch auf hohem Niveau, fügt es sich ausgezeichnet in den Kontext von Kirche und Dorfplatz ein. Sozial leistet es einen Beitrag für die Dorfgemeinschaft, die hier proben, singen und tagen kann.
(Foto: Adolf Bereuter)
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Neu: Wiltschnigg mit eigener Firma
Manfred Wiltschnigg, zuletzt Vorstand bei der Immofinanz, hat ein Beratungsunternehmen gegründet. Der Name: Galleon Capital Management mit Sitz an den Tuchlauben in Wien. Laut Eigenbeschreibung auf der Website versteht sich das Unternehmen als
„internationaler Investmentmanager und Investmentberater in allen Phasen des Immobilien-Investmentzyklus.“
Neben Wiltschnigg ist noch ein weiterer bekannter Name mit an Board: Marco Kohla, lange Zeit bei der Immofinanz als Head of Portfolio Strategy sowie als Head of Transactions. Außerdem in der Geschäftsführung und wie Kohla ebenfalls beteiligt: der in den USA geborene und 2013 nach Österreich gezogene Paul Whiteley Hallam.
Beeindruckt!
Schaut aus wie eine top Convention-Location oder eine Kunstmesse oder irgendsowas. Ist aber der Campus der Erste Group – zumindest ein Detail im Eingangsbereich. Das ganze Ding lässt sich sehen, ich war heute zum ersten Mal drinnen und bin beeindruckt. Das ist DAS aktuelle Vorzeigeprojekt! Ach ja, nur nicht verleiten lassen, dass da alles so weiß ist wie auf diesem Foto – weitere Fotos und eine Reportage folgt hoffentlich bald!
5 innovative Immo-Apps
Peter Sittler ist Stiftungsprofessor am Institut für Immobilienwirtschaft der FHWien der WKW und Experte für Software in der Immobilienwirtschaft. Er hat für die Leser dieses Blogs fünf innovative Apps übersichtlich zusammengefasst:
Virtuelle Rundgänge durch eine Immobilie als interaktive Vermarktung für die Immobilienkunden von morgen, die schon vorab „ihr“ Objekt besichtigen wollen.
Grundrisse von Wohnungen innerhalb weniger Minuten erstellen und mit Möbeln ausstatten um leicht herzeigbare Pläne für zufriedene Kunden zu haben.
Schnelle bemaßte Skizzen aus Fotos aller Art um Professionisten oder Wohnungsnutzern leicht Sachverhalte rasch zu erläutern.
Mobile Grundbuchauszüge durch das integrierte GPS-System um überall Eigentümer ermitteln zu können.
Leicht dokumentierbare Wohnungsübergabe mit allen wichtigen Zahlen und Fakten gleich an alle Beteiligten versandt.
2016 startet teamgnesda mit einer Neubesetzung der Geschäftsführung: Stephan Pasquali (35), zuletzt als Geschäftsführer der IMMO-CONTRACT, wird für die Bereiche Vertrieb, Finanzen, Controlling, Personal, Strategie und die vertiefte Zusammenarbeit mit teamgnesda international zuständig sein. Außerdem neu: Marko Rostek, MSc (46). Er ist seit neun Jahren bei teamgnesda beschäftigt. Rostek ist als Geschäftsführer für das gesamte teamgnesda Wissensmanagement zuständig.
Minimalistisch leben
Die Immobilien-Landschaft ist heute vielfältiger denn je. Die unterschiedlichsten Wohnformen und -stile tummeln sich am Markt. Während die einen sich den Traum vom Einfamilienhaus verwirklichen, ziehen die anderen in einen umgebauten Bunker. Eines ist ihnen gleich – das Streben nach Selbstverwirklichung und ein bewusster Umgang mit ihrem Leben. So geht es auch jenen, die den Minimalismus zu ihrem Lebenskonzept erkoren haben.
Wie Minimalisten wohnen
Minimalismus bezeichnet einen Lebenssstil, dessen Anhänger ein einfaches Leben wählen und auf ein Übermaß an Konsum verzichten. Schränke voller Kleider, Bücher oder DVDs und ein teures Auto vor der Tür, das ist bei Minimalisten nicht zu finden. Weniger besitzen, weniger einkaufen, weniger konsumieren – das belastet nicht nur den Geldbeutel. Wer wenig besitzt, hat auch weniger Verpflichtungen, muss kein Geld für Kredite aufbringen und nicht ständig mit Statussymbolen dem Konkurrenzdruck standhalten. Minimalistisch wohnen bedeutet, bescheidener und kleiner wohnen, sei es aus der Notwendigkeit heraus oder aus einem ökologischen Umdenken heraus. Das dabei gesparte Geld geben viele Minimalisten dafür für Produkte hoher Qualität oder für Reisen aus. Viele gewinnen nicht nur Geld, sondern auch Zeit und nutzen sie beispielsweise, um Freundschaften zu pflegen oder die Natur zu genießen. Das Phänomen zieht sich durch alle Bevölkerungsschichten. Studenten entscheiden sich ebenso dazu, minimalistisch zu leben, wie junge Familien oder Rentner.
Herausforderungen für den Immobilienmarkt
Minimalisten haben ganz andere Ansprüche an eine Immobilie als Menschen mit klassischeren Lebenskonzepten. Ziel ist nicht, nichts zu besitzen, sondern bewusster mit Gütern umzugehen und einen kleineren ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen. Ihre Ansprüche an Wohnraum werden bei Fragen nach Energieverbrauch, Art der Energiegewinnung, verwendeten Baumaterialien und häufig der Nähe zur Natur deutlich. Ein Garten, Holzböden aus, das aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt, und die Solarzelle auf dem Dach spielen für viele Menschen, die minimalistisch wohnen eine größere Rolle als die Zimmeranzahl und der begehbare Kleiderschrank. Gut in das Konzept des Minimalismus passen die sogenannten Tiny Houses, die so wenig Platz wie möglich in Anspruch nehmen, meistens transportierbar sind und umweltfreundlich gebaut werden. Oft sind die Tiny Houses kostengünstiger als herkömmliche Häuser und verfügen über eine schlichte, aber hochwertige Ausstattung.
Bei vielen Menschen, die sich für ein minimalistisches Leben entscheiden, spielen die technischen Möglichkeiten eine Rolle. Statt einer CD-Sammlung im Regal gibt es die MP3s auf dem PC, statt Zeitung und Fernsehen den Internetanschluss. Die Voraussetzungen hierfür sollte eine Immobilie für Minimalisten bieten. Auch die Nähe zur nächsten Bibliothek und die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel sind besonders wichtig.
Minimalistisch leben
Die Immobilien-Landschaft ist heute vielfältiger denn je. Die unterschiedlichsten Wohnformen und -stile tummeln sich am Markt. Während die einen sich den Traum vom Einfamilienhaus verwirklichen, ziehen die anderen in einen umgebauten Bunker. Eines ist ihnen gleich – das Streben nach Selbstverwirklichung und ein bewusster Umgang mit ihrem Leben. So geht es auch jenen, die den Minimalismus zu ihrem Lebenskonzept erkoren haben.
Wie Minimalisten wohnen
Minimalismus bezeichnet einen Lebenssstil, dessen Anhänger ein einfaches Leben wählen und auf ein Übermaß an Konsum verzichten. Schränke voller Kleider, Bücher oder DVDs und ein teures Auto vor der Tür, das ist bei Minimalisten nicht zu finden. Weniger besitzen, weniger einkaufen, weniger konsumieren – das belastet nicht nur den Geldbeutel. Wer wenig besitzt, hat auch weniger Verpflichtungen, muss kein Geld für Kredite aufbringen und nicht ständig mit Statussymbolen dem Konkurrenzdruck standhalten. Minimalistisch wohnen bedeutet, bescheidener und kleiner wohnen, sei es aus der Notwendigkeit heraus oder aus einem ökologischen Umdenken heraus. Das dabei gesparte Geld geben viele Minimalisten dafür für Produkte hoher Qualität oder für Reisen aus. Viele gewinnen nicht nur Geld, sondern auch Zeit und nutzen sie beispielsweise, um Freundschaften zu pflegen oder die Natur zu genießen. Das Phänomen zieht sich durch alle Bevölkerungsschichten. Studenten entscheiden sich ebenso dazu, minimalistisch zu leben, wie junge Familien oder Rentner.
Herausforderungen für den Immobilienmarkt
Minimalisten haben ganz andere Ansprüche an eine Immobilie als Menschen mit klassischeren Lebenskonzepten. Ziel ist nicht, nichts zu besitzen, sondern bewusster mit Gütern umzugehen und einen kleineren ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen. Ihre Ansprüche an Wohnraum werden bei Fragen nach Energieverbrauch, Art der Energiegewinnung, verwendeten Baumaterialien und häufig der Nähe zur Natur deutlich. Ein Garten, Holzböden aus, das aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt, und die Solarzelle auf dem Dach spielen für viele Menschen, die minimalistisch wohnen eine größere Rolle als die Zimmeranzahl und der begehbare Kleiderschrank. Gut in das Konzept des Minimalismus passen die sogenannten Tiny Houses, die so wenig Platz wie möglich in Anspruch nehmen, meistens transportierbar sind und umweltfreundlich gebaut werden. Oft sind die Tiny Houses kostengünstiger als herkömmliche Häuser und verfügen über eine schlichte, aber hochwertige Ausstattung.
Bei vielen Menschen, die sich für ein minimalistisches Leben entscheiden, spielen die technischen Möglichkeiten eine Rolle. Statt einer CD-Sammlung im Regal gibt es die MP3s auf dem PC, statt Zeitung und Fernsehen den Internetanschluss. Die Voraussetzungen hierfür sollte eine Immobilie für Minimalisten bieten. Auch die Nähe zur nächsten Bibliothek und die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel sind besonders wichtig.
UBM entdeckt Hamburg
Jetzt also die Hansestadt Hamburg. UBM gab heute bekannt, dass sie als Markteintritt dort zwei neue Hotels bauen wird – und zwar beide im Gentrifizierungs-Stadtteil Borgefelde. Die Betreiber für die beiden Häuser stehen noch nicht fest, es werde gerade verhandelt, heißt es seitens der UBM. Fix hingegen ist die Größe: einmal 252 Zimmer und einmal 322. Die Fertigstellung ist für 2018 angepeilt, ebenso wie eine DGNB-Gold Zertifizierung. Speziell: Die Fassade soll in der lokal typischen Klinkeroptik ausgeführt werden.
(Visualisierung: MPP)
Reality Consult an DreSo verkauft
Peter Prischl und Georg Stadlhofer haben ihr Unternehmen, Reality Consult, an Drees & Sommer verkauft. Die Marke Reality Consult wird mittelfristig komplett verschwinden, die Mitarbeiter werden schon ab Jahreswechsel vollständig in den Drees & Sommer-Konzern integriert werden. Reality Consult hat sich als Experte für Facility und Immobilien Management in den letzten Jahren sowohl in Österreich als auch in Deutschland einen Namen gemacht. Laut Eigenangaben liegen die Schwerpunkte der Beratung in den Bereichen Strategie, Organisation, Controlling und IT.
Stadlhofer hatte 15 Prozent der Firmenanteile, der Rest lag über die afondo GmbH bei Peter Prischl und seiner Frau. Als Grund für den Verkauf gibt Reality Consult-Gründer Prischl an, eine Strategie der Internationalisierung vorantreiben zu wollen. Immerhin konnte das österreichische Unternehmen bereits 150 Kunden in über 20 Ländern beraten – derzeit mit 20 Mitarbeitern. Drees & Sommer ist im Vergleich freilich mindestens eine Nummer größer: 2.000 Mitarbeiter zählt das partnergeführte Unternehmen mit Sitz in Stuttgart, über 38 weitere Standorte und Repräsentation verfügt es.
Aktivitäten von Drees & Sommer:
(Quelle und Grafik: Drees & Sommer, http://www.dreso.com/de/standorte/)
Ein paar gescheite Sätze zum Neuen Arbeiten in diesem Kommentar
Neues Arbeiten auf den Punkt gebracht
FS-Ranking
Wer sind die umsatzstärksten Facility Service-Anbieter in Österreich?
- ISS
- Simacek
- Sodexo
Zu diesem Ranking kommt das deutsche Marktforschungsunternehmen Lünendonk, die zum ersten Mal auch Österreich untersucht haben. Heuer dürften die Facility Dienstleister auch wieder mehr Kohle machen, schätzt die Studie:
„Während die analysierten FS-Unternehmen in Österreich im Geschäftsjahr 2014 im Durchschnitt nur um 2,2 Prozent gewachsen sind, fällt die Prognose für das aktuelle Geschäftsjahr besser aus: Die Umsätze aller Teilnehmer der neuen Lünendonk®-Studie sollen 2015 im Mittel um 4,3 Prozent steigen.“
Mit einem Marktvolumen von 8 Milliarden Euro würden die Facility Dienstleister einen ordentlichen Brocken der Volkswirtschaft ausmachen, meint Lühnedonk.
Hier das Ranking als Grafik:
Dieser Artikel spricht von der Zukunft der Produktion(simmobilien). Sie werden zurückgeholt aus den Entwicklungsländern. Macht Sinn – interessanter Beitrag!
Produktion: Insourcing logisch
Es ist soweit – unser erstes Buch!

Die neue Reihe heißt „Immobilienwirtschaft Edition“ und behandelt aktuelle Themen auf hohem, sprich: professionellem, aber dennoch gut verständlichem Niveau.
Die ersten beiden Werke werden aktuelle Steuer- und Rechtsthemen aufgreifen. Das Autorenduo Karl und Martina Portele haben etwa die komplexe Steuerthematik für unsere LeserInnen intelligent und sehr, sehr, praxisrelevant aufbereitet. Einen großen Dank dafür an die beiden Autoren!
Das zweite Buch wird noch im Dezember erscheinen, ich werde darüber wieder berichten. Der dritte Band wird dann ein völlig anderes Thema behandeln – das wird dann richtig spannend, aber mehr sei momentan noch nicht verraten.
Mehr Infos auf der Verlagsseite von Linde.
Constructive Alps – Platz 1 für Österreich
Die Schweiz und Liechtenstein haben mit «Constructive Alps 2015» den Architekturpreis für nachhaltiges Sanieren und Bauen in den Alpen verliehen. Aus 350 Eingaben kürte eine internationale Jury die Preisträger. Die drei erstplatzierten Bauten stammen aus dem Bregenzerwald in Österreich, aus dem schweizerischen Valendas und aus Comano Terme in Italien.
Der erste Platz ging an Österreich: Das neu gebaute Pfarrhaus Krumbach im Bregenzerwald bietet Wohnraum bei wenig Flächenverbrauch und belebt das Dorf als Kultur- und Gemeindezentrum. Es führt lebhaft vor Augen, dass Nachhaltigkeit kein leeres Wort ist: Das ist Haus am Nahwärmenetz angeschlossen, dessen Energie aus Hackgut stammt. Baukünstlerisch auf hohem Niveau, fügt es sich ausgezeichnet in den Kontext von Kirche und Dorfplatz ein. Sozial leistet es einen Beitrag für die Dorfgemeinschaft, die hier proben, singen und tagen kann.
(Foto: Adolf Bereuter)










