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Wien für Fintechs uninteressant
An den europäischen Büromärkten fragen Banken und Versicherungen traditionell rund 25 Prozent der Büroflächen p.a. nach. Ihre Geschäftsmodelle werden zurzeit durch schnelle und innovative Start-up-Unternehmen (Fintechs) herausgefordert – mit entsprechenden Folgen für die zukünftige Büroflächennachfrage. Wien bleibt als Standort gemäß einer Untersuchung von Catella uninteressant.
Bauen, was das Zeugs hält und die Leerstände nutzen – so reagiert Deutschland auf die Flüchtlingswelle
Deutschlands Lösung für Flüchltingsunterkünfte
Aktuelle Zahlen über die Bauwirtschaft:
- 2015 sank die Bauproduktion um etwa 1 Prozent nominell unter 41 Milliarden Euro, wobei sowohl Hoch- als auch Tiefbau an Schwung verloren
- Erst 2016 werden die starke Wohnungsnachfrage und der weitere Bahnausbau für ein leichtes Produktionsplus im Bereich von 1 bis 2 Prozent preisbereinigt sorgen – damit wird die Bauwirtschaft erstmals seit vier Jahren wieder zum Wirtschaftswachstum in Österreich beitragen
- Die Baubeschäftigung sinkt 2015 um knapp 1 Prozent, die Bauarbeitslosigkeit erreicht ein Rekordniveau
- Wohnbau bleibt 2015 unerwartet schwach – für 2016 zeichnet sich eine Trendwende ab
- Wirtschaftsbau und der Tiefbau werden 2016 von öffentlichen Aufträgen profitieren
(Quelle: Bank Austria Branchenbericht Bauwirtschaft)
Noch immer Katzenjammer bei CEE-Hotels
In der kroatischen Hafenstadt Split steht das Hilton noch immer im Rohbau. Und das, obwohl der Hotelmarkt von Investoren gerade so überfallen wird, wie alle Assetklassen, dieirgendwie vernünftige Renditen versprechen. „In diesem Fall sind es rechtliche Stolpersteine, die einen Weiterbau verhindern“, weiß man beim Berater Michaeler & Partner in einer Analyse des Hotelmarktes in CEE/SEE . Zahlreiche Fehler aus der Vergangenheit müssten demgemäß heute ausgebessert werden: überdimensionale Planung und falsche Konzepte, aber auch wirtschaftliche Engpässe bis hin zur „falschen“ Lage.
Das seien auch Gründe, weshalb in der Bankenumfrage des Tourismusberaters zum Thema „Herausforderungen in touristischen Investments“ die Eigenkapitalanforderungen für die Ferienhotellerie stark gestiegen sind. Mittlerweile liegen diese bei über der Hälfte der Befragten zwischen 40 und 50 % und mehr. In der Umsetzung gibt es bei 66 % der Befragten auch ein externes Kosten-Controlling, um Baukostenüberschreitungen, die oft zwischen 10 und 20 % liegen können, zu vermeiden. Weiters heißt es bei Michaeler & Partner:
„Speziell die Ferienhotellerie in den CEE/SEE-Staaten, und hier im Speziellen Kroatien, das in der Vorkrisenzeit für Immobilienentwickler besonders spannend war, kämpft mit nicht genehmigten oder zu teuren Grundstücken – oft werden sogar noch Teileigentümer gesucht, die im Ausland wohnen – oder mit nicht fertig gebauten Hotels und Ressortanlagen, die neu auf die Beine gestellt gehören.“
2016: Absolutes Rekordjahr
Michael Zöchling, Geschäftsführer der BAR, prognostiziert für heuer Ausnahme-Werte am Wiener Immobilienmarkt.
Am Anfang des Jahres gibt es immer gerne eine, was einen erwarten wird. Wie sieht Ihre Prognose aus?
Zöchling: Ich glaube, das Jahr 2016 wird das absolute Rekordjahr werden. Die Dynamik, die wir schon 2015 gesehen haben wird heuer ihren Höhepunkt erreichen.
Was heißt das genau?
Letztes Jahr hatten wir zum ersten Mal in Renditen von 4,3 Prozenten bei großen gewerblichen Immobilieninvestments gesehen. Das gab’s davor noch nie. Für heuer rechne ich damit, dass die Renditen auf 3 Prozent und vielleicht sogar noch ein wenig darunter fallen werden. In diesem Bereich werden sie sich stabil einpendeln, noch weiter runter geht es also nicht.
Die Bereitschaft hohe Preise zu zahlen steigt also bei den Investoren …
Ja, es ist nicht nur das Geld der Institutionellen, das für heuer zur Veranlagung vorgesehen ist, sondern auch jenes, das noch von 2015 übrig ist. Das Problem, dass es zu wenig Core Objekte gibt, die für dieses Kapital in Frage kommt verschärft sich zunehmend.
„Die Preise am Investmentmarkt gehen gerade durch die Decke. Für Häuser in den Wiener Büroclustern darf 2016 bei Transaktionsvolumina ab 50 Millionen Euro mit Preis- steigerungen von bis zu 20 Prozent kalkuliert werden.“
Von wie vielen Objekten, die den Core Status verdienen, reden wir da eigentlich, wenn wir Wien betrachten?
In den Wiener Büroclustern sind das um die 15 Immobilien, mehr nicht. Das ist im Übrigen auch ein Trend, den wir derzeit beobachten: Investoren und Mieter drängen ganz stark in renommierte Lagen, in ein erfolgreiches Umfeld. In Wien sind das das Areal um den neuen Hauptbahnhof, das Euro Plaza, die Donaucity und das Viertel Zwei.
Geografisch weichen die Investoren also nicht wirklich aus, akzeptieren sie aufgrund der Objektknappheit aber andere Assetklassen?
Ja, das hat man jedenfalls schon beobachten können. Mixed Use war früher etwa tabu, heute kommt das für manche Fonds durchaus in Frage.
Man spricht seit 2008 davon, dass die Zyklen nicht mehr so wie früher funktionieren. Stimmt das aus Ihrer Sicht?
Gerade am Büromarkt in Wien ist der berühmte Schweinebauch-Zyklus derzeit gut zu beobachten. Das letzte Jahr war hier unspektakulär, heuer kommen so gut wie keine Neuflächen auf den Markt – von den 80.000 Quadratmeter die gebaut werden sind nur 10 Prozent für den Markt verfügbar, der Rest ist schon vermietet oder zur Eigennutzung gedacht. Dabei registrieren wir vor allem seit dem letzten Q4 recht viele Anfragen von Unternehmen nach neuen Büros. Vermutlich wird das dazu führen, dass einige Projekte zusätzlich zu den bereits jetzt in Bau befindlichen gestartet werden, wodurch es 2018 durchaus zu einem Überangebot kommen könnte.
Mit wie viel Bürofläche rechnen Sie 2018?
Nun, das kann man seriöser Weise vom heutigen Standpunkt noch nicht genau sagen. Zwischen 400.000 und 700.00 Quadratmeter werden es sein, das hängt noch von ein paar Entscheidungen ab.
Neu: Wiltschnigg mit eigener Firma
Manfred Wiltschnigg, zuletzt Vorstand bei der Immofinanz, hat ein Beratungsunternehmen gegründet. Der Name: Galleon Capital Management mit Sitz an den Tuchlauben in Wien. Laut Eigenbeschreibung auf der Website versteht sich das Unternehmen als
„internationaler Investmentmanager und Investmentberater in allen Phasen des Immobilien-Investmentzyklus.“
Neben Wiltschnigg ist noch ein weiterer bekannter Name mit an Board: Marco Kohla, lange Zeit bei der Immofinanz als Head of Portfolio Strategy sowie als Head of Transactions. Außerdem in der Geschäftsführung und wie Kohla ebenfalls beteiligt: der in den USA geborene und 2013 nach Österreich gezogene Paul Whiteley Hallam.
Beeindruckt!
Schaut aus wie eine top Convention-Location oder eine Kunstmesse oder irgendsowas. Ist aber der Campus der Erste Group – zumindest ein Detail im Eingangsbereich. Das ganze Ding lässt sich sehen, ich war heute zum ersten Mal drinnen und bin beeindruckt. Das ist DAS aktuelle Vorzeigeprojekt! Ach ja, nur nicht verleiten lassen, dass da alles so weiß ist wie auf diesem Foto – weitere Fotos und eine Reportage folgt hoffentlich bald!
5 innovative Immo-Apps
Peter Sittler ist Stiftungsprofessor am Institut für Immobilienwirtschaft der FHWien der WKW und Experte für Software in der Immobilienwirtschaft. Er hat für die Leser dieses Blogs fünf innovative Apps übersichtlich zusammengefasst:
Virtuelle Rundgänge durch eine Immobilie als interaktive Vermarktung für die Immobilienkunden von morgen, die schon vorab „ihr“ Objekt besichtigen wollen.
Grundrisse von Wohnungen innerhalb weniger Minuten erstellen und mit Möbeln ausstatten um leicht herzeigbare Pläne für zufriedene Kunden zu haben.
Schnelle bemaßte Skizzen aus Fotos aller Art um Professionisten oder Wohnungsnutzern leicht Sachverhalte rasch zu erläutern.
Mobile Grundbuchauszüge durch das integrierte GPS-System um überall Eigentümer ermitteln zu können.
Leicht dokumentierbare Wohnungsübergabe mit allen wichtigen Zahlen und Fakten gleich an alle Beteiligten versandt.
2016 startet teamgnesda mit einer Neubesetzung der Geschäftsführung: Stephan Pasquali (35), zuletzt als Geschäftsführer der IMMO-CONTRACT, wird für die Bereiche Vertrieb, Finanzen, Controlling, Personal, Strategie und die vertiefte Zusammenarbeit mit teamgnesda international zuständig sein. Außerdem neu: Marko Rostek, MSc (46). Er ist seit neun Jahren bei teamgnesda beschäftigt. Rostek ist als Geschäftsführer für das gesamte teamgnesda Wissensmanagement zuständig.
Minimalistisch leben
Die Immobilien-Landschaft ist heute vielfältiger denn je. Die unterschiedlichsten Wohnformen und -stile tummeln sich am Markt. Während die einen sich den Traum vom Einfamilienhaus verwirklichen, ziehen die anderen in einen umgebauten Bunker. Eines ist ihnen gleich – das Streben nach Selbstverwirklichung und ein bewusster Umgang mit ihrem Leben. So geht es auch jenen, die den Minimalismus zu ihrem Lebenskonzept erkoren haben.
Wie Minimalisten wohnen
Minimalismus bezeichnet einen Lebenssstil, dessen Anhänger ein einfaches Leben wählen und auf ein Übermaß an Konsum verzichten. Schränke voller Kleider, Bücher oder DVDs und ein teures Auto vor der Tür, das ist bei Minimalisten nicht zu finden. Weniger besitzen, weniger einkaufen, weniger konsumieren – das belastet nicht nur den Geldbeutel. Wer wenig besitzt, hat auch weniger Verpflichtungen, muss kein Geld für Kredite aufbringen und nicht ständig mit Statussymbolen dem Konkurrenzdruck standhalten. Minimalistisch wohnen bedeutet, bescheidener und kleiner wohnen, sei es aus der Notwendigkeit heraus oder aus einem ökologischen Umdenken heraus. Das dabei gesparte Geld geben viele Minimalisten dafür für Produkte hoher Qualität oder für Reisen aus. Viele gewinnen nicht nur Geld, sondern auch Zeit und nutzen sie beispielsweise, um Freundschaften zu pflegen oder die Natur zu genießen. Das Phänomen zieht sich durch alle Bevölkerungsschichten. Studenten entscheiden sich ebenso dazu, minimalistisch zu leben, wie junge Familien oder Rentner.
Herausforderungen für den Immobilienmarkt
Minimalisten haben ganz andere Ansprüche an eine Immobilie als Menschen mit klassischeren Lebenskonzepten. Ziel ist nicht, nichts zu besitzen, sondern bewusster mit Gütern umzugehen und einen kleineren ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen. Ihre Ansprüche an Wohnraum werden bei Fragen nach Energieverbrauch, Art der Energiegewinnung, verwendeten Baumaterialien und häufig der Nähe zur Natur deutlich. Ein Garten, Holzböden aus, das aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt, und die Solarzelle auf dem Dach spielen für viele Menschen, die minimalistisch wohnen eine größere Rolle als die Zimmeranzahl und der begehbare Kleiderschrank. Gut in das Konzept des Minimalismus passen die sogenannten Tiny Houses, die so wenig Platz wie möglich in Anspruch nehmen, meistens transportierbar sind und umweltfreundlich gebaut werden. Oft sind die Tiny Houses kostengünstiger als herkömmliche Häuser und verfügen über eine schlichte, aber hochwertige Ausstattung.
Bei vielen Menschen, die sich für ein minimalistisches Leben entscheiden, spielen die technischen Möglichkeiten eine Rolle. Statt einer CD-Sammlung im Regal gibt es die MP3s auf dem PC, statt Zeitung und Fernsehen den Internetanschluss. Die Voraussetzungen hierfür sollte eine Immobilie für Minimalisten bieten. Auch die Nähe zur nächsten Bibliothek und die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel sind besonders wichtig.
Minimalistisch leben
Die Immobilien-Landschaft ist heute vielfältiger denn je. Die unterschiedlichsten Wohnformen und -stile tummeln sich am Markt. Während die einen sich den Traum vom Einfamilienhaus verwirklichen, ziehen die anderen in einen umgebauten Bunker. Eines ist ihnen gleich – das Streben nach Selbstverwirklichung und ein bewusster Umgang mit ihrem Leben. So geht es auch jenen, die den Minimalismus zu ihrem Lebenskonzept erkoren haben.
Wie Minimalisten wohnen
Minimalismus bezeichnet einen Lebenssstil, dessen Anhänger ein einfaches Leben wählen und auf ein Übermaß an Konsum verzichten. Schränke voller Kleider, Bücher oder DVDs und ein teures Auto vor der Tür, das ist bei Minimalisten nicht zu finden. Weniger besitzen, weniger einkaufen, weniger konsumieren – das belastet nicht nur den Geldbeutel. Wer wenig besitzt, hat auch weniger Verpflichtungen, muss kein Geld für Kredite aufbringen und nicht ständig mit Statussymbolen dem Konkurrenzdruck standhalten. Minimalistisch wohnen bedeutet, bescheidener und kleiner wohnen, sei es aus der Notwendigkeit heraus oder aus einem ökologischen Umdenken heraus. Das dabei gesparte Geld geben viele Minimalisten dafür für Produkte hoher Qualität oder für Reisen aus. Viele gewinnen nicht nur Geld, sondern auch Zeit und nutzen sie beispielsweise, um Freundschaften zu pflegen oder die Natur zu genießen. Das Phänomen zieht sich durch alle Bevölkerungsschichten. Studenten entscheiden sich ebenso dazu, minimalistisch zu leben, wie junge Familien oder Rentner.
Herausforderungen für den Immobilienmarkt
Minimalisten haben ganz andere Ansprüche an eine Immobilie als Menschen mit klassischeren Lebenskonzepten. Ziel ist nicht, nichts zu besitzen, sondern bewusster mit Gütern umzugehen und einen kleineren ökologischen Fußabdruck zu hinterlassen. Ihre Ansprüche an Wohnraum werden bei Fragen nach Energieverbrauch, Art der Energiegewinnung, verwendeten Baumaterialien und häufig der Nähe zur Natur deutlich. Ein Garten, Holzböden aus, das aus nachhaltiger Forstwirtschaft stammt, und die Solarzelle auf dem Dach spielen für viele Menschen, die minimalistisch wohnen eine größere Rolle als die Zimmeranzahl und der begehbare Kleiderschrank. Gut in das Konzept des Minimalismus passen die sogenannten Tiny Houses, die so wenig Platz wie möglich in Anspruch nehmen, meistens transportierbar sind und umweltfreundlich gebaut werden. Oft sind die Tiny Houses kostengünstiger als herkömmliche Häuser und verfügen über eine schlichte, aber hochwertige Ausstattung.
Bei vielen Menschen, die sich für ein minimalistisches Leben entscheiden, spielen die technischen Möglichkeiten eine Rolle. Statt einer CD-Sammlung im Regal gibt es die MP3s auf dem PC, statt Zeitung und Fernsehen den Internetanschluss. Die Voraussetzungen hierfür sollte eine Immobilie für Minimalisten bieten. Auch die Nähe zur nächsten Bibliothek und die Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel sind besonders wichtig.
UBM entdeckt Hamburg

(Visualisierung: MPP)
Reality Consult an DreSo verkauft
Peter Prischl und Georg Stadlhofer haben ihr Unternehmen, Reality Consult, an Drees & Sommer verkauft. Die Marke Reality Consult wird mittelfristig komplett verschwinden, die Mitarbeiter werden schon ab Jahreswechsel vollständig in den Drees & Sommer-Konzern integriert werden. Reality Consult hat sich als Experte für Facility und Immobilien Management in den letzten Jahren sowohl in Österreich als auch in Deutschland einen Namen gemacht. Laut Eigenangaben liegen die Schwerpunkte der Beratung in den Bereichen Strategie, Organisation, Controlling und IT.
Stadlhofer hatte 15 Prozent der Firmenanteile, der Rest lag über die afondo GmbH bei Peter Prischl und seiner Frau. Als Grund für den Verkauf gibt Reality Consult-Gründer Prischl an, eine Strategie der Internationalisierung vorantreiben zu wollen. Immerhin konnte das österreichische Unternehmen bereits 150 Kunden in über 20 Ländern beraten – derzeit mit 20 Mitarbeitern. Drees & Sommer ist im Vergleich freilich mindestens eine Nummer größer: 2.000 Mitarbeiter zählt das partnergeführte Unternehmen mit Sitz in Stuttgart, über 38 weitere Standorte und Repräsentation verfügt es.
Aktivitäten von Drees & Sommer:

Ein paar gescheite Sätze zum Neuen Arbeiten in diesem Kommentar
Neues Arbeiten auf den Punkt gebracht
FS-Ranking
Wer sind die umsatzstärksten Facility Service-Anbieter in Österreich?
- ISS
- Simacek
- Sodexo
Zu diesem Ranking kommt das deutsche Marktforschungsunternehmen Lünendonk, die zum ersten Mal auch Österreich untersucht haben. Heuer dürften die Facility Dienstleister auch wieder mehr Kohle machen, schätzt die Studie:
„Während die analysierten FS-Unternehmen in Österreich im Geschäftsjahr 2014 im Durchschnitt nur um 2,2 Prozent gewachsen sind, fällt die Prognose für das aktuelle Geschäftsjahr besser aus: Die Umsätze aller Teilnehmer der neuen Lünendonk®-Studie sollen 2015 im Mittel um 4,3 Prozent steigen.“
Mit einem Marktvolumen von 8 Milliarden Euro würden die Facility Dienstleister einen ordentlichen Brocken der Volkswirtschaft ausmachen, meint Lühnedonk.
Hier das Ranking als Grafik:










