Rollett bloggt seinen Senf.
Raw and 100% SEO-free!
Rollett bloggt seinen Senf.
Raw and 100% SEO-free!
Sharing is caring
Alle Details zum Tauschraum gibt es hier. Gestartet wird am 16. Februrar.
ÖBB: komplexer Umzug
Die ÖBB ist in ihrem neuen Hauptquartier, mehrere Medien berichteten darüber. „Der Umzug war sehr komplex (8 ÖBB-Teilgesellschaften, 18 Quellstandorte, 4 Zielstandorte) sowie durch den sehr enge Zeitplan eine enorme Herausforderung“; resümiert Andreas Gnesda, der als Berater nach einem europaweit ausgeschriebenen Vergabeverfahren mit den Leistungsbereichen Belegungsplanung, Kommunikation und Change Management sowie dem Umzugsmanagement betraut wurde.
Der Ablauf sah schließlich Umzüge an 10 aufeinanderfolgenden Wochenenden vor. „Für die Vorbereitung und Durchführung des erfolgreichen Umzugs erwies sich einmal mehr die teamgnesda-Webplattform CnpView als unersetzlich“, so Andreas Gnesda. Neben der Informationsbereitstellung aller relevanten Umzugsdaten profitierten die Mitarbeiter auch von der komfortablen Funktion des Etikettendrucks und (nach dem Umzug) vom effizienten Störungsmanagement.
Neue Investorengrößen auf der MIPIM
Investorengelder werden immer internationaler heißt es auch von den heimischen Investmentmaklern wie EHL und CBRE. Es werde immer schwerer zurückzuverfolgen, woher das Geld wirklich komme.
Auch die Vorzeichen der MIPIM deuten darauf hin, dass Institutionelle aus aller Herren (und Damen – sagt man das so gendergerecht?) Länder nach Veranlagung in Immos suchen. „Schwergewichte des Investmentsektors wie der kanadische Pensionsfonds Healthcare of Ontario Pension Plan (HOOP) und Alberta Teachers’ Retirement Fund, außerdem Versicherungsunternehmen wie Ping An Trust (China) und PFA Pension (Dänemark) sowie der italienische Pensionsfond Poste Vita sind Newcomer, die ebenso wie weitere 4.500 internationale Investoren auf der MIPIM erwartet werden“, heißt es in einer Aussendung der Messe.
Infrarot-Heizung

Ein Ausflug in die Welt des Interieurs: Ich wusste zumindest nicht, dass es eine solche Infrarotheizung bereits gibt. Ja, gemeint ist das rote Bild an der Wand, das ist die Heizung. Wird übrigens auf der Bauen und Energie in Wien ausgestellt.
Credit: Fotolia
Vollzeitmutti, Human Resource und Büroflächen – ein Blogbeitrag
Kurzüberblick: Büromarkt Deutschland
Die gif veröffentlichte ihre Ergebnisse der gif-Büromarkterhebung 2014:
- Umsatzvolumen 2014 leicht angestiegen
- Baufertigstellungen steigen im Vergleich zum Vorjahr
- Spitzenmieten auf breiter Front stabil bis steigend
- Leerstandsquote nur noch bei 6,8 %
Die Kompetenzgruppe Immobilienmarkt-Research der gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. kommt aufgrund der von seinen Mitgliedern moderierten Abstimmungsrunden mit den marktführenden Immobilienberatern zu folgendem Ergebnis:
Der Flächenumsatz in den 13 von der gif untersuchten Immobilienmärkten ist nach den Erhebungen für das abgelaufene Jahr 2014 nach zwei rückläufigen Jahren wieder leicht gestiegen und lag nach 3,0 Mio. m2 im Jahr 2013 bei 3,1 Mio. m2. Mehr dazu in der vollständigen Pressemitteilung im Anhang.
Die detaillierten Werte der Büromarkterhebung können kostenfrei im gif-Onlineshop unter https://www.gif-ev.de/onlineshop/overview/4 abgerufen werden.
Blitzschnell visualisieren
… ein Werbevideo, ja. Aber das Produkt finde ich spannend. Kommt aus Finnland. Infos darüber hier unter www.intelle.fi
Dryline – Hochwasserschutz für Manhatten
Die von mir wirklich sehr geschätzten dänischen Architekten Bjarke Ingels Group’s (BIG) werden auf der MIPIM einen Vorschlag präsentieren, wie sie Manhatten vor Überflutungen schützen wollen. Im Video sehen Sie, wie schön Hochwasserschutz sein kann …
Das Ding wird wirklich gebaut!
Geil. Ein wirklich spannender Entwurf eines Hochhauses, das sich endlich mal nicht ideenlos mit geraden Fassaden gegen den Rest der Stadt wehrt.

Wo? In Bangkok. Was? Hauptsächlich Wohnen (67.000 m2), aber halt auch ein bissl Hotel, Retail etc. 77 Stockwerke jedenfalls. Mahanakhon Tower heißt das Ding übrigens, mehr Infos darüber auf der Seite der Architekten Büro Ole Scheeren oder hier aktuell. Die Fertigstellung soll heuer erfolgen.

Fotos: OMA
Immo-Plattformen
Wer glaubt mit willhaben und immoscout24 kenne er schon alles, hat sich geschnitten. Hier ein interessantes Chart über die Nutzung amerikanischer Suchseiten.
Quelle: Marketing Charts
Im Immobilienbereich halte ich Crowdfunding für noch viel schwieriger. Naja, im Februar will sich nun eine neue Crowdfunding-Idee präsentieren – und zwar zur Hotel-Einrichtungsfinanzierung. Das finde ich spannend!
Wenn Renovierungen und die altersbedingte Beschaffung neuer Einrichtungen anstehen, kommen so manche Hotels ins Trudeln. furniRENT (eine Kärntner Firma, die Hoteleinrichtungen finanziert bzw. vermietet) will die Lösung dafür bieten. Zusammen mit der Crowdinvesting-Plattform CONDA.at startet das Unternehmen eine „Hotel-Crowdfunding.com“. Hauptziel der neuen Plattform ist das Sammeln von Kapital für Hotels, die eine zusätzliche Finanzierung für die Erneuerung ihrer Hoteleinrichtungen benötigen.
Ab 12. Februar gibt es dazu mehr Infos.
Baukasten-Hotel zum Verkauf

Ein Budget-Hotel mit 105 Zimmern, das Cohotel in Steyregg bei Linz, steht zum Verkauf. Das Objekt wurde ursprünglich für die Ski-Weltmeisterschaft 2006 in Turin im Baukastensystem aus einzelnen Holzcontainern nachhaltig zusammengebaut, 2007 nach Steyregg verlegt und wird seither als Hotel betrieben. Der Hotelimmobilienspezialist Christie + Co ist exklusiv vom Eigentümer mit der Veräußerung des Hotels beauftragt. Der Verkauf erfolgt betreiberfrei.
Jedem Zimmer sein eigenes Holz
Lustige Idee für eine Schule: Die generalsanierte Kärntner Volksschule Gnesau verweist durch die Nutzung der heimischen Ressource Holz auf eine gesunde, regionale Wertschöpfungskette. Die Architekten Ernst Roth, Sonja Hohengasser und Jürgen Wirnsberger hatten auch die physiologischen und psychologischen Qualitäten des Baustoffs im Blick: Es entstanden vier „Holzklassen“ – jede ausgestattet mit einer anderen regionalen Holzart. Ernst Roth erläutert das Entwurfskonzept und berichtet vom Umgang der Schüler mit dem natürlichen Baustoff.

Foto: Roland Gruber
Kürzere Zyklen
SHARE THIS CONTENT WITH:
powered by
Sharing is caring
Eine lustige Idee hat da MyPlace-Selfstorage. Bis Ende April ist in einem Lager, nämlich in dem in Hietzing, ein eigener Tauschraum eingerichtet, in dem jeder bis zu fünf Gegenstände, die er gerne tauschen will, abgeben kann – bzw. durch diesen Raum durchflanieren kann und schauen, ob er ein geeignetes Tauschobjekt findet. Willhaben in echt sozusagen … Lustige Sache finde ich und in einer so genannten Smart City eigentlich ein großes Thema. Denn nicht jeder braucht in einem Haus z.B. ein eigenes großes Werkzeugset etc. So etwas könnte auch als „Gemeinschaftsprodukt“ zur Verfügung gestellt werden.
Alle Details zum Tauschraum gibt es hier. Gestartet wird am 16. Februrar.
ÖBB: komplexer Umzug
Die ÖBB ist in ihrem neuen Hauptquartier, mehrere Medien berichteten darüber. „Der Umzug war sehr komplex (8 ÖBB-Teilgesellschaften, 18 Quellstandorte, 4 Zielstandorte) sowie durch den sehr enge Zeitplan eine enorme Herausforderung“; resümiert Andreas Gnesda, der als Berater nach einem europaweit ausgeschriebenen Vergabeverfahren mit den Leistungsbereichen Belegungsplanung, Kommunikation und Change Management sowie dem Umzugsmanagement betraut wurde.
Der Ablauf sah schließlich Umzüge an 10 aufeinanderfolgenden Wochenenden vor. „Für die Vorbereitung und Durchführung des erfolgreichen Umzugs erwies sich einmal mehr die teamgnesda-Webplattform CnpView als unersetzlich“, so Andreas Gnesda. Neben der Informationsbereitstellung aller relevanten Umzugsdaten profitierten die Mitarbeiter auch von der komfortablen Funktion des Etikettendrucks und (nach dem Umzug) vom effizienten Störungsmanagement.
Neue Investorengrößen auf der MIPIM
Investorengelder werden immer internationaler heißt es auch von den heimischen Investmentmaklern wie EHL und CBRE. Es werde immer schwerer zurückzuverfolgen, woher das Geld wirklich komme.
Auch die Vorzeichen der MIPIM deuten darauf hin, dass Institutionelle aus aller Herren (und Damen – sagt man das so gendergerecht?) Länder nach Veranlagung in Immos suchen. „Schwergewichte des Investmentsektors wie der kanadische Pensionsfonds Healthcare of Ontario Pension Plan (HOOP) und Alberta Teachers’ Retirement Fund, außerdem Versicherungsunternehmen wie Ping An Trust (China) und PFA Pension (Dänemark) sowie der italienische Pensionsfond Poste Vita sind Newcomer, die ebenso wie weitere 4.500 internationale Investoren auf der MIPIM erwartet werden“, heißt es in einer Aussendung der Messe.
Infrarot-Heizung

Ein Ausflug in die Welt des Interieurs: Ich wusste zumindest nicht, dass es eine solche Infrarotheizung bereits gibt. Ja, gemeint ist das rote Bild an der Wand, das ist die Heizung. Wird übrigens auf der Bauen und Energie in Wien ausgestellt.
Credit: Fotolia
Vollzeitmutti, Human Resource und Büroflächen – ein Blogbeitrag
Kurzüberblick: Büromarkt Deutschland
Die gif veröffentlichte ihre Ergebnisse der gif-Büromarkterhebung 2014:
- Umsatzvolumen 2014 leicht angestiegen
- Baufertigstellungen steigen im Vergleich zum Vorjahr
- Spitzenmieten auf breiter Front stabil bis steigend
- Leerstandsquote nur noch bei 6,8 %
Die Kompetenzgruppe Immobilienmarkt-Research der gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. kommt aufgrund der von seinen Mitgliedern moderierten Abstimmungsrunden mit den marktführenden Immobilienberatern zu folgendem Ergebnis:
Der Flächenumsatz in den 13 von der gif untersuchten Immobilienmärkten ist nach den Erhebungen für das abgelaufene Jahr 2014 nach zwei rückläufigen Jahren wieder leicht gestiegen und lag nach 3,0 Mio. m2 im Jahr 2013 bei 3,1 Mio. m2. Mehr dazu in der vollständigen Pressemitteilung im Anhang.
Die detaillierten Werte der Büromarkterhebung können kostenfrei im gif-Onlineshop unter https://www.gif-ev.de/onlineshop/overview/4 abgerufen werden.
Blitzschnell visualisieren
… ein Werbevideo, ja. Aber das Produkt finde ich spannend. Kommt aus Finnland. Infos darüber hier unter www.intelle.fi
Dryline – Hochwasserschutz für Manhatten
Die von mir wirklich sehr geschätzten dänischen Architekten Bjarke Ingels Group’s (BIG) werden auf der MIPIM einen Vorschlag präsentieren, wie sie Manhatten vor Überflutungen schützen wollen. Im Video sehen Sie, wie schön Hochwasserschutz sein kann …
Das Ding wird wirklich gebaut!
Geil. Ein wirklich spannender Entwurf eines Hochhauses, das sich endlich mal nicht ideenlos mit geraden Fassaden gegen den Rest der Stadt wehrt.

Wo? In Bangkok. Was? Hauptsächlich Wohnen (67.000 m2), aber halt auch ein bissl Hotel, Retail etc. 77 Stockwerke jedenfalls. Mahanakhon Tower heißt das Ding übrigens, mehr Infos darüber auf der Seite der Architekten Büro Ole Scheeren oder hier aktuell. Die Fertigstellung soll heuer erfolgen.

Fotos: OMA
Immo-Plattformen
Wer glaubt mit willhaben und immoscout24 kenne er schon alles, hat sich geschnitten. Hier ein interessantes Chart über die Nutzung amerikanischer Suchseiten.
Quelle: Marketing Charts
Im Immobilienbereich halte ich Crowdfunding für noch viel schwieriger. Naja, im Februar will sich nun eine neue Crowdfunding-Idee präsentieren – und zwar zur Hotel-Einrichtungsfinanzierung. Das finde ich spannend!
Wenn Renovierungen und die altersbedingte Beschaffung neuer Einrichtungen anstehen, kommen so manche Hotels ins Trudeln. furniRENT (eine Kärntner Firma, die Hoteleinrichtungen finanziert bzw. vermietet) will die Lösung dafür bieten. Zusammen mit der Crowdinvesting-Plattform CONDA.at startet das Unternehmen eine „Hotel-Crowdfunding.com“. Hauptziel der neuen Plattform ist das Sammeln von Kapital für Hotels, die eine zusätzliche Finanzierung für die Erneuerung ihrer Hoteleinrichtungen benötigen.
Ab 12. Februar gibt es dazu mehr Infos.
Baukasten-Hotel zum Verkauf

Ein Budget-Hotel mit 105 Zimmern, das Cohotel in Steyregg bei Linz, steht zum Verkauf. Das Objekt wurde ursprünglich für die Ski-Weltmeisterschaft 2006 in Turin im Baukastensystem aus einzelnen Holzcontainern nachhaltig zusammengebaut, 2007 nach Steyregg verlegt und wird seither als Hotel betrieben. Der Hotelimmobilienspezialist Christie + Co ist exklusiv vom Eigentümer mit der Veräußerung des Hotels beauftragt. Der Verkauf erfolgt betreiberfrei.
Jedem Zimmer sein eigenes Holz
Lustige Idee für eine Schule: Die generalsanierte Kärntner Volksschule Gnesau verweist durch die Nutzung der heimischen Ressource Holz auf eine gesunde, regionale Wertschöpfungskette. Die Architekten Ernst Roth, Sonja Hohengasser und Jürgen Wirnsberger hatten auch die physiologischen und psychologischen Qualitäten des Baustoffs im Blick: Es entstanden vier „Holzklassen“ – jede ausgestattet mit einer anderen regionalen Holzart. Ernst Roth erläutert das Entwurfskonzept und berichtet vom Umgang der Schüler mit dem natürlichen Baustoff.

Foto: Roland Gruber

