Rollett bloggt seinen Senf.
Raw and 100% SEO-free!
Rollett bloggt seinen Senf.
Raw and 100% SEO-free!
powered by
Das nenn ich smart, jawohl!

Da hat mal jemand ein Haus hingestellt, das bei mir als „smart home“ durchgeht. Und zwar weil es nicht bloß um Technik geht. Das W.I.N.D. House in den Niederlanden kombiniert integrierte nachhaltige Lösungen und Automatisierung mit flexiblen Raumnutzungsmöglichkeiten. Das Haus steht am Rande eines holländischen Dorfs in Meeresnähe, mit einem Baumbestand im Hintergrund, und vor ihm erstreckt sich eine offene ausgedehnte Polderlandschaft. Das Design des Hauses ist sowohl an seine Umgebung als auch an die Jahreszeiten angepasst. Die privateren Arbeits- und Schlafbereiche liegen im hinteren Teil, wo die Bäume ein abgeschirmtes Umfeld bieten, während man von den Wohnbereichen aus einen Panoramablick über die Polderlandschaft vor dem Haus genießt.
Zentrifugale Zirkulation
Die erhöhte Position der offen gestalteten Wohnbereiche verbessert den Ausblick nach draußen. Alle vier Fassaden sind nach innen gebogen, wodurch vier verschiedene, blütenblattförmige Flügel entstehen. Diese gebogenen Einbuchtungen sind über ihre Sichtlinien, die im Zentrum des Hauses zusammentreffen, visuell miteinander verbunden. Die vertikale Struktur des Gebäudes ist an dem Prinzip zentrifugaler Zwischengeschosse orientiert. Ein offener Aufgang im Zentrum des Hauses verbindet die vorderen mit den hinteren Flügeln.
Technik dabei
Ach ja, Technik gibt es auch noch. Aber eben nicht im Vordergrund, sondern funktionsunterstützend. Ein umfassendes System zur Hausautomatisierung gestattet eine integrierte Steuerung des elektrischen Systems einschließlich der Sonnenkollektoren und der mechanischen Einrichtungen.

Fotos: Innen: ©Inga Powilleit. Außen: ©Fedde de Weert
Motel One plant größtes Berlin-Hotel
Die deutsche Immobilien Zeitung berichtet, dass Motel One ihr bisher größtes Hotel in Berlin plant. Es soll 708 Zimmer haben und mittels einer Mezzanin-Finanzierung realisiert werden.
Heißes Thema, leider tabuisiert: „Mixed-use Developments". Catella hat nun dazu eine Studie erstellt.
Sharing is caring
Eine lustige Idee hat da MyPlace-Selfstorage. Bis Ende April ist in einem Lager, nämlich in dem in Hietzing, ein eigener Tauschraum eingerichtet, in dem jeder bis zu fünf Gegenstände, die er gerne tauschen will, abgeben kann – bzw. durch diesen Raum durchflanieren kann und schauen, ob er ein geeignetes Tauschobjekt findet. Willhaben in echt sozusagen … Lustige Sache finde ich und in einer so genannten Smart City eigentlich ein großes Thema. Denn nicht jeder braucht in einem Haus z.B. ein eigenes großes Werkzeugset etc. So etwas könnte auch als „Gemeinschaftsprodukt“ zur Verfügung gestellt werden.

Alle Details zum Tauschraum gibt es hier. Gestartet wird am 16. Februrar.
ÖBB: komplexer Umzug
Die ÖBB ist in ihrem neuen Hauptquartier, mehrere Medien berichteten darüber. „Der Umzug war sehr komplex (8 ÖBB-Teilgesellschaften, 18 Quellstandorte, 4 Zielstandorte) sowie durch den sehr enge Zeitplan eine enorme Herausforderung“; resümiert Andreas Gnesda, der als Berater nach einem europaweit ausgeschriebenen Vergabeverfahren mit den Leistungsbereichen Belegungsplanung, Kommunikation und Change Management sowie dem Umzugsmanagement betraut wurde.
Der Ablauf sah schließlich Umzüge an 10 aufeinanderfolgenden Wochenenden vor. „Für die Vorbereitung und Durchführung des erfolgreichen Umzugs erwies sich einmal mehr die teamgnesda-Webplattform CnpView als unersetzlich“, so Andreas Gnesda. Neben der Informationsbereitstellung aller relevanten Umzugsdaten profitierten die Mitarbeiter auch von der komfortablen Funktion des Etikettendrucks und (nach dem Umzug) vom effizienten Störungsmanagement.
Neue Investorengrößen auf der MIPIM
Investorengelder werden immer internationaler heißt es auch von den heimischen Investmentmaklern wie EHL und CBRE. Es werde immer schwerer zurückzuverfolgen, woher das Geld wirklich komme.
Auch die Vorzeichen der MIPIM deuten darauf hin, dass Institutionelle aus aller Herren (und Damen – sagt man das so gendergerecht?) Länder nach Veranlagung in Immos suchen. „Schwergewichte des Investmentsektors wie der kanadische Pensionsfonds Healthcare of Ontario Pension Plan (HOOP) und Alberta Teachers’ Retirement Fund, außerdem Versicherungsunternehmen wie Ping An Trust (China) und PFA Pension (Dänemark) sowie der italienische Pensionsfond Poste Vita sind Newcomer, die ebenso wie weitere 4.500 internationale Investoren auf der MIPIM erwartet werden“, heißt es in einer Aussendung der Messe.
Infrarot-Heizung

Ein Ausflug in die Welt des Interieurs: Ich wusste zumindest nicht, dass es eine solche Infrarotheizung bereits gibt. Ja, gemeint ist das rote Bild an der Wand, das ist die Heizung. Wird übrigens auf der Bauen und Energie in Wien ausgestellt.
Credit: Fotolia
Vollzeitmutti, Human Resource und Büroflächen – ein Blogbeitrag
Kurzüberblick: Büromarkt Deutschland

- Umsatzvolumen 2014 leicht angestiegen
- Baufertigstellungen steigen im Vergleich zum Vorjahr
- Spitzenmieten auf breiter Front stabil bis steigend
- Leerstandsquote nur noch bei 6,8 %
Die Kompetenzgruppe Immobilienmarkt-Research der gif Gesellschaft für Immobilienwirtschaftliche Forschung e. V. kommt aufgrund der von seinen Mitgliedern moderierten Abstimmungsrunden mit den marktführenden Immobilienberatern zu folgendem Ergebnis:
Der Flächenumsatz in den 13 von der gif untersuchten Immobilienmärkten ist nach den Erhebungen für das abgelaufene Jahr 2014 nach zwei rückläufigen Jahren wieder leicht gestiegen und lag nach 3,0 Mio. m2 im Jahr 2013 bei 3,1 Mio. m2. Mehr dazu in der vollständigen Pressemitteilung im Anhang.
Die detaillierten Werte der Büromarkterhebung können kostenfrei im gif-Onlineshop unter https://www.gif-ev.de/onlineshop/overview/4 abgerufen werden.
Blitzschnell visualisieren
… ein Werbevideo, ja. Aber das Produkt finde ich spannend. Kommt aus Finnland. Infos darüber hier unter www.intelle.fi
Dryline – Hochwasserschutz für Manhatten
Die von mir wirklich sehr geschätzten dänischen Architekten Bjarke Ingels Group’s (BIG) werden auf der MIPIM einen Vorschlag präsentieren, wie sie Manhatten vor Überflutungen schützen wollen. Im Video sehen Sie, wie schön Hochwasserschutz sein kann …
Das Ding wird wirklich gebaut!
Geil. Ein wirklich spannender Entwurf eines Hochhauses, das sich endlich mal nicht ideenlos mit geraden Fassaden gegen den Rest der Stadt wehrt.
Wo? In Bangkok. Was? Hauptsächlich Wohnen (67.000 m2), aber halt auch ein bissl Hotel, Retail etc. 77 Stockwerke jedenfalls. Mahanakhon Tower heißt das Ding übrigens, mehr Infos darüber auf der Seite der Architekten Büro Ole Scheeren oder hier aktuell. Die Fertigstellung soll heuer erfolgen.
Fotos: OMA
Immo-Plattformen
Wer glaubt mit willhaben und immoscout24 kenne er schon alles, hat sich geschnitten. Hier ein interessantes Chart über die Nutzung amerikanischer Suchseiten.




