Rollett bloggt seinen Senf.
Raw and 100% SEO-free!
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CEE Investments
Welche Fassaden und Fenster sind jetzt eigentlich die besten? Die aus Holz, aus Alu oder doch PVC? Eine Studie dazu gibt es hier.
Studie: die besten Materialien für Fassaden
Menschen wollen ortsungebunden arbeiten
Ok, wenn Regus eine Studie in Auftrag gibt, wird sie letztlich irgendwie für das eigene Produkt sprechen. Ein interessantes Detail möchte ich aber den Blog-Lesern nicht vorenthalten.
Neben der nicht überraschenden Tatsache, dass uns Burn-Out und Stress immer mehr vernichten, meint die Studie, dass 83 Prozent der Österreicher glauben, ein Tapetenwechsel des Büros würde sie entspannen. Daher auch die nächste Erkenntnis: Eine freie Arbeitsplatzwahl führt zu mehr Entspannung („bessere Work-Life-Balance“ in neudeutsch, wobei ich dieses Bipolare ja nicht ausstehen kann. Als ob man mit dem einen wieder gut macht, was das andere angerichtet hat, aber egal). 49 Prozent der Österreicher (60 Prozent weltweit) sind überzeugt, dass mobile Mitarbeiter sich wohler fühlen. Die Hälfte der Ösis glaubt auch, dass Freelancer entspannter sind, weil sie über ihre Zeit und Ort selbst entscheiden können.
Dass activity-based working aber noch lange nicht flächendeckende Realität ist, liegt meiner Meinung daran, dass sich das Management nicht zu einem anderen Führungsstil durchringen kann. Lieber Zeit absitzen lassen und das Gefühl von Kontrolle haben, egal ob der Mitarbeiter gerade rumsurft oder unproduktiv ist. Dabei ist Management by objectives ja wirklich nichts Neues mehr …
Energieanalyse aus der Luft

Mit einer Drohne überfliegt Siemens ein ganzes Stadtgebiet und bildet daraus eine Landkarte, wo es hohe Energieverluste gibt. Das war der Plan. Jetzt haben sie es zum ersten Mal gemacht, und zwar in Gleisdorf. Mit der Software des Konzerns werden einzelne Stadtteile in 3D hochgerechnet und visualisiert.
INREV bestätigt heute: Deutschland, UK und Frankreich bleiben die top 3 Investments-Länder. Office ist nach wie vor am beliebtesten. Das ist ein Ergebnis einer weltweiten Investoren-Befragung. Insgesamt werden 2015 Immobilien unter allen anderen Assets 11,3 Prozent der Investitionen ausmachen (derzeit 10,8 %).
INREV ist eine Vereinigung nicht börsennotierter Immobilienfonds.
Neues Immobilienportal startet
Wohnraumradar nennt sich ein neues Portal für Immobilien, das am 19.1.2015 offiziell startet. Was es kann? Es versucht eine Art Premium-Portal zu sein, Objekte sollen dort exklusiv eine Woche vor der Veröffentlichung in anderen Portalen erscheinen. Dafür müssen User aber auch blechen, ebenso wie die Makler. Außerdem gibt es laut Auskunft des Gründers René Hans ausschließlich vollständige Exposées (z.B. mit Fotos und Adresse) – also eigentlich so, wie es sich jeder Konsument eigentlich erwarten würde.
Für Konsumenten kostet der Zugang 39 Euro für ein Monat.
Cushman & Wakefield nach Österreich?
DTZ ist zwei Mal beim Markteintritt nach Österreich gescheitert. Jones Lang LaSalle (heute JLL) hat sich ebenso gerade wieder aus der Alpenrepublik zurückgezogen. Jetzt könnte bei uns aber ein neuer globaler Immobilien Dienstleister und er hat gute Karten. Es wird kolportiert, dass Cushman & Wakefield (jetzt schon mit dem Verkauf von Wien Mitte beschäftigt) heißester Kandidat als Käufer der BAR sind.
Neuer UBM-Vorstand
Na, das nenne ich mal Diplomatie! Jetzt sind alle 5 im Vorstand der UBM:
· Karl Bier, geboren 1955, als Vorsitzender des Vorstands
· Michael Wurzinger, geboren 1971, Vorstand für „Asset Management & Transaktionen“
· Heribert Smolé, geboren 1955, in der Funktion als CFO/Finanzvorstand
· Claus Stadler, geboren 1970, Vorstand für Technik und Development in Österreich und Südosteuropa
· Martin Löcker, geboren 1976, Vorstand für Technik und Development in Deutschland, Polen, Tschechien und Westeuropa
Mal schauen, langfristig werden das wahrscheinlich dennoch ein bissl viel Vorstände für das Unternehmen.
Offizieller Verkaufsstart der Immobilien-Holding-Inhalte
Eins zu eins aus der Pressemeldung:
Das offene Bieterverfahren richtet sich an in- und ausländische Investoren und soll bis Herbst 2015 abgeschlossen werden.
Die Immobilien Holding GmbH hält österreichweit Beteiligungen an rund 80 Immobilienobjekten, u.a. am Donauturm, der Garage am Hof, dem Schlosshotel Lebenberg in Kitzbühel und der Wien Mitte Immobilien GmbH. Sie hält darüber hinaus diverse Beteiligungen u.a. im Projektentwicklungs- und Dienstleistungsbereich wie z.B. an der BAI Bauträger Austria Immobilien GmbH, der Ekazent Immobilienmanagement GmbH, der Hausverwaltung Dr.W.W.Donath Immobilienverwaltung GmbH oder dem Immobilienmakler BA Real Immobilientreuhand GmbH. Ebenfalls dazu gehört Wien Mitte, wofür der gesonderte Verkaufsprozess bereits im November gestartet wurde.
Der Verkaufsprozess ist zweiphasig strukturiert. Phase eins betrifft den Verkauf des Hauptbestandsportfolios, Phase zwei den Verkauf der Bauträgergesellschaft BAI Bauträger Austria Immobilien sowie der Dienstleistungsgesellschaften. In der ersten Phase wird das Hauptbestandsportfolio mit insgesamt sechs Paketen zum Verkauf angeboten: generalvermieteter bzw. geförderter Wohnbau (Paket 1 und 2), Wohnobjekte in erstklassigen Lagen (Paket 3), Zinshausportfolio (Paket 4), einzelne Wohnungen, Geschäftslokale und Stellplätze (Paket 5) sowie Bau- und Mietrechte der Ekazent Realitäten GmbH (Paket 6). Zusätzlich dazu werden auch Objekte zum Einzelverkauf angeboten wie etwa der Wiener Donauturm, oder das Schlosshotel Lebenberg in Kitzbühel. Angebote können sowohl für das Gesamtpaket als auch für die Einzelpakete gelegt werden.
Der Verkaufsprozess wird von UniCredit Corporate Finance Advisory Austria & CEE dem hauseigenen M&A Team der Bank Austria begleitet. Freshfields Bruckhaus Deringer berät auf der rechtlichen Seite in Phase 1, beim Verkauf des Bestandportfolios. Fellner Wratzfeld und Partner berät in Phase 2, beim Verkauf des Bauträgers BAI sowie beim Verkauf der Dienstleistungsgesellschaften.
New World of Work: Wenn schon die Unternehmen versagen, die Kollegen halten zusammen
Beeindruckende Unternehmenskultur!
Unternehmensimmobilien analysieren
Corporate Real Estate nennt sich die Immo-Wirtschaft für Unternehmen. Allen Handlungen voraus geht aber eine Analyse, was Unternehmen überhaupt brauchen. Team Gnesda hat dafür u.a. folgende Instrumente parat:
SOCIAL FORECASTING: Diese Crowdsourcing-Methode wird sehr gerne angewandt, wenn latent Vorhandenes und verteiltes Wissen im Unternehmen genützt werden kann, um die Qualität von Entscheidungsfindungen zu verbessern.
EIGENLAND: eine sehr mächtige Methode, spielerisch und schnell einen aktuellen Status der relevanten Kenngrößen einer Organisation zu bekommen. Mit den so identifizierten Potenzialen können wirksame maßnahmen für den weiteren Weg abgeleitet werden.
SYSTEMISCHES BRETT: Manchmal hilft es bei der Lösungsfindung einfach die Perspektive zu wechseln – mit dem systemischen teamgnesda Brett ist das unkompliziert und schnell möglich.
ONLINE PLATTFORM: teamgnesda nutzt die eigene online plattform für vielfältige Interaktionen, Abfragen und zur schnellen Kommunikation mit den Menschen in der organisation unserer Kunden.
PICTURE BOARD: in Workshops nutzt teamgnesda unterschiedliche, analoge Instrumente, um „beide Gehirnhälften“ anzusprechen. Das teamgnesda picture board ist ein Instrument, mit dem die Qualität der erzielten Ergebnisse signifikant besser und nachhaltiger ausfällt.
Die Serie "Neue Arbeitswelten" beschäftigt sich mit den Veränderungen im Bereich Arbeit und zeigt in ihren Beiträgen die Auswirkungen auf Immobilien, Organisationen und die Gesellschaft auf. Die Serie entsteht in inhaltlicher Kooperation mit teamgnesda.
2015 und die Welt ist wieder in Ordnung
Das mögen konservative Geister wie ich: DTZ schaut nach der Neuübernahme durch ein Kosortium (TPG Capital, PAG Asia Capital und Ontario Teachers’ Pension Plan ) wieder so aus, wie gewohnt. Das komisch türkise Logo, das nach einem lieben Eisverkäufer ausgesehen hat, ist Geschichte, das alte rote ist wieder da. Bin gespannt, was sich sonst noch verändert.
Markt für Weihnachtsmärkte
Und ich dachte, Wien ist mit Standln, die üblen Zuckerpunsch und Kugelkitsch anbieten, übersättigt. Schaut man aber die Verteilung von Weihnachtsmärkten in Europa an, sind wir auch nur im Normalbereich, wie diese Grafik aus einer Aussendung von Catella Research zeigt.
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CEE Investments
Ein Chart aus der Pressekonferenz von CBRE. Es zeigt das in CEE-Immobilien investierte Volumen. Rechnet man Russland raus, ist es um 25 Prozent gestiegen (von 2013 auf 2014). Russland hingegen stürzt ab (um 57 %, wenn man es alleine hernimmt).
Welche Fassaden und Fenster sind jetzt eigentlich die besten? Die aus Holz, aus Alu oder doch PVC? Eine Studie dazu gibt es hier.
Studie: die besten Materialien für Fassaden
Menschen wollen ortsungebunden arbeiten
Ok, wenn Regus eine Studie in Auftrag gibt, wird sie letztlich irgendwie für das eigene Produkt sprechen. Ein interessantes Detail möchte ich aber den Blog-Lesern nicht vorenthalten.
Neben der nicht überraschenden Tatsache, dass uns Burn-Out und Stress immer mehr vernichten, meint die Studie, dass 83 Prozent der Österreicher glauben, ein Tapetenwechsel des Büros würde sie entspannen. Daher auch die nächste Erkenntnis: Eine freie Arbeitsplatzwahl führt zu mehr Entspannung („bessere Work-Life-Balance“ in neudeutsch, wobei ich dieses Bipolare ja nicht ausstehen kann. Als ob man mit dem einen wieder gut macht, was das andere angerichtet hat, aber egal). 49 Prozent der Österreicher (60 Prozent weltweit) sind überzeugt, dass mobile Mitarbeiter sich wohler fühlen. Die Hälfte der Ösis glaubt auch, dass Freelancer entspannter sind, weil sie über ihre Zeit und Ort selbst entscheiden können.
Dass activity-based working aber noch lange nicht flächendeckende Realität ist, liegt meiner Meinung daran, dass sich das Management nicht zu einem anderen Führungsstil durchringen kann. Lieber Zeit absitzen lassen und das Gefühl von Kontrolle haben, egal ob der Mitarbeiter gerade rumsurft oder unproduktiv ist. Dabei ist Management by objectives ja wirklich nichts Neues mehr …
Energieanalyse aus der Luft

Mit einer Drohne überfliegt Siemens ein ganzes Stadtgebiet und bildet daraus eine Landkarte, wo es hohe Energieverluste gibt. Das war der Plan. Jetzt haben sie es zum ersten Mal gemacht, und zwar in Gleisdorf. Mit der Software des Konzerns werden einzelne Stadtteile in 3D hochgerechnet und visualisiert.
INREV bestätigt heute: Deutschland, UK und Frankreich bleiben die top 3 Investments-Länder. Office ist nach wie vor am beliebtesten. Das ist ein Ergebnis einer weltweiten Investoren-Befragung. Insgesamt werden 2015 Immobilien unter allen anderen Assets 11,3 Prozent der Investitionen ausmachen (derzeit 10,8 %).
INREV ist eine Vereinigung nicht börsennotierter Immobilienfonds.
Neues Immobilienportal startet
Wohnraumradar nennt sich ein neues Portal für Immobilien, das am 19.1.2015 offiziell startet. Was es kann? Es versucht eine Art Premium-Portal zu sein, Objekte sollen dort exklusiv eine Woche vor der Veröffentlichung in anderen Portalen erscheinen. Dafür müssen User aber auch blechen, ebenso wie die Makler. Außerdem gibt es laut Auskunft des Gründers René Hans ausschließlich vollständige Exposées (z.B. mit Fotos und Adresse) – also eigentlich so, wie es sich jeder Konsument eigentlich erwarten würde.
Für Konsumenten kostet der Zugang 39 Euro für ein Monat.
Cushman & Wakefield nach Österreich?
DTZ ist zwei Mal beim Markteintritt nach Österreich gescheitert. Jones Lang LaSalle (heute JLL) hat sich ebenso gerade wieder aus der Alpenrepublik zurückgezogen. Jetzt könnte bei uns aber ein neuer globaler Immobilien Dienstleister und er hat gute Karten. Es wird kolportiert, dass Cushman & Wakefield (jetzt schon mit dem Verkauf von Wien Mitte beschäftigt) heißester Kandidat als Käufer der BAR sind.
Neuer UBM-Vorstand
Na, das nenne ich mal Diplomatie! Jetzt sind alle 5 im Vorstand der UBM:
· Karl Bier, geboren 1955, als Vorsitzender des Vorstands
· Michael Wurzinger, geboren 1971, Vorstand für „Asset Management & Transaktionen“
· Heribert Smolé, geboren 1955, in der Funktion als CFO/Finanzvorstand
· Claus Stadler, geboren 1970, Vorstand für Technik und Development in Österreich und Südosteuropa
· Martin Löcker, geboren 1976, Vorstand für Technik und Development in Deutschland, Polen, Tschechien und Westeuropa
Mal schauen, langfristig werden das wahrscheinlich dennoch ein bissl viel Vorstände für das Unternehmen.
Offizieller Verkaufsstart der Immobilien-Holding-Inhalte
Eins zu eins aus der Pressemeldung:
Das offene Bieterverfahren richtet sich an in- und ausländische Investoren und soll bis Herbst 2015 abgeschlossen werden.
Die Immobilien Holding GmbH hält österreichweit Beteiligungen an rund 80 Immobilienobjekten, u.a. am Donauturm, der Garage am Hof, dem Schlosshotel Lebenberg in Kitzbühel und der Wien Mitte Immobilien GmbH. Sie hält darüber hinaus diverse Beteiligungen u.a. im Projektentwicklungs- und Dienstleistungsbereich wie z.B. an der BAI Bauträger Austria Immobilien GmbH, der Ekazent Immobilienmanagement GmbH, der Hausverwaltung Dr.W.W.Donath Immobilienverwaltung GmbH oder dem Immobilienmakler BA Real Immobilientreuhand GmbH. Ebenfalls dazu gehört Wien Mitte, wofür der gesonderte Verkaufsprozess bereits im November gestartet wurde.
Der Verkaufsprozess ist zweiphasig strukturiert. Phase eins betrifft den Verkauf des Hauptbestandsportfolios, Phase zwei den Verkauf der Bauträgergesellschaft BAI Bauträger Austria Immobilien sowie der Dienstleistungsgesellschaften. In der ersten Phase wird das Hauptbestandsportfolio mit insgesamt sechs Paketen zum Verkauf angeboten: generalvermieteter bzw. geförderter Wohnbau (Paket 1 und 2), Wohnobjekte in erstklassigen Lagen (Paket 3), Zinshausportfolio (Paket 4), einzelne Wohnungen, Geschäftslokale und Stellplätze (Paket 5) sowie Bau- und Mietrechte der Ekazent Realitäten GmbH (Paket 6). Zusätzlich dazu werden auch Objekte zum Einzelverkauf angeboten wie etwa der Wiener Donauturm, oder das Schlosshotel Lebenberg in Kitzbühel. Angebote können sowohl für das Gesamtpaket als auch für die Einzelpakete gelegt werden.
Der Verkaufsprozess wird von UniCredit Corporate Finance Advisory Austria & CEE dem hauseigenen M&A Team der Bank Austria begleitet. Freshfields Bruckhaus Deringer berät auf der rechtlichen Seite in Phase 1, beim Verkauf des Bestandportfolios. Fellner Wratzfeld und Partner berät in Phase 2, beim Verkauf des Bauträgers BAI sowie beim Verkauf der Dienstleistungsgesellschaften.
New World of Work: Wenn schon die Unternehmen versagen, die Kollegen halten zusammen
Beeindruckende Unternehmenskultur!
Unternehmensimmobilien analysieren
Corporate Real Estate nennt sich die Immo-Wirtschaft für Unternehmen. Allen Handlungen voraus geht aber eine Analyse, was Unternehmen überhaupt brauchen. Team Gnesda hat dafür u.a. folgende Instrumente parat:
SOCIAL FORECASTING: Diese Crowdsourcing-Methode wird sehr gerne angewandt, wenn latent Vorhandenes und verteiltes Wissen im Unternehmen genützt werden kann, um die Qualität von Entscheidungsfindungen zu verbessern.
EIGENLAND: eine sehr mächtige Methode, spielerisch und schnell einen aktuellen Status der relevanten Kenngrößen einer Organisation zu bekommen. Mit den so identifizierten Potenzialen können wirksame maßnahmen für den weiteren Weg abgeleitet werden.
SYSTEMISCHES BRETT: Manchmal hilft es bei der Lösungsfindung einfach die Perspektive zu wechseln – mit dem systemischen teamgnesda Brett ist das unkompliziert und schnell möglich.
ONLINE PLATTFORM: teamgnesda nutzt die eigene online plattform für vielfältige Interaktionen, Abfragen und zur schnellen Kommunikation mit den Menschen in der organisation unserer Kunden.
PICTURE BOARD: in Workshops nutzt teamgnesda unterschiedliche, analoge Instrumente, um „beide Gehirnhälften“ anzusprechen. Das teamgnesda picture board ist ein Instrument, mit dem die Qualität der erzielten Ergebnisse signifikant besser und nachhaltiger ausfällt.
Die Serie "Neue Arbeitswelten" beschäftigt sich mit den Veränderungen im Bereich Arbeit und zeigt in ihren Beiträgen die Auswirkungen auf Immobilien, Organisationen und die Gesellschaft auf. Die Serie entsteht in inhaltlicher Kooperation mit teamgnesda.
2015 und die Welt ist wieder in Ordnung
Das mögen konservative Geister wie ich: DTZ schaut nach der Neuübernahme durch ein Kosortium (TPG Capital, PAG Asia Capital und Ontario Teachers’ Pension Plan ) wieder so aus, wie gewohnt. Das komisch türkise Logo, das nach einem lieben Eisverkäufer ausgesehen hat, ist Geschichte, das alte rote ist wieder da. Bin gespannt, was sich sonst noch verändert.
Markt für Weihnachtsmärkte
Und ich dachte, Wien ist mit Standln, die üblen Zuckerpunsch und Kugelkitsch anbieten, übersättigt. Schaut man aber die Verteilung von Weihnachtsmärkten in Europa an, sind wir auch nur im Normalbereich, wie diese Grafik aus einer Aussendung von Catella Research zeigt.





