Rollett bloggt seinen Senf.
Raw and 100% SEO-free!
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Dieses Video der IG Lebenszyklus bringt es unterhaltsam auf den Punkt
Bewegung im Büro
Nicht Schreibtische und Sessel erledigen die Arbeit – es ist immer noch der Mitarbeiter, der möglichst in einer optimalen Umgebung die Leistung erbringt. Es ist wichtig, dass Menschen in der neuen Arbeitswelt gut arbeiten können, um den Anforderungen des Arbeitsalltags gewachsen zu sein. Dazu gehört auch das Thema „Bewegung im Büro“, für das Dipl.-Wirtsch.-Ing. Karen Bartz, MPH gemeinsam mit teamgnesda einen „Bewegungscheck“ als Analysetool der Ist-Situation entwickelt hat.
Ein paar Fakten: Wissensarbeiter, die immerhin 70-80% aller Beschäftigten ausmachen, verbringen ca. 80.000 Stunden ihres Arbeitslebens im Sitzen. Durch das viele Sitzen entstehen neue „Volkskrankheiten“, wie z.B. Rückenbeschwerden, Kopfschmerzen, Durchblutungs- und Verdauungsstörungen. Rückenschmerzen verursachen bereits 8,8 Mio. Krankenstandstage pro Jahr.
Da teamgnesda gerne ausprobiert, was auch den Kunden gut tun könnte, wurde gleich ein Bewegungs-Check mit Karen Bartz durchgeführt.
1. Interviews mit allen beteiligten Mitarbeitern: Die Mitarbeiter werden nach Verhaltensmustern, Arbeitsprofilen, Haltungswechseln und Stressbelastung befragt.
2. Messung der Bewegungsaktivität im Büro: Mit einem Schrittzähler, den die Mitarbeiter mehrere Tage bei sich tragen, wird die Bewegungsaktivität gemessen.
3. Arbeitsplatzbegehung: Die Arbeitsplätze werden analysiert und Empfehlungen zur Verbesserung der IST Situation erstellt.
24 Mitarbeiter von teamgnesda haben am Bewegungs-Check aktiv und mit Spaß teilgenommen.
Spannend war insbesondere die Auswertung des Schrittzählers. Die gängige Empfehlung lautet, pro Tag ca. 5.000 Schritte zurückzulegen. Die flexible Arbeitsplatzgestaltung im teamgnesda Büro, sowie die Projektarbeit beim Kunden ermöglichen es, dass die Mitarbeiter im Schnitt 8.000 Schritte pro Tag gehen. Das entspricht ca. 5 km Wegstrecke, die die Mitarbeiter durchschnittlich jeden Tag während der Arbeitszeit und im Dienste der Kunden zu Fuß zurücklegen.
Die Analyse der Arbeitsplätze hat auch Überraschungen gebracht: So können zum Beispiel die Stehtische im sehr beliebten Naturraum nicht von allen Kollegen genutzt werden, weil sie nicht höhenverstellbar sind.
Das Ergebnis des Bewegungs-Checks ist nachhaltig jedoch ein anderes: ein Kollege bot unlängst an, für einen anderen Kollegen ein Glas Wasser aus der Küche mitzubringen. Die Antwort war: „Danke, aber mein Bewegungscoach Karen hat mir empfohlen, öfter aufzustehen und mein Wasser selbst zu holen.“
Für mehr Informationen zu diesem Thema steht Karen Bartz (bartz@teamgnesda.com) gerne zu Ihrer Verfügung.
Die Serie "Neue Arbeitswelten" beschäftigt sich mit den Veränderungen im Bereich Arbeit und zeigt in ihren Beiträgen die Auswirkungen auf Immobilien, Organisationen und die Gesellschaft auf. Die Serie entsteht in inhaltlicher Kooperation mit teamgnesda.
Ruft mich gerade eine PR-Agentur an und fragt, ob ich zur Pressekonferenz zum Hamerling komme. Die teuersten Wohnungen Wiens würden präsentiert! Ich werde neugierig und frage nach, was die denn kosten? Antwort: um die 15.000 Euro am Quadratmeter. Meine Antwort: Ich komme nicht. Und dann denke ich mir noch: schon gar nicht, wenn man mich mit so einem Blödsinn ködern will.
Geiler Blick 🙂
Soda, jetzt ist das Motel One bei der Oper eröffnet. Ein Wahnsinn, das hätte vor Jahren auch keiner gedacht, dass ein Budget-Hotel in so einer Lage mit 400 Zimmern aufsperrt. Übrigens ergibt das ein Benchmark von 36,25 Quadratmeter BGF pro Zimmer – ein großartiger Wert für eine Bestandsimmobilie. Noch ein nettes Detail: bei dem Hotel handelt es sich ja um ein Bauherrenmodell (ifa AG). Insgesamt sind 210 Investoren daran beteiligt (Gesamtinvestition 54 Mio. Euro).
Das Foto oben zeigt übrigens den Ausblick vom Dach des Motel One am Hauptbahnhof. Das hatte gerade Gleichenfeier und der Blick über Wien (ja, so sieht man es in den zur Stadt ausgerichteten Zimmern auch) ist echt toll.
"Volltreffer" dank Team und Kundenorientierung
Bei der Qualitätsmakler-Gala 2014 von FindMyHome.at wurde heuer zum ersten Mal das beste Start-Up Büro im Immobereich gekürt. Gewonnen hat Alexandra Kassler.
Frau Kassler, Sie haben sich erst vor kurzem als Immobilienmaklerin selbstständig gemacht und jetzt gleich einen Qualitätspreis abgeräumt. Wie geht das?
Nun, ich bin ja Gott sei Dank nicht erst seit kurzem in der Branche, sondern seit mittlerweile fast 10 Jahren als Immobilien-Maklerin tätig. Durch diese jahrelange Tätigkeit und meine berufsbegleitende 5-jährige FH-Wien Ausbildung im Bereich Immobilienmanagement, ist mir bereits früh bewusst geworden, dass Qualität und ein hoher Anspruch an sich selbst der Weg zum Erfolg sind. Mit Gründung meiner Firma Wohnsalon Immobilien Gmbh habe ich hohe Qualität und absolute Kundenorientierung zu Grundsäulen der Firmen-Philosophie angesetzt – und wie man jetzt sieht, dürfte das wohl geglückt sein. In Wirklichkeit ist man jedoch nur so gut und qualitativ hochwertig, wie sein Team – und mit diesem bin ich wirklich glücklich, einen „Volltreffer“ gelandet zu haben.
Makler haben ein – naja, sagen wir mal: – schwieriges Image. Woher kommt das Ihrer Meinung nach?
Nun, wenn man einige Kollgen (ich bin aktuell selbst auf Wohnungssuche) ansieht, verstehe ich den schlechten Ruf teilweise auch. Ich denke, es liegt zum Einen daran, dass es in Österreich leider noch immer keine fachliche Zugangsvoraussetzung für den (unselbständigen) Makler-Beruf gibt und zum anderen auch daran, dass Wohnungssuchende, wenn die Wohnung für sie passt, zwar über den unfähigen/schlechten/unfreundlichen Makler schimpfen, aber dennoch die Wohnung nehmen. Somit bezahlen sie subjektiv gesehen wahrscheinlich wirklich „zu viel Geld“ für das „Türaufsperren“, ermöglichen aber gleichzeitig auch, dass diese schwarzen Schafe im Immo-Bereich überleben können.
Kommt mit den Jungen eine professionellere Generation nach?
Neno Offices kooperiert mit XING – ein Interview von mir mit dem Neno-Chef
Spannendes Flächenmanagement – ein Link
Mobiles Lager
Eine geniale Idee, von Myplace, wie ich finde. Sie bringen eine Rollbox nachhause, man räumt sie ein und dann wird sie wieder abgeholt. Dann kommen sie ins videoüberwachte und gesicherte Lager in Wien-Margareten, wo sie für den Kunden zugänglich sind. Den lässigen Service lassen sich die Betreiber gut zahlen: 49,90 Euro pro vier Wochen.
Foto: MyPlace – SelfStorage
Unternehmensimmobilien: unterschätzt
Ein äußerst interessanter, neuer Report gibt das Flächenvolumen von Gewerbeimmobilien in Deutschland an (ohne Hotels). Die Grafik zeigt, dass immerhin gut ein Viertel der Flächen reine Corporate-Büroflächen sind. Der Marktwert von diesen Unternehmensimmobilien liegt laut Studie bei rund 543 Mrd. Euro. Rund die Hälfte sei investmentfähig.
Quelle: 1. Marktbericht der Initiative Unternehmensimmobilien
Architektur und wirtschaftliche Entscheidungen
Warum ausgerechnet Aluminium der bessere Werkstoff sein soll und was die Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER auszeichnet, erklärt Harald Greger, Geschäftsführer des Aluminium-Fenster-Institutes (AFI), im Interview.

Am 13. November 2014 wird wieder der Aluminium-Architektur-Preis vergeben. Gibt es nicht schon genug Awards?
Greger: Da haben Sie recht, es gibt immer mehr Awards und ähnliches. Der Aluminium-Architektur-Preis wird aber bereits seit 1998 verliehen. Er ist eine ernsthafte Sache, das zeigt sich schon in der Zusammenarbeit: Das AFI verleiht die Auszeichnung ja gemeinsam mit der Architekturstiftung Österreich und der IG Architektur. Eine Dotierung von 10.000 Euro werden Sie übrigens bei Jux-Awards auch nicht so schnell finden.
OK, überzeugt. Aber was ist Ihnen dabei so wichtig? Warum machen Sie das?
Greger: Es geht uns vor allem darum, die gestalterischen sowie technischen Möglichkeiten von Aluminiumprofilen aufzuzeigen und die Dauerhaftigkeit sowie Wertbeständigkeit von Aluminiumanwendungen zu dokumentieren. Mit den Metallbaubetrieben und den Aluminium-Profilsystemen die im AFI vertreten sind – das sind HUECK und SCHÜCO – sind einfach herausragende architektonische Lösungen möglich – wir finden das auch gesellschaftlich eine Errungenschaft und wollen das aufzeigen.
Wer hat letztes Jahr gewonnen?
Greger: Der Preis wird biennal vergeben. 2012 erhielt das Vorarlberger Architekturbüro Marte.Marte die Auszeichnung für den Neubau des Schulzentrums Grieskirchen in Oberösterreich.

Jetzt mal abseits der baulichen und architektonischen Möglichkeiten – was bringen Aluminiumfenster sonst noch?
Greger: Da gibt es natürlich viele Argumente wie hohe Lebensdauer, Stabilität, Farbgebungs- und Gestaltungsmöglichkeiten usw. Und wir haben mit der österreichischen Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER schon viele Nachweise erbracht, dass diese Fenster einfach am nachhaltigsten sind. Das Positionspapier ALU-FENSTER – erstellt von der MA 39, der Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle der Stadt Wien, und dem IBPM Institut für Interdisziplinäres Bauprozessmanagement an der Technischen Universität Wien – beantwortet z.B. die Frage „Welches Fenster hält und funktioniert am längsten – im Extremfall auch ohne Wartung?“ und zeigt die ökonomischen sowie ökologischen Fakten von Fensterwerkstoffen auf. Die Berücksichtigung des Produkt-Lebenszyklus hat dabei entscheidende Relevanz.
Ich nehme an, da schneiden Aluminiumfenster gut ab, bei dieser Studie … ?
Greger: Natürlich, die Ergebnisse zeigen, dass Konstruktionen aus Aluminium, die die Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER führen, am werthaltigsten sind. Es geht also um technische und um wirtschaftliche Entscheidungen, und das lebenszyklisch betrachtet.
Ein anderer Beweis sind Sie selbst. Ich habe gelesen, Sie wohnen mit Ihrer Familie selbst in einem sehr innovativen Haus?
Retail: kaum umsatzabhängige Mieten
Eine interessante Zahl hat mir gestern der Pressesprecher der ECE genannt, als wir über online Handel als Konkurrenz zum stationären diskutierten. Er meinte:
„Der Anteil der umsatzabhängigen Mieten liegt bei 1 bis 2 Prozent, mehr nicht.“
Das hab ich bis jetzt zumindest nicht so gesehen. Denn damit wäre ein Umsatzabzug ins Internet tatsächlich nicht so dramatisch für die Betreiber bzw. Eigentümer von Einkaufszentren.
Katastrophale Makler-Bewertung
Garantie zahlt sich aus
Hab ja schon mehrmals (und auch in diesem Blog) über die Betriebskosten-Garantien berichtet. Die ersten Vorreiter in Österreich waren das SILO von der Erste Group Immorent (Büro) und die Campus Lodge von IG Immobilien (Wohnen). Mit Ende Oktober sind beide Projekte voll vermietet – dabei ist das SILO spekulativ errichtet worden und noch nicht einmal eröffnet.
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Mittwoch, 19. Nov. 2014: Jetzt hat die Union Investment doch tatsächlich das space4move gekauft.
Dieses Video der IG Lebenszyklus bringt es unterhaltsam auf den Punkt
Bewegung im Büro
Nicht Schreibtische und Sessel erledigen die Arbeit – es ist immer noch der Mitarbeiter, der möglichst in einer optimalen Umgebung die Leistung erbringt. Es ist wichtig, dass Menschen in der neuen Arbeitswelt gut arbeiten können, um den Anforderungen des Arbeitsalltags gewachsen zu sein. Dazu gehört auch das Thema „Bewegung im Büro“, für das Dipl.-Wirtsch.-Ing. Karen Bartz, MPH gemeinsam mit teamgnesda einen „Bewegungscheck“ als Analysetool der Ist-Situation entwickelt hat.
Ein paar Fakten: Wissensarbeiter, die immerhin 70-80% aller Beschäftigten ausmachen, verbringen ca. 80.000 Stunden ihres Arbeitslebens im Sitzen. Durch das viele Sitzen entstehen neue „Volkskrankheiten“, wie z.B. Rückenbeschwerden, Kopfschmerzen, Durchblutungs- und Verdauungsstörungen. Rückenschmerzen verursachen bereits 8,8 Mio. Krankenstandstage pro Jahr.
Da teamgnesda gerne ausprobiert, was auch den Kunden gut tun könnte, wurde gleich ein Bewegungs-Check mit Karen Bartz durchgeführt.
1. Interviews mit allen beteiligten Mitarbeitern: Die Mitarbeiter werden nach Verhaltensmustern, Arbeitsprofilen, Haltungswechseln und Stressbelastung befragt.
2. Messung der Bewegungsaktivität im Büro: Mit einem Schrittzähler, den die Mitarbeiter mehrere Tage bei sich tragen, wird die Bewegungsaktivität gemessen.
3. Arbeitsplatzbegehung: Die Arbeitsplätze werden analysiert und Empfehlungen zur Verbesserung der IST Situation erstellt.
24 Mitarbeiter von teamgnesda haben am Bewegungs-Check aktiv und mit Spaß teilgenommen.
Spannend war insbesondere die Auswertung des Schrittzählers. Die gängige Empfehlung lautet, pro Tag ca. 5.000 Schritte zurückzulegen. Die flexible Arbeitsplatzgestaltung im teamgnesda Büro, sowie die Projektarbeit beim Kunden ermöglichen es, dass die Mitarbeiter im Schnitt 8.000 Schritte pro Tag gehen. Das entspricht ca. 5 km Wegstrecke, die die Mitarbeiter durchschnittlich jeden Tag während der Arbeitszeit und im Dienste der Kunden zu Fuß zurücklegen.
Die Analyse der Arbeitsplätze hat auch Überraschungen gebracht: So können zum Beispiel die Stehtische im sehr beliebten Naturraum nicht von allen Kollegen genutzt werden, weil sie nicht höhenverstellbar sind.
Das Ergebnis des Bewegungs-Checks ist nachhaltig jedoch ein anderes: ein Kollege bot unlängst an, für einen anderen Kollegen ein Glas Wasser aus der Küche mitzubringen. Die Antwort war: „Danke, aber mein Bewegungscoach Karen hat mir empfohlen, öfter aufzustehen und mein Wasser selbst zu holen.“
Für mehr Informationen zu diesem Thema steht Karen Bartz (bartz@teamgnesda.com) gerne zu Ihrer Verfügung.
Die Serie "Neue Arbeitswelten" beschäftigt sich mit den Veränderungen im Bereich Arbeit und zeigt in ihren Beiträgen die Auswirkungen auf Immobilien, Organisationen und die Gesellschaft auf. Die Serie entsteht in inhaltlicher Kooperation mit teamgnesda.
Ruft mich gerade eine PR-Agentur an und fragt, ob ich zur Pressekonferenz zum Hamerling komme. Die teuersten Wohnungen Wiens würden präsentiert! Ich werde neugierig und frage nach, was die denn kosten? Antwort: um die 15.000 Euro am Quadratmeter. Meine Antwort: Ich komme nicht. Und dann denke ich mir noch: schon gar nicht, wenn man mich mit so einem Blödsinn ködern will.
Geiler Blick 🙂
Soda, jetzt ist das Motel One bei der Oper eröffnet. Ein Wahnsinn, das hätte vor Jahren auch keiner gedacht, dass ein Budget-Hotel in so einer Lage mit 400 Zimmern aufsperrt. Übrigens ergibt das ein Benchmark von 36,25 Quadratmeter BGF pro Zimmer – ein großartiger Wert für eine Bestandsimmobilie. Noch ein nettes Detail: bei dem Hotel handelt es sich ja um ein Bauherrenmodell (ifa AG). Insgesamt sind 210 Investoren daran beteiligt (Gesamtinvestition 54 Mio. Euro).
Das Foto oben zeigt übrigens den Ausblick vom Dach des Motel One am Hauptbahnhof. Das hatte gerade Gleichenfeier und der Blick über Wien (ja, so sieht man es in den zur Stadt ausgerichteten Zimmern auch) ist echt toll.
"Volltreffer" dank Team und Kundenorientierung
Bei der Qualitätsmakler-Gala 2014 von FindMyHome.at wurde heuer zum ersten Mal das beste Start-Up Büro im Immobereich gekürt. Gewonnen hat Alexandra Kassler.
Frau Kassler, Sie haben sich erst vor kurzem als Immobilienmaklerin selbstständig gemacht und jetzt gleich einen Qualitätspreis abgeräumt. Wie geht das?
Nun, ich bin ja Gott sei Dank nicht erst seit kurzem in der Branche, sondern seit mittlerweile fast 10 Jahren als Immobilien-Maklerin tätig. Durch diese jahrelange Tätigkeit und meine berufsbegleitende 5-jährige FH-Wien Ausbildung im Bereich Immobilienmanagement, ist mir bereits früh bewusst geworden, dass Qualität und ein hoher Anspruch an sich selbst der Weg zum Erfolg sind. Mit Gründung meiner Firma Wohnsalon Immobilien Gmbh habe ich hohe Qualität und absolute Kundenorientierung zu Grundsäulen der Firmen-Philosophie angesetzt – und wie man jetzt sieht, dürfte das wohl geglückt sein. In Wirklichkeit ist man jedoch nur so gut und qualitativ hochwertig, wie sein Team – und mit diesem bin ich wirklich glücklich, einen „Volltreffer“ gelandet zu haben.
Makler haben ein – naja, sagen wir mal: – schwieriges Image. Woher kommt das Ihrer Meinung nach?
Nun, wenn man einige Kollgen (ich bin aktuell selbst auf Wohnungssuche) ansieht, verstehe ich den schlechten Ruf teilweise auch. Ich denke, es liegt zum Einen daran, dass es in Österreich leider noch immer keine fachliche Zugangsvoraussetzung für den (unselbständigen) Makler-Beruf gibt und zum anderen auch daran, dass Wohnungssuchende, wenn die Wohnung für sie passt, zwar über den unfähigen/schlechten/unfreundlichen Makler schimpfen, aber dennoch die Wohnung nehmen. Somit bezahlen sie subjektiv gesehen wahrscheinlich wirklich „zu viel Geld“ für das „Türaufsperren“, ermöglichen aber gleichzeitig auch, dass diese schwarzen Schafe im Immo-Bereich überleben können.
Kommt mit den Jungen eine professionellere Generation nach?
Neno Offices kooperiert mit XING – ein Interview von mir mit dem Neno-Chef
Spannendes Flächenmanagement – ein Link
Mobiles Lager
Eine geniale Idee, von Myplace, wie ich finde. Sie bringen eine Rollbox nachhause, man räumt sie ein und dann wird sie wieder abgeholt. Dann kommen sie ins videoüberwachte und gesicherte Lager in Wien-Margareten, wo sie für den Kunden zugänglich sind. Den lässigen Service lassen sich die Betreiber gut zahlen: 49,90 Euro pro vier Wochen.
Foto: MyPlace – SelfStorage
Unternehmensimmobilien: unterschätzt
Ein äußerst interessanter, neuer Report gibt das Flächenvolumen von Gewerbeimmobilien in Deutschland an (ohne Hotels). Die Grafik zeigt, dass immerhin gut ein Viertel der Flächen reine Corporate-Büroflächen sind. Der Marktwert von diesen Unternehmensimmobilien liegt laut Studie bei rund 543 Mrd. Euro. Rund die Hälfte sei investmentfähig.
Quelle: 1. Marktbericht der Initiative Unternehmensimmobilien
Architektur und wirtschaftliche Entscheidungen
Warum ausgerechnet Aluminium der bessere Werkstoff sein soll und was die Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER auszeichnet, erklärt Harald Greger, Geschäftsführer des Aluminium-Fenster-Institutes (AFI), im Interview.

Am 13. November 2014 wird wieder der Aluminium-Architektur-Preis vergeben. Gibt es nicht schon genug Awards?
Greger: Da haben Sie recht, es gibt immer mehr Awards und ähnliches. Der Aluminium-Architektur-Preis wird aber bereits seit 1998 verliehen. Er ist eine ernsthafte Sache, das zeigt sich schon in der Zusammenarbeit: Das AFI verleiht die Auszeichnung ja gemeinsam mit der Architekturstiftung Österreich und der IG Architektur. Eine Dotierung von 10.000 Euro werden Sie übrigens bei Jux-Awards auch nicht so schnell finden.
OK, überzeugt. Aber was ist Ihnen dabei so wichtig? Warum machen Sie das?
Greger: Es geht uns vor allem darum, die gestalterischen sowie technischen Möglichkeiten von Aluminiumprofilen aufzuzeigen und die Dauerhaftigkeit sowie Wertbeständigkeit von Aluminiumanwendungen zu dokumentieren. Mit den Metallbaubetrieben und den Aluminium-Profilsystemen die im AFI vertreten sind – das sind HUECK und SCHÜCO – sind einfach herausragende architektonische Lösungen möglich – wir finden das auch gesellschaftlich eine Errungenschaft und wollen das aufzeigen.
Wer hat letztes Jahr gewonnen?
Greger: Der Preis wird biennal vergeben. 2012 erhielt das Vorarlberger Architekturbüro Marte.Marte die Auszeichnung für den Neubau des Schulzentrums Grieskirchen in Oberösterreich.

Jetzt mal abseits der baulichen und architektonischen Möglichkeiten – was bringen Aluminiumfenster sonst noch?
Greger: Da gibt es natürlich viele Argumente wie hohe Lebensdauer, Stabilität, Farbgebungs- und Gestaltungsmöglichkeiten usw. Und wir haben mit der österreichischen Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER schon viele Nachweise erbracht, dass diese Fenster einfach am nachhaltigsten sind. Das Positionspapier ALU-FENSTER – erstellt von der MA 39, der Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle der Stadt Wien, und dem IBPM Institut für Interdisziplinäres Bauprozessmanagement an der Technischen Universität Wien – beantwortet z.B. die Frage „Welches Fenster hält und funktioniert am längsten – im Extremfall auch ohne Wartung?“ und zeigt die ökonomischen sowie ökologischen Fakten von Fensterwerkstoffen auf. Die Berücksichtigung des Produkt-Lebenszyklus hat dabei entscheidende Relevanz.
Ich nehme an, da schneiden Aluminiumfenster gut ab, bei dieser Studie … ?
Greger: Natürlich, die Ergebnisse zeigen, dass Konstruktionen aus Aluminium, die die Gemeinschaftsmarke ALU-FENSTER führen, am werthaltigsten sind. Es geht also um technische und um wirtschaftliche Entscheidungen, und das lebenszyklisch betrachtet.
Ein anderer Beweis sind Sie selbst. Ich habe gelesen, Sie wohnen mit Ihrer Familie selbst in einem sehr innovativen Haus?
Retail: kaum umsatzabhängige Mieten
Eine interessante Zahl hat mir gestern der Pressesprecher der ECE genannt, als wir über online Handel als Konkurrenz zum stationären diskutierten. Er meinte:
„Der Anteil der umsatzabhängigen Mieten liegt bei 1 bis 2 Prozent, mehr nicht.“
Das hab ich bis jetzt zumindest nicht so gesehen. Denn damit wäre ein Umsatzabzug ins Internet tatsächlich nicht so dramatisch für die Betreiber bzw. Eigentümer von Einkaufszentren.
Katastrophale Makler-Bewertung
Garantie zahlt sich aus
Hab ja schon mehrmals (und auch in diesem Blog) über die Betriebskosten-Garantien berichtet. Die ersten Vorreiter in Österreich waren das SILO von der Erste Group Immorent (Büro) und die Campus Lodge von IG Immobilien (Wohnen). Mit Ende Oktober sind beide Projekte voll vermietet – dabei ist das SILO spekulativ errichtet worden und noch nicht einmal eröffnet.



