Rollett bloggt seinen Senf.
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Zero Emission Cities
Grüne Baustellen – alles nur Show?
Zitat
„Obwohl wir der größte oder zweitgrößte Wirtschaftszweig in der Volkswirtschaft sind, sind wir weitestgehend forschungsfrei.“
Dieser Mann gibt bei der CA Immo nun den Ton an
Wer ist die O1 Properties, die die CA Immo nun dominiert, weil sie die Bank Austria Anteile gekauft hat? Da haben wieder alle nur die APA abgetippt. Also: Sie gehört der O1 Group (62%), der russischen ICT Group (26%) und Goldman Sachs International (12%). Hier ein Image-Video von der Firma.
Die O1 Group wiederum gehört Boris Mints, der sie im Jahre 2004 gegründet hat.

Boris Mints ist Russe, 56 Jahre alt und hat 4 Kinder.
Ein Image Video der O1 Properties gibt’s übrigens hier:
Foto: Irenich via Wikimedia Commons
Lego Besucherzentrum
In der Immobilienwirtschaft habe ich kurz über das neue Lego-Haus in Dänemark geschrieben. Hier gibts ein lustiges Video dazu.
Bestandswachstum bei Finanzierung
Die Studie „German Debt Project“ der International Real Estate Business School (IREBS) bringt zum zweiten Mal detaillierte Informationen zum Markt der gewerblichen Immobilienfinanzierungen in Deutschland.
Nach rückläufigen Beständen in den Vorjahren verzeichnete das untersuchte Portfolio im Jahr 2013 erstmals wieder ein Wachstum von 0,8%. Die „Aufräumarbeiten“, die im Zuge der Krise seit 2008 nötig erschienen, sind mittlerweile zu einem großen Teil abgeschlossen, sodass nun die expansiven Kräfte überwiegen. Wachstumsseitig ist das Gros der Institute in Bezug auf Bestände und Neugeschäft optimistisch gestimmt. Für das Jahr 2015 erwarten 72% der 32 befragten Finanzierungsinstitute Bestandserhöhungen und 32% sogar um mehr als 5%. Im gewichteten Mittel rechnen die Institute mit einem Bestandswachstum in Höhe von 2,6% für das Jahr 2014 sowie mit mehr als 3% Wachstum für die beiden Folgejahre.
U-Bahnstation mal anders
Gar nicht leicht, was da Doha als Aufgabenstellung vorgab: Die Architektur sollte dafür sorgen, dass die Leute in der Hauptstadt von Katar aufs Auto verzichten und die Öffis nehmen. Das holländische Architekturbüro UNStudio wurde nun zum leitenden Architekturbüro für diese Aufgabe auserkoren. Und so stellen sie sich die U-Bahn-Stationen vor:
Online-Handel nimmt zu
Das gefällt mir, RegioPlan/RegioData lässt nicht locker und zeigt immer wieder auf, wie das Online-Geschäft den Handel verändert. Bei dieser Grafik interessant: Sie zeigt den Einzelhandelsumsatz in Österreich. Fast 50 Prozent des (wachsenden) Online-Anteils fließen aber ins Ausland.
(Quelle: RegioData)
Der ideale Arbeitsplatz
Regus befragt 22.000 Leute zum „idealen Arbeitsplatz“. Ergebnisse:
Für die österreichischen Befragten hat eine zuverlässige und schnelle IT-Ausstattung (31 %) Priorität. An zweiter Stelle stehen gute Erreichbarkeit und Verkehrsanbindung des Arbeitsplatzes (28 %), wobei dieser nicht unbedingt in unmittelbarer Nähe des Wohnortes (9 %) liegen muss. Für fast ein Viertel der Befragten (24 %) sind das Ambiente und die gute Ausstattung der Räumlichkeiten wichtig.
Nur von geringer Bedeutung sind die Nähe zu Schulen oder Kindergärten (1 %), zu anderen Unternehmen der gleichen Branche (3 %) oder der gleichen Größe (2 %).
Heute, Freitag, liegt im Standard die neue Ausgabe der IMMOBILIENWIRTSCHAFT bei. Hat wieder Spaß gemacht, die Redaktion dafür zu machen, ich denke es sind super Geschichten geworden.

Überraschende Personalia
Das kommt für einige plötzlich! Diese drei Herren und ihr Wissen werden in Zukunft anderen Firmen zur Verfügung stehen, weil ihr alter Job ist Geschichte …
• Heinz Mihatsch, zuletzt bei Bacon Gebäudetechnik
• Karl-Heinz Lehocky, zuletzt bei BSH
• Martin Voigt, zuletzt bei Porreal
Guter Kommentar von Eric Frey zur Mietrechtsreform
B-Städte holen weiter auf
„Mit einem Investitionsvolumen von 12,8 Mrd. € erreichten die untersuchten Sekundärmärkte in den ersten sechs Monaten 2014 bereits das Ergebnis der ersten neun Monate des Vorjahres. Sie zeigten eine erhebliche Dynamik und legten vom ersten Halbjahr 2013 bis zum ersten Halbjahr 2014 um 76 % zu“,
so Céline Cotasson-Fauvet, Head of European Analysis des internationalen Research-Teams von BNP Paribas Real Estate. „Im gleichen Zeitraum stieg das Immobilien-Investitionsvolumen in den Kernmärkten um 22 % auf insgesamt 54 Mrd. €.“
In seiner neuesten Veröffentlichung zu europäischen B-Standorten stellt das Global Research Team von BNP Paribas Real Estate eine detaillierte Analyse des Investmentmarkts im ersten Halbjahr 2014 vor. Im Fokus stehen dabei acht Länder (Belgien, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Polen, Rumänien, Spanien) sowie zehn Städte (Amsterdam, Barcelona, Brüssel, Bukarest, Dublin, Luxemburg, Madrid, Mailand, Rom und Warschau).
Ungeachtet der nach wie vor bestehenden Unterschiede im Hinblick auf das Tempo des wirtschaftlichen Erholungsprozesses werden alle Sekundärmärkte 2014 ein Wachstum des BIP verzeichnen. Auch am Arbeitsmarkt geht es wieder bergauf. So entstehen in Spanien zum ersten Mal seit 2008 wieder neue Stellen. Der Flächenumsatz im Bürosegment hat sich stabilisiert und dürfte 2015 einen weiteren Schub bekommen.
OÖ Nachrichten mit neuem Immo-Portal
Ab heute neu: Das Immobilien-Portal der Oberösterreichischen Nachrichten.
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Zero Emission Cities
Zwar ein Werbetrailer, aber das könnte eine vernünftige Veranstaltung werden.
Grüne Baustellen – alles nur Show?
Zitat
„Obwohl wir der größte oder zweitgrößte Wirtschaftszweig in der Volkswirtschaft sind, sind wir weitestgehend forschungsfrei.“
Dieser Mann gibt bei der CA Immo nun den Ton an
Wer ist die O1 Properties, die die CA Immo nun dominiert, weil sie die Bank Austria Anteile gekauft hat? Da haben wieder alle nur die APA abgetippt. Also: Sie gehört der O1 Group (62%), der russischen ICT Group (26%) und Goldman Sachs International (12%). Hier ein Image-Video von der Firma.
Die O1 Group wiederum gehört Boris Mints, der sie im Jahre 2004 gegründet hat.
Boris Mints ist Russe, 56 Jahre alt und hat 4 Kinder.
Ein Image Video der O1 Properties gibt’s übrigens hier:
Foto: Irenich via Wikimedia Commons
Lego Besucherzentrum
In der Immobilienwirtschaft habe ich kurz über das neue Lego-Haus in Dänemark geschrieben. Hier gibts ein lustiges Video dazu.
Bestandswachstum bei Finanzierung
Die Studie „German Debt Project“ der International Real Estate Business School (IREBS) bringt zum zweiten Mal detaillierte Informationen zum Markt der gewerblichen Immobilienfinanzierungen in Deutschland.
Nach rückläufigen Beständen in den Vorjahren verzeichnete das untersuchte Portfolio im Jahr 2013 erstmals wieder ein Wachstum von 0,8%. Die „Aufräumarbeiten“, die im Zuge der Krise seit 2008 nötig erschienen, sind mittlerweile zu einem großen Teil abgeschlossen, sodass nun die expansiven Kräfte überwiegen. Wachstumsseitig ist das Gros der Institute in Bezug auf Bestände und Neugeschäft optimistisch gestimmt. Für das Jahr 2015 erwarten 72% der 32 befragten Finanzierungsinstitute Bestandserhöhungen und 32% sogar um mehr als 5%. Im gewichteten Mittel rechnen die Institute mit einem Bestandswachstum in Höhe von 2,6% für das Jahr 2014 sowie mit mehr als 3% Wachstum für die beiden Folgejahre.
U-Bahnstation mal anders
Gar nicht leicht, was da Doha als Aufgabenstellung vorgab: Die Architektur sollte dafür sorgen, dass die Leute in der Hauptstadt von Katar aufs Auto verzichten und die Öffis nehmen. Das holländische Architekturbüro UNStudio wurde nun zum leitenden Architekturbüro für diese Aufgabe auserkoren. Und so stellen sie sich die U-Bahn-Stationen vor:
Online-Handel nimmt zu
Das gefällt mir, RegioPlan/RegioData lässt nicht locker und zeigt immer wieder auf, wie das Online-Geschäft den Handel verändert. Bei dieser Grafik interessant: Sie zeigt den Einzelhandelsumsatz in Österreich. Fast 50 Prozent des (wachsenden) Online-Anteils fließen aber ins Ausland.
(Quelle: RegioData)
Der ideale Arbeitsplatz
Regus befragt 22.000 Leute zum „idealen Arbeitsplatz“. Ergebnisse:
Für die österreichischen Befragten hat eine zuverlässige und schnelle IT-Ausstattung (31 %) Priorität. An zweiter Stelle stehen gute Erreichbarkeit und Verkehrsanbindung des Arbeitsplatzes (28 %), wobei dieser nicht unbedingt in unmittelbarer Nähe des Wohnortes (9 %) liegen muss. Für fast ein Viertel der Befragten (24 %) sind das Ambiente und die gute Ausstattung der Räumlichkeiten wichtig.
Nur von geringer Bedeutung sind die Nähe zu Schulen oder Kindergärten (1 %), zu anderen Unternehmen der gleichen Branche (3 %) oder der gleichen Größe (2 %).
Heute, Freitag, liegt im Standard die neue Ausgabe der IMMOBILIENWIRTSCHAFT bei. Hat wieder Spaß gemacht, die Redaktion dafür zu machen, ich denke es sind super Geschichten geworden.

Überraschende Personalia
Das kommt für einige plötzlich! Diese drei Herren und ihr Wissen werden in Zukunft anderen Firmen zur Verfügung stehen, weil ihr alter Job ist Geschichte …
• Heinz Mihatsch, zuletzt bei Bacon Gebäudetechnik
• Karl-Heinz Lehocky, zuletzt bei BSH
• Martin Voigt, zuletzt bei Porreal
Guter Kommentar von Eric Frey zur Mietrechtsreform
B-Städte holen weiter auf
„Mit einem Investitionsvolumen von 12,8 Mrd. € erreichten die untersuchten Sekundärmärkte in den ersten sechs Monaten 2014 bereits das Ergebnis der ersten neun Monate des Vorjahres. Sie zeigten eine erhebliche Dynamik und legten vom ersten Halbjahr 2013 bis zum ersten Halbjahr 2014 um 76 % zu“,
so Céline Cotasson-Fauvet, Head of European Analysis des internationalen Research-Teams von BNP Paribas Real Estate. „Im gleichen Zeitraum stieg das Immobilien-Investitionsvolumen in den Kernmärkten um 22 % auf insgesamt 54 Mrd. €.“
In seiner neuesten Veröffentlichung zu europäischen B-Standorten stellt das Global Research Team von BNP Paribas Real Estate eine detaillierte Analyse des Investmentmarkts im ersten Halbjahr 2014 vor. Im Fokus stehen dabei acht Länder (Belgien, Irland, Italien, Luxemburg, Niederlande, Polen, Rumänien, Spanien) sowie zehn Städte (Amsterdam, Barcelona, Brüssel, Bukarest, Dublin, Luxemburg, Madrid, Mailand, Rom und Warschau).
Ungeachtet der nach wie vor bestehenden Unterschiede im Hinblick auf das Tempo des wirtschaftlichen Erholungsprozesses werden alle Sekundärmärkte 2014 ein Wachstum des BIP verzeichnen. Auch am Arbeitsmarkt geht es wieder bergauf. So entstehen in Spanien zum ersten Mal seit 2008 wieder neue Stellen. Der Flächenumsatz im Bürosegment hat sich stabilisiert und dürfte 2015 einen weiteren Schub bekommen.
OÖ Nachrichten mit neuem Immo-Portal
Ab heute neu: Das Immobilien-Portal der Oberösterreichischen Nachrichten.



