Rollett bloggt seinen Senf.
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Blase in Österreich geplatzt
Niemetz Schwedenbomben siedelt sich also in Niederösterreich an. Wo ist Wiens Standort-Ansiedelungs-Marketing????
Bank Austria übernimmt Immobilien Holding
Eben kam eine Presseaussendung rein, die ich hier 1:1 posten möchte:
„Die UniCredit Bank Austria AG beabsichtigt den Kauf der Immobilien Holding GmbH-/Gruppe, die bislang zu 100 Prozent im Eigentum der Immobilien Privatstiftung stand. Der Verkaufsvertrag wurde heute vorbehaltlich der Zustimmung des Aufsichtsrats der Bank Austria und der Genehmigung durch die Bundeswettbewerbsbehörden unterzeichnet. Im Zuge dieser Transaktion gehen die bisher von der Bank Austria gehaltenen Genussrechte an der Immobilien Holding GmbH unter. Über weitere Details und den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Die Bank Austria hat 1999 einen beträchtlichen Teil ihrer Immobilienbeteiligungen in die Immobilien Holding GmbH (eine 100% Tochter der Immobilien Privatstiftung) eingebracht. Im Gegenzug erhielt die Bank Austria Genussrechte die den Inhabern eine Beteiligung am Gewinn, am Unternehmenswert und am Liquidationsüberschuss gewähren. Die Immobilien Holding GmbH hält Beteiligungen an rund 80 Immobilienobjekten österreichweit,u.a. an der Donauturm Aussichts- und Restaurantbetriebs GmbH, der Garage am Hof GmbH und der Wien Mitte Immobilien GmbH. Sie hält darüber hinaus diverse Beteiligungen u.a. im Projektmanagement und Shoppingcentermanagement wie z.B. an der BAI Bauträger Austria Immobilien GmbH und der Ekazent Immobilienmanagement GmbH.“
Refinanzierung billig wie nie

CBRE hat einen neuen Indikator für die Refinanzierungskosten der Banken entwickelt, der zukünftig quartalsweise
publiziert wird.
„Unser neuer Indikator zeigt die deutliche Entspannung im Refinanzierungsmarkt, der heute mit weniger als 40 Basispunkten immerhin rund zehn Basispunkte niedriger liegt als noch im Januar dieses Jahres und rund 80 Basispunkten unter dem durchschnittlichen Niveau Anfang 2012“, sagt Dirk Richolt, Head of Real Estate Finance Germany bei CBRE.
Mehr Infos dazu hier.
Megatrends und ihr Einfluss auf die Immobilienwirtschaft
Hier eine Grafik, die wie ich finde einen guten Überblick gibt, welche so genannten Megatrends bedeutend für die Immobilienwirtschaft sind. Der PMRE Monitor der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin hat dazu eine ganze Studie herausgebracht (die Kurzfassung gibt es hier).
Klicken Sie auf die Grafik, um sie zu vergrößern.
Unternehmen brauchen eine Immobilien-Strategie
Immobilien sind für viele Unternehmen eine Last. Das sollen sie nicht sein, im Gegenteil, sie sollten jede Organisation in ihrem Kerngeschäft (ob Kindergarten oder Stahlhersteller) unterstützen. Dazu sollte man sich halt einmal Gedanken machen, wie das geht – und eine Strategie entwickeln. Wenn das einmal getan ist, ist der Aufwand für die Unternehmen überschaubar.
In diesem Artikel lesen Sie:
– WER im Unternehmen die Immobilien-Agenden übernehmen soll
– WIE man zu einer sinnvollen Strategie kommt
– WANN Miete und wann Eigentum oder gar Leasing besser ist
– WIE sich Unternehmensziele in Raum und Büro umsetzen lassen
Ungarn: Neue Immo-Steuer berichtet trend.at
Bank Austria will aus der CA Immo aussteigen
Eben ist folgende Meldung von der CA IMMO eingetrudelt:
„Die Gesellschaft wurde informiert, dass ihr maßgeblicher Aktionär, die UniCredit Bank Austria AG, die derzeitige 16.8% Beteiligung an der Gesellschaft mit dem Ziel evaluiert, die Beteiligung in einem strukturierten Prozess zu verwerten. Zu diesem Zweck wird die UniCredit Bank Austria AG interessierte Parteien einladen, diesbezügliche Angebote zu stellen. Angesichts des frühen Prozessstadiums ist dessen Ausgang ungewiss und kann daher aktuell nicht vorhergesehen werden. Der Vorstand wird diesen Prozess unterstützen.“
Beyerle geht zu Catella
Der umtriebige Thomas Beyerle, auch in Österreich gerne bei Kongressen und als Vortragender, verlässt die IVG und geht zum Beratungsunternehmen Catella.
ELK präsentiert Fertigteil-Loft
Innovative Sache, das muss ich schon sagen. ELK hat eine Produkt herausgebracht, das sich LOOFT nennt. Es bietet Räume mit mehr als 5 Meter Höhe an und will somit an Lofts erinnern. Noch viel witziger ist aber, dass Decken- und Wandelemente innerhalb der Außenhülle verschiebbar sind. So können bis zu drei Räume flexibel und ohne große Umbauarbeiten variiert oder auch ganz weggenommen werden – je nach Lebensphase des Bewohners.
Details gibt’S auf der Looft-Website.
Foto: ELKThe Next Generation
Die nächste Generation – oft auch die Generation „Y“ – genannt, drängt auf den Arbeitsmarkt. Aber sind Unternehmen für die geänderten Anforderungen dieser jungen Talente auch gerüstet? Flexible Arbeitszeiten, modernste IT, selbstbestimmtes Arbeiten – alles Schlagworte, die man in diesem Zusammenhang schon oft gelesen hat. Arbeiten ja – aber bitte wann wir wollen und wo wir wollen. So lautet z.B. eine der Hauptforderungen. In den Köpfen von vielen Führungskräften hängt aber Arbeitsergebnis noch immer eng mit der Präsenz der Arbeitnehmer zusammen.
Neue Arbeitswelten können nur dann entstehen und für beide Seiten sinnvoll umgesetzt werden, wenn die unterschiedlichen Aspekte von Unternehmenskultur und Anspruch auf Flexibilität und Work-Life-Balance aufeinander abgestimmt werden und Synergien entstehen. Dann allerdings kann eine optimale Arbeitsumgebung den Unternehmenserfolg steigern und im War of Talents eine starke Bindung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber fördern, sowie Authentizität nach Innen und Außen vermitteln.
Die Serie "Neue Arbeitswelten" beschäftigt sich mit den Veränderungen im Bereich Arbeit und zeigt in ihren Beiträgen die Auswirkungen auf Immobilien, Organisationen und die Gesellschaft auf. Die Serie entsteht in inhaltlicher Kooperation mit teamgnesda.
Wohnwagon am Heldenplatz
Wohnwagon, ein autarkes, innovatives Wohnkonzept für draußen war im Jahr 2013 die erste und zugleich erfolgreich abgeschlossene Finanzierung der Crowdinvesting-Plattform CONDA. 104 Investoren vertrauten dem Startup insgesamt 71.200 Euro an. Jetzt, ein Jahr später ist der Prototyp fertig. Von 24. bis 27. Juni 2014 können sich die Crowdinvestoren und selbstverständlich auch alle anderen Interessierten am Wiener Heldenplatz selbst ein Bild von Wohnwagon machen.
Wohnwagon ist ein Wohnkonzept für die freie Natur, das den Hauptfokus auf Autarkie legt. Zum Bau werden nur natürliche und regionale Rohstoffe verwendet, die regional verarbeitet werden. Neben Möbeln, Innenausstattung und Technik bietet der Wohnwagon etwa eine Photovoltaikanlage, eine BIO-Toilette, sowie eine Wasseraufbereitungsanlage und ist in drei Größen erhältlich (15, 25 und 33 Quadratmeter). Die größeren Versionen eignen sich dabei zum Beispiel als Zweitwohnsitz, mobiles Büro oder Hotelzimmer. Die kleinere Variante mit Straßenzulassung stellt eine Alternative zum Campingwagen dar.
Flexibilität ist die Zukunft
Fast alle Gutachten sind falsch!
Eigentlich eine unfassbare Sache! In der aktuellen Ausgabe der Immobilienwirtschaft habe ich einen Artikel drinnen, der aufzeigt, dass Immobiliengutachten, die fürs Gericht erstellt werden, so gut wie alle falsch – oder sagen wir: zumindest mangelhaft – sind.
Ein Ergebnis der wissenschaftlichen Untersuchung: in keinem der 207 Gutachten wurden alle notwendigen Kriterien erfüllt. Bei allen drei Hauptbereichen (allgemeine Angaben, Befund und Wertermittlung) wurden lediglich in einer Expertise über 90 Prozent aller Bewertungserfordernisse angegeben. Dabei sind die Gutachten ja eigentlich dafür gedacht, dass die Richter einen schnell erfassbaren Überblick und eine Entscheidungsgrundlage bekommen. Den ganzen Artikel dazu können Sie hier nachlesen.
Barrierefrei: Türöffner mit Klebetechnik
Das junge Wiener Unternehmen abotic revolutioniert die Technologie der Türautomatisierung mit einer Weltneuheit: “Assistent James”, so der Name des neuen Türantriebs, der im Gegensatz zu herkömmlichen Überkopf-Lösungen einen völlig unkomplizierten Wechsel von Tür zu Tür erlaubt. Ändert sich der Bedarf, ist der ‘Assistent James’ binnen weniger Minuten übersiedelt und kommt somit genau dort zum Einsatz, wo er benötigt wird, ohne dabei zusätzliche Kosten zu verursachen.
Für die Montage sind keine baulichen Maßnahmen erforderlich. Das bedeutet: kein Staub, keine aufwendige Installation oder Konfiguration, keine teure Fachkraft … Und: Weder Tür noch Türstock oder umliegendes Mauerwerk müssen für die Montage beschädigt werden.
“Mit diesem System bieten wir nun auch eine praktikable und leistbare Lösung für barrierefreie Türen in Privathaushalten und Büros an”, verweist Gründer Nick Manseder auf das breite Einsatzgebiet des Türöffners, der eben nicht nur für Heime, Institutionen und sonstige Einrichtungen optimal geeignet ist.
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Blase in Österreich geplatzt
Da wissen die Deutschen mehr als wir: In einem Newsletter des Eventveranstalters Heuer Dialog heißt es, dass die Immobilienblase in Österreich laut Insidern bereits geplatzt sei. Auf der Website der Veranstaltung selbst ist dann von Österreich wieder gar keine Rede. Ich denke jedenfalls, dass ich diese Veranstaltung nicht besuchen werde …
Niemetz Schwedenbomben siedelt sich also in Niederösterreich an. Wo ist Wiens Standort-Ansiedelungs-Marketing????
Bank Austria übernimmt Immobilien Holding
Eben kam eine Presseaussendung rein, die ich hier 1:1 posten möchte:
„Die UniCredit Bank Austria AG beabsichtigt den Kauf der Immobilien Holding GmbH-/Gruppe, die bislang zu 100 Prozent im Eigentum der Immobilien Privatstiftung stand. Der Verkaufsvertrag wurde heute vorbehaltlich der Zustimmung des Aufsichtsrats der Bank Austria und der Genehmigung durch die Bundeswettbewerbsbehörden unterzeichnet. Im Zuge dieser Transaktion gehen die bisher von der Bank Austria gehaltenen Genussrechte an der Immobilien Holding GmbH unter. Über weitere Details und den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
Die Bank Austria hat 1999 einen beträchtlichen Teil ihrer Immobilienbeteiligungen in die Immobilien Holding GmbH (eine 100% Tochter der Immobilien Privatstiftung) eingebracht. Im Gegenzug erhielt die Bank Austria Genussrechte die den Inhabern eine Beteiligung am Gewinn, am Unternehmenswert und am Liquidationsüberschuss gewähren. Die Immobilien Holding GmbH hält Beteiligungen an rund 80 Immobilienobjekten österreichweit,u.a. an der Donauturm Aussichts- und Restaurantbetriebs GmbH, der Garage am Hof GmbH und der Wien Mitte Immobilien GmbH. Sie hält darüber hinaus diverse Beteiligungen u.a. im Projektmanagement und Shoppingcentermanagement wie z.B. an der BAI Bauträger Austria Immobilien GmbH und der Ekazent Immobilienmanagement GmbH.“
Refinanzierung billig wie nie

CBRE hat einen neuen Indikator für die Refinanzierungskosten der Banken entwickelt, der zukünftig quartalsweise
publiziert wird.
„Unser neuer Indikator zeigt die deutliche Entspannung im Refinanzierungsmarkt, der heute mit weniger als 40 Basispunkten immerhin rund zehn Basispunkte niedriger liegt als noch im Januar dieses Jahres und rund 80 Basispunkten unter dem durchschnittlichen Niveau Anfang 2012“, sagt Dirk Richolt, Head of Real Estate Finance Germany bei CBRE.
Mehr Infos dazu hier.
Megatrends und ihr Einfluss auf die Immobilienwirtschaft
Hier eine Grafik, die wie ich finde einen guten Überblick gibt, welche so genannten Megatrends bedeutend für die Immobilienwirtschaft sind. Der PMRE Monitor der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin hat dazu eine ganze Studie herausgebracht (die Kurzfassung gibt es hier).
Klicken Sie auf die Grafik, um sie zu vergrößern.
Unternehmen brauchen eine Immobilien-Strategie
Immobilien sind für viele Unternehmen eine Last. Das sollen sie nicht sein, im Gegenteil, sie sollten jede Organisation in ihrem Kerngeschäft (ob Kindergarten oder Stahlhersteller) unterstützen. Dazu sollte man sich halt einmal Gedanken machen, wie das geht – und eine Strategie entwickeln. Wenn das einmal getan ist, ist der Aufwand für die Unternehmen überschaubar.
In diesem Artikel lesen Sie:
– WER im Unternehmen die Immobilien-Agenden übernehmen soll
– WIE man zu einer sinnvollen Strategie kommt
– WANN Miete und wann Eigentum oder gar Leasing besser ist
– WIE sich Unternehmensziele in Raum und Büro umsetzen lassen
Ungarn: Neue Immo-Steuer berichtet trend.at
Bank Austria will aus der CA Immo aussteigen
Eben ist folgende Meldung von der CA IMMO eingetrudelt:
„Die Gesellschaft wurde informiert, dass ihr maßgeblicher Aktionär, die UniCredit Bank Austria AG, die derzeitige 16.8% Beteiligung an der Gesellschaft mit dem Ziel evaluiert, die Beteiligung in einem strukturierten Prozess zu verwerten. Zu diesem Zweck wird die UniCredit Bank Austria AG interessierte Parteien einladen, diesbezügliche Angebote zu stellen. Angesichts des frühen Prozessstadiums ist dessen Ausgang ungewiss und kann daher aktuell nicht vorhergesehen werden. Der Vorstand wird diesen Prozess unterstützen.“
Beyerle geht zu Catella
Der umtriebige Thomas Beyerle, auch in Österreich gerne bei Kongressen und als Vortragender, verlässt die IVG und geht zum Beratungsunternehmen Catella.
ELK präsentiert Fertigteil-Loft
Innovative Sache, das muss ich schon sagen. ELK hat eine Produkt herausgebracht, das sich LOOFT nennt. Es bietet Räume mit mehr als 5 Meter Höhe an und will somit an Lofts erinnern. Noch viel witziger ist aber, dass Decken- und Wandelemente innerhalb der Außenhülle verschiebbar sind. So können bis zu drei Räume flexibel und ohne große Umbauarbeiten variiert oder auch ganz weggenommen werden – je nach Lebensphase des Bewohners.
Details gibt’S auf der Looft-Website.
Foto: ELKThe Next Generation
Die nächste Generation – oft auch die Generation „Y“ – genannt, drängt auf den Arbeitsmarkt. Aber sind Unternehmen für die geänderten Anforderungen dieser jungen Talente auch gerüstet? Flexible Arbeitszeiten, modernste IT, selbstbestimmtes Arbeiten – alles Schlagworte, die man in diesem Zusammenhang schon oft gelesen hat. Arbeiten ja – aber bitte wann wir wollen und wo wir wollen. So lautet z.B. eine der Hauptforderungen. In den Köpfen von vielen Führungskräften hängt aber Arbeitsergebnis noch immer eng mit der Präsenz der Arbeitnehmer zusammen.
Neue Arbeitswelten können nur dann entstehen und für beide Seiten sinnvoll umgesetzt werden, wenn die unterschiedlichen Aspekte von Unternehmenskultur und Anspruch auf Flexibilität und Work-Life-Balance aufeinander abgestimmt werden und Synergien entstehen. Dann allerdings kann eine optimale Arbeitsumgebung den Unternehmenserfolg steigern und im War of Talents eine starke Bindung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber fördern, sowie Authentizität nach Innen und Außen vermitteln.
Die Serie "Neue Arbeitswelten" beschäftigt sich mit den Veränderungen im Bereich Arbeit und zeigt in ihren Beiträgen die Auswirkungen auf Immobilien, Organisationen und die Gesellschaft auf. Die Serie entsteht in inhaltlicher Kooperation mit teamgnesda.
Wohnwagon am Heldenplatz
Wohnwagon, ein autarkes, innovatives Wohnkonzept für draußen war im Jahr 2013 die erste und zugleich erfolgreich abgeschlossene Finanzierung der Crowdinvesting-Plattform CONDA. 104 Investoren vertrauten dem Startup insgesamt 71.200 Euro an. Jetzt, ein Jahr später ist der Prototyp fertig. Von 24. bis 27. Juni 2014 können sich die Crowdinvestoren und selbstverständlich auch alle anderen Interessierten am Wiener Heldenplatz selbst ein Bild von Wohnwagon machen.
Wohnwagon ist ein Wohnkonzept für die freie Natur, das den Hauptfokus auf Autarkie legt. Zum Bau werden nur natürliche und regionale Rohstoffe verwendet, die regional verarbeitet werden. Neben Möbeln, Innenausstattung und Technik bietet der Wohnwagon etwa eine Photovoltaikanlage, eine BIO-Toilette, sowie eine Wasseraufbereitungsanlage und ist in drei Größen erhältlich (15, 25 und 33 Quadratmeter). Die größeren Versionen eignen sich dabei zum Beispiel als Zweitwohnsitz, mobiles Büro oder Hotelzimmer. Die kleinere Variante mit Straßenzulassung stellt eine Alternative zum Campingwagen dar.
Flexibilität ist die Zukunft
Fast alle Gutachten sind falsch!
Eigentlich eine unfassbare Sache! In der aktuellen Ausgabe der Immobilienwirtschaft habe ich einen Artikel drinnen, der aufzeigt, dass Immobiliengutachten, die fürs Gericht erstellt werden, so gut wie alle falsch – oder sagen wir: zumindest mangelhaft – sind.
Ein Ergebnis der wissenschaftlichen Untersuchung: in keinem der 207 Gutachten wurden alle notwendigen Kriterien erfüllt. Bei allen drei Hauptbereichen (allgemeine Angaben, Befund und Wertermittlung) wurden lediglich in einer Expertise über 90 Prozent aller Bewertungserfordernisse angegeben. Dabei sind die Gutachten ja eigentlich dafür gedacht, dass die Richter einen schnell erfassbaren Überblick und eine Entscheidungsgrundlage bekommen. Den ganzen Artikel dazu können Sie hier nachlesen.
Barrierefrei: Türöffner mit Klebetechnik
Das junge Wiener Unternehmen abotic revolutioniert die Technologie der Türautomatisierung mit einer Weltneuheit: “Assistent James”, so der Name des neuen Türantriebs, der im Gegensatz zu herkömmlichen Überkopf-Lösungen einen völlig unkomplizierten Wechsel von Tür zu Tür erlaubt. Ändert sich der Bedarf, ist der ‘Assistent James’ binnen weniger Minuten übersiedelt und kommt somit genau dort zum Einsatz, wo er benötigt wird, ohne dabei zusätzliche Kosten zu verursachen.
Für die Montage sind keine baulichen Maßnahmen erforderlich. Das bedeutet: kein Staub, keine aufwendige Installation oder Konfiguration, keine teure Fachkraft … Und: Weder Tür noch Türstock oder umliegendes Mauerwerk müssen für die Montage beschädigt werden.
“Mit diesem System bieten wir nun auch eine praktikable und leistbare Lösung für barrierefreie Türen in Privathaushalten und Büros an”, verweist Gründer Nick Manseder auf das breite Einsatzgebiet des Türöffners, der eben nicht nur für Heime, Institutionen und sonstige Einrichtungen optimal geeignet ist.






