Rollett bloggt seinen Senf.
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Bank Austria will aus der CA Immo aussteigen
„Die Gesellschaft wurde informiert, dass ihr maßgeblicher Aktionär, die UniCredit Bank Austria AG, die derzeitige 16.8% Beteiligung an der Gesellschaft mit dem Ziel evaluiert, die Beteiligung in einem strukturierten Prozess zu verwerten. Zu diesem Zweck wird die UniCredit Bank Austria AG interessierte Parteien einladen, diesbezügliche Angebote zu stellen. Angesichts des frühen Prozessstadiums ist dessen Ausgang ungewiss und kann daher aktuell nicht vorhergesehen werden. Der Vorstand wird diesen Prozess unterstützen.“
Beyerle geht zu Catella
Der umtriebige Thomas Beyerle, auch in Österreich gerne bei Kongressen und als Vortragender, verlässt die IVG und geht zum Beratungsunternehmen Catella.
ELK präsentiert Fertigteil-Loft
Innovative Sache, das muss ich schon sagen. ELK hat eine Produkt herausgebracht, das sich LOOFT nennt. Es bietet Räume mit mehr als 5 Meter Höhe an und will somit an Lofts erinnern. Noch viel witziger ist aber, dass Decken- und Wandelemente innerhalb der Außenhülle verschiebbar sind. So können bis zu drei Räume flexibel und ohne große Umbauarbeiten variiert oder auch ganz weggenommen werden – je nach Lebensphase des Bewohners.
Details gibt’S auf der Looft-Website.
Foto: ELKThe Next Generation
Die nächste Generation – oft auch die Generation „Y“ – genannt, drängt auf den Arbeitsmarkt. Aber sind Unternehmen für die geänderten Anforderungen dieser jungen Talente auch gerüstet? Flexible Arbeitszeiten, modernste IT, selbstbestimmtes Arbeiten – alles Schlagworte, die man in diesem Zusammenhang schon oft gelesen hat. Arbeiten ja – aber bitte wann wir wollen und wo wir wollen. So lautet z.B. eine der Hauptforderungen. In den Köpfen von vielen Führungskräften hängt aber Arbeitsergebnis noch immer eng mit der Präsenz der Arbeitnehmer zusammen.
Neue Arbeitswelten können nur dann entstehen und für beide Seiten sinnvoll umgesetzt werden, wenn die unterschiedlichen Aspekte von Unternehmenskultur und Anspruch auf Flexibilität und Work-Life-Balance aufeinander abgestimmt werden und Synergien entstehen. Dann allerdings kann eine optimale Arbeitsumgebung den Unternehmenserfolg steigern und im War of Talents eine starke Bindung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber fördern, sowie Authentizität nach Innen und Außen vermitteln.
Die Serie "Neue Arbeitswelten" beschäftigt sich mit den Veränderungen im Bereich Arbeit und zeigt in ihren Beiträgen die Auswirkungen auf Immobilien, Organisationen und die Gesellschaft auf. Die Serie entsteht in inhaltlicher Kooperation mit teamgnesda.
Wohnwagon am Heldenplatz
Wohnwagon, ein autarkes, innovatives Wohnkonzept für draußen war im Jahr 2013 die erste und zugleich erfolgreich abgeschlossene Finanzierung der Crowdinvesting-Plattform CONDA. 104 Investoren vertrauten dem Startup insgesamt 71.200 Euro an. Jetzt, ein Jahr später ist der Prototyp fertig. Von 24. bis 27. Juni 2014 können sich die Crowdinvestoren und selbstverständlich auch alle anderen Interessierten am Wiener Heldenplatz selbst ein Bild von Wohnwagon machen.
Wohnwagon ist ein Wohnkonzept für die freie Natur, das den Hauptfokus auf Autarkie legt. Zum Bau werden nur natürliche und regionale Rohstoffe verwendet, die regional verarbeitet werden. Neben Möbeln, Innenausstattung und Technik bietet der Wohnwagon etwa eine Photovoltaikanlage, eine BIO-Toilette, sowie eine Wasseraufbereitungsanlage und ist in drei Größen erhältlich (15, 25 und 33 Quadratmeter). Die größeren Versionen eignen sich dabei zum Beispiel als Zweitwohnsitz, mobiles Büro oder Hotelzimmer. Die kleinere Variante mit Straßenzulassung stellt eine Alternative zum Campingwagen dar.
Flexibilität ist die Zukunft
Fast alle Gutachten sind falsch!
Eigentlich eine unfassbare Sache! In der aktuellen Ausgabe der Immobilienwirtschaft habe ich einen Artikel drinnen, der aufzeigt, dass Immobiliengutachten, die fürs Gericht erstellt werden, so gut wie alle falsch – oder sagen wir: zumindest mangelhaft – sind.
Ein Ergebnis der wissenschaftlichen Untersuchung: in keinem der 207 Gutachten wurden alle notwendigen Kriterien erfüllt. Bei allen drei Hauptbereichen (allgemeine Angaben, Befund und Wertermittlung) wurden lediglich in einer Expertise über 90 Prozent aller Bewertungserfordernisse angegeben. Dabei sind die Gutachten ja eigentlich dafür gedacht, dass die Richter einen schnell erfassbaren Überblick und eine Entscheidungsgrundlage bekommen. Den ganzen Artikel dazu können Sie hier nachlesen.
Barrierefrei: Türöffner mit Klebetechnik
Das junge Wiener Unternehmen abotic revolutioniert die Technologie der Türautomatisierung mit einer Weltneuheit: “Assistent James”, so der Name des neuen Türantriebs, der im Gegensatz zu herkömmlichen Überkopf-Lösungen einen völlig unkomplizierten Wechsel von Tür zu Tür erlaubt. Ändert sich der Bedarf, ist der ‘Assistent James’ binnen weniger Minuten übersiedelt und kommt somit genau dort zum Einsatz, wo er benötigt wird, ohne dabei zusätzliche Kosten zu verursachen.
Für die Montage sind keine baulichen Maßnahmen erforderlich. Das bedeutet: kein Staub, keine aufwendige Installation oder Konfiguration, keine teure Fachkraft … Und: Weder Tür noch Türstock oder umliegendes Mauerwerk müssen für die Montage beschädigt werden.
“Mit diesem System bieten wir nun auch eine praktikable und leistbare Lösung für barrierefreie Türen in Privathaushalten und Büros an”, verweist Gründer Nick Manseder auf das breite Einsatzgebiet des Türöffners, der eben nicht nur für Heime, Institutionen und sonstige Einrichtungen optimal geeignet ist.
Die 10 Bier-Thesen
Für mich ist das eine perfekte Zusammenfassung des aktuellen Marktes und eine fundierte Aussicht, womit man in der Immobilienwirtschaft in den nächsten Jahren rechnen muss. UBM-Boss Karl Bier hat hier 10 Thesen aufgestellt – kompakt und absolut lesenswert!
Das IW Köln stellt fest, dass selbstgenutztes Wohnungseigentum stark zunimmt.
Radfahren!
Immobilienrechtsexperte Christoph Kothbauer schwingt sich im Sommer aufs Radl und strampelt quer durch Österreich – für einen guten Zweck. Pro selbstgefahrenem Kilometer spendet er 1 Euro an die PeopleShare Foundation.
Wer beim „Grand Départ“ im Rahmen eines Charity-Frühstücks der Immobilienwirtschaft dabei sein will, kommt am 10. Juli einfach in die Kurt-Apfelgasse 4. Für die Sportlichen sei noch gesagt: Man kann mit Christoph Kothbauer auch mitradeln!
Alle Details auf der Seite zu dieser tollen Aktion.
Die neue IMMOBILIENWIRTSCHAFT erscheint
Am Freitag (6. Juni) liegt dem Standard wieder das von mir redaktionell betreute Magazin IMMOBILIENWIRTSCHAFT bei. Und das natürlich mit einem Haufen guter Themen 😉
Meine persönlichen Highlights diesmal sind:
- Eine Coverstory über Unternehmensimmobilien – die Unternehmen schmeißen ja lieber Leute raus, als sinnvoll bei Immobilien zu sparen
- Mein Kommentar, warum PPP in Österreich ein Flop sind
- Eine wissenschaftliche Studie, die aufzeigt, dass fast alle Immobilien-Gerichtsgutachten mangelhaft sind
- Und eine repräsentative Umfrage über das Image der Makler bzw. vor allem auch über die Gründe der negativen Einstellung, den Maklern gegenüber.
Zu Punkt 4. hier zwei Grafiken von neuberger research:
Welche Meinung haben die Österreich über Immobilienmakler?
Wer soll die Provision des Maklers zahlen?
Lebensart statt Lifestyle

Arbeitswelten müssen, um Unternehmen erfolgreich zu machen, die gelebte Unternehmenskultur widerspiegeln und Mitarbeiter in ihrem Tätigkeitsfeld unterstützen. Dort wo zwar offene und freie Kommunikation gepredigt wird, Arbeit aber von der Führungsebene hauptsächlich in Form von Präsenz am Schreibtisch wahrgenommen wird, funktionieren die „bunten, neuen Bürowelten“ nur für das Auge des Betrachters.
Lifestyle versus Lebensart sind hier gefragt. Nur wenn die Werte und Visionen sich mit den Arbeitswelten decken bzw. durch gezieltes Change Management die notwendigen Synergieeffekte geschaffen werden, können „neue Arbeitswelten“ auch „erfolgreiche Arbeitswelten“ hervorbringen.
Meinung von Andreas Gnesda
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Bank Austria will aus der CA Immo aussteigen
Eben ist folgende Meldung von der CA IMMO eingetrudelt:
„Die Gesellschaft wurde informiert, dass ihr maßgeblicher Aktionär, die UniCredit Bank Austria AG, die derzeitige 16.8% Beteiligung an der Gesellschaft mit dem Ziel evaluiert, die Beteiligung in einem strukturierten Prozess zu verwerten. Zu diesem Zweck wird die UniCredit Bank Austria AG interessierte Parteien einladen, diesbezügliche Angebote zu stellen. Angesichts des frühen Prozessstadiums ist dessen Ausgang ungewiss und kann daher aktuell nicht vorhergesehen werden. Der Vorstand wird diesen Prozess unterstützen.“
Beyerle geht zu Catella
Der umtriebige Thomas Beyerle, auch in Österreich gerne bei Kongressen und als Vortragender, verlässt die IVG und geht zum Beratungsunternehmen Catella.
ELK präsentiert Fertigteil-Loft
Innovative Sache, das muss ich schon sagen. ELK hat eine Produkt herausgebracht, das sich LOOFT nennt. Es bietet Räume mit mehr als 5 Meter Höhe an und will somit an Lofts erinnern. Noch viel witziger ist aber, dass Decken- und Wandelemente innerhalb der Außenhülle verschiebbar sind. So können bis zu drei Räume flexibel und ohne große Umbauarbeiten variiert oder auch ganz weggenommen werden – je nach Lebensphase des Bewohners.
Details gibt’S auf der Looft-Website.
Foto: ELKThe Next Generation
Die nächste Generation – oft auch die Generation „Y“ – genannt, drängt auf den Arbeitsmarkt. Aber sind Unternehmen für die geänderten Anforderungen dieser jungen Talente auch gerüstet? Flexible Arbeitszeiten, modernste IT, selbstbestimmtes Arbeiten – alles Schlagworte, die man in diesem Zusammenhang schon oft gelesen hat. Arbeiten ja – aber bitte wann wir wollen und wo wir wollen. So lautet z.B. eine der Hauptforderungen. In den Köpfen von vielen Führungskräften hängt aber Arbeitsergebnis noch immer eng mit der Präsenz der Arbeitnehmer zusammen.
Neue Arbeitswelten können nur dann entstehen und für beide Seiten sinnvoll umgesetzt werden, wenn die unterschiedlichen Aspekte von Unternehmenskultur und Anspruch auf Flexibilität und Work-Life-Balance aufeinander abgestimmt werden und Synergien entstehen. Dann allerdings kann eine optimale Arbeitsumgebung den Unternehmenserfolg steigern und im War of Talents eine starke Bindung zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber fördern, sowie Authentizität nach Innen und Außen vermitteln.
Die Serie "Neue Arbeitswelten" beschäftigt sich mit den Veränderungen im Bereich Arbeit und zeigt in ihren Beiträgen die Auswirkungen auf Immobilien, Organisationen und die Gesellschaft auf. Die Serie entsteht in inhaltlicher Kooperation mit teamgnesda.
Wohnwagon am Heldenplatz
Wohnwagon, ein autarkes, innovatives Wohnkonzept für draußen war im Jahr 2013 die erste und zugleich erfolgreich abgeschlossene Finanzierung der Crowdinvesting-Plattform CONDA. 104 Investoren vertrauten dem Startup insgesamt 71.200 Euro an. Jetzt, ein Jahr später ist der Prototyp fertig. Von 24. bis 27. Juni 2014 können sich die Crowdinvestoren und selbstverständlich auch alle anderen Interessierten am Wiener Heldenplatz selbst ein Bild von Wohnwagon machen.
Wohnwagon ist ein Wohnkonzept für die freie Natur, das den Hauptfokus auf Autarkie legt. Zum Bau werden nur natürliche und regionale Rohstoffe verwendet, die regional verarbeitet werden. Neben Möbeln, Innenausstattung und Technik bietet der Wohnwagon etwa eine Photovoltaikanlage, eine BIO-Toilette, sowie eine Wasseraufbereitungsanlage und ist in drei Größen erhältlich (15, 25 und 33 Quadratmeter). Die größeren Versionen eignen sich dabei zum Beispiel als Zweitwohnsitz, mobiles Büro oder Hotelzimmer. Die kleinere Variante mit Straßenzulassung stellt eine Alternative zum Campingwagen dar.
Flexibilität ist die Zukunft
Fast alle Gutachten sind falsch!
Eigentlich eine unfassbare Sache! In der aktuellen Ausgabe der Immobilienwirtschaft habe ich einen Artikel drinnen, der aufzeigt, dass Immobiliengutachten, die fürs Gericht erstellt werden, so gut wie alle falsch – oder sagen wir: zumindest mangelhaft – sind.
Ein Ergebnis der wissenschaftlichen Untersuchung: in keinem der 207 Gutachten wurden alle notwendigen Kriterien erfüllt. Bei allen drei Hauptbereichen (allgemeine Angaben, Befund und Wertermittlung) wurden lediglich in einer Expertise über 90 Prozent aller Bewertungserfordernisse angegeben. Dabei sind die Gutachten ja eigentlich dafür gedacht, dass die Richter einen schnell erfassbaren Überblick und eine Entscheidungsgrundlage bekommen. Den ganzen Artikel dazu können Sie hier nachlesen.
Barrierefrei: Türöffner mit Klebetechnik
Das junge Wiener Unternehmen abotic revolutioniert die Technologie der Türautomatisierung mit einer Weltneuheit: “Assistent James”, so der Name des neuen Türantriebs, der im Gegensatz zu herkömmlichen Überkopf-Lösungen einen völlig unkomplizierten Wechsel von Tür zu Tür erlaubt. Ändert sich der Bedarf, ist der ‘Assistent James’ binnen weniger Minuten übersiedelt und kommt somit genau dort zum Einsatz, wo er benötigt wird, ohne dabei zusätzliche Kosten zu verursachen.
Für die Montage sind keine baulichen Maßnahmen erforderlich. Das bedeutet: kein Staub, keine aufwendige Installation oder Konfiguration, keine teure Fachkraft … Und: Weder Tür noch Türstock oder umliegendes Mauerwerk müssen für die Montage beschädigt werden.
“Mit diesem System bieten wir nun auch eine praktikable und leistbare Lösung für barrierefreie Türen in Privathaushalten und Büros an”, verweist Gründer Nick Manseder auf das breite Einsatzgebiet des Türöffners, der eben nicht nur für Heime, Institutionen und sonstige Einrichtungen optimal geeignet ist.
Die 10 Bier-Thesen
Für mich ist das eine perfekte Zusammenfassung des aktuellen Marktes und eine fundierte Aussicht, womit man in der Immobilienwirtschaft in den nächsten Jahren rechnen muss. UBM-Boss Karl Bier hat hier 10 Thesen aufgestellt – kompakt und absolut lesenswert!
Das IW Köln stellt fest, dass selbstgenutztes Wohnungseigentum stark zunimmt.
Radfahren!
Immobilienrechtsexperte Christoph Kothbauer schwingt sich im Sommer aufs Radl und strampelt quer durch Österreich – für einen guten Zweck. Pro selbstgefahrenem Kilometer spendet er 1 Euro an die PeopleShare Foundation.
Wer beim „Grand Départ“ im Rahmen eines Charity-Frühstücks der Immobilienwirtschaft dabei sein will, kommt am 10. Juli einfach in die Kurt-Apfelgasse 4. Für die Sportlichen sei noch gesagt: Man kann mit Christoph Kothbauer auch mitradeln!
Alle Details auf der Seite zu dieser tollen Aktion.
Die neue IMMOBILIENWIRTSCHAFT erscheint
Am Freitag (6. Juni) liegt dem Standard wieder das von mir redaktionell betreute Magazin IMMOBILIENWIRTSCHAFT bei. Und das natürlich mit einem Haufen guter Themen 😉
Meine persönlichen Highlights diesmal sind:
- Eine Coverstory über Unternehmensimmobilien – die Unternehmen schmeißen ja lieber Leute raus, als sinnvoll bei Immobilien zu sparen
- Mein Kommentar, warum PPP in Österreich ein Flop sind
- Eine wissenschaftliche Studie, die aufzeigt, dass fast alle Immobilien-Gerichtsgutachten mangelhaft sind
- Und eine repräsentative Umfrage über das Image der Makler bzw. vor allem auch über die Gründe der negativen Einstellung, den Maklern gegenüber.
Zu Punkt 4. hier zwei Grafiken von neuberger research:
Welche Meinung haben die Österreich über Immobilienmakler?
Wer soll die Provision des Maklers zahlen?
Lebensart statt Lifestyle

Arbeitswelten müssen, um Unternehmen erfolgreich zu machen, die gelebte Unternehmenskultur widerspiegeln und Mitarbeiter in ihrem Tätigkeitsfeld unterstützen. Dort wo zwar offene und freie Kommunikation gepredigt wird, Arbeit aber von der Führungsebene hauptsächlich in Form von Präsenz am Schreibtisch wahrgenommen wird, funktionieren die „bunten, neuen Bürowelten“ nur für das Auge des Betrachters.
Lifestyle versus Lebensart sind hier gefragt. Nur wenn die Werte und Visionen sich mit den Arbeitswelten decken bzw. durch gezieltes Change Management die notwendigen Synergieeffekte geschaffen werden, können „neue Arbeitswelten“ auch „erfolgreiche Arbeitswelten“ hervorbringen.
Meinung von Andreas Gnesda









