Rollett bloggt seinen Senf.
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Die Serie "Neue Arbeitswelten" beschäftigt sich mit den Veränderungen im Bereich Arbeit und zeigt in ihren Beiträgen die Auswirkungen auf Immobilien, Organisationen und die Gesellschaft auf. Die Serie entsteht in inhaltlicher Kooperation mit teamgnesda.
Einladung zu Tageslicht-Ideen
Die Donau-Universität Krems lädt ArchitektInnen, KünstlerInnen, PlanerInnen und StudentInnen ein, bis 1. September Projekte zum Wettbewerb „Daylight Spaces“ einzureichen. Der Wettbewerb zeichnet Architekturprojekte mit Fokus auf ihren Umgang mit natürlichem Licht aus. Wie optimale Tageslichtqualität in Gebäuden geschaffen werden kann, wird an der Donau-Universität Krems erforscht und gelehrt.
Foto: Suzy Stöckl
Die Bedeutung von Tageslicht, sowohl auf das physische als auch auf das psychische Wohlbefinden der Menschen, wurde in den vergangenen Jahren durch zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen untermauert. Damit ist natürliches Licht und seine bestmögliche Integration in Gebäuden zu einer neuen Dimension in der Architektur geworden.
Nutzer von Büroimmobilien können bis zu 30 % Kosten sparen
Das berichtet ein Blogeintrag des deutschen Maklerbüros Angermann und beruft sich dabei auf den Immobiliendienstleister DTZ. Dieses behauptet, dass ein typisches Dienstleistungsunternehmen mit 1.000 Mitarbeitern in den zehn Städten London, Paris, Berlin, Rom, Madrid, Amsterdam, Warschau, Budapest, Brüssel und Stockholm dabei bis zu 1,5 Millionen Euro pro Jahr einsparen kann. Das kann einer Steigerung des EBITDA von bis zu 3 % entsprechen.
Soziale Faktoren werden meßbar
Das Video des World Green Building Councils zeigt, dass auch weiche Faktoren, wie soziale Nachhaltigkeit, Wohlfühlcharakter und Gesundheit, in Bürogebäuden zunehmend messbar werden.
Die Serie “Neue Arbeitswelten” beschäftigt sich mit den Veränderungen im Bereich Arbeit und zeigt in ihren Beiträgen die Auswirkungen auf Immobilien, Organisationen und die Gesellschaft auf. Die Serie entsteht in inhaltlicher Kooperation mit teamgnesda.
Gedealt: Immobilienscout24 übernimmt Immobilien.net.
Nicht gebaute Räume schon vorher in 3D betreten – coole Sache!
EHL kauft BUWOG-FM. Aber warum?
Michael Ehlmaier, Geschäftsführende Gesellschafter von EHL, erweitert sein Tätigkeitsfeld. Warum, und wie weit er noch gehen will, erklärt er mir in diesem Interview.
Könnte man die Erweiterung Ihrer Dienstleistungspalette auch als Diversifizierung sehen. Die Makelei ist schließlich immer Schwankungen ausgesetzt …
Das Vermittlungsgeschäft ist selbstverständlich sehr volatil und stark abhängig von Marktmechanismen. In den vergangenen Jahren ist uns schon im Maklerbereich unsere starke Diversifizierung entgegengekommen, da wir Rückgänge in einem Segment mit Wachstum in anderen Bereichen mehr als ausgleichen konnten.
Was bewegte Sie sonst noch, die BUWOG Hausverwaltung zu kaufen? Das Hausverwaltungsgeschäft ist doch ein bißchen eine Erbsenzählerei – und komplett anders als die Immobilienvermittlung/-bewertung?
Wir wurden in den letzten Jahren mehr und mehr von unseren Kunden gefragt, ob wir ihnen nicht auch diese Dienstleistung anbieten können. Die Übernahme einer sehr gut aufgestellten Verwaltungsgesellschaft mit Verwaltungsmandaten über 1 Mio. m² im Gewerbe- und Wohnsegment ermöglicht natürlich einen anderen Start und Markenauftritt als in diesem Bereich von Null zu beginnen. Die Hausverwaltung per se bedeutet eine langfristige intensive Geschäftsbeziehung sowohl zum Liegenschaftseigentümer als auch zum Mieter/Nutzer der Immobilie. In den vergangenen 23 Jahren – eigentlich seit Unternehmensgründung – hatten wir stets sehr viele Berührungspunkte zu verschiedensten Verwaltungen in den unterschiedlichsten Immobiliensparten. Dabei ist uns auch aufgefallen, dass nicht alle Immobilien optimal bewirtschaftet und betreut werden und viele Auftraggeber nicht uneingeschränkt zufrieden mit der Servicierung, Betriebskostenabrechnung, pro-aktivem Management, etc. sind.
Unser Know-how aus den Bereichen Vermarktung, Bewertung und Asset Management verbunden mit einem extrem hohen Fokus auf Kundenorientierung stimmt mich sehr optimistisch, dass wir auch im ureigenstem Bereich aller Immobiliendienstleistungen, der Verwaltung per se, erfolgreich sein werden.
Planen Sie weiter zu wachsen? Können Sie sich Übernahmen von weiteren Hausverwaltungen vorstellen? Was fehlt noch in der Wertschöpfungskette?
Weiteres Wachstum mache ich von passenden Gelegenheiten abhängig und plane ich nicht automatisch auf Jahre voraus. Grundsätzlich sind wir natürlich an neuen Kunden und Objekten im Verwaltungsbereich sehr interessiert, allenfalls auch im Zuge des Erwerbs weiterer Hausverwaltungen. Innerhalb unserer neuen Gesellschaft EHL Immobilienmanagement werden wir neben dem Verwaltungsbereich die Segmente Facility Management und Baumanagement weiter ausbauen. Damit haben wir den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie in unserem EHL-Programm.
6 gute Gründe für „Next World of Work“
Neue Arbeitswelten vereinen viele Aspekte – vor allem aber stellen sie den Mensch in den Mittelpunkt und optimieren die Arbeitsumgebung so, dass damit ein optimales Werkzeug geschaffen wird, um Unternehmen erfolgreich zu machen. Selbstverwirklichung und Sozialisierung werden dabei als zentrale Motive für das Engagement im Job identifiziert. Die Umsetzung von neuen Strategien im Arbeitsleben bringt allen etwas:
-
Kostenoptimierung: „Next World of Work“ (wie etwa teamgnesda dieses Konzept nennt) erzielt wirtschaftliche Erfolge und macht Unternehmen erfolgreich.
-
Leistungsstarke Struktur und Organisation: Klare Unternehmensziele und Organisationsstrukturen optimieren den Ressourceneinsatz.
-
Hohe Effizienz und Qualität in allen Prozessen: Klare Arbeitsabläufe, Tätigkeitsprofile und Verantwortlichkeiten verbessern das Ergebnis.
-
Erkennen des Mitarbeiter Potentials: Identifikation mit den Unternehmenswerten fördert selbstständiges Handeln, verbindet und führt zu hoch motivierten Mitarbeitern.
-
Sichtbare Kommunikationsqualität nach innen und außen: Authentizität nach außen entsteht durch gelebte Werte im Unternehmen.
-
Flexibilität und Innovationsgeist: Trends beobachten und flexible Arbeitswelten gestalten, die Innovation und Weiterentwicklung ermöglichen.
Die Serie „Neue Arbeitswelten“ beschäftigt sich mit den Veränderungen im Bereich Arbeit und zeigt in ihren Beiträgen die Auswirkungen auf Immobilien, Organisationen und die Gesellschaft auf. Die Serie entsteht in inhaltlicher Kooperation mit teamgnesda.
Keine Urbanisierung in CEE

Anders bei uns, da kämpfen die ländlichen Regionen immer stärker. Eine aktuelle Situation zeigt eine Zentralisierung der Arbeitsmärkte, Vergreisung ländlicher Wohnorte, Verfall der Immobilienpreise und Menschen, die von einem Arbeitsplatz zum nächsten wandern. Über 500.000 Österreicher pendeln in andere Bundesländer zur Arbeit aus. Die lokale Bindung fehlt, soziale Beziehungen werden besonders wichtig.
Einen Lichtblick gab Dagmar Dittrich, die eine Spezialagentur für nachhaltige Stadtkommunikation betreibt, auf dem IR Immobilienforum. Sieh hält aufblühende Innenstädte in ländlichen Regionen für keine Utopie. Dazu brauche es aber einen nachvollziehbaren Masterplan für lokale und externe Investoren. „Liegenschaftsbesitzer wurden lange nicht in die Standortentwicklung einbezogen“, erklärte Dittrich, „obwohl diese die Substanzerhalter regionaler Kleinstädte sind.“ Das Denken und agieren dieser sei langfristig, mit dem Ziel, die Standortbonität zu halten. Am schwierigsten sei es, alle wichtigen Player der kommunalen Ebene an einen Tisch zu bringen.

Neues Franchisekonzept
Burgermasta nennt sich ein neues Gastro-Konzept, das u.a. mit Crowdsourcing arbeitet. Der erste Laden soll noch heuer im 9. Wiener Bezirk aufgemacht werden, nächstes Jahr sollen mindestens zwei weitere folgen, einer davon in Georg Stumpfs Citygate.
„Die Konsumausgaben stagnieren, die Händler expandieren kaum noch, nur die Shopping-Center-Flächen wachsen nach wie vor.“
Jetzt soll mir einer sagen, dass das mit den neuen Arbeitswelten ein Blödsinn wäre. Ich sitze gerade im oberen Geschoß im yamm und um mich sind 5 Menschen mit Laptop und arbeiten. Und: sie bestellen auch fleißig – eigentlich eh super für die Auslastung eines Lokals am Nachmittag.
Welche Partei ist im Mietvertrag stärker?
Wer hat besser verhandelt, der Vermieter oder der Mieter? Mit dem neuen Analysetool des Beratungsunternehmens JLL lässt sich hierzu eine Aussage treffen. Sie können das PDF dazu hier downloaden: Mietvertragspendel
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Die Serie "Neue Arbeitswelten" beschäftigt sich mit den Veränderungen im Bereich Arbeit und zeigt in ihren Beiträgen die Auswirkungen auf Immobilien, Organisationen und die Gesellschaft auf. Die Serie entsteht in inhaltlicher Kooperation mit teamgnesda.
Einladung zu Tageslicht-Ideen
Die Donau-Universität Krems lädt ArchitektInnen, KünstlerInnen, PlanerInnen und StudentInnen ein, bis 1. September Projekte zum Wettbewerb „Daylight Spaces“ einzureichen. Der Wettbewerb zeichnet Architekturprojekte mit Fokus auf ihren Umgang mit natürlichem Licht aus. Wie optimale Tageslichtqualität in Gebäuden geschaffen werden kann, wird an der Donau-Universität Krems erforscht und gelehrt.
Foto: Suzy Stöckl
Die Bedeutung von Tageslicht, sowohl auf das physische als auch auf das psychische Wohlbefinden der Menschen, wurde in den vergangenen Jahren durch zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen untermauert. Damit ist natürliches Licht und seine bestmögliche Integration in Gebäuden zu einer neuen Dimension in der Architektur geworden.
Nutzer von Büroimmobilien können bis zu 30 % Kosten sparen
Das berichtet ein Blogeintrag des deutschen Maklerbüros Angermann und beruft sich dabei auf den Immobiliendienstleister DTZ. Dieses behauptet, dass ein typisches Dienstleistungsunternehmen mit 1.000 Mitarbeitern in den zehn Städten London, Paris, Berlin, Rom, Madrid, Amsterdam, Warschau, Budapest, Brüssel und Stockholm dabei bis zu 1,5 Millionen Euro pro Jahr einsparen kann. Das kann einer Steigerung des EBITDA von bis zu 3 % entsprechen.
Soziale Faktoren werden meßbar
Das Video des World Green Building Councils zeigt, dass auch weiche Faktoren, wie soziale Nachhaltigkeit, Wohlfühlcharakter und Gesundheit, in Bürogebäuden zunehmend messbar werden.
Die Serie “Neue Arbeitswelten” beschäftigt sich mit den Veränderungen im Bereich Arbeit und zeigt in ihren Beiträgen die Auswirkungen auf Immobilien, Organisationen und die Gesellschaft auf. Die Serie entsteht in inhaltlicher Kooperation mit teamgnesda.
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EHL kauft BUWOG-FM. Aber warum?
Michael Ehlmaier, Geschäftsführende Gesellschafter von EHL, erweitert sein Tätigkeitsfeld. Warum, und wie weit er noch gehen will, erklärt er mir in diesem Interview.
Könnte man die Erweiterung Ihrer Dienstleistungspalette auch als Diversifizierung sehen. Die Makelei ist schließlich immer Schwankungen ausgesetzt …
Das Vermittlungsgeschäft ist selbstverständlich sehr volatil und stark abhängig von Marktmechanismen. In den vergangenen Jahren ist uns schon im Maklerbereich unsere starke Diversifizierung entgegengekommen, da wir Rückgänge in einem Segment mit Wachstum in anderen Bereichen mehr als ausgleichen konnten.
Was bewegte Sie sonst noch, die BUWOG Hausverwaltung zu kaufen? Das Hausverwaltungsgeschäft ist doch ein bißchen eine Erbsenzählerei – und komplett anders als die Immobilienvermittlung/-bewertung?
Wir wurden in den letzten Jahren mehr und mehr von unseren Kunden gefragt, ob wir ihnen nicht auch diese Dienstleistung anbieten können. Die Übernahme einer sehr gut aufgestellten Verwaltungsgesellschaft mit Verwaltungsmandaten über 1 Mio. m² im Gewerbe- und Wohnsegment ermöglicht natürlich einen anderen Start und Markenauftritt als in diesem Bereich von Null zu beginnen. Die Hausverwaltung per se bedeutet eine langfristige intensive Geschäftsbeziehung sowohl zum Liegenschaftseigentümer als auch zum Mieter/Nutzer der Immobilie. In den vergangenen 23 Jahren – eigentlich seit Unternehmensgründung – hatten wir stets sehr viele Berührungspunkte zu verschiedensten Verwaltungen in den unterschiedlichsten Immobiliensparten. Dabei ist uns auch aufgefallen, dass nicht alle Immobilien optimal bewirtschaftet und betreut werden und viele Auftraggeber nicht uneingeschränkt zufrieden mit der Servicierung, Betriebskostenabrechnung, pro-aktivem Management, etc. sind.
Unser Know-how aus den Bereichen Vermarktung, Bewertung und Asset Management verbunden mit einem extrem hohen Fokus auf Kundenorientierung stimmt mich sehr optimistisch, dass wir auch im ureigenstem Bereich aller Immobiliendienstleistungen, der Verwaltung per se, erfolgreich sein werden.
Planen Sie weiter zu wachsen? Können Sie sich Übernahmen von weiteren Hausverwaltungen vorstellen? Was fehlt noch in der Wertschöpfungskette?
Weiteres Wachstum mache ich von passenden Gelegenheiten abhängig und plane ich nicht automatisch auf Jahre voraus. Grundsätzlich sind wir natürlich an neuen Kunden und Objekten im Verwaltungsbereich sehr interessiert, allenfalls auch im Zuge des Erwerbs weiterer Hausverwaltungen. Innerhalb unserer neuen Gesellschaft EHL Immobilienmanagement werden wir neben dem Verwaltungsbereich die Segmente Facility Management und Baumanagement weiter ausbauen. Damit haben wir den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie in unserem EHL-Programm.
6 gute Gründe für „Next World of Work“
Neue Arbeitswelten vereinen viele Aspekte – vor allem aber stellen sie den Mensch in den Mittelpunkt und optimieren die Arbeitsumgebung so, dass damit ein optimales Werkzeug geschaffen wird, um Unternehmen erfolgreich zu machen. Selbstverwirklichung und Sozialisierung werden dabei als zentrale Motive für das Engagement im Job identifiziert. Die Umsetzung von neuen Strategien im Arbeitsleben bringt allen etwas:
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Kostenoptimierung: „Next World of Work“ (wie etwa teamgnesda dieses Konzept nennt) erzielt wirtschaftliche Erfolge und macht Unternehmen erfolgreich.
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Hohe Effizienz und Qualität in allen Prozessen: Klare Arbeitsabläufe, Tätigkeitsprofile und Verantwortlichkeiten verbessern das Ergebnis.
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Sichtbare Kommunikationsqualität nach innen und außen: Authentizität nach außen entsteht durch gelebte Werte im Unternehmen.
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Anders bei uns, da kämpfen die ländlichen Regionen immer stärker. Eine aktuelle Situation zeigt eine Zentralisierung der Arbeitsmärkte, Vergreisung ländlicher Wohnorte, Verfall der Immobilienpreise und Menschen, die von einem Arbeitsplatz zum nächsten wandern. Über 500.000 Österreicher pendeln in andere Bundesländer zur Arbeit aus. Die lokale Bindung fehlt, soziale Beziehungen werden besonders wichtig.
Einen Lichtblick gab Dagmar Dittrich, die eine Spezialagentur für nachhaltige Stadtkommunikation betreibt, auf dem IR Immobilienforum. Sieh hält aufblühende Innenstädte in ländlichen Regionen für keine Utopie. Dazu brauche es aber einen nachvollziehbaren Masterplan für lokale und externe Investoren. „Liegenschaftsbesitzer wurden lange nicht in die Standortentwicklung einbezogen“, erklärte Dittrich, „obwohl diese die Substanzerhalter regionaler Kleinstädte sind.“ Das Denken und agieren dieser sei langfristig, mit dem Ziel, die Standortbonität zu halten. Am schwierigsten sei es, alle wichtigen Player der kommunalen Ebene an einen Tisch zu bringen.

Neues Franchisekonzept
Burgermasta nennt sich ein neues Gastro-Konzept, das u.a. mit Crowdsourcing arbeitet. Der erste Laden soll noch heuer im 9. Wiener Bezirk aufgemacht werden, nächstes Jahr sollen mindestens zwei weitere folgen, einer davon in Georg Stumpfs Citygate.
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Jetzt soll mir einer sagen, dass das mit den neuen Arbeitswelten ein Blödsinn wäre. Ich sitze gerade im oberen Geschoß im yamm und um mich sind 5 Menschen mit Laptop und arbeiten. Und: sie bestellen auch fleißig – eigentlich eh super für die Auslastung eines Lokals am Nachmittag.
Welche Partei ist im Mietvertrag stärker?
Wer hat besser verhandelt, der Vermieter oder der Mieter? Mit dem neuen Analysetool des Beratungsunternehmens JLL lässt sich hierzu eine Aussage treffen. Sie können das PDF dazu hier downloaden: Mietvertragspendel






