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Radfahren!
Immobilienrechtsexperte Christoph Kothbauer schwingt sich im Sommer aufs Radl und strampelt quer durch Österreich – für einen guten Zweck. Pro selbstgefahrenem Kilometer spendet er 1 Euro an die PeopleShare Foundation.
Wer beim „Grand Départ“ im Rahmen eines Charity-Frühstücks der Immobilienwirtschaft dabei sein will, kommt am 10. Juli einfach in die Kurt-Apfelgasse 4. Für die Sportlichen sei noch gesagt: Man kann mit Christoph Kothbauer auch mitradeln!
Alle Details auf der Seite zu dieser tollen Aktion.
Die neue IMMOBILIENWIRTSCHAFT erscheint
Am Freitag (6. Juni) liegt dem Standard wieder das von mir redaktionell betreute Magazin IMMOBILIENWIRTSCHAFT bei. Und das natürlich mit einem Haufen guter Themen 😉
Meine persönlichen Highlights diesmal sind:
- Eine Coverstory über Unternehmensimmobilien – die Unternehmen schmeißen ja lieber Leute raus, als sinnvoll bei Immobilien zu sparen
- Mein Kommentar, warum PPP in Österreich ein Flop sind
- Eine wissenschaftliche Studie, die aufzeigt, dass fast alle Immobilien-Gerichtsgutachten mangelhaft sind
- Und eine repräsentative Umfrage über das Image der Makler bzw. vor allem auch über die Gründe der negativen Einstellung, den Maklern gegenüber.
Zu Punkt 4. hier zwei Grafiken von neuberger research:
Welche Meinung haben die Österreich über Immobilienmakler?
Wer soll die Provision des Maklers zahlen?
Lebensart statt Lifestyle

Arbeitswelten müssen, um Unternehmen erfolgreich zu machen, die gelebte Unternehmenskultur widerspiegeln und Mitarbeiter in ihrem Tätigkeitsfeld unterstützen. Dort wo zwar offene und freie Kommunikation gepredigt wird, Arbeit aber von der Führungsebene hauptsächlich in Form von Präsenz am Schreibtisch wahrgenommen wird, funktionieren die „bunten, neuen Bürowelten“ nur für das Auge des Betrachters.
Lifestyle versus Lebensart sind hier gefragt. Nur wenn die Werte und Visionen sich mit den Arbeitswelten decken bzw. durch gezieltes Change Management die notwendigen Synergieeffekte geschaffen werden, können „neue Arbeitswelten“ auch „erfolgreiche Arbeitswelten“ hervorbringen.
Meinung von Andreas Gnesda
Die Serie "Neue Arbeitswelten" beschäftigt sich mit den Veränderungen im Bereich Arbeit und zeigt in ihren Beiträgen die Auswirkungen auf Immobilien, Organisationen und die Gesellschaft auf. Die Serie entsteht in inhaltlicher Kooperation mit teamgnesda.
Einladung zu Tageslicht-Ideen
Die Donau-Universität Krems lädt ArchitektInnen, KünstlerInnen, PlanerInnen und StudentInnen ein, bis 1. September Projekte zum Wettbewerb „Daylight Spaces“ einzureichen. Der Wettbewerb zeichnet Architekturprojekte mit Fokus auf ihren Umgang mit natürlichem Licht aus. Wie optimale Tageslichtqualität in Gebäuden geschaffen werden kann, wird an der Donau-Universität Krems erforscht und gelehrt.
Foto: Suzy Stöckl
Die Bedeutung von Tageslicht, sowohl auf das physische als auch auf das psychische Wohlbefinden der Menschen, wurde in den vergangenen Jahren durch zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen untermauert. Damit ist natürliches Licht und seine bestmögliche Integration in Gebäuden zu einer neuen Dimension in der Architektur geworden.
Nutzer von Büroimmobilien können bis zu 30 % Kosten sparen
Das berichtet ein Blogeintrag des deutschen Maklerbüros Angermann und beruft sich dabei auf den Immobiliendienstleister DTZ. Dieses behauptet, dass ein typisches Dienstleistungsunternehmen mit 1.000 Mitarbeitern in den zehn Städten London, Paris, Berlin, Rom, Madrid, Amsterdam, Warschau, Budapest, Brüssel und Stockholm dabei bis zu 1,5 Millionen Euro pro Jahr einsparen kann. Das kann einer Steigerung des EBITDA von bis zu 3 % entsprechen.
Soziale Faktoren werden meßbar
Das Video des World Green Building Councils zeigt, dass auch weiche Faktoren, wie soziale Nachhaltigkeit, Wohlfühlcharakter und Gesundheit, in Bürogebäuden zunehmend messbar werden.
Die Serie “Neue Arbeitswelten” beschäftigt sich mit den Veränderungen im Bereich Arbeit und zeigt in ihren Beiträgen die Auswirkungen auf Immobilien, Organisationen und die Gesellschaft auf. Die Serie entsteht in inhaltlicher Kooperation mit teamgnesda.
Gedealt: Immobilienscout24 übernimmt Immobilien.net.
Nicht gebaute Räume schon vorher in 3D betreten – coole Sache!
EHL kauft BUWOG-FM. Aber warum?
Michael Ehlmaier, Geschäftsführende Gesellschafter von EHL, erweitert sein Tätigkeitsfeld. Warum, und wie weit er noch gehen will, erklärt er mir in diesem Interview.
Könnte man die Erweiterung Ihrer Dienstleistungspalette auch als Diversifizierung sehen. Die Makelei ist schließlich immer Schwankungen ausgesetzt …
Das Vermittlungsgeschäft ist selbstverständlich sehr volatil und stark abhängig von Marktmechanismen. In den vergangenen Jahren ist uns schon im Maklerbereich unsere starke Diversifizierung entgegengekommen, da wir Rückgänge in einem Segment mit Wachstum in anderen Bereichen mehr als ausgleichen konnten.
Was bewegte Sie sonst noch, die BUWOG Hausverwaltung zu kaufen? Das Hausverwaltungsgeschäft ist doch ein bißchen eine Erbsenzählerei – und komplett anders als die Immobilienvermittlung/-bewertung?
Wir wurden in den letzten Jahren mehr und mehr von unseren Kunden gefragt, ob wir ihnen nicht auch diese Dienstleistung anbieten können. Die Übernahme einer sehr gut aufgestellten Verwaltungsgesellschaft mit Verwaltungsmandaten über 1 Mio. m² im Gewerbe- und Wohnsegment ermöglicht natürlich einen anderen Start und Markenauftritt als in diesem Bereich von Null zu beginnen. Die Hausverwaltung per se bedeutet eine langfristige intensive Geschäftsbeziehung sowohl zum Liegenschaftseigentümer als auch zum Mieter/Nutzer der Immobilie. In den vergangenen 23 Jahren – eigentlich seit Unternehmensgründung – hatten wir stets sehr viele Berührungspunkte zu verschiedensten Verwaltungen in den unterschiedlichsten Immobiliensparten. Dabei ist uns auch aufgefallen, dass nicht alle Immobilien optimal bewirtschaftet und betreut werden und viele Auftraggeber nicht uneingeschränkt zufrieden mit der Servicierung, Betriebskostenabrechnung, pro-aktivem Management, etc. sind.
Unser Know-how aus den Bereichen Vermarktung, Bewertung und Asset Management verbunden mit einem extrem hohen Fokus auf Kundenorientierung stimmt mich sehr optimistisch, dass wir auch im ureigenstem Bereich aller Immobiliendienstleistungen, der Verwaltung per se, erfolgreich sein werden.
Planen Sie weiter zu wachsen? Können Sie sich Übernahmen von weiteren Hausverwaltungen vorstellen? Was fehlt noch in der Wertschöpfungskette?
Weiteres Wachstum mache ich von passenden Gelegenheiten abhängig und plane ich nicht automatisch auf Jahre voraus. Grundsätzlich sind wir natürlich an neuen Kunden und Objekten im Verwaltungsbereich sehr interessiert, allenfalls auch im Zuge des Erwerbs weiterer Hausverwaltungen. Innerhalb unserer neuen Gesellschaft EHL Immobilienmanagement werden wir neben dem Verwaltungsbereich die Segmente Facility Management und Baumanagement weiter ausbauen. Damit haben wir den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie in unserem EHL-Programm.
6 gute Gründe für „Next World of Work“
Neue Arbeitswelten vereinen viele Aspekte – vor allem aber stellen sie den Mensch in den Mittelpunkt und optimieren die Arbeitsumgebung so, dass damit ein optimales Werkzeug geschaffen wird, um Unternehmen erfolgreich zu machen. Selbstverwirklichung und Sozialisierung werden dabei als zentrale Motive für das Engagement im Job identifiziert. Die Umsetzung von neuen Strategien im Arbeitsleben bringt allen etwas:
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Kostenoptimierung: „Next World of Work“ (wie etwa teamgnesda dieses Konzept nennt) erzielt wirtschaftliche Erfolge und macht Unternehmen erfolgreich.
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Leistungsstarke Struktur und Organisation: Klare Unternehmensziele und Organisationsstrukturen optimieren den Ressourceneinsatz.
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Hohe Effizienz und Qualität in allen Prozessen: Klare Arbeitsabläufe, Tätigkeitsprofile und Verantwortlichkeiten verbessern das Ergebnis.
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Erkennen des Mitarbeiter Potentials: Identifikation mit den Unternehmenswerten fördert selbstständiges Handeln, verbindet und führt zu hoch motivierten Mitarbeitern.
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Sichtbare Kommunikationsqualität nach innen und außen: Authentizität nach außen entsteht durch gelebte Werte im Unternehmen.
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Flexibilität und Innovationsgeist: Trends beobachten und flexible Arbeitswelten gestalten, die Innovation und Weiterentwicklung ermöglichen.
Die Serie „Neue Arbeitswelten“ beschäftigt sich mit den Veränderungen im Bereich Arbeit und zeigt in ihren Beiträgen die Auswirkungen auf Immobilien, Organisationen und die Gesellschaft auf. Die Serie entsteht in inhaltlicher Kooperation mit teamgnesda.











