Rollett bloggt seinen Senf.
Raw and 100% SEO-free!
Rollett bloggt seinen Senf.
Raw and 100% SEO-free!
LED – immer wieder neu
„Alle sechs bis acht Monate kommt heute eine neue LED-Generation auf den Markt.“Friedhelm Loh (Präsident des ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie), heute auf der Eröffnung der light & building
Was soll ich von Awards noch halten?
Nicht bös sein, aber langsam wird’s mit den Auszeichnungen und Preisen wirklich schon zu viel. Jetzt wurde die Millennium City zum zweiten Mal als Wiens bestes Einkaufszentrum erkoren. Hääää?
Die Bürobeschäftigung in Deutschland steigt nur noch langsam, berichtet der Immobilien Monitor des IW Köln
ein Link zum Immobilienmonitor
Krause rockt weiter
Aufgrund der zahlreichen Rückmeldungen und meinem Versprechen hier zwei weitere Lieder von Erwin Krause:
Neuer Blog
Mitte März startete das Department für Migration und Globalisierung der Donau-Universität Krems das Weblog www.wohnmanagement.wordpress.com. Die Ansage der Betreiber: Rund um das Thema Wohnmanagement wird sich die Plattform mit zukunftsweisenden Projekten, Veranstaltungen und Studien auseinandersetzen, die darauf abzielen, eine interkulturelle Wohnkultur zu diskutieren und zu fördern. Ein Thema, das meiner Meinung nach immer wieder als unwichtig und nicht wirtschafts-relevant abgetan wird. Ich glaube aber, dass dies einerseits eine gesellschaftliche Aufgabe ist und in einer Zeit in der alle von Compliance quatschen dies auch getan werden sollte und zweitens ökonomisch sogar ein Schaden entstehen wird, wenn man sich nicht professionell dem Thema stellt!
Leerstand – tolles Interview!
Spannendes Interview zum Thema Leerstand
Und wieder eine neue Zertifizierung!
Und wieder eine neue Zertifizierung!
Jetzt können Objektmanager mit einem Pickerl ausgezeichnet werden.
Nicht unwichtig, sind sie doch das Bindeglied zwischen Mietern, Immobilien und Facility Services.
Das neue pan-europäisches Zertifikat richtet sich an interne und externe Objektmanager und wird am 31. März offiziell vorgestellt. Die Macher dahinter: EuroFM (international) und die Prüfer in Österreich sind REUG.
Weitere Details finden Sie hier: Zertifizierung_Objektmanager
Das war mutig, Herr Wippel!
„Ich gebe zu, ich bin aufgeregt, weil es auch für mich ein Experiment darstellt“,
begann Hans Jörg Wippel, Managing Partner des Bauträgers wvg, seine Key Note bei dem völlig neuen Format des Europäischen Forum Alpbach mit dem Titel „Re:think Wohn.Bau.Politik„. Im Aspern IQ in Wien trafen sich rund 100 unterschiedliche Menschen – vom Künstler über Politiker bis zu Soziologen und ein Gott sei Dank nur ein paar Immobilienprofis – und arbeiteten eineinhalb Tage lang gemeinsam. Ja, sie arbeiteten. Keine Frontalvorträge oder langweiligen Podiumsdiskussionen.
So erfrischend das Format, so visionär aber auch konkret die Inhalte. Worum es u.a. ging, zeigt die absolut empfehlenswerte Analyse der österreichischen Wohnbaupolitik von Hans Jörg Wippel, die sie hier lesen können (klicken Sie unten auf „Weiterlesen“)
Ziele österreichischer FM-Abteilungen
Als wichtigstes Ziel der FM‐Abteilungen in den 500 größten Unternehmen Österreichs wurde in einer Untersuchung des IFM an der TU Wien Wertsicherung/Werterhaltung genannt. Neben den „klassischen“ Themen Kostenreduktion und Kostentransparenz gewinnen aber auch immer mehr die Themen Nachhaltigkeit, Qualitätssicherung und Umweltschutz an Bedeutung. Diese werden auch bei den strategischen Zielen der Unternehmen immer wichtiger und fallen thematisch (wie etwa Energieeffizienz, Abfall, Wasser, Umwelt) Großteils in die Zuständigkeit und den Aufgabenbereich des FM (vgl. CSR Studie Ferdinand Fuke und PwC).
Offene Fonds: Verkäufe unter Buchwerten
Also arg ist das schon. Wie kann eigentlich noch jemand in Immobilien-/Investments vertrauen. Die IVG galt z.B. als sehr solides Unternehmen. Und die offenen Fonds in Deutschland – sie waren spießig, weil so risikolos. Jetzt werden viele von ihnen abgewickelt, wurscht, weil das Management hat seine Fees eh eingestreift und tut dies wahrscheinlich immer noch. Die Anleger schauen durch die Finger.
Wenig überraschend schaffen sie es nicht einmal die Objekte ordentlich zu verkaufen. 2013 hat sich das Verhältnis zwischen erzielten Verkaufspreisen und Buchwerten wild verschlechtert, Abschläge von 13 % seien der Durchschnitt, ergab eine aktuelle Untersuchung. Am Schlimmsten war es in Benelux und Südeuropa, da waren die Verkaufspreise um 20 % unter dem Buchwert.
MIPIM – Tag 1
Mehr Kohle für Gewerbeimmobilien!
Grund zu Feiern – nicht nur gestern auf der MIPIM in Cannes, sondern auch überall in Europa. Weltweit stehen insgesamt 354 Mrd. Euro an frischem Kapital für Investitionen in Gewerbeimmobilien bereit, errechnete DTZ anlässlich der MIPIM. Mit 7 % verzeichnet Europa den größten Kapitalzuwachs, gefolgt von einem Anstieg um 6 % in der Region Asien-Pazifik. Dagegen stagnierte das Aufkommen an neuem Kapital in Nord- und Südamerika.
Was die Investoren beschäftigt
UBM: neue Büro-Developments lieber in CEE als in Wien
Kommt Rumänien wirklich so schnell zurück? Wird die UBM in Wien Büros entwickeln? Und warum investiert sie eigentlich in Frankreich? Karl Bier, UBM-Vorstand, erklärt es mir in diesem Interview.
Noch sind am Wiener Büromarkt keine neuen Mieteranstürme in Sicht. Antizyklische Developer beginnen sich aber zu rüsten. Können Sie sich Büroprojekte in Wien vorstellen?
Bier: Egal ob neue Mieter den Wiener Büromarkt stürmen werden oder ob nur die Nachfrage anspringt – theoretisch können wir uns vorstellen auch in Wien wieder Büroflächen zu entwickeln. Die Betonung liegt aber auf theoretisch. Als Entwickler stufen wir Warschau, Prag, München und Frankfurt attraktiver als Wien ein. In Polen und Tschechien liegen bei gleicher Qualität die Produktionskosten um mindestens zehn Prozent unter dem heimischen Niveau. Die Mieten hingegen fallen um zehn Prozent höher aus. Beide Länder werden dieses Jahr ein Wachstum von drei Prozent erreichen, Österreich hingegen nicht einmal die Hälfte. Wenn die Wirtschaft wieder richtig anspringt, wird es sich gewinnbringend bemerkbar machen, dass die polnische Hauptstadt nur rund 40 Prozent der Wiener Bürokapazitäten hat. Deutschland ist für UBM interessant, weil man bei annähernd gleichen Baukosten höhere Mieten erzielen kann. Auch können Neuentwicklungen rascher bei Fonds und institutionellen Investoren platziert werden als hierzulande.
Klicken Sie unten auf „Weiterlesen“ um zum gesamten Interview zu kommen!
Eigenlob
…stinkt? Von mir aus. Riecht man im Internet eh nicht. Jedenfalls habe ich in diesem Blog vor einiger Zeit auf das Rolex Learning Center verwiesen. Jetzt bekam es den höchst dotierten Schweizer Architekturpreis, den Tageslicht-Award verliehen von der Velux-Stiftung.
Stimmen Ihre Betriebskosten?

Bis Mitte April ist das Service noch kostenlos.
Details auf diesem Flyer: BetriebskostenCheck
SHARE THIS CONTENT WITH:
powered by
LED – immer wieder neu
„Alle sechs bis acht Monate kommt heute eine neue LED-Generation auf den Markt.“
Friedhelm Loh (Präsident des ZVEI – Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie), heute auf der Eröffnung der light & building
Was soll ich von Awards noch halten?
Nicht bös sein, aber langsam wird’s mit den Auszeichnungen und Preisen wirklich schon zu viel. Jetzt wurde die Millennium City zum zweiten Mal als Wiens bestes Einkaufszentrum erkoren. Hääää?
Die Bürobeschäftigung in Deutschland steigt nur noch langsam, berichtet der Immobilien Monitor des IW Köln
ein Link zum Immobilienmonitor
Krause rockt weiter
Aufgrund der zahlreichen Rückmeldungen und meinem Versprechen hier zwei weitere Lieder von Erwin Krause:
Neuer Blog
Mitte März startete das Department für Migration und Globalisierung der Donau-Universität Krems das Weblog www.wohnmanagement.wordpress.com. Die Ansage der Betreiber: Rund um das Thema Wohnmanagement wird sich die Plattform mit zukunftsweisenden Projekten, Veranstaltungen und Studien auseinandersetzen, die darauf abzielen, eine interkulturelle Wohnkultur zu diskutieren und zu fördern. Ein Thema, das meiner Meinung nach immer wieder als unwichtig und nicht wirtschafts-relevant abgetan wird. Ich glaube aber, dass dies einerseits eine gesellschaftliche Aufgabe ist und in einer Zeit in der alle von Compliance quatschen dies auch getan werden sollte und zweitens ökonomisch sogar ein Schaden entstehen wird, wenn man sich nicht professionell dem Thema stellt!
Leerstand – tolles Interview!
Spannendes Interview zum Thema Leerstand
Und wieder eine neue Zertifizierung!
Und wieder eine neue Zertifizierung!
Jetzt können Objektmanager mit einem Pickerl ausgezeichnet werden.
Nicht unwichtig, sind sie doch das Bindeglied zwischen Mietern, Immobilien und Facility Services.
Das neue pan-europäisches Zertifikat richtet sich an interne und externe Objektmanager und wird am 31. März offiziell vorgestellt. Die Macher dahinter: EuroFM (international) und die Prüfer in Österreich sind REUG.
Weitere Details finden Sie hier: Zertifizierung_Objektmanager
Das war mutig, Herr Wippel!
„Ich gebe zu, ich bin aufgeregt, weil es auch für mich ein Experiment darstellt“,
begann Hans Jörg Wippel, Managing Partner des Bauträgers wvg, seine Key Note bei dem völlig neuen Format des Europäischen Forum Alpbach mit dem Titel „Re:think Wohn.Bau.Politik„. Im Aspern IQ in Wien trafen sich rund 100 unterschiedliche Menschen – vom Künstler über Politiker bis zu Soziologen und ein Gott sei Dank nur ein paar Immobilienprofis – und arbeiteten eineinhalb Tage lang gemeinsam. Ja, sie arbeiteten. Keine Frontalvorträge oder langweiligen Podiumsdiskussionen.
So erfrischend das Format, so visionär aber auch konkret die Inhalte. Worum es u.a. ging, zeigt die absolut empfehlenswerte Analyse der österreichischen Wohnbaupolitik von Hans Jörg Wippel, die sie hier lesen können (klicken Sie unten auf „Weiterlesen“)
Ziele österreichischer FM-Abteilungen
Als wichtigstes Ziel der FM‐Abteilungen in den 500 größten Unternehmen Österreichs wurde in einer Untersuchung des IFM an der TU Wien Wertsicherung/Werterhaltung genannt. Neben den „klassischen“ Themen Kostenreduktion und Kostentransparenz gewinnen aber auch immer mehr die Themen Nachhaltigkeit, Qualitätssicherung und Umweltschutz an Bedeutung. Diese werden auch bei den strategischen Zielen der Unternehmen immer wichtiger und fallen thematisch (wie etwa Energieeffizienz, Abfall, Wasser, Umwelt) Großteils in die Zuständigkeit und den Aufgabenbereich des FM (vgl. CSR Studie Ferdinand Fuke und PwC).
Offene Fonds: Verkäufe unter Buchwerten
Also arg ist das schon. Wie kann eigentlich noch jemand in Immobilien-/Investments vertrauen. Die IVG galt z.B. als sehr solides Unternehmen. Und die offenen Fonds in Deutschland – sie waren spießig, weil so risikolos. Jetzt werden viele von ihnen abgewickelt, wurscht, weil das Management hat seine Fees eh eingestreift und tut dies wahrscheinlich immer noch. Die Anleger schauen durch die Finger.
Wenig überraschend schaffen sie es nicht einmal die Objekte ordentlich zu verkaufen. 2013 hat sich das Verhältnis zwischen erzielten Verkaufspreisen und Buchwerten wild verschlechtert, Abschläge von 13 % seien der Durchschnitt, ergab eine aktuelle Untersuchung. Am Schlimmsten war es in Benelux und Südeuropa, da waren die Verkaufspreise um 20 % unter dem Buchwert.
MIPIM – Tag 1
Mehr Kohle für Gewerbeimmobilien!
Grund zu Feiern – nicht nur gestern auf der MIPIM in Cannes, sondern auch überall in Europa. Weltweit stehen insgesamt 354 Mrd. Euro an frischem Kapital für Investitionen in Gewerbeimmobilien bereit, errechnete DTZ anlässlich der MIPIM. Mit 7 % verzeichnet Europa den größten Kapitalzuwachs, gefolgt von einem Anstieg um 6 % in der Region Asien-Pazifik. Dagegen stagnierte das Aufkommen an neuem Kapital in Nord- und Südamerika.
Was die Investoren beschäftigt
UBM: neue Büro-Developments lieber in CEE als in Wien
Kommt Rumänien wirklich so schnell zurück? Wird die UBM in Wien Büros entwickeln? Und warum investiert sie eigentlich in Frankreich? Karl Bier, UBM-Vorstand, erklärt es mir in diesem Interview.
Noch sind am Wiener Büromarkt keine neuen Mieteranstürme in Sicht. Antizyklische Developer beginnen sich aber zu rüsten. Können Sie sich Büroprojekte in Wien vorstellen?
Bier: Egal ob neue Mieter den Wiener Büromarkt stürmen werden oder ob nur die Nachfrage anspringt – theoretisch können wir uns vorstellen auch in Wien wieder Büroflächen zu entwickeln. Die Betonung liegt aber auf theoretisch. Als Entwickler stufen wir Warschau, Prag, München und Frankfurt attraktiver als Wien ein. In Polen und Tschechien liegen bei gleicher Qualität die Produktionskosten um mindestens zehn Prozent unter dem heimischen Niveau. Die Mieten hingegen fallen um zehn Prozent höher aus. Beide Länder werden dieses Jahr ein Wachstum von drei Prozent erreichen, Österreich hingegen nicht einmal die Hälfte. Wenn die Wirtschaft wieder richtig anspringt, wird es sich gewinnbringend bemerkbar machen, dass die polnische Hauptstadt nur rund 40 Prozent der Wiener Bürokapazitäten hat. Deutschland ist für UBM interessant, weil man bei annähernd gleichen Baukosten höhere Mieten erzielen kann. Auch können Neuentwicklungen rascher bei Fonds und institutionellen Investoren platziert werden als hierzulande.
Klicken Sie unten auf „Weiterlesen“ um zum gesamten Interview zu kommen!
Eigenlob
…stinkt? Von mir aus. Riecht man im Internet eh nicht. Jedenfalls habe ich in diesem Blog vor einiger Zeit auf das Rolex Learning Center verwiesen. Jetzt bekam es den höchst dotierten Schweizer Architekturpreis, den Tageslicht-Award verliehen von der Velux-Stiftung.
Stimmen Ihre Betriebskosten?

Bis Mitte April ist das Service noch kostenlos.
Details auf diesem Flyer: BetriebskostenCheck







