Rollett bloggt seinen Senf.
Raw and 100% SEO-free!
Rollett bloggt seinen Senf.
Raw and 100% SEO-free!
Zitat von Jürg Bernet, EURO Institut für Immobilien Management
Immo-Trendbarometer: Österreich gut unterwegs – trotz Bias
Da flatterte vorgestern die Pressemeldung von EY herein. Ein Trendbarometer zu Immobilieninvestitionen und Österreich schneide besonders gut und besser als im letzten Jahr ab, heißt es. Konkret:
„Die deutliche Mehrheit der Befragten (94 %) sieht demnach Österreich im Jahr 2014 als attraktiven bis sehr attraktiven Standort für Immobilieninvestments. Im vergangenen Jahr hatte die Quote noch bei 81 % gelegen.“
Über 500 Unternehmen in 15 europäischen Staaten wurden befragt – insgesamt. Die österreichischen Ergebnisse stammen allerdings – wenn man die Aussendung genau liest – von lediglich 32 Marktteilnehmern, die in den vergangenen Jahren am österreichischen Immobilienmarkt aktiv waren. Naja, immerhin die wollen vielleicht wieder investieren, für ein paar Presseclippings wird es aber auf jeden Fall reichen.
Na wumm – da werden Profis eine Freude haben: Ein online-Bewertungstool für 39 Euro. 🙁
Immobilienbewertung im Internet – für 39 Euro, Qualität egal…?
MIPIM: Die nächsten 25 Jahre
Jahresvorschauen sind ja gerade beliebt. Die MIPIM schaut aber gleich 25 Jahre in die Zukunft.
Selbst 25 Jahre alt, blickt die Gewerbeimmobilien- und Standortmesse anlässlich ihres Jubiläums 25 Jahre voraus. Aus diesem Anlass werden kompetente Partner wie die Harvard Business School, die OECD und die Europäische Kommission den Experten der Branche ihre Ansichten über die Zukunftsperspektiven eines sich stetig wandelnden Sektors darlegen.
Büromarkt 2014
Was erwartet uns in CEE 2014?
Die Erste Group fasst zusammen, was sie an wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen in den CEE Staaten erwartet:
- Das BIP sollte mit 2,2% (Schätzung für 2013: 0,9%) schneller und doppelt so stark wie in der Eurozone wachsen
- Das Wirtschaftswachstum sollte ausgewogen verlaufen – zum ersten Mal seit Ausbruch der Krise sollten auch die Investitionen zunehmen
Die Kurzfassung, was in den einzelnen Ländern passieren könnte:
-
Kroatien: Europäische Kommission verlangt schärferen Sparkurs
-
Tschechien: Fiskalrestriktionen laufen aus; neue Sektorsteuer aufgeschoben
-
Ungarn: Parlamentswahlen könnten restriktiveren Budgetkurs und endgültige Lösung für Fremdwährungskredite bringen
-
Polen: Zinsen könnten über bisher längsten Zeitraum in der Geschichte unverändert auf Rekordtief bleiben
-
Rumänien: Weitere Fortschritte bei der Aufnahme von EU-Mitteln; Präsidentschaftswahlen
-
Slowakei: Fiskalkonsolidierung und Staatsverschuldung bleiben wichtigste Themen
-
Serbien: Start der EU-Beitrittsverhandlungen im Januar bietet stärkeren Anreiz für Strukturreformen
Aus der Seele gesprochen
An sich ist dieser Blog ja für Dinge und Infos gedacht, die wo anders untergehen. PORREAL hat an die Medien einen Text verschickt, den die eine oder andere Zeitschrift sicher auch abdrucken wird. Ich biete ihn aber hier dennoch auch als Download an, denn Martin Voigt schreibt darin recht konkret und erfrischend über schwachsinnige Powerpoints und so genannte Experten.
Hier geht’s zum Text: Verkomplizierung_des_FM
Solvency II und Versicherungen
Abriss zerstört Heimat
ein weiteres Video von Daniel Fuhrhop
Hier geht’s zum Newsletter von Transparense, die einen transparenten Energiesparcontracting Markt verfolgen
2014: Modulares Massivholzhaus
2014 soll das ecohome 4.2 auf den Markt kommen. Es ist ein Massivholzhaus und seine Grundrisse lassen sich an die Bedürfnisse der Bewohner anpassen.
Miete runter: Prozessfinanzierer startet
Da hat jemand ein Geschäftsmodell entdeckt! „Miete Runter“ verspricht seinen Kunden (Mietern in Wiener Altbauten) die Durchsetzung der Rückzahlung von überhöhten Mieten bzw. die Senkung des Mietzins.
Das Unternehmen gehört zu 50 % der WWV Partner SteuerberatungsgmbH und zu 50 % Michael Schedl, der bei der WWV Geschäftsführer ist.
Ausgerutscht – wer ist schuld?
Kommt ein Mann zum Arzt – und rutscht im schneeglatten Innenhof aus. Wie geht man nun vor, um zu klären, wer schuld ist? Univ.-Prof. Dr. Johannes Reich-Rohrwig erklärt das im neuesten Blog-Eintrag von CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte.
Michael Morgenroth ist zurück
Nachdem er, wie kolportiert wird, für René Benkos Signa (die heute übrigens definitiv die Postsparkasse am Geog-Coch-Platz gekauft hat) nicht genug Geld einsammeln konnte, taucht der Ex-Signa-Mann nun mit einem neuen Unternehmen auf: Michael Morgenroth ist jetzt CEO und Mehrheitseigentümer der Caerus AG mit Sitz in Düsseldorf. Das Unternehmen spezialisiert sich auf Real Estate Debt Investment.
Umwerfend
Dieses 13-stöckige Wohnhaus ist umgefallen. Glück: es war noch eine Baustelle, daher war keiner im Haus. Ursache: unbekannt. Ort des ungewöhnlichen Geschehens war Shanghai. Hier gibt es mehr Bilder.
(Foto/Quelle: Cellar.org über Twitter)
Smart Office in der Pipeline
28.000 Quadratmeter Mietfläche soll SmartOffice haben – komisch, dass man bislang von diesem Projekt eigentlich nichts gehört hat und es auch nicht auf den Pipeline-Listen der Makler steht. Nun, bei der aktuellen Bürovermietungslage ist die Vorverwertung eben schwer, obwohl man laut Homepage des Architekturbüros Ingenos-Gobiet (war der nicht schon am Marximum schuld?) mit einem Windrad am Bürogebäude aufwarten kann:
„Für den Neubau des Bürogebäudes Smart Office Nr.1 in Wien konnte IGZT die Baugenehmigung für einen Kompaktwindpark auf den Dächern bestehend aus acht vertikaldrehenden Kleinwindkraftanlagen erlangen. Die Nutzung von Windenergie ist Teil des nachhaltigen Energiekonzeptes des Gebäudes und deckt im Zusammenspiel von Geothermie und Photovoltaik, sowie dank einer smarten, barrierefreien Gebäudesteuerung einen Großteil des Gebäudeverbrauchs.“
Immerhin wäre das die erste Kleinwindkraftanlage auf einem Wiener Bürogebäude. Fehlt nur noch eine Vorverwertung …
SHARE THIS CONTENT WITH:
powered by
Immo-Trendbarometer: Österreich gut unterwegs – trotz Bias
Da flatterte vorgestern die Pressemeldung von EY herein. Ein Trendbarometer zu Immobilieninvestitionen und Österreich schneide besonders gut und besser als im letzten Jahr ab, heißt es. Konkret:
„Die deutliche Mehrheit der Befragten (94 %) sieht demnach Österreich im Jahr 2014 als attraktiven bis sehr attraktiven Standort für Immobilieninvestments. Im vergangenen Jahr hatte die Quote noch bei 81 % gelegen.“
Über 500 Unternehmen in 15 europäischen Staaten wurden befragt – insgesamt. Die österreichischen Ergebnisse stammen allerdings – wenn man die Aussendung genau liest – von lediglich 32 Marktteilnehmern, die in den vergangenen Jahren am österreichischen Immobilienmarkt aktiv waren. Naja, immerhin die wollen vielleicht wieder investieren, für ein paar Presseclippings wird es aber auf jeden Fall reichen.
Na wumm – da werden Profis eine Freude haben: Ein online-Bewertungstool für 39 Euro. 🙁
Immobilienbewertung im Internet – für 39 Euro, Qualität egal…?
MIPIM: Die nächsten 25 Jahre
Jahresvorschauen sind ja gerade beliebt. Die MIPIM schaut aber gleich 25 Jahre in die Zukunft.
Selbst 25 Jahre alt, blickt die Gewerbeimmobilien- und Standortmesse anlässlich ihres Jubiläums 25 Jahre voraus. Aus diesem Anlass werden kompetente Partner wie die Harvard Business School, die OECD und die Europäische Kommission den Experten der Branche ihre Ansichten über die Zukunftsperspektiven eines sich stetig wandelnden Sektors darlegen.
Büromarkt 2014
Was erwartet uns in CEE 2014?
Die Erste Group fasst zusammen, was sie an wirtschaftlichen und politischen Entwicklungen in den CEE Staaten erwartet:
- Das BIP sollte mit 2,2% (Schätzung für 2013: 0,9%) schneller und doppelt so stark wie in der Eurozone wachsen
- Das Wirtschaftswachstum sollte ausgewogen verlaufen – zum ersten Mal seit Ausbruch der Krise sollten auch die Investitionen zunehmen
Die Kurzfassung, was in den einzelnen Ländern passieren könnte:
-
Kroatien: Europäische Kommission verlangt schärferen Sparkurs
-
Tschechien: Fiskalrestriktionen laufen aus; neue Sektorsteuer aufgeschoben
-
Ungarn: Parlamentswahlen könnten restriktiveren Budgetkurs und endgültige Lösung für Fremdwährungskredite bringen
-
Polen: Zinsen könnten über bisher längsten Zeitraum in der Geschichte unverändert auf Rekordtief bleiben
-
Rumänien: Weitere Fortschritte bei der Aufnahme von EU-Mitteln; Präsidentschaftswahlen
-
Slowakei: Fiskalkonsolidierung und Staatsverschuldung bleiben wichtigste Themen
-
Serbien: Start der EU-Beitrittsverhandlungen im Januar bietet stärkeren Anreiz für Strukturreformen
Aus der Seele gesprochen
An sich ist dieser Blog ja für Dinge und Infos gedacht, die wo anders untergehen. PORREAL hat an die Medien einen Text verschickt, den die eine oder andere Zeitschrift sicher auch abdrucken wird. Ich biete ihn aber hier dennoch auch als Download an, denn Martin Voigt schreibt darin recht konkret und erfrischend über schwachsinnige Powerpoints und so genannte Experten.
Hier geht’s zum Text: Verkomplizierung_des_FM
Abriss zerstört Heimat
ein weiteres Video von Daniel Fuhrhop
Hier geht’s zum Newsletter von Transparense, die einen transparenten Energiesparcontracting Markt verfolgen
2014: Modulares Massivholzhaus

Miete runter: Prozessfinanzierer startet
Da hat jemand ein Geschäftsmodell entdeckt! „Miete Runter“ verspricht seinen Kunden (Mietern in Wiener Altbauten) die Durchsetzung der Rückzahlung von überhöhten Mieten bzw. die Senkung des Mietzins.
Das Unternehmen gehört zu 50 % der WWV Partner SteuerberatungsgmbH und zu 50 % Michael Schedl, der bei der WWV Geschäftsführer ist.
Ausgerutscht – wer ist schuld?
Kommt ein Mann zum Arzt – und rutscht im schneeglatten Innenhof aus. Wie geht man nun vor, um zu klären, wer schuld ist? Univ.-Prof. Dr. Johannes Reich-Rohrwig erklärt das im neuesten Blog-Eintrag von CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte.
Michael Morgenroth ist zurück
Nachdem er, wie kolportiert wird, für René Benkos Signa (die heute übrigens definitiv die Postsparkasse am Geog-Coch-Platz gekauft hat) nicht genug Geld einsammeln konnte, taucht der Ex-Signa-Mann nun mit einem neuen Unternehmen auf: Michael Morgenroth ist jetzt CEO und Mehrheitseigentümer der Caerus AG mit Sitz in Düsseldorf. Das Unternehmen spezialisiert sich auf Real Estate Debt Investment.
Umwerfend
Dieses 13-stöckige Wohnhaus ist umgefallen. Glück: es war noch eine Baustelle, daher war keiner im Haus. Ursache: unbekannt. Ort des ungewöhnlichen Geschehens war Shanghai. Hier gibt es mehr Bilder.
(Foto/Quelle: Cellar.org über Twitter)
Smart Office in der Pipeline
28.000 Quadratmeter Mietfläche soll SmartOffice haben – komisch, dass man bislang von diesem Projekt eigentlich nichts gehört hat und es auch nicht auf den Pipeline-Listen der Makler steht. Nun, bei der aktuellen Bürovermietungslage ist die Vorverwertung eben schwer, obwohl man laut Homepage des Architekturbüros Ingenos-Gobiet (war der nicht schon am Marximum schuld?) mit einem Windrad am Bürogebäude aufwarten kann:
„Für den Neubau des Bürogebäudes Smart Office Nr.1 in Wien konnte IGZT die Baugenehmigung für einen Kompaktwindpark auf den Dächern bestehend aus acht vertikaldrehenden Kleinwindkraftanlagen erlangen. Die Nutzung von Windenergie ist Teil des nachhaltigen Energiekonzeptes des Gebäudes und deckt im Zusammenspiel von Geothermie und Photovoltaik, sowie dank einer smarten, barrierefreien Gebäudesteuerung einen Großteil des Gebäudeverbrauchs.“
Immerhin wäre das die erste Kleinwindkraftanlage auf einem Wiener Bürogebäude. Fehlt nur noch eine Vorverwertung …


