Rollett bloggt seinen Senf.
Raw and 100% SEO-free!
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Zinseffekte auf Büromärkte
„Ich komme vom Land, da würde es ja nicht BIG Time, sondern Feuerwehrheuriger heißen.“
ein ironischer Thomas Stipsits, Kabarettist auf der BIG-Veranstaltung
Sexy Job: Asset Profiler
„Gewerblicher Immobilienmarkt: Zwei Drittel der angebotenen Exposes passen nicht zu Anlageprofilen“
– das behauptet Norman Meyer, Geschäftsführer der als Asset Profiler in der Immobilienbranche unterwegs ist. Klingt sexy und irgendwie nach Hauptabendprogramm im Fernsehen. Meyer beruft sich bei seinem Zitat auf die Studie „Informationseffizienz bei gewerblichen Immobilienmärkten“ der HAWK Holzminden, die aussagt: Nur 32 Prozent der Immobilienangebote im professionellen Markt sind gezielt auf das Anlageprofil hin abgestimmt. Zwei Drittel (68 Prozent) der angebotenen Immobilien passen demnach nicht zu den Suchkriterien der Investoren.
Der Asset Profiler soll das ändern – eh klar. Wen das interessiert, der kann sich seine Website ansehen. Viel spannender finde ich aber die Studie, die auch Auskunft gibt, warum Investoren bestimmte Angebote nicht weiter verfolgen. In 90 Prozent der Fälle sei der Grund dafür, die fehlende Passgenauigkeit zum Anlageprofil. Dabei wird es einfach auch viel Schrott geben, aber manche Angebote könnten sicherlich „passender gemacht werden“.
Erst auf Platz zwei der Absagegründe folgt – mit mehr als 70 Prozent Zustimmung unter den Befragten, Mehrfachnennungen waren möglich – die zu hohe Preisvorstellung des Anbieters. Auf Rang drei der Absagegründe liegt mit knapp 60 Prozent die Begründung, dass das angebotene Objekt dem Anleger bereits bekannt war.
Neuerscheinungen
Alle Herbst-Neuerscheinungen des Linde-Verlags hier für Sie auf einen Blick (natürlich nur die Immo-Bücher):
- Handbuch Immobilienverwaltung in der Praxis, V. Lang/M. Klinger (Hrsg.), ISBN 978-3-7073-2060-2
- MRG Mietrechtsgesetz, Lenk/Nikodem/Weinzinger/Winalek, ISBN 978-3-7073-1927-9

- Handbuch Immobilienbewirtschaftung, Bammer/Fuhrmann/Ledl (Hrsg.), ISBN 978-3-7073-2187-6
- Immobilienbesteuerung, Haunold/Kovar/Schuch/Wahrlich (Hrsg.), ISBN 978-3-7073-2322-1
- Praxishandbuch Immobilienmakler, Friesenegger, ISBN 978-3-7073-2249-1
- energieausweis-Vorlage-Gesetz 2012, Marzi, ISBN 978-3-7073-2142-5
- Handbuch Besteuerung von Grundstücks- und Liegenschaftstransaktionen Studera/Thunshirn, ISBN 978-3-7073-1973-6
- Handbuch Immobilientransaktionen, Teufelsdorfer (Hrsg.), ISBN 978-3-7073-1897-5
- Liegenschaftsbewertungsgesetz, Kothbauer/Reithofer, ISBN 978-3-7073-2037-4
- Handbuch Immobilienfinanzierung, Walch/Weichselbaum (Hrsg.), ISBN 978-3-7073-2009-1
Wahlhilfe: Wohnpositionen

Die vor kurzem in diesem Blog vorgestellte neue Suchmaschine für Wohnimmobilien hat eine großartige Zusammenfassung der Partei-Positionen verfasst und übersichtlich auf ein Dokument gebracht. Vielleicht noch eine Wahlhilfe fürs Wochenende …
Hier das PDF zum Download: Wohnpositionen
iPhone statt Schlüssel

Das neue Apple iPhone wird ja einen Fingerprint-Sensor haben.
Das gefällt dem österreichischen Unternehmen SOREX Wireless Solutions. Denn Sie bieten Lösungen für ein neues batteriebetriebenes Motorschloss. Dieses kann mit dem iPhone 5S Fingerabdruck-Sensor angesteuert werden und ersetzt so teure und aufwändig zu montierende Fingerprint-Lesegeräte.
Was SOREX allerdings weniger gefallen dürfte ist, dass in den letzten Tagen die Sicherheit des Fingerabdruck-Lesegeräts von Apple massiv kritisiert wurde. Der Chaos Computer Club hat das iPhone mit einem recht einfachen gefälschten Finger geknackt – und könnte damit auch bei der übers iPhone entsperrten Haustür reinspazieren.
Parkraumbewirtschaftung – clever!
In der aktuellen Ausgabe der IMMOBILIENWIRTSCHAFT habe ich einen Artikel über Parkhäuser geschrieben (Titel: „Häßlich, aber erfolgreich“).
Ein Nebenaspekt dabei: Die intelligente Parkraum-Bewirtschaftung von Flughäfen. APCOA hat dafür ein eigenes System entwickelt, bei dem Taxis mit wenig Emissionen vorgereiht werden. Das Video zeigt, wie das funktioniert.
Buchi sucht Herrli
Hm. Da bin ich mir nicht ganz sicher, was ich davon halten soll. Die Donau-Uni Krems bietet nun Bücherpatenschaften an.
„Als Bücherpaten können Firmen, aber auch Privatpersonen die Donau-Universität Krems bei der Erweiterung ihrer Bibliothek fördern und damit den Ankauf von wichtiger Fachliteratur für Studierende und alle BibliotheksbenützerInnen ermöglichen“, heißt es in einer Aussendung.
Das erinnert mich ein wenig an den Tiergarten Schönbrunn. Dort sponsert Peter Weck und „Cats“ die Tiger, Susanne Riess-Passer hat was für die Cobra übrig, usw.
Manche Viecher sind sogar doppelt und dreifach gesponsert.
Lustig finde ich – für einen Zoo, aber für eine Privatuni …?
Karl Sevelda, Vorstand der Raiffeisen Bank International, über leistbares Wohnen.
Karl Sevelda, Vorstand der Raiffeisen Bank International, über leistbares Wohnen.
Plattform hilft AIFMD zu erfüllen
Die Maklersoftware für Investmentbanker und andere große Fische: Auf der EXPO Real wird sich Drooms genauer der Öffentlichkeit vorstellen. Kurz schon in diesem Blog, worum es da geht:
Es handelt sich um eine virtuelle Plattform, die den Betreibern von Immobilienfonds dabei hilft, die von der EU-Richtlinie „Alternative Investment Fund Managers Directive“ (kurz AIFMD) vorgesehenen Vorgaben zu erfüllen.
Im Prinzip ist Drooms ein virtueller Datenraum. Diese werden allerdings nur bei 35 Prozent aller geschäftskritischen Transaktionen genutzt – und das sind dann die großen Deals.
„Die Vorteile durch die Nutzung virtueller Datenräume hat sich bisher noch nicht bei mittelgroßen oder kleineren Projekten durchgesetzt. Dabei lohnt sich ein Datenraum auch in diesem Bereich, da somit sehr viel Zeit eingespart werden kann – gerade durch das Arbeiten in Echtzeit“, betont der Drooms-Chef.
Das heißt: Kleinere Transaktionen kommen ohne aufwändige Datenräume aus. Genau das will Drooms ändern: mehr Anwendungen und weniger Aufwand.
Heute liegt im Standard die neue Ausgabe der IMMOBILIENWIRTSCHAFT bei!
Unter anderem mit folgenden Themen:
Vorsorge-Garagen
Hässlich, aber erfolgreich! Parkhäuser und Garagen etablieren sich bei Institutionellen Anlegern als eigene Asset-Klasse. Auch bei den Privaten: In Oberösterreich bieten Bauträger Garagen als Vorsorgeprodukt mit fünf Prozent Rendite an.
Hausverwaltung zum Selbermachen
Wer als Vermieter sein Geld nicht einer Hausverwaltung in den Rachen werfen will, macht sie einfach selbst. Immobilienwirtschaft zeigt, welche Software dabei behilflich ist.
Finanzierung: Jetzt auch noch Basel III
Es jammern ohnehin schon alle Projektentwickler über Kreditklemmen und Co. Anfang 2014 wird nun Basel III umgesetzt. Wir zeigen, welche Auswirkungen das auf die Immobilien-Finanzierung hat.
The world in Austria is too small
Lust auf globales Immobilienbusiness? Ein Überblick über weltweite Immo-Aktien zeigt, wo es sich mitzunaschen lohnt.
Freche CA Immo – sehr gut!
Großartige Werbung von der CA Immo! Deutschland wählt dieses Wochenende und Kanzlerin Angela Merkel hat beim Berliner Hauptbahnhof ein riesiges – und in Berlin viel kritisiertes – Plakat anbringen lassen.
Können wir auch – dachte sich die CA Immo und hat am nebenliegenden Bauzaun des „John F. Kennedy-Hauses“ passend eine Ergänzung affichiert. Das ist mal erfrischend gute Immobilien-Werbung!

Erwin Krause und der Breakdance
Gestern feierte Erwin Krause das 55-Jahre-Bestehen von „Zwerenz & Krause“. Was mit der Überbauung des Bahnhofs Wien Mitte in den 50er Jahren begann und sich mit diversen Immobilienprojekten über München und Osteuropa fortsetzte, fand zuletzt im Villagio in Parndorf einen weiteren Meilenstein. Als Unternehmer, so Erwin Krause, habe er aber auch andere Investments wahrgenommen. So renoverierte er mir Partnern die „Hütte am Weg“ und kaufte ein Tanzstudio, wo u.a. Breakdance und Ballett für Kinde und Jugendliche unterrichtet wird.
Und genau solche Breakdancer wirbelten dann nach der Ansprache beim gestrigen Fest durch die Luft. Da schauten die Immo-Menschen.
Tanz ist übrigens nicht die einzige immo-fremde Investition von Krause. Auch das Industrieunternehmen Astrotech gehört zu den Beteiligungen – ein führender Anbieter im Bereich von Protektoren (insbesondere im Schi- & Motorradsport) ist.
Neben diesen Engagements ist freilich das Immobilienthema Hauptinhalt der Zwerenz & Krause. Aktuell wird die zweite Stufe in Villagio gebaut, sowie eine Partnerschaft mit der BAI gestartet. Gemeinsam sollen am Wiener Nordwestbahnhof rund 800.000 m2 BGF davon ca. 500.000 m2 Wohnfläche entwickelt werden.
Der Firmenname wurde übrigens zum 55-Jahr-Jubiläum auf „BETHA Zwerenz & Krause“ geändert.
Handel: Jetzt wird’s ernst für Umsatz-Mieten
In der IMMOBILIENWIRTSCHAFT, der Beilage in der Tageszeitung DerStandard, habe ich im März über die Veränderungen im Handel geschrieben. Recht lange habe ich dafür nach Bildern aus Südkorea gesucht. Dort hat der Handelskonzern Tesco in U-Bahn-Stationen und an Bushaltestellen Plakate mit Produktabbildungen und Barcodes angebracht – und damit das Zeitalter des mobilen Shoppings eröffnet. Einige Stimmen musste ich mir darauf hin anhören, die in etwa so lauteten:
„So ein Blödsinn. In Korea vielleicht, aber bei uns wird’s das nie geben!“
Und siehe da, was hängt seit kurzem in ganz Wien herum? Prosciutto, Mineralwasser und Streichkäse werden von Billa an Plakaten zum online Bestellen angeboten und um einen Euro geliefert.
Eine Eintagsfliege, die die Umsatz-orientierten Mieten im Handel nicht weiter beeinflusst? So wie die Pop-up Stores, die von den Retail-Eigentümern auch nicht als Bedrohung empfunden werden? Mal sehen, aber aktuell berichtet RegioPlan, dass in der Nähe des Wiener Rochusmarktes die erste Pop-up Shopping Mall im deutschsprachigen Raum aufmachen wird. Gemäß dem Pop-up Konzept wird dies bestimmt eine Eintagsfliege – nur sie kommt immer wieder …
Fusel Anleihe
Weil es so dramatisch lustig ist, hier ein Verweis auf das Video, in dem der Kabarettist Chin Meyer das Geld System mit einer Fusel-Anleihe erklärt.
App für Energiesimulation
Wienerberger stellt den e4-Kalkulator vor, ein Online-Tool, das es ermöglicht, den Energieverbrauch und die Energiekosten bei unterschiedlichen Modelhäusern zu simulieren.
Anwender haben die Möglichkeit mit wenigen Klicks zwischen verschiedenen Ziegelprodukten, Baustandards, Heizsystemen und Energieträgern zu wechseln. Optimal für künftige Bauherren, die sich mit dem wichtigen Thema Energieeffizienz beschäftigen.
Die Berechnungsalgorithmen des e4-Kalkulators wurden gemeinsam mit dem Forschungsbereich Bauphysik und Schallschutz der Technischen Universität Wien entwickelt.

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Zinseffekte auf Büromärkte
Steigende Zinsen würden den Immobilienmarkt und die Preise radikal und schlagartig auf den Kopf stellen. Kommen irgendwann höhere Zinsen? Nicht in den kommenden Jahren, glaubt Thomas Beyerle, Chef der Marktforschung bei IVG und verlässliche Quelle für gute Information. Konkret führt Beyerle folgende Argumentation an:
Erstens dürften die Zinsen nur sehr langsam steigen: Ein nicht absehbares Ende der schwachen Entwicklung der Realwirtschaft, die Restrukturierung der Bankenbranche sowie die auf unabsehbare Zeit weiterhin fragile Konstruktion des Euroraums, einhergehend mit geringer Inflation, lassen keinen großen Aufwärtsdruck auf die Zinsen erkennen. Langfristig, wenn sich die europäische Wirtschaft normalisiert, ist aber mit einer Abkehr von der Politik des billigen Geldes und deutlich höheren Zinsen zu rechnen. Aber wann der Effekt, sprich Änderung des Zinsniveaus, seinen Startpunkt nimmt, ist bis auf weiteres ungewiss.
Zweitens zeigen unsere Modelle, dass Zinsen nicht in allen Märkten einen signifikanten Effekt auf die Spitzenrenditen haben, während die Entwicklung auf den Vermietungsmärkten flächendeckend eine deutlich größere Rolle spielt. Diese ist zumindest für das Spitzensegment in vielen kerneuropäischen Märkten als relativ gut einzustufen und dürfte sich insbesondere aufgrund der stark reduzierten Fertigstellungen weiter verbessern.
Hier können Sie den Bericht über Zinseffekte auf Büroimmobilienmärkte herunterladen.
„Ich komme vom Land, da würde es ja nicht BIG Time, sondern Feuerwehrheuriger heißen.“
ein ironischer Thomas Stipsits, Kabarettist auf der BIG-Veranstaltung
Sexy Job: Asset Profiler
„Gewerblicher Immobilienmarkt: Zwei Drittel der angebotenen Exposes passen nicht zu Anlageprofilen“
– das behauptet Norman Meyer, Geschäftsführer der als Asset Profiler in der Immobilienbranche unterwegs ist. Klingt sexy und irgendwie nach Hauptabendprogramm im Fernsehen. Meyer beruft sich bei seinem Zitat auf die Studie „Informationseffizienz bei gewerblichen Immobilienmärkten“ der HAWK Holzminden, die aussagt: Nur 32 Prozent der Immobilienangebote im professionellen Markt sind gezielt auf das Anlageprofil hin abgestimmt. Zwei Drittel (68 Prozent) der angebotenen Immobilien passen demnach nicht zu den Suchkriterien der Investoren.
Der Asset Profiler soll das ändern – eh klar. Wen das interessiert, der kann sich seine Website ansehen. Viel spannender finde ich aber die Studie, die auch Auskunft gibt, warum Investoren bestimmte Angebote nicht weiter verfolgen. In 90 Prozent der Fälle sei der Grund dafür, die fehlende Passgenauigkeit zum Anlageprofil. Dabei wird es einfach auch viel Schrott geben, aber manche Angebote könnten sicherlich „passender gemacht werden“.
Erst auf Platz zwei der Absagegründe folgt – mit mehr als 70 Prozent Zustimmung unter den Befragten, Mehrfachnennungen waren möglich – die zu hohe Preisvorstellung des Anbieters. Auf Rang drei der Absagegründe liegt mit knapp 60 Prozent die Begründung, dass das angebotene Objekt dem Anleger bereits bekannt war.
Neuerscheinungen
Alle Herbst-Neuerscheinungen des Linde-Verlags hier für Sie auf einen Blick (natürlich nur die Immo-Bücher):
- Handbuch Immobilienverwaltung in der Praxis, V. Lang/M. Klinger (Hrsg.), ISBN 978-3-7073-2060-2
- MRG Mietrechtsgesetz, Lenk/Nikodem/Weinzinger/Winalek, ISBN 978-3-7073-1927-9

- Handbuch Immobilienbewirtschaftung, Bammer/Fuhrmann/Ledl (Hrsg.), ISBN 978-3-7073-2187-6
- Immobilienbesteuerung, Haunold/Kovar/Schuch/Wahrlich (Hrsg.), ISBN 978-3-7073-2322-1
- Praxishandbuch Immobilienmakler, Friesenegger, ISBN 978-3-7073-2249-1
- energieausweis-Vorlage-Gesetz 2012, Marzi, ISBN 978-3-7073-2142-5
- Handbuch Besteuerung von Grundstücks- und Liegenschaftstransaktionen Studera/Thunshirn, ISBN 978-3-7073-1973-6
- Handbuch Immobilientransaktionen, Teufelsdorfer (Hrsg.), ISBN 978-3-7073-1897-5
- Liegenschaftsbewertungsgesetz, Kothbauer/Reithofer, ISBN 978-3-7073-2037-4
- Handbuch Immobilienfinanzierung, Walch/Weichselbaum (Hrsg.), ISBN 978-3-7073-2009-1
Wahlhilfe: Wohnpositionen

Die vor kurzem in diesem Blog vorgestellte neue Suchmaschine für Wohnimmobilien hat eine großartige Zusammenfassung der Partei-Positionen verfasst und übersichtlich auf ein Dokument gebracht. Vielleicht noch eine Wahlhilfe fürs Wochenende …
Hier das PDF zum Download: Wohnpositionen
iPhone statt Schlüssel

Das neue Apple iPhone wird ja einen Fingerprint-Sensor haben.
Das gefällt dem österreichischen Unternehmen SOREX Wireless Solutions. Denn Sie bieten Lösungen für ein neues batteriebetriebenes Motorschloss. Dieses kann mit dem iPhone 5S Fingerabdruck-Sensor angesteuert werden und ersetzt so teure und aufwändig zu montierende Fingerprint-Lesegeräte.
Was SOREX allerdings weniger gefallen dürfte ist, dass in den letzten Tagen die Sicherheit des Fingerabdruck-Lesegeräts von Apple massiv kritisiert wurde. Der Chaos Computer Club hat das iPhone mit einem recht einfachen gefälschten Finger geknackt – und könnte damit auch bei der übers iPhone entsperrten Haustür reinspazieren.
Parkraumbewirtschaftung – clever!
In der aktuellen Ausgabe der IMMOBILIENWIRTSCHAFT habe ich einen Artikel über Parkhäuser geschrieben (Titel: „Häßlich, aber erfolgreich“).
Ein Nebenaspekt dabei: Die intelligente Parkraum-Bewirtschaftung von Flughäfen. APCOA hat dafür ein eigenes System entwickelt, bei dem Taxis mit wenig Emissionen vorgereiht werden. Das Video zeigt, wie das funktioniert.
Buchi sucht Herrli
Hm. Da bin ich mir nicht ganz sicher, was ich davon halten soll. Die Donau-Uni Krems bietet nun Bücherpatenschaften an.
„Als Bücherpaten können Firmen, aber auch Privatpersonen die Donau-Universität Krems bei der Erweiterung ihrer Bibliothek fördern und damit den Ankauf von wichtiger Fachliteratur für Studierende und alle BibliotheksbenützerInnen ermöglichen“, heißt es in einer Aussendung.
Das erinnert mich ein wenig an den Tiergarten Schönbrunn. Dort sponsert Peter Weck und „Cats“ die Tiger, Susanne Riess-Passer hat was für die Cobra übrig, usw.
Manche Viecher sind sogar doppelt und dreifach gesponsert.
Lustig finde ich – für einen Zoo, aber für eine Privatuni …?
Karl Sevelda, Vorstand der Raiffeisen Bank International, über leistbares Wohnen.
Karl Sevelda, Vorstand der Raiffeisen Bank International, über leistbares Wohnen.
Plattform hilft AIFMD zu erfüllen
Die Maklersoftware für Investmentbanker und andere große Fische: Auf der EXPO Real wird sich Drooms genauer der Öffentlichkeit vorstellen. Kurz schon in diesem Blog, worum es da geht:
Es handelt sich um eine virtuelle Plattform, die den Betreibern von Immobilienfonds dabei hilft, die von der EU-Richtlinie „Alternative Investment Fund Managers Directive“ (kurz AIFMD) vorgesehenen Vorgaben zu erfüllen.
Im Prinzip ist Drooms ein virtueller Datenraum. Diese werden allerdings nur bei 35 Prozent aller geschäftskritischen Transaktionen genutzt – und das sind dann die großen Deals.
„Die Vorteile durch die Nutzung virtueller Datenräume hat sich bisher noch nicht bei mittelgroßen oder kleineren Projekten durchgesetzt. Dabei lohnt sich ein Datenraum auch in diesem Bereich, da somit sehr viel Zeit eingespart werden kann – gerade durch das Arbeiten in Echtzeit“, betont der Drooms-Chef.
Das heißt: Kleinere Transaktionen kommen ohne aufwändige Datenräume aus. Genau das will Drooms ändern: mehr Anwendungen und weniger Aufwand.
Heute liegt im Standard die neue Ausgabe der IMMOBILIENWIRTSCHAFT bei!
Unter anderem mit folgenden Themen:
Vorsorge-Garagen
Hässlich, aber erfolgreich! Parkhäuser und Garagen etablieren sich bei Institutionellen Anlegern als eigene Asset-Klasse. Auch bei den Privaten: In Oberösterreich bieten Bauträger Garagen als Vorsorgeprodukt mit fünf Prozent Rendite an.
Hausverwaltung zum Selbermachen
Wer als Vermieter sein Geld nicht einer Hausverwaltung in den Rachen werfen will, macht sie einfach selbst. Immobilienwirtschaft zeigt, welche Software dabei behilflich ist.
Finanzierung: Jetzt auch noch Basel III
Es jammern ohnehin schon alle Projektentwickler über Kreditklemmen und Co. Anfang 2014 wird nun Basel III umgesetzt. Wir zeigen, welche Auswirkungen das auf die Immobilien-Finanzierung hat.
The world in Austria is too small
Lust auf globales Immobilienbusiness? Ein Überblick über weltweite Immo-Aktien zeigt, wo es sich mitzunaschen lohnt.
Freche CA Immo – sehr gut!
Großartige Werbung von der CA Immo! Deutschland wählt dieses Wochenende und Kanzlerin Angela Merkel hat beim Berliner Hauptbahnhof ein riesiges – und in Berlin viel kritisiertes – Plakat anbringen lassen.
Können wir auch – dachte sich die CA Immo und hat am nebenliegenden Bauzaun des „John F. Kennedy-Hauses“ passend eine Ergänzung affichiert. Das ist mal erfrischend gute Immobilien-Werbung!

Erwin Krause und der Breakdance
Gestern feierte Erwin Krause das 55-Jahre-Bestehen von „Zwerenz & Krause“. Was mit der Überbauung des Bahnhofs Wien Mitte in den 50er Jahren begann und sich mit diversen Immobilienprojekten über München und Osteuropa fortsetzte, fand zuletzt im Villagio in Parndorf einen weiteren Meilenstein. Als Unternehmer, so Erwin Krause, habe er aber auch andere Investments wahrgenommen. So renoverierte er mir Partnern die „Hütte am Weg“ und kaufte ein Tanzstudio, wo u.a. Breakdance und Ballett für Kinde und Jugendliche unterrichtet wird.
Und genau solche Breakdancer wirbelten dann nach der Ansprache beim gestrigen Fest durch die Luft. Da schauten die Immo-Menschen.
Tanz ist übrigens nicht die einzige immo-fremde Investition von Krause. Auch das Industrieunternehmen Astrotech gehört zu den Beteiligungen – ein führender Anbieter im Bereich von Protektoren (insbesondere im Schi- & Motorradsport) ist.
Neben diesen Engagements ist freilich das Immobilienthema Hauptinhalt der Zwerenz & Krause. Aktuell wird die zweite Stufe in Villagio gebaut, sowie eine Partnerschaft mit der BAI gestartet. Gemeinsam sollen am Wiener Nordwestbahnhof rund 800.000 m2 BGF davon ca. 500.000 m2 Wohnfläche entwickelt werden.
Der Firmenname wurde übrigens zum 55-Jahr-Jubiläum auf „BETHA Zwerenz & Krause“ geändert.
Handel: Jetzt wird’s ernst für Umsatz-Mieten
In der IMMOBILIENWIRTSCHAFT, der Beilage in der Tageszeitung DerStandard, habe ich im März über die Veränderungen im Handel geschrieben. Recht lange habe ich dafür nach Bildern aus Südkorea gesucht. Dort hat der Handelskonzern Tesco in U-Bahn-Stationen und an Bushaltestellen Plakate mit Produktabbildungen und Barcodes angebracht – und damit das Zeitalter des mobilen Shoppings eröffnet. Einige Stimmen musste ich mir darauf hin anhören, die in etwa so lauteten:
„So ein Blödsinn. In Korea vielleicht, aber bei uns wird’s das nie geben!“
Und siehe da, was hängt seit kurzem in ganz Wien herum? Prosciutto, Mineralwasser und Streichkäse werden von Billa an Plakaten zum online Bestellen angeboten und um einen Euro geliefert.
Eine Eintagsfliege, die die Umsatz-orientierten Mieten im Handel nicht weiter beeinflusst? So wie die Pop-up Stores, die von den Retail-Eigentümern auch nicht als Bedrohung empfunden werden? Mal sehen, aber aktuell berichtet RegioPlan, dass in der Nähe des Wiener Rochusmarktes die erste Pop-up Shopping Mall im deutschsprachigen Raum aufmachen wird. Gemäß dem Pop-up Konzept wird dies bestimmt eine Eintagsfliege – nur sie kommt immer wieder …
Fusel Anleihe
Weil es so dramatisch lustig ist, hier ein Verweis auf das Video, in dem der Kabarettist Chin Meyer das Geld System mit einer Fusel-Anleihe erklärt.
App für Energiesimulation
Wienerberger stellt den e4-Kalkulator vor, ein Online-Tool, das es ermöglicht, den Energieverbrauch und die Energiekosten bei unterschiedlichen Modelhäusern zu simulieren.
Anwender haben die Möglichkeit mit wenigen Klicks zwischen verschiedenen Ziegelprodukten, Baustandards, Heizsystemen und Energieträgern zu wechseln. Optimal für künftige Bauherren, die sich mit dem wichtigen Thema Energieeffizienz beschäftigen.
Die Berechnungsalgorithmen des e4-Kalkulators wurden gemeinsam mit dem Forschungsbereich Bauphysik und Schallschutz der Technischen Universität Wien entwickelt.

