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Tiroler Immo-Anleihe platziert
Immobilien-Anleihen sind ja derzeit recht beliebt – als Finanzierung genau so wie als Anlage. Die Tiroler Sparkasse platzierte nun eine 10-jährige Immobilien-Anleihe über 52,8 Millionen Euro für die PEMA-Gruppe. Wer kaufte? Laut einer Presseaussendung waren es institutionelle Investoren aus Österreich und Deutschland, denen 3,75 % Rendite versprochen wurde. Vollständig platziert wurde schon vor dem Ende der offiziellen Zeichnungsfrist.
Weltweiter Standard für Flächenermittlung entsteht
Die International Property Measurement Standards Coalition (IPMSC) hat 19 Immobilienexperten aus der ganzen Welt berufen, um am Standards Setting Committee teilzunehmen. Die Kommission soll einen weltweit gültigen Standard zur Flächenermittlung schaffen.
Die weltweit führenden Immobilienorganisationen hatten sich Anfang Mai dieses Jahres bei der Weltbank in Washington D.C. erstmals getroffen, um eine universelle Methode zur Flächenermittlung zu erarbeiten. Das Treffen wurde von der RICS einberufen. Ziel ist es, das Investorenvertrauen in Immobilien zu stärken, da sich ein fehlendes Vertrauen negativ auf die Finanzmärkte auswirkt und letztlich zu einer globalen wirtschaftlichen Instabilität führt. Derzeit wird die Flächenermittlung von Land zu Land unterschiedlich durchgeführt. Und in Österreich selbst herrscht überhaupt keine einheitliche Vorgangsweise, nur manche greifen auf die GIF zurück, bei Weitem nicht alle. Dem Markt täte es sicherlich gut, wenn Gleiches mit Gleichem verglichen würde.
Als Ergänzung zum oberen Blog-Eintrag, hier ein Video mit der Erklärung von Johnny Dunford, RICS Global Commercial Property Director, warum es das Ganz überhaupt braucht …
Schnuppern Sie in Büros fremder Leute! Hier klicken.
Polens Bevölkerung schrumpft
„Polens Bevölkerung schrumpft und wird kurzfristig betrachtet insbesondere im urbanen Bereich zurückgehen. Mit Ausnahme Warschaus ist für keine andere Stadt Polens ein Bevölkerungswachstum zu erwarten.“
Was das für Investoren bedeutet, hat RegioPlan hier zusammengefasst.
Feuchtes Mauerwerk bekannt – gibt es dennoch eine Gewährleistung?
Da kauft jemand ein Haus mittels Zwangsversteigerung. Im Kaufvertrag ist ausdrücklich festgehalten, dass dem Käufer die bekannt ist, dass die Mauern im Keller durchfeuchtet sind. Gibt es dennoch eine Gewährleistung?
Dr. Nikolaus Weselik geht in dem neuen Blog-Eintrag von CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte, darauf ein und kommentiert eine aktuelle OGH-Entscheidung.
CREM ist nicht FM!
Es ist Zeit, Corporate Real Estate Management und Facility Management klar zu trennen!
meint Peter de Leeuw in einem Blog-Eintrag auf seiner Website.
(Schwachsinn meint Peter Prischl – siehe sein Kommentar zu diesem Posting)
Eine interessante Erklärung für die hohen Immobilien-Preise findet sich im Format: Jurist Werner Doralt denkt, dass die Immobilienertragssteuer ausschlaggebend sein könnte. Sie werde einfach an die Käufer weitergegeben.
Eine interessante Erklärung für die hohen Immobilien-Preise findet sich im Format: Jurist Werner Doralt denkt, dass die Immobilienertragssteuer ausschlaggebend sein könnte. Sie werde einfach an die Käufer weitergegeben.
Und weiter geht der Zertifizierungs-Zirkus: Die BUWOG ist laut aktueller Eigenangabe der erste österreichische Bauträger mit einem ISO-Zertifikat für Energie.
Raus aus dem Sommerloch!
Es ist vollbracht: Die Immobilienabteilung der Wien Holding verschmilzt mit der WSE. Die GF bleiben Freiberger und Herwei.
IVG: kommt die komplette Pleite?
IVG: kommt die komplette Pleite?
Wieder im Fokus: Hochwasser und Bauen
Aus aktuellem Anlass ist hochwassersicheres Bauen mehr denn je im Gespräch. Die Nachwirkungen des Juni-Hochwassers sind in den betroffenen Regionen noch äußerst präsent. Die bisherigen Methoden zum Hochwasserschutz müssen deswegen kritisch und objektiv beurteilt werden, ganz im Sinne künftiger Bauvorhaben in Wassernähe. Und auch bei Bestandsimmobilien können im Nachhinein noch Maßnahmen ergriffen werden, um dem Fall der Fälle vorzubeugen.
Empfindliche Schäden – schon bei „harmlosen“ Fällen
Wie wichtig ein effektiver Hochwasserschutz sein kann, lässt sich aktuell mit ganz konkreten Beispielen belegen. Die mobilien Varianten in Österreich sind ja durch die Medien gegangen. Auch andere Regionen, etwa in Deutschland, kamen danke intelligenter Vorkehrungen „mit einem blauen Auge davon“. Die verhältnismäßig geringen Schäden waren teils natürlich begründet, nämlich durch die geringe Niederschlagsmenge, werden andererseits aber auch auf den fortschrittlichen technischen Hochwasserschutz sowie das effiziente Krisenmanagement der Behörden zurückgeführt. Dass die bayerische Regierung selbst in diesem vermeintlich „glimpflichen“ Fall dennoch 150.000 Euro an Soforthilfen ausgeschüttet hat, zeigt nur, in welchen Dimensionen die potenziellen Schäden durch Hochwasser spielen.
ÖVI macht seinem Ärger Luft
Da scheint der Kragen geplatzt zu sein – der ÖVI schickte heute eine Aussendung an die Medien, die eine eindeutige Sprache spricht. Er scheint die seiner Meinung nach falsche Darstellung der Arbeiterkammer zur Mietzinsregulierung satt zu haben. Lesen Sie hier die Aussendung im Wortlaut (klicken Sie auf „Weiterlesen“ rechts unten):
Häuserpreise fallen
Die Hauspreise in Europa fallen und befinden sich derzeit auf einen 7-Jahres-Tief. Vor allem seien dafür die Krisenstaaten verantwortlich, heißt es in einem Artikel der Financial Times (Anmeldung erforderlich), der sich auf Zahlen der Europäischen Zentralbank beruft. In Österreich hingegen steigt das Preisniveau deutlich – und folgt damit dem Gegentrend. Wen die Zahlen genauer interessieren, der kann (nach einer kurzen Eingewöhnungsphase), die Daten hier auf der EZB-Seite selbst filtern und vergleichen.
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Tiroler Immo-Anleihe platziert

Weltweiter Standard für Flächenermittlung entsteht
Die International Property Measurement Standards Coalition (IPMSC) hat 19 Immobilienexperten aus der ganzen Welt berufen, um am Standards Setting Committee teilzunehmen. Die Kommission soll einen weltweit gültigen Standard zur Flächenermittlung schaffen.
Die weltweit führenden Immobilienorganisationen hatten sich Anfang Mai dieses Jahres bei der Weltbank in Washington D.C. erstmals getroffen, um eine universelle Methode zur Flächenermittlung zu erarbeiten. Das Treffen wurde von der RICS einberufen. Ziel ist es, das Investorenvertrauen in Immobilien zu stärken, da sich ein fehlendes Vertrauen negativ auf die Finanzmärkte auswirkt und letztlich zu einer globalen wirtschaftlichen Instabilität führt. Derzeit wird die Flächenermittlung von Land zu Land unterschiedlich durchgeführt. Und in Österreich selbst herrscht überhaupt keine einheitliche Vorgangsweise, nur manche greifen auf die GIF zurück, bei Weitem nicht alle. Dem Markt täte es sicherlich gut, wenn Gleiches mit Gleichem verglichen würde.
Als Ergänzung zum oberen Blog-Eintrag, hier ein Video mit der Erklärung von Johnny Dunford, RICS Global Commercial Property Director, warum es das Ganz überhaupt braucht …
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Polens Bevölkerung schrumpft
„Polens Bevölkerung schrumpft und wird kurzfristig betrachtet insbesondere im urbanen Bereich zurückgehen. Mit Ausnahme Warschaus ist für keine andere Stadt Polens ein Bevölkerungswachstum zu erwarten.“
Was das für Investoren bedeutet, hat RegioPlan hier zusammengefasst.
Feuchtes Mauerwerk bekannt – gibt es dennoch eine Gewährleistung?
Da kauft jemand ein Haus mittels Zwangsversteigerung. Im Kaufvertrag ist ausdrücklich festgehalten, dass dem Käufer die bekannt ist, dass die Mauern im Keller durchfeuchtet sind. Gibt es dennoch eine Gewährleistung?
Dr. Nikolaus Weselik geht in dem neuen Blog-Eintrag von CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte, darauf ein und kommentiert eine aktuelle OGH-Entscheidung.
CREM ist nicht FM!
Es ist Zeit, Corporate Real Estate Management und Facility Management klar zu trennen!
meint Peter de Leeuw in einem Blog-Eintrag auf seiner Website.
(Schwachsinn meint Peter Prischl – siehe sein Kommentar zu diesem Posting)
Eine interessante Erklärung für die hohen Immobilien-Preise findet sich im Format: Jurist Werner Doralt denkt, dass die Immobilienertragssteuer ausschlaggebend sein könnte. Sie werde einfach an die Käufer weitergegeben.
Eine interessante Erklärung für die hohen Immobilien-Preise findet sich im Format: Jurist Werner Doralt denkt, dass die Immobilienertragssteuer ausschlaggebend sein könnte. Sie werde einfach an die Käufer weitergegeben.
Und weiter geht der Zertifizierungs-Zirkus: Die BUWOG ist laut aktueller Eigenangabe der erste österreichische Bauträger mit einem ISO-Zertifikat für Energie.
Raus aus dem Sommerloch!
Es ist vollbracht: Die Immobilienabteilung der Wien Holding verschmilzt mit der WSE. Die GF bleiben Freiberger und Herwei.
IVG: kommt die komplette Pleite?
IVG: kommt die komplette Pleite?
Wieder im Fokus: Hochwasser und Bauen
Aus aktuellem Anlass ist hochwassersicheres Bauen mehr denn je im Gespräch. Die Nachwirkungen des Juni-Hochwassers sind in den betroffenen Regionen noch äußerst präsent. Die bisherigen Methoden zum Hochwasserschutz müssen deswegen kritisch und objektiv beurteilt werden, ganz im Sinne künftiger Bauvorhaben in Wassernähe. Und auch bei Bestandsimmobilien können im Nachhinein noch Maßnahmen ergriffen werden, um dem Fall der Fälle vorzubeugen.
Empfindliche Schäden – schon bei „harmlosen“ Fällen
Wie wichtig ein effektiver Hochwasserschutz sein kann, lässt sich aktuell mit ganz konkreten Beispielen belegen. Die mobilien Varianten in Österreich sind ja durch die Medien gegangen. Auch andere Regionen, etwa in Deutschland, kamen danke intelligenter Vorkehrungen „mit einem blauen Auge davon“. Die verhältnismäßig geringen Schäden waren teils natürlich begründet, nämlich durch die geringe Niederschlagsmenge, werden andererseits aber auch auf den fortschrittlichen technischen Hochwasserschutz sowie das effiziente Krisenmanagement der Behörden zurückgeführt. Dass die bayerische Regierung selbst in diesem vermeintlich „glimpflichen“ Fall dennoch 150.000 Euro an Soforthilfen ausgeschüttet hat, zeigt nur, in welchen Dimensionen die potenziellen Schäden durch Hochwasser spielen.
ÖVI macht seinem Ärger Luft
Da scheint der Kragen geplatzt zu sein – der ÖVI schickte heute eine Aussendung an die Medien, die eine eindeutige Sprache spricht. Er scheint die seiner Meinung nach falsche Darstellung der Arbeiterkammer zur Mietzinsregulierung satt zu haben. Lesen Sie hier die Aussendung im Wortlaut (klicken Sie auf „Weiterlesen“ rechts unten):
Häuserpreise fallen
Die Hauspreise in Europa fallen und befinden sich derzeit auf einen 7-Jahres-Tief. Vor allem seien dafür die Krisenstaaten verantwortlich, heißt es in einem Artikel der Financial Times (Anmeldung erforderlich), der sich auf Zahlen der Europäischen Zentralbank beruft. In Österreich hingegen steigt das Preisniveau deutlich – und folgt damit dem Gegentrend. Wen die Zahlen genauer interessieren, der kann (nach einer kurzen Eingewöhnungsphase), die Daten hier auf der EZB-Seite selbst filtern und vergleichen.

