Rollett bloggt seinen Senf.
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ÖBB mit neuer Portfoliostrategie?
„Langsam geht der Streckenausbau zurück und der Kapitalbedarf wird geringer“
ließ ÖBB-Infrastruktur AG-Chef Andreas Matthä bei der EXPO durchsickern. Demnach überlegt die ÖBB derzeit, ob sie in Zukunft nicht auch mehr Bestand behalten wolle und ein so ein Miet-Portfolio – sowohl im gewerblichen als auch im Wohnungsbereich – aufbauen werde.
Derzeit erwirtschaftet die ÖBB mit ihren Immobilien über 120 Millionen Euro an Mieten, zwischen 80 und 100 Millionen durch Verkäufe (jährlich). Die weiteren Erwartungen an die Immo-Sparte: Bis 2019 sollen 1 Milliarde Euro Ergebnisbeitrag erwirtschaftet werden. Die Hälfte aus Verkauf, die Hälfte aus Vermietung.
Billiges Wohnen: Gut zusammengefasster Kommentar von Andreas Lampl
Kommentar zur Mieten-Debatte
Wenig noble Hotel-Neueröffnungen
Heimo Rolletts kleiner Marktüberblick über die heurigen Neueröffnungen im upmarekt Hotelsegment. Viel war’s nicht. Das Hyatt in Wien, ok. Das ist aber auch tipptopp, finde ich. Aber sonst? Im gehobenen Bereich gab es heuer wenige. Das ist einerseits gut (weil zu viel des Gleichen braucht niemand, insofern halte ich ja das Melia auch nicht für eine große Bereicherung, aber das hatte ich schon mal geschrieben).
Wer Ungewöhnliches mag und elegante, aber alternative und originelle Übernachtungsmöglichkeiten sucht, könnte im Ruby Sofie glücklich werden. Es befindet sich bei den Sofiensälen, wurde auch heuer erst eröffnet, und verzichtet ganz bewusst auf alles, was die Gäste in dieser Lage nicht brauchen. Der Rest ist dafür lässige Großzügigkeit.
Und im Westen? Was Neues? Im Premiumbereich leider nein. Heraus stechend ist einzig das For Friends Hotel in Mösern/Seefeld. Haubenköche, Food-Visionäre und Top-Sommeliers prägen den Genuss in fünf Restaurants, in einer Vinothek, einer Bar und der Cigar Lounge, das Bewegungsprogramm stammt von Legende Toni Innauer, innerhalb von zehn Minuten sind zwei Golfplätze erreichbar. Gerne 5 Sterne für dieses Haus. Spezielle Angebote gibt es sowohl zur Entschleunigung („Der gebändigte Stress“) als auch für alle, die stresstechnisch nicht satt werden („Überholspur“). Das Ressort ist von alpinem, schick reduziertem Design geprägt – absolut zeitgemäß und auch zukunftstauglich!

Etwas radikaler geht es das Mama Thresl im Salzburger Leogang an. „Urban Soul meets the alps“, lautet hier das Motto, nicht jedermanns Sache, aber innovativ. Die Eröffnung ist für 29. November geplant.
Schließlich gibt es noch eine erwähnenswerte Neueröffnung, und zwar in der Südsteiermark. Direkt an der Weinstraße gelegen bildet das Vincent Hotel ein kleines, superfeines Hide-Away an einer der schönsten Weinlagen Österreichs. Das Pool und die Sauna mitten in den Reben sorgen schon für ein außergewöhnliches Lebensgefühl, die sympathische Betreiber-Familie hat sich einige zusätzliche Nettigkeiten für entspannte Musestunden einfallen lassen (von der Bocciabahn bis zur Lese- und Hörbar). Und wen doch Laune auf mehr Gesellschaft überfällt, der braucht nur ein paar Schritte zu den besten steirischen Weinbauern machen.

Die coole Schule
Respekt, nicht schlecht diese Schule (AHS Wien West) von der BIG. Da will man fast wieder Schüler sein …
Foto: © ARGE AHS Wien West (Shibukawa Eder Architects und F+P Architekten ZT GmbH)
Global Cities – Die Schaltzentralen der Weltwirtschaft im Fokus der Büroinvestoren
Ein spannender Beitrag zum globalen Büromarkt
Logistik und Österreich – no matches
Während überall sonst in Europa die Assetklasse Logistik boomt, ist davon in Österreich nicht viel zu merken. Vor allem unser Nachbar zieht davon: Das Neubauvolumen in Deutschland ist das größte in Europa – im ersten Halbjahr 2014 entstanden 95 Lager- und Logistikobjekte mit 1,42 Millionen Quadratmetern.

Logistikflächennutzer in Europa werden bis 2018 von einem unterdurchschnittlichen Kostenanstieg von 1,7 % pro Jahr profitieren, sagt der Berater DTZ voraus. In Österreich bleibt diese Assetkategorie aber im hintersten Regal, und das obwohl die geopolitische Lage eigentlich tipptopp wäre. Gerade mal ab und zu entsteht ein neues Objekt, jetzt gerade z.B. direkt am „Voralpenkreuz“ bei Sattledt in Oberösterreich. Dort errichtet der Salzburger Lebensmittellogistikspezialist Frigologo einen zukunftsweisenden Lager- und Umschlagplatz für Lebensmittel. 17 Mio. Euro hat Frigologo investiert.

Mittwoch, 19. Nov. 2014: Jetzt hat die Union Investment doch tatsächlich das space4move gekauft.
Dieses Video der IG Lebenszyklus bringt es unterhaltsam auf den Punkt
Bewegung im Büro
Nicht Schreibtische und Sessel erledigen die Arbeit – es ist immer noch der Mitarbeiter, der möglichst in einer optimalen Umgebung die Leistung erbringt. Es ist wichtig, dass Menschen in der neuen Arbeitswelt gut arbeiten können, um den Anforderungen des Arbeitsalltags gewachsen zu sein. Dazu gehört auch das Thema „Bewegung im Büro“, für das Dipl.-Wirtsch.-Ing. Karen Bartz, MPH gemeinsam mit teamgnesda einen „Bewegungscheck“ als Analysetool der Ist-Situation entwickelt hat.
Ein paar Fakten: Wissensarbeiter, die immerhin 70-80% aller Beschäftigten ausmachen, verbringen ca. 80.000 Stunden ihres Arbeitslebens im Sitzen. Durch das viele Sitzen entstehen neue „Volkskrankheiten“, wie z.B. Rückenbeschwerden, Kopfschmerzen, Durchblutungs- und Verdauungsstörungen. Rückenschmerzen verursachen bereits 8,8 Mio. Krankenstandstage pro Jahr.
Da teamgnesda gerne ausprobiert, was auch den Kunden gut tun könnte, wurde gleich ein Bewegungs-Check mit Karen Bartz durchgeführt.
1. Interviews mit allen beteiligten Mitarbeitern: Die Mitarbeiter werden nach Verhaltensmustern, Arbeitsprofilen, Haltungswechseln und Stressbelastung befragt.
2. Messung der Bewegungsaktivität im Büro: Mit einem Schrittzähler, den die Mitarbeiter mehrere Tage bei sich tragen, wird die Bewegungsaktivität gemessen.
3. Arbeitsplatzbegehung: Die Arbeitsplätze werden analysiert und Empfehlungen zur Verbesserung der IST Situation erstellt.
24 Mitarbeiter von teamgnesda haben am Bewegungs-Check aktiv und mit Spaß teilgenommen.
Spannend war insbesondere die Auswertung des Schrittzählers. Die gängige Empfehlung lautet, pro Tag ca. 5.000 Schritte zurückzulegen. Die flexible Arbeitsplatzgestaltung im teamgnesda Büro, sowie die Projektarbeit beim Kunden ermöglichen es, dass die Mitarbeiter im Schnitt 8.000 Schritte pro Tag gehen. Das entspricht ca. 5 km Wegstrecke, die die Mitarbeiter durchschnittlich jeden Tag während der Arbeitszeit und im Dienste der Kunden zu Fuß zurücklegen.
Die Analyse der Arbeitsplätze hat auch Überraschungen gebracht: So können zum Beispiel die Stehtische im sehr beliebten Naturraum nicht von allen Kollegen genutzt werden, weil sie nicht höhenverstellbar sind.
Das Ergebnis des Bewegungs-Checks ist nachhaltig jedoch ein anderes: ein Kollege bot unlängst an, für einen anderen Kollegen ein Glas Wasser aus der Küche mitzubringen. Die Antwort war: „Danke, aber mein Bewegungscoach Karen hat mir empfohlen, öfter aufzustehen und mein Wasser selbst zu holen.“
Für mehr Informationen zu diesem Thema steht Karen Bartz (bartz@teamgnesda.com) gerne zu Ihrer Verfügung.
Die Serie "Neue Arbeitswelten" beschäftigt sich mit den Veränderungen im Bereich Arbeit und zeigt in ihren Beiträgen die Auswirkungen auf Immobilien, Organisationen und die Gesellschaft auf. Die Serie entsteht in inhaltlicher Kooperation mit teamgnesda.
Ruft mich gerade eine PR-Agentur an und fragt, ob ich zur Pressekonferenz zum Hamerling komme. Die teuersten Wohnungen Wiens würden präsentiert! Ich werde neugierig und frage nach, was die denn kosten? Antwort: um die 15.000 Euro am Quadratmeter. Meine Antwort: Ich komme nicht. Und dann denke ich mir noch: schon gar nicht, wenn man mich mit so einem Blödsinn ködern will.
Geiler Blick 🙂
Soda, jetzt ist das Motel One bei der Oper eröffnet. Ein Wahnsinn, das hätte vor Jahren auch keiner gedacht, dass ein Budget-Hotel in so einer Lage mit 400 Zimmern aufsperrt. Übrigens ergibt das ein Benchmark von 36,25 Quadratmeter BGF pro Zimmer – ein großartiger Wert für eine Bestandsimmobilie. Noch ein nettes Detail: bei dem Hotel handelt es sich ja um ein Bauherrenmodell (ifa AG). Insgesamt sind 210 Investoren daran beteiligt (Gesamtinvestition 54 Mio. Euro).
Das Foto oben zeigt übrigens den Ausblick vom Dach des Motel One am Hauptbahnhof. Das hatte gerade Gleichenfeier und der Blick über Wien (ja, so sieht man es in den zur Stadt ausgerichteten Zimmern auch) ist echt toll.
"Volltreffer" dank Team und Kundenorientierung
Bei der Qualitätsmakler-Gala 2014 von FindMyHome.at wurde heuer zum ersten Mal das beste Start-Up Büro im Immobereich gekürt. Gewonnen hat Alexandra Kassler.

Nun, ich bin ja Gott sei Dank nicht erst seit kurzem in der Branche, sondern seit mittlerweile fast 10 Jahren als Immobilien-Maklerin tätig. Durch diese jahrelange Tätigkeit und meine berufsbegleitende 5-jährige FH-Wien Ausbildung im Bereich Immobilienmanagement, ist mir bereits früh bewusst geworden, dass Qualität und ein hoher Anspruch an sich selbst der Weg zum Erfolg sind. Mit Gründung meiner Firma Wohnsalon Immobilien Gmbh habe ich hohe Qualität und absolute Kundenorientierung zu Grundsäulen der Firmen-Philosophie angesetzt – und wie man jetzt sieht, dürfte das wohl geglückt sein. In Wirklichkeit ist man jedoch nur so gut und qualitativ hochwertig, wie sein Team – und mit diesem bin ich wirklich glücklich, einen „Volltreffer“ gelandet zu haben.
Makler haben ein – naja, sagen wir mal: – schwieriges Image. Woher kommt das Ihrer Meinung nach?
Nun, wenn man einige Kollgen (ich bin aktuell selbst auf Wohnungssuche) ansieht, verstehe ich den schlechten Ruf teilweise auch. Ich denke, es liegt zum Einen daran, dass es in Österreich leider noch immer keine fachliche Zugangsvoraussetzung für den (unselbständigen) Makler-Beruf gibt und zum anderen auch daran, dass Wohnungssuchende, wenn die Wohnung für sie passt, zwar über den unfähigen/schlechten/unfreundlichen Makler schimpfen, aber dennoch die Wohnung nehmen. Somit bezahlen sie subjektiv gesehen wahrscheinlich wirklich „zu viel Geld“ für das „Türaufsperren“, ermöglichen aber gleichzeitig auch, dass diese schwarzen Schafe im Immo-Bereich überleben können.
Kommt mit den Jungen eine professionellere Generation nach?
Neno Offices kooperiert mit XING – ein Interview von mir mit dem Neno-Chef
Spannendes Flächenmanagement – ein Link
Mobiles Lager

Foto: MyPlace – SelfStorage
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ÖBB mit neuer Portfoliostrategie?
„Langsam geht der Streckenausbau zurück und der Kapitalbedarf wird geringer“
ließ ÖBB-Infrastruktur AG-Chef Andreas Matthä bei der EXPO durchsickern. Demnach überlegt die ÖBB derzeit, ob sie in Zukunft nicht auch mehr Bestand behalten wolle und ein so ein Miet-Portfolio – sowohl im gewerblichen als auch im Wohnungsbereich – aufbauen werde.
Derzeit erwirtschaftet die ÖBB mit ihren Immobilien über 120 Millionen Euro an Mieten, zwischen 80 und 100 Millionen durch Verkäufe (jährlich). Die weiteren Erwartungen an die Immo-Sparte: Bis 2019 sollen 1 Milliarde Euro Ergebnisbeitrag erwirtschaftet werden. Die Hälfte aus Verkauf, die Hälfte aus Vermietung.
Billiges Wohnen: Gut zusammengefasster Kommentar von Andreas Lampl
Kommentar zur Mieten-Debatte
Wenig noble Hotel-Neueröffnungen
Heimo Rolletts kleiner Marktüberblick über die heurigen Neueröffnungen im upmarekt Hotelsegment. Viel war’s nicht. Das Hyatt in Wien, ok. Das ist aber auch tipptopp, finde ich. Aber sonst? Im gehobenen Bereich gab es heuer wenige. Das ist einerseits gut (weil zu viel des Gleichen braucht niemand, insofern halte ich ja das Melia auch nicht für eine große Bereicherung, aber das hatte ich schon mal geschrieben).
Wer Ungewöhnliches mag und elegante, aber alternative und originelle Übernachtungsmöglichkeiten sucht, könnte im Ruby Sofie glücklich werden. Es befindet sich bei den Sofiensälen, wurde auch heuer erst eröffnet, und verzichtet ganz bewusst auf alles, was die Gäste in dieser Lage nicht brauchen. Der Rest ist dafür lässige Großzügigkeit.
Und im Westen? Was Neues? Im Premiumbereich leider nein. Heraus stechend ist einzig das For Friends Hotel in Mösern/Seefeld. Haubenköche, Food-Visionäre und Top-Sommeliers prägen den Genuss in fünf Restaurants, in einer Vinothek, einer Bar und der Cigar Lounge, das Bewegungsprogramm stammt von Legende Toni Innauer, innerhalb von zehn Minuten sind zwei Golfplätze erreichbar. Gerne 5 Sterne für dieses Haus. Spezielle Angebote gibt es sowohl zur Entschleunigung („Der gebändigte Stress“) als auch für alle, die stresstechnisch nicht satt werden („Überholspur“). Das Ressort ist von alpinem, schick reduziertem Design geprägt – absolut zeitgemäß und auch zukunftstauglich!
Etwas radikaler geht es das Mama Thresl im Salzburger Leogang an. „Urban Soul meets the alps“, lautet hier das Motto, nicht jedermanns Sache, aber innovativ. Die Eröffnung ist für 29. November geplant.
Schließlich gibt es noch eine erwähnenswerte Neueröffnung, und zwar in der Südsteiermark. Direkt an der Weinstraße gelegen bildet das Vincent Hotel ein kleines, superfeines Hide-Away an einer der schönsten Weinlagen Österreichs. Das Pool und die Sauna mitten in den Reben sorgen schon für ein außergewöhnliches Lebensgefühl, die sympathische Betreiber-Familie hat sich einige zusätzliche Nettigkeiten für entspannte Musestunden einfallen lassen (von der Bocciabahn bis zur Lese- und Hörbar). Und wen doch Laune auf mehr Gesellschaft überfällt, der braucht nur ein paar Schritte zu den besten steirischen Weinbauern machen.

Die coole Schule
Respekt, nicht schlecht diese Schule (AHS Wien West) von der BIG. Da will man fast wieder Schüler sein …
Foto: © ARGE AHS Wien West (Shibukawa Eder Architects und F+P Architekten ZT GmbH)
Global Cities – Die Schaltzentralen der Weltwirtschaft im Fokus der Büroinvestoren
Ein spannender Beitrag zum globalen Büromarkt
Logistik und Österreich – no matches
Während überall sonst in Europa die Assetklasse Logistik boomt, ist davon in Österreich nicht viel zu merken. Vor allem unser Nachbar zieht davon: Das Neubauvolumen in Deutschland ist das größte in Europa – im ersten Halbjahr 2014 entstanden 95 Lager- und Logistikobjekte mit 1,42 Millionen Quadratmetern.

Logistikflächennutzer in Europa werden bis 2018 von einem unterdurchschnittlichen Kostenanstieg von 1,7 % pro Jahr profitieren, sagt der Berater DTZ voraus. In Österreich bleibt diese Assetkategorie aber im hintersten Regal, und das obwohl die geopolitische Lage eigentlich tipptopp wäre. Gerade mal ab und zu entsteht ein neues Objekt, jetzt gerade z.B. direkt am „Voralpenkreuz“ bei Sattledt in Oberösterreich. Dort errichtet der Salzburger Lebensmittellogistikspezialist Frigologo einen zukunftsweisenden Lager- und Umschlagplatz für Lebensmittel. 17 Mio. Euro hat Frigologo investiert.

Mittwoch, 19. Nov. 2014: Jetzt hat die Union Investment doch tatsächlich das space4move gekauft.
Dieses Video der IG Lebenszyklus bringt es unterhaltsam auf den Punkt
Bewegung im Büro
Nicht Schreibtische und Sessel erledigen die Arbeit – es ist immer noch der Mitarbeiter, der möglichst in einer optimalen Umgebung die Leistung erbringt. Es ist wichtig, dass Menschen in der neuen Arbeitswelt gut arbeiten können, um den Anforderungen des Arbeitsalltags gewachsen zu sein. Dazu gehört auch das Thema „Bewegung im Büro“, für das Dipl.-Wirtsch.-Ing. Karen Bartz, MPH gemeinsam mit teamgnesda einen „Bewegungscheck“ als Analysetool der Ist-Situation entwickelt hat.
Ein paar Fakten: Wissensarbeiter, die immerhin 70-80% aller Beschäftigten ausmachen, verbringen ca. 80.000 Stunden ihres Arbeitslebens im Sitzen. Durch das viele Sitzen entstehen neue „Volkskrankheiten“, wie z.B. Rückenbeschwerden, Kopfschmerzen, Durchblutungs- und Verdauungsstörungen. Rückenschmerzen verursachen bereits 8,8 Mio. Krankenstandstage pro Jahr.
Da teamgnesda gerne ausprobiert, was auch den Kunden gut tun könnte, wurde gleich ein Bewegungs-Check mit Karen Bartz durchgeführt.
1. Interviews mit allen beteiligten Mitarbeitern: Die Mitarbeiter werden nach Verhaltensmustern, Arbeitsprofilen, Haltungswechseln und Stressbelastung befragt.
2. Messung der Bewegungsaktivität im Büro: Mit einem Schrittzähler, den die Mitarbeiter mehrere Tage bei sich tragen, wird die Bewegungsaktivität gemessen.
3. Arbeitsplatzbegehung: Die Arbeitsplätze werden analysiert und Empfehlungen zur Verbesserung der IST Situation erstellt.
24 Mitarbeiter von teamgnesda haben am Bewegungs-Check aktiv und mit Spaß teilgenommen.
Spannend war insbesondere die Auswertung des Schrittzählers. Die gängige Empfehlung lautet, pro Tag ca. 5.000 Schritte zurückzulegen. Die flexible Arbeitsplatzgestaltung im teamgnesda Büro, sowie die Projektarbeit beim Kunden ermöglichen es, dass die Mitarbeiter im Schnitt 8.000 Schritte pro Tag gehen. Das entspricht ca. 5 km Wegstrecke, die die Mitarbeiter durchschnittlich jeden Tag während der Arbeitszeit und im Dienste der Kunden zu Fuß zurücklegen.
Die Analyse der Arbeitsplätze hat auch Überraschungen gebracht: So können zum Beispiel die Stehtische im sehr beliebten Naturraum nicht von allen Kollegen genutzt werden, weil sie nicht höhenverstellbar sind.
Das Ergebnis des Bewegungs-Checks ist nachhaltig jedoch ein anderes: ein Kollege bot unlängst an, für einen anderen Kollegen ein Glas Wasser aus der Küche mitzubringen. Die Antwort war: „Danke, aber mein Bewegungscoach Karen hat mir empfohlen, öfter aufzustehen und mein Wasser selbst zu holen.“
Für mehr Informationen zu diesem Thema steht Karen Bartz (bartz@teamgnesda.com) gerne zu Ihrer Verfügung.
Die Serie "Neue Arbeitswelten" beschäftigt sich mit den Veränderungen im Bereich Arbeit und zeigt in ihren Beiträgen die Auswirkungen auf Immobilien, Organisationen und die Gesellschaft auf. Die Serie entsteht in inhaltlicher Kooperation mit teamgnesda.
Ruft mich gerade eine PR-Agentur an und fragt, ob ich zur Pressekonferenz zum Hamerling komme. Die teuersten Wohnungen Wiens würden präsentiert! Ich werde neugierig und frage nach, was die denn kosten? Antwort: um die 15.000 Euro am Quadratmeter. Meine Antwort: Ich komme nicht. Und dann denke ich mir noch: schon gar nicht, wenn man mich mit so einem Blödsinn ködern will.
Geiler Blick 🙂
Soda, jetzt ist das Motel One bei der Oper eröffnet. Ein Wahnsinn, das hätte vor Jahren auch keiner gedacht, dass ein Budget-Hotel in so einer Lage mit 400 Zimmern aufsperrt. Übrigens ergibt das ein Benchmark von 36,25 Quadratmeter BGF pro Zimmer – ein großartiger Wert für eine Bestandsimmobilie. Noch ein nettes Detail: bei dem Hotel handelt es sich ja um ein Bauherrenmodell (ifa AG). Insgesamt sind 210 Investoren daran beteiligt (Gesamtinvestition 54 Mio. Euro).
Das Foto oben zeigt übrigens den Ausblick vom Dach des Motel One am Hauptbahnhof. Das hatte gerade Gleichenfeier und der Blick über Wien (ja, so sieht man es in den zur Stadt ausgerichteten Zimmern auch) ist echt toll.
"Volltreffer" dank Team und Kundenorientierung
Bei der Qualitätsmakler-Gala 2014 von FindMyHome.at wurde heuer zum ersten Mal das beste Start-Up Büro im Immobereich gekürt. Gewonnen hat Alexandra Kassler.

Nun, ich bin ja Gott sei Dank nicht erst seit kurzem in der Branche, sondern seit mittlerweile fast 10 Jahren als Immobilien-Maklerin tätig. Durch diese jahrelange Tätigkeit und meine berufsbegleitende 5-jährige FH-Wien Ausbildung im Bereich Immobilienmanagement, ist mir bereits früh bewusst geworden, dass Qualität und ein hoher Anspruch an sich selbst der Weg zum Erfolg sind. Mit Gründung meiner Firma Wohnsalon Immobilien Gmbh habe ich hohe Qualität und absolute Kundenorientierung zu Grundsäulen der Firmen-Philosophie angesetzt – und wie man jetzt sieht, dürfte das wohl geglückt sein. In Wirklichkeit ist man jedoch nur so gut und qualitativ hochwertig, wie sein Team – und mit diesem bin ich wirklich glücklich, einen „Volltreffer“ gelandet zu haben.
Makler haben ein – naja, sagen wir mal: – schwieriges Image. Woher kommt das Ihrer Meinung nach?
Nun, wenn man einige Kollgen (ich bin aktuell selbst auf Wohnungssuche) ansieht, verstehe ich den schlechten Ruf teilweise auch. Ich denke, es liegt zum Einen daran, dass es in Österreich leider noch immer keine fachliche Zugangsvoraussetzung für den (unselbständigen) Makler-Beruf gibt und zum anderen auch daran, dass Wohnungssuchende, wenn die Wohnung für sie passt, zwar über den unfähigen/schlechten/unfreundlichen Makler schimpfen, aber dennoch die Wohnung nehmen. Somit bezahlen sie subjektiv gesehen wahrscheinlich wirklich „zu viel Geld“ für das „Türaufsperren“, ermöglichen aber gleichzeitig auch, dass diese schwarzen Schafe im Immo-Bereich überleben können.
Kommt mit den Jungen eine professionellere Generation nach?
Neno Offices kooperiert mit XING – ein Interview von mir mit dem Neno-Chef
Spannendes Flächenmanagement – ein Link
Mobiles Lager

Foto: MyPlace – SelfStorage


