Rollett bloggt seinen Senf.
Raw and 100% SEO-free!
Rollett bloggt seinen Senf.
Raw and 100% SEO-free!
Offene Fonds: Verkäufe unter Buchwerten
Also arg ist das schon. Wie kann eigentlich noch jemand in Immobilien-/Investments vertrauen. Die IVG galt z.B. als sehr solides Unternehmen. Und die offenen Fonds in Deutschland – sie waren spießig, weil so risikolos. Jetzt werden viele von ihnen abgewickelt, wurscht, weil das Management hat seine Fees eh eingestreift und tut dies wahrscheinlich immer noch. Die Anleger schauen durch die Finger.
Wenig überraschend schaffen sie es nicht einmal die Objekte ordentlich zu verkaufen. 2013 hat sich das Verhältnis zwischen erzielten Verkaufspreisen und Buchwerten wild verschlechtert, Abschläge von 13 % seien der Durchschnitt, ergab eine aktuelle Untersuchung. Am Schlimmsten war es in Benelux und Südeuropa, da waren die Verkaufspreise um 20 % unter dem Buchwert.
MIPIM – Tag 1
Mehr Kohle für Gewerbeimmobilien!
Grund zu Feiern – nicht nur gestern auf der MIPIM in Cannes, sondern auch überall in Europa. Weltweit stehen insgesamt 354 Mrd. Euro an frischem Kapital für Investitionen in Gewerbeimmobilien bereit, errechnete DTZ anlässlich der MIPIM. Mit 7 % verzeichnet Europa den größten Kapitalzuwachs, gefolgt von einem Anstieg um 6 % in der Region Asien-Pazifik. Dagegen stagnierte das Aufkommen an neuem Kapital in Nord- und Südamerika.
Was die Investoren beschäftigt
UBM: neue Büro-Developments lieber in CEE als in Wien
Kommt Rumänien wirklich so schnell zurück? Wird die UBM in Wien Büros entwickeln? Und warum investiert sie eigentlich in Frankreich? Karl Bier, UBM-Vorstand, erklärt es mir in diesem Interview.
Noch sind am Wiener Büromarkt keine neuen Mieteranstürme in Sicht. Antizyklische Developer beginnen sich aber zu rüsten. Können Sie sich Büroprojekte in Wien vorstellen?
Bier: Egal ob neue Mieter den Wiener Büromarkt stürmen werden oder ob nur die Nachfrage anspringt – theoretisch können wir uns vorstellen auch in Wien wieder Büroflächen zu entwickeln. Die Betonung liegt aber auf theoretisch. Als Entwickler stufen wir Warschau, Prag, München und Frankfurt attraktiver als Wien ein. In Polen und Tschechien liegen bei gleicher Qualität die Produktionskosten um mindestens zehn Prozent unter dem heimischen Niveau. Die Mieten hingegen fallen um zehn Prozent höher aus. Beide Länder werden dieses Jahr ein Wachstum von drei Prozent erreichen, Österreich hingegen nicht einmal die Hälfte. Wenn die Wirtschaft wieder richtig anspringt, wird es sich gewinnbringend bemerkbar machen, dass die polnische Hauptstadt nur rund 40 Prozent der Wiener Bürokapazitäten hat. Deutschland ist für UBM interessant, weil man bei annähernd gleichen Baukosten höhere Mieten erzielen kann. Auch können Neuentwicklungen rascher bei Fonds und institutionellen Investoren platziert werden als hierzulande.
Klicken Sie unten auf „Weiterlesen“ um zum gesamten Interview zu kommen!
Eigenlob
…stinkt? Von mir aus. Riecht man im Internet eh nicht. Jedenfalls habe ich in diesem Blog vor einiger Zeit auf das Rolex Learning Center verwiesen. Jetzt bekam es den höchst dotierten Schweizer Architekturpreis, den Tageslicht-Award verliehen von der Velux-Stiftung.
Stimmen Ihre Betriebskosten?
Lassen Sie ihre Betriebskosten kostenlos analysieren! teamgnesda hat ein Tool entwickelt, mit dem es die Betriebskosten rasch prüfen kann, ob sie plausibel und gerechtfertigt sind (wir reden von Gewerbeimmobilien, nicht von Wohnungen).
Bis Mitte April ist das Service noch kostenlos.
Details auf diesem Flyer: BetriebskostenCheck
Gerhard Niesslein nicht mehr bei Orascom
Orascom trennt sich von dem Österreicher Gerhard Niesslein, berichtet die NZZ
Meliá: ein beliebiges Hotel
Ich hoffe das war nur der Anfang! Das Meliá Hotel hat vorgestern quasi mit dem DC Tower eröffnet. Einem Freund von mir gefällt es besonders gut. Ich finde es schrecklich. Nein, sorry: einfach belanglos.
Die Stiege in der Lobby ist ein Blickfang, geile Sache, keine Frage. Das war’s aber auch schon wieder. Der Rest ist halt schön, nett aneinandergereihte Designerware ohne zusammenhaltendem Konzept. So manches Möbel wackelt, Kabelbinder halten die optisch störenden, weil über der Oberfläche verlegten Kabel der Devices zusammen (selbst in der Presidential Suite), statt dass sie hinter den Möbel verschwinden. Apropos Sicht: Warum man durchsichtiges Glas für die Klotüren verwendet, habe ich nicht verstanden.
Steigt man aus dem Lift aus, empfängt einem eine riesen weiße Wand mit wenig graziöser Textur. Erinnert mich eher an Rauhfasertapete. Wohin? Rechts? Links? Ein Orientierungssystem fehlt vollends.
Manches im neuen Meliá ist sicherlich noch der Eröffnungsphase geschuldet. Das Personal etwa wurde beim DC Tower Opening-Event sicher nicht dem Anspruch auf Luxus gerecht. Sei’s drum. Die Betten werden danach aber auch noch zu kurz sein („das ist halt spanischer Standard“). Das Hotelkonzept an sich bleibt ebenso unaufgeregt. Ob der Wiener Hotelmarkt ein so beliebiges Hotel braucht? Ich glaube nicht, lasse mich aber gerne eines Besseren belehren. Reden wir in zwei Jahren wieder darüber.
Fotos © Meliá / Walter J. Sieberer
Heute startet die Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse zur Zukunft des Areals Interconti/Wiener Eislaufverein. Bis Sonntag finden dort täglich von 17 bis 19 Uhr Gespräche mit Anrainern etc. statt – das wird eine Hetz!
Alle Details und Ergebnisse des Wettbewerbs finden sich auch auf der sehr schön gemachten Website www.dasbesondereprojekt.at
Das Kreuz mit den Suchmaschinen
Zwei in der Immobilienbranche nicht Unbekannte zogen los, um besser gefunden zu werden. Also, damit man die Websiten ihrer Kunden besser findet. Markus Inzinger und Jan Königstätter, beide zuvor bei der Standard Medien AG, haben sich selbstständig gemacht. Otago heißt ihre Firma, und sie bieten Suchmaschinenoptimierung und -marketing, sowie Webanalysen und Erfolgsmessungen.
Markus Inzingers Einstieg ins Online-Business erfolgte Anfang 2002, während seines Wirtschaftsstudiums. Bei der Firma AGIRE Werbung GmbH in 1050 Wien übernahm er Aufbau und Planung der Online-Immobilienbörse immodirekt.at. Er wurde Leiter der Online-Aktivitäten und Verkaufsleiter der Media-Agentur.
Jan Königstätter wurde im August 2002 technischer Projektleiter von immodirekt.at. Durch die ausgeklügelte Suchmaschinenstrategie wurde Immodirekt „innerhalb von zwei Jahren zum relevanten Player am Markt, hatte mehr als 300 Dauerkunden und im Jahr 2006 fast 10 Millionen Seitenaufrufe pro Monat“, heißt es auf der Website der Jungunternehmer.
Der DC Tower wird eröffnet

Haselsteiner wollte das ganze Conwert Deutschland Portfolio an die Immofinanz verkaufen
Haselsteiner wollte das ganze Conwert Deutschland Portfolio an die Immofinanz verkaufen
Unternehmen: Kaum ein Immobilienreporting
Detloitte fragte 101 Unternehmen bezüglich Immobilienbewertungen. Ein Ergebnis daraus: Fast drei Viertel verfügen über kein spezialisiertes Immobilien-Reporting – und das obwohl Immobilien einen der größten Kostenblöcke ausmachen. Eigentlich ziemlich erscheckend wie unprofessionell da vorgegangen wird, oder?
Europäische Gewerbeimmobilien verlieren mittelfristig an Attraktivität
Wieder mal ein Studienergebnis eines internationalen Beraters: DTZ präsentierte vor wenigen Tagen die aktuellen Ergebnisse des DTZ Fair Value IndexTM für europäische Immobilieninvestitionen.
Der Gesamtindex, der die relative Attraktivität der aktuellen Preisfindung auf europäischen Immobilienmärkten abbildet, blieb mit einem Wert von 72 vergleichsweise stabil (Vorquartal: 74). Der Index für europäische Büroimmobilien sank von 60 auf 55 und für Industrie- und Logistikimmobilien von 91 auf 88, wohingegen der Wert für Handelsimmobilien von 79 auf 84 Punkte anzog.
Nach Ansicht von DTZ werden europäische Immobilien in den kommenden zwei Jahren an Attraktivität verlieren. Grund dafür ist, dass die Anleiherenditen anziehen werden und Immobilien weniger attraktiv machen. Insofern ist damit zu rechnen, dass der Fair Value Indexwert für Europa bis Ende 2015 auf 50 sinken wird.
Zukunftsstudie für die Wohnungswirtschaft
Senioren, Technik, neuen Raumkonzepten, Smartphones, Migration … die Studie des GdW (Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V.) lässt kein wichtiges Thema aus. Hier können Sie eine Kurzfassung herunerladen: GdW_Branchenbericht_2013_Kurzfassung
SHARE THIS CONTENT WITH:
powered by
Offene Fonds: Verkäufe unter Buchwerten

Wenig überraschend schaffen sie es nicht einmal die Objekte ordentlich zu verkaufen. 2013 hat sich das Verhältnis zwischen erzielten Verkaufspreisen und Buchwerten wild verschlechtert, Abschläge von 13 % seien der Durchschnitt, ergab eine aktuelle Untersuchung. Am Schlimmsten war es in Benelux und Südeuropa, da waren die Verkaufspreise um 20 % unter dem Buchwert.
MIPIM – Tag 1
Mehr Kohle für Gewerbeimmobilien!
Grund zu Feiern – nicht nur gestern auf der MIPIM in Cannes, sondern auch überall in Europa. Weltweit stehen insgesamt 354 Mrd. Euro an frischem Kapital für Investitionen in Gewerbeimmobilien bereit, errechnete DTZ anlässlich der MIPIM. Mit 7 % verzeichnet Europa den größten Kapitalzuwachs, gefolgt von einem Anstieg um 6 % in der Region Asien-Pazifik. Dagegen stagnierte das Aufkommen an neuem Kapital in Nord- und Südamerika.
Was die Investoren beschäftigt
UBM: neue Büro-Developments lieber in CEE als in Wien
Kommt Rumänien wirklich so schnell zurück? Wird die UBM in Wien Büros entwickeln? Und warum investiert sie eigentlich in Frankreich? Karl Bier, UBM-Vorstand, erklärt es mir in diesem Interview.
Noch sind am Wiener Büromarkt keine neuen Mieteranstürme in Sicht. Antizyklische Developer beginnen sich aber zu rüsten. Können Sie sich Büroprojekte in Wien vorstellen?
Bier: Egal ob neue Mieter den Wiener Büromarkt stürmen werden oder ob nur die Nachfrage anspringt – theoretisch können wir uns vorstellen auch in Wien wieder Büroflächen zu entwickeln. Die Betonung liegt aber auf theoretisch. Als Entwickler stufen wir Warschau, Prag, München und Frankfurt attraktiver als Wien ein. In Polen und Tschechien liegen bei gleicher Qualität die Produktionskosten um mindestens zehn Prozent unter dem heimischen Niveau. Die Mieten hingegen fallen um zehn Prozent höher aus. Beide Länder werden dieses Jahr ein Wachstum von drei Prozent erreichen, Österreich hingegen nicht einmal die Hälfte. Wenn die Wirtschaft wieder richtig anspringt, wird es sich gewinnbringend bemerkbar machen, dass die polnische Hauptstadt nur rund 40 Prozent der Wiener Bürokapazitäten hat. Deutschland ist für UBM interessant, weil man bei annähernd gleichen Baukosten höhere Mieten erzielen kann. Auch können Neuentwicklungen rascher bei Fonds und institutionellen Investoren platziert werden als hierzulande.
Klicken Sie unten auf „Weiterlesen“ um zum gesamten Interview zu kommen!
Eigenlob
…stinkt? Von mir aus. Riecht man im Internet eh nicht. Jedenfalls habe ich in diesem Blog vor einiger Zeit auf das Rolex Learning Center verwiesen. Jetzt bekam es den höchst dotierten Schweizer Architekturpreis, den Tageslicht-Award verliehen von der Velux-Stiftung.
Stimmen Ihre Betriebskosten?
Lassen Sie ihre Betriebskosten kostenlos analysieren! teamgnesda hat ein Tool entwickelt, mit dem es die Betriebskosten rasch prüfen kann, ob sie plausibel und gerechtfertigt sind (wir reden von Gewerbeimmobilien, nicht von Wohnungen).
Bis Mitte April ist das Service noch kostenlos.
Details auf diesem Flyer: BetriebskostenCheck
Gerhard Niesslein nicht mehr bei Orascom
Orascom trennt sich von dem Österreicher Gerhard Niesslein, berichtet die NZZ
Meliá: ein beliebiges Hotel
Ich hoffe das war nur der Anfang! Das Meliá Hotel hat vorgestern quasi mit dem DC Tower eröffnet. Einem Freund von mir gefällt es besonders gut. Ich finde es schrecklich. Nein, sorry: einfach belanglos.
Die Stiege in der Lobby ist ein Blickfang, geile Sache, keine Frage. Das war’s aber auch schon wieder. Der Rest ist halt schön, nett aneinandergereihte Designerware ohne zusammenhaltendem Konzept. So manches Möbel wackelt, Kabelbinder halten die optisch störenden, weil über der Oberfläche verlegten Kabel der Devices zusammen (selbst in der Presidential Suite), statt dass sie hinter den Möbel verschwinden. Apropos Sicht: Warum man durchsichtiges Glas für die Klotüren verwendet, habe ich nicht verstanden.
Steigt man aus dem Lift aus, empfängt einem eine riesen weiße Wand mit wenig graziöser Textur. Erinnert mich eher an Rauhfasertapete. Wohin? Rechts? Links? Ein Orientierungssystem fehlt vollends.
Manches im neuen Meliá ist sicherlich noch der Eröffnungsphase geschuldet. Das Personal etwa wurde beim DC Tower Opening-Event sicher nicht dem Anspruch auf Luxus gerecht. Sei’s drum. Die Betten werden danach aber auch noch zu kurz sein („das ist halt spanischer Standard“). Das Hotelkonzept an sich bleibt ebenso unaufgeregt. Ob der Wiener Hotelmarkt ein so beliebiges Hotel braucht? Ich glaube nicht, lasse mich aber gerne eines Besseren belehren. Reden wir in zwei Jahren wieder darüber.
Fotos © Meliá / Walter J. Sieberer
Heute startet die Ausstellung der Wettbewerbsergebnisse zur Zukunft des Areals Interconti/Wiener Eislaufverein. Bis Sonntag finden dort täglich von 17 bis 19 Uhr Gespräche mit Anrainern etc. statt – das wird eine Hetz!
Alle Details und Ergebnisse des Wettbewerbs finden sich auch auf der sehr schön gemachten Website www.dasbesondereprojekt.at
Das Kreuz mit den Suchmaschinen
Zwei in der Immobilienbranche nicht Unbekannte zogen los, um besser gefunden zu werden. Also, damit man die Websiten ihrer Kunden besser findet. Markus Inzinger und Jan Königstätter, beide zuvor bei der Standard Medien AG, haben sich selbstständig gemacht. Otago heißt ihre Firma, und sie bieten Suchmaschinenoptimierung und -marketing, sowie Webanalysen und Erfolgsmessungen.
Markus Inzingers Einstieg ins Online-Business erfolgte Anfang 2002, während seines Wirtschaftsstudiums. Bei der Firma AGIRE Werbung GmbH in 1050 Wien übernahm er Aufbau und Planung der Online-Immobilienbörse immodirekt.at. Er wurde Leiter der Online-Aktivitäten und Verkaufsleiter der Media-Agentur.
Jan Königstätter wurde im August 2002 technischer Projektleiter von immodirekt.at. Durch die ausgeklügelte Suchmaschinenstrategie wurde Immodirekt „innerhalb von zwei Jahren zum relevanten Player am Markt, hatte mehr als 300 Dauerkunden und im Jahr 2006 fast 10 Millionen Seitenaufrufe pro Monat“, heißt es auf der Website der Jungunternehmer.
Der DC Tower wird eröffnet

Haselsteiner wollte das ganze Conwert Deutschland Portfolio an die Immofinanz verkaufen
Haselsteiner wollte das ganze Conwert Deutschland Portfolio an die Immofinanz verkaufen
Unternehmen: Kaum ein Immobilienreporting
Detloitte fragte 101 Unternehmen bezüglich Immobilienbewertungen. Ein Ergebnis daraus: Fast drei Viertel verfügen über kein spezialisiertes Immobilien-Reporting – und das obwohl Immobilien einen der größten Kostenblöcke ausmachen. Eigentlich ziemlich erscheckend wie unprofessionell da vorgegangen wird, oder?
Europäische Gewerbeimmobilien verlieren mittelfristig an Attraktivität
Wieder mal ein Studienergebnis eines internationalen Beraters: DTZ präsentierte vor wenigen Tagen die aktuellen Ergebnisse des DTZ Fair Value IndexTM für europäische Immobilieninvestitionen.
Der Gesamtindex, der die relative Attraktivität der aktuellen Preisfindung auf europäischen Immobilienmärkten abbildet, blieb mit einem Wert von 72 vergleichsweise stabil (Vorquartal: 74). Der Index für europäische Büroimmobilien sank von 60 auf 55 und für Industrie- und Logistikimmobilien von 91 auf 88, wohingegen der Wert für Handelsimmobilien von 79 auf 84 Punkte anzog.
Nach Ansicht von DTZ werden europäische Immobilien in den kommenden zwei Jahren an Attraktivität verlieren. Grund dafür ist, dass die Anleiherenditen anziehen werden und Immobilien weniger attraktiv machen. Insofern ist damit zu rechnen, dass der Fair Value Indexwert für Europa bis Ende 2015 auf 50 sinken wird.
Zukunftsstudie für die Wohnungswirtschaft
Senioren, Technik, neuen Raumkonzepten, Smartphones, Migration … die Studie des GdW (Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e. V.) lässt kein wichtiges Thema aus. Hier können Sie eine Kurzfassung herunerladen: GdW_Branchenbericht_2013_Kurzfassung







